Links - Weiterführende Informationen

Druckversion

AIM-D e.V.

Richard-Weber-Str. 29, 68623 Lampertheim
Tel.: +49 6206 13177
E-Mail: info@AIM-D.de, www.aim-d.de

Kontakt: Peter Altes, Gabi WalkAIM ist der globale Industrieverband für Automatische Identifikation (AutoID), Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation. Er wurde 1972 in den USA gegründet: www.AIMglobal.org. AIM-D ist der lokale "Chapter" dieses Netzwerkes, zuständig für Deutschland, Österreich und Schweiz. AIM fördert die Entwicklung und Anwendung der AutoID-Technoliogien: Kennzeichnung, Identifikation und automatische Datenerfassung unter Einsatz von Barcoodes, zweidimensionalen Codes, RFID, NFC, Sensorik und RTLS. AIM-Experten unterstützen die Entwicklung weltweiter Standards, um die Ausbreitung der AutoID-Technologien und die globale Wettbewerbsfähigkeit von Anbietern zu fördern. Experten von AIM arbeiten beispielsweise in Gremien der Standardisierungsorganisationen auf nationaler (DIN), europäischer (CEN, CENELEC, ETSI) und internationaler (ISO) mit. Dabei adressieren Sie die verschiedenen Branchensegmente wie Handel, Aviation, Automotive, Transport, Verkehr und Gesundheit.


Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH

Hochschulring 20, 28359 Bremen
Tel.: +49 421 218 50100
gor@biba.uni-bremen.de, www.biba.uni-bremen.de
Kontakt: Christian Gorldt

Das Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) ist ein ingenieurwissenschaftliches Forschungsinstitut mit Schwerpunktsetzung in der Logistik. Es erforscht und entwickelt technische sowie organisatorische Lösungen und setzt sie in Unternehmen aller Branchen – vom Handwerk bis zu großen Handels- und Industrieunternehmen – praxisgerecht um. Hierzu arbeitet das BIBA in einer Vielzahl von Projekten auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene mit Wissenschaft und Industrie zusammen. Eine wesentliche Unterstützung bietet zudem die Anbindung des BIBA an den Fachbereich Produktionstechnik, sowie die vielfältigen Kooperationsbeziehungen zu anderen Fachbereichen der Universität Bremen.


Bundesverband it-Mittelstand e.V. (BitMi)

Augustastraße 78-80, 52070 Aachen
Tel.: +49 241 1890-558, Fax: +49 241 1890-555
jbeckers@bitmi.de, www.bitmi.de
Kontakt: Jennifer Beckers

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (vormals VDEB) ist die Interessensvertretung des IT-Mittelstands in Deutschland und ermöglicht einen umfangreichen Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern und der Öffentlichkeit. Veranstaltungen zu mittelstandsrelevanten Themen, eine intensive Fachgruppenarbeit und die Bildung von Netzwerken werden zu diesem Zweck organisiert. Der Verband veröffentlicht Pressemitteilungen, Fachartikel sowie Studien und ist in Zertifizierungs- und Standardisierungsprozessen aktiv.

So entwickelt auch die RFID Fach- gruppe des BITMi technologische Leitlinien und Business Cases. Des Weiteren ist der Bundesverband IT-Mittelstand Ansprechpartner für RFID -Anwenderunternehmen, die nach Lösungen für ihre speziellen Probleme suchen oder sich über die Anwendungsmöglichkeiten von RFID beabsichtigen zu informieren.


Bundesvereinigung Logistik (BVL)

Schlachte 31, 28195 Bremen
Tel.: +49 421 17384-21, Fax: +49 421 17384-40
Gruenrock-Kern@bvl.de, www.bvl.de
Kontakt: Ulrike Grünrock-Kern

Die über 10.000 Mitglieder der Bundesvereinigung Logistik (BVL) sind Teil eines gemeinnützigen, neutralen und überwiegend ehrenamtlichen Kompetenznetzwerkes. Die BVL ist damit eine Plattform für Manager der Logistik aus den Führungsebenen von Industrie, Handel, Dienstleistung, Wissenschaft und Politik. Mit über 280 regionalen sowie nationalen und internationalen Veranstaltungen im Jahr bietet die BVL den idealen Rahmen für den professionellen Austausch.

Unternehmen und Wissenschaft finden über die BVL zueinander. Sie unterstützt die Kooperation unter anderem durch praxisorientierte Arbeitskreise. Ein umfassendes Weiterbildungsprogramm unter dem Dach des BVL Campus bieten die Deutsche Außenhandels- und Verkehrs-Akademie (DAV), die Hochschule für Internationale Wirtschaft und Logistik (HIWL) und der Bereich BVL Seminare.


Eurodata Council

Kösener Straße 85, 06618 Naumburg
Tel.: +49 3445 781160, Fax: +49 3445 7701619
Heinrich.Oehlmann@eurodatacouncil.org, www.eurodatacouncil.org
Kontakt: Heinrich Oehlmann

Stiftung zur Entwicklung und Förderung innovativer Informationstechniken (IT) und Methoden Automatischer Datenerfassung im Europäischen Verbund. Erarbeiten von Konzepten der Zielsteuerung und Rückverfolgung (Tracking & Tracing) und deren Umsetzung in der Praxis unter Einsatz von: BARCODE, 2D-Symbologien, RFID-Technologien. Analyse und Beratung zu nationalen und internationalen Projekten für Mitglieder des EURODATA COUNCILS, deren angeschlossenen Verbandsmitglieder von AIM, EHIBCC, EDIFICE und für Anwender in Industrie und Logistik.

Veranstalter von Workshops und Seminaren zu „Barcode, RFID & Praxis“. Vertretung in AutoID-Arbeitsgruppen in CEN & ISO, Quelle für ISO-Berichte, sowie Empfehlungen, z.B. „ISO powered RFID“, Support für die branchenübergreifenden DIN- und ISO- Standards zu ADC in Industrie, Handel und Gesundheitswesen.


Fachhochschule Dortmund
Intelligent Mobile Systems Lab

Emil-Figge-Str. 42, 44227 Dortmund
Tel.: +49 231 755-6778, Fax: +49 231 755-6276
christof.roehrig@fh-dortmund.de, www.imsl.fh-dortmund.de
Kontakt: Prof. Dr. Christof Röhrig

Das Intelligent Mobile Systems Lab (IMSL) der Fachhochschule Dortmund entwickelt intelligente Algorithmen für mobile Systeme. Im Zentrum unserer anwendungsorientierten Forschung steht die Echtzeitlokalisierung (RTLS) von mobilen Systemen mit Funktechnologien wie Bluetooth Low Energy (iBeacons), UWB und RFID. Als Forschungsdienstleister führt das IMSL gemeinsam mit Unternehmen sowohl Forschung in öffentlich geförderten Projekten als auch in Projekten der industriellen Auftragsforschung durch.

Die Stärke des IMSL liegt in der schnellen und kundenspezifischen Entwicklung eingebetteter Systeme. Wir entwickeln beispielsweise verteilte Systeme zur Lokalisierung von fahrerlosen Transportfahrzeugen und mobilen Robotern. Unsere Anwendungspartner kommen aus unterschiedlichen Gebieten wie Automotive, Automatisierungstechnik, Logistik oder Ambient Assisted Living.


FIR e.V. an der RWTH Aachen

Campus-Boulevard 55, 52074 Aachen
Tel.: +49 241 47705-504, Fax: +49 241 47705-199
Julian.Krenge@fir.rwth-aachen.de, www.fir.de
Kontakt: Julian Krenge

Der Schwerpunkt des FIR im Bereich Informationsmanagement liegt auf der Planung und Bewertung des RFID-Einsatzes, der Entwicklung von IT-Konzepten zur Prozessoptimierung sowie der Ausrichtung und Organisation der Unternehmens-IT. Als unabhängiger und neutraler Partner kann das FIR durch seine langjährige Erfahrung Kunden aus Industrie und Dienstleistungswirtschaft bei der Auswahl und Einführung von Informationstechnologien und IT-Systemen, der Anpassung von Strukturen und Prozessen sowie der Reorganisation von Aufbau- und Ablauforganisation unterstützen. Gemeinsam mit Unternehmen realisiert das FIR innovative Lösungen sowohl in öffentlich geförderten anwendungsorientierten Forschungsprojekten als auch in kurzfristigen Projekten im Rahmen der industriellen Auftragsforschung.

Das gemeinnützige An-Institut an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen arbeitet dabei in den Forschungsbereichen Informationsmanagement, Produktionsmanagement und Dienstleistungsmanagement.


Fraunhofer IZM

Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin
Tel.: +49 30 46403-632, Fax: +49 30 46403-158
stephan.guttowski@izm.fraunhofer.de, www.izm.fraunhofer.de
Kontakt: Dr. Stephan Guttowski

Das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM befasst sich mit dem Design, der Technologieentwicklung und Qualitäts- sowie Zuverlässigkeitsuntersuchungen von Komponenten und Systemen der Mikroelektronik und der Mikrosystemtechnik. In diesem Umfeld entstehen ständig neue Aufgaben auf dem Gebiet drahtloser Identifikationssysteme. Das Fraunhofer izM bietet folgende Leistungen:

  • Prozessentwicklung Aufbau-und Verbindungstechnik
  • Design und Vermessung von Antennenspulen
  • Beratung beim Systementwurf und Machbarkeitsstudien

FTK e.V. Forschungsinstitut für Telekommunikation und Kooperation

Martin-Schmeißer-Weg 4, 44227 Dortmund
Tel.: +49 231 975056-0, Fax: +49 231 975056-10
dheutelbeck@ftk.de, www.ftk.de
Kontakt: Prof. Dr. Dominic Heutelbeck

Das FTK e.V. - Forschungsinstitut für Telekommunikation und Kooperation – mit Sitz im Dortmunder Technologiepark ist seit 1991 Kompetenzpartner für die Entwicklung und Umsetzung von Innovationsstrategien in Wirtschaft und Verwaltung: Ob Beratung, Forschung, Information, Projektmanagement, Veranstaltungsorganisation oder Webentwicklung interdisziplinär agierende Teams entwickeln Strategien für den effizienten Einsatz der neusten Informations- und Kommunikationstechnologien und darüber hinaus.

Sowohl durch ein kontinuierliches Monitoring der technologischen und ökonomischen Entwicklung und der umfassenden Analyse von Markt- und Wettbewerbstrends, als auch durch eigene Forschung und Entwicklung in Zukunftsthemen, agiert das Institut fachkundig im Bereich der IKT- Anwendungsfelder. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Lösung von Problemen verteilter Systeme technischer und wirtschaftlicher Natur, in der verschiedene Akteure, unter Zuhilfenahme von IKT-Anwendungen miteinander kooperieren. Arbeitsbereiche des FTK sind u.a. Automatisierung, Content and Semantics, Mobile Computing, Langzeitarchivierung, eLearning oder Kollaborationssysteme.


GS1 Germany GmbH

Maarweg 133, 50825 Köln
Tel.: +49 221 94714-331, Fax: +49 221 94714-7331
winter@gs1-germany.de, www.gs1-germany.de
Kontakt: Roman Winter

GS1 Germany unterstützt Unternehmen aller Branchen dabei, moderne Kommunikations- und Prozess-Standards in der Praxis anzuwenden und damit die Effizienz ihrer Geschäftsabläufe zu verbessern. Unter anderem ist das Unternehmen in Deutschland für das weltweit überschneidungsfreie GS1 Artikelnummernsystem zuständig – die Grundlage des Barcodes. Darüber hinaus fördert GS1 Germany die Anwendung neuer Technologien zur vollautomatischen Identifikation von Objekten (EPC/RFID) und zur standardisierten elektronischen Kommunikation (EDI). Im Fokus stehen außerdem Lösungen für mehr Kundenorientierung (ECR – Efficient Consumer Response) und die Berücksichtigung von Trends wie Mobile Commerce, Multichanneling sowie Nachhaltigkeit in der Entwicklungsarbeit.

GS1 Germany gehört zum internationalen GS1 Netzwerk und ist nach den USA die zweitgrößte von mehr als 110 GS1 Länderorganisationen. Paritätische Gesellschafter sind das EHI Retail Institute und der Markenverband.


Hochschule Bochum
Fachbereich Elektrotechnik und Informatik

Lennershofstr. 140, 44801 Bochum
Tel.: +49 234 32-10383, Fax: +49 234 32-14424
patrick.bosselmann@hs-bochum.de, www.hochschule-bochum.de
Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Patrick Bosselmann

Die Hochschule Bochum ist mit ca. 6300 Studierenden und 450 Mitarbeitern die zweitgrößte Hochschule in Bochum. Für die enge Verbindung mit der Wirtschaft und der Arbeitswelt sorgen unsere rund 150 Professorinnen und Professoren. Am Communications and Electronics Institute (CEI) stellen Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) und Funkidentifikation (RFID) Forschungsschwerpunkte dar. Als Kooperationspartner können Sie sowohl in der Entwicklung als auch Anwendung dieser Themenfelder partizipieren.

Neben unserem technisch fachlichen Wissen profitieren Sie auch von der umfassenden, modernen Hochfrequenzmesstechnik. Dazu gehört auch ein reflexionsarmer Absorbermessraum mit über 200 m³ Raumvolumen. Zudem verfügen wir über langjährige Praxiserfahrung bei der Implementierung von RFID in unterschiedlichste Anwendungsszenarien. Eine Themen-bearbeitung, beispielsweise in den Bereichen Forschung, Entwicklung oder Praxisanwendung, ist im Rahmen von studentischen Bachelor- und Masterabschlussarbeiten, Entwicklungsprojekten, Praxissemestern sowie weiterführenden Kooperationspartnerschaften möglich.


Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
RI-ComET

Göbenstraße 40,66117 Saarbrücken
Tel.: +49 681 5867-196, Fax: +49 681 5867-169
Martin.Buchholz@htw-saarland.de, www.ri-comet.de
Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Martin Buchholz

Die Forschungsgruppe RI-ComET (Research Institute for Communication and Information, Expertise and Technology Transfer) der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes betreibt anforderungsspezifische und anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung zusammen mit Partnern aus der Industrie in den Bereichen Kommunikationstechnik, Übertragungstechnik und Kommunikationsinformatik. Die Dienstleistungen umfassen Machbarkeitsstudien und Expertisen, praxisbezogene Projekte sowie Wissensvermittlung und -aktualisierung durch Vorträge und Schulungen. Innerhalb des Forschungsschwerpunkts RFID entwickelt RI-ComET Speziallösungen für individuelle Anforderungen. Dies beinhaltet die Entwicklung und den Prototypenbau von RFID Transpondern, RFID Antennen und die Implementierung innovativer RFID Anwendungen. Pilotprojekte in der Logistik, Automobilindustrie und im Gesundheitswesen werden von RI-ComET geplant und durchgeführt.


Hochschule Niederrhein
Kompetenzzentrum RFID

Webschulstr. 41-43, 41065 Mönchengladbach
Tel.: +49 2161 1866373, Fax: +49 2161 1866373
martina.braun@hsnr.de, www.hs-niederrhein.de
Kontakt: Martina Braun

Das „Kompetenzzentrum RFID – RFID CC“ an der Hochschule Niederrhein bündelt Know-how rund um das Thema RFID durch ein Netzwerk aus Forschung, Industrie und Fachverbänden. Neben den Schwerpunkten Textilwirtschaft, Gesundheit und Logistik wird auch branchenübergreifend Unterstützung entlang der gesamten Supply Chain geboten. Zum Leistungsspektrum des Kompetenzzentrums gehören Prozess- und Investitionsberatung, Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen, Machbarkeitsstudien und Kosten- Nutzen-Analysen, Wissenschaftliche Begleitung, Anforderungsdefinition, Erprobung und Test von RFID –Transpondern sowie die Integration von RFID-Technologie in bestehende Logistik-, ERP- und SCM-Systeme.


Hochschule Osnabrück
Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Caprivistr. 30a, 49076 Osnabrück
Tel.: +49 541 969-2947, Fax: +49 541 969-3055
w.bode@hs-osnabrueck.de, www.wiso.hs-osnabrueck.de
Kontakt: Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang Bode

Die Hochschule Osnabrück versteht sich als Hochschule der modernen Dienstleistungsgesellschaft. Als University of Applied Sciences mit bewährten internationalen Studiengängen und Kooperationen gründet sie ihren Bildungsauftrag darin, den angewandten Wissenschaften in Lehre, Studium und Forschung zu dienen. Die Hochschule bietet in verschiedenen Studiengängen mehrere Vertiefungen mit logistik-relevanten Inhalten sowohl für den Bachelor- als auch für den Master-Abschluss an.

Die Zusammenarbeit der Hochschule mit der Wirtschaft ist geprägt durch:

  • Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis zur Förderung der regionalen Standortbedingungen,
  • Transfer von Ergebnissen aus Forschungsprojekten, insbesondere hinsichtlich der Gestaltung von innovativen, rationellen Geschäftsprozessen in der Logistik, u. a. durch Einsatz von Identsystemen.

Hochschule Ostwestfalen-Lippe
Lehrstuhl für Außerbetriebliche Logistik und Warendistribution

Liebigstraße 87, 32657 Lemgo
Tel.: +49 5261 702-428, Fax: +49 5261 702-271
kurt.klose@hs-owl.de, www.hs-owl.de
Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Kurt Klose

Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe bietet im Fachbereich Produktion und Wirtschaft einen spezifischen Studiengang Logistik mit unterschiedlichen Vertiefungsgebieten an. Bereits im Grundstudium werden die Grundlagen der Auto-ID vermittelt. Im Rahmen von Diplomarbeiten und Entwicklungsprojekten mit der Industrie werden komplette inner- und außerbetriebliche Systemlösungen (Praxisanwendungen) entwickelt. Auf diesem Gebiet liegt ein Schwerpunkt unserer Arbeit.


Hochschule Rosenheim
Bereich Fertigungsautomatisierung

Hochschulstraße 1, 83024 Rosenheim
Tel.: +49 8031 805-2310, Fax: +49 8031 805-2302
Klaus.kraemer@fh-rosenheim.de, www.fh-rosenheim.de
Kontakt: Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus Krämer

Der Bereich Fertigungsautomatisierung der Hochschule Rosenheim beschäftigt sich unter anderem mit der Integration der richtigen Daten in Leit- und B&B-Systeme, Systeme für das Condition-Monitoring sowie Systeme zur Betriebsdatenerfassung. Gerade die ID-Techniken Barcode, RFID, Sicherheitssignets etc. stellen eine noch oft ungenutzte Quelle und damit besondere Chance dar, reale Daten aus dem Betrieb zur Überwachung, Steuerung und Optimierung desselben zu nutzen. Wir analysieren Betriebe und Betriebsabläufe, erstellen Konzepte für die Einbindung der neuer Systeme und überwachen die Realisierung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Leittechnik, ID-Systeme und Plagiatschutz gewährleisten fundierte Arbeiten. Moderne Maschinen am Ort zur beispielhaften Überprüfung ihrer Ideen sichern den nötigen Vorsprung im Rahmen CPS und Industrie 4.0.


Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL)

t.i.m.e.Port II, Barkhausenstraße 2, 27568 Bremerhaven
Tel.: +49 471 309838-53, Fax: +49 471 309838-55
meyer-larsen@isl.org, www.isl.org
Kontakt: Dr. Nils Meyer-Larsen

Das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist eines der führenden maritimen und logistischen Forschungs- und Beratungsinstitute in Europa. Seine 50 Mitarbeiter arbeiten in interdisziplinären Projektteams, ausgestattet mit moderner, aufgabengerechter Instrumentierung, an praxisorientierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Im Bereich RFID stellt das ISL das Bindeglied zwischen den Anwendern in der Transportwirtschaft sowie den Technologieanbietern dar.

Der Fokus liegt hierbei auf dem sinnvollen Einsatz der RFID-Technologie und deren optimaler Integration in die unternehmensinternen und -übergreifenden Geschäftsprozesse der Anwender. Der ISL-Bereich „Auto-ID und Sicherheit im Containerverkehr“ bearbeitet aktuell im Rahmen nationaler und internationaler Projekte Fragen zur Einführung von RFID in der Containerlogistik zusammen mit namhaften Partnern aus den Bereichen Reederei, Seehafenterminal und Hinterlandverkehr. Ziel ist dabei eine Optimierung der Supply Chain Visibility, also der Sichtbarkeit der Trans- portkette, und der Container Security.


IPRI – International Performance Research Institute gGmbH

Königstr. 5, 70173 Stuttgart
Tel.: +49 711 6203268-0, Fax: +49 711 6203268-889
mseiter@ipri-institute.com, www.ipri-institute.com
Kontakt: Dr. Mischa Seiter

Das von Professor Péter Horváth, Dr. Mischa Seiter und Stefan Zeibig geleitete International Performance Research Institute (IPRI) ist eine gemeinnützige Forschungsgesellschaft auf dem Gebiet der BWL, speziell des Performance Managements.

Ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt des Instituts ist dabei die Wirtschaftlichkeitsbewertung von RFID- Anwendungsszenarien. Im Rahmen mehrerer Forschungsprojekte wurde dafür das Extended Performance Analysis-Modell, welches auch nicht rein monetäre Einflussfaktoren in einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung berücksichtigt, entwickelt und in zahlreichen Unternehmen angewendet.


IRL Innovative Retail Laboratory

Campus D3 2, 66123 Saarbrücken
Tel.: +49 681 857 75-5006, Fax: +49 681 857 75-5007
krueger@@dfki.de, www.innovative-retail.de
Kontakt: Prof. Dr. Antonio Krüger

Das Innovative Retail Laboratory (IRL) ist ein anwendungsnahes Forschungslabor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), das in der Zentrale der GLOBUS SB- Warenhaus Holding in St. Wendel ein- gerichtet ist. Diese enge Verbindung mit den Fachexperten von Globus ermöglicht den einzelnen Projekten eine Ausrichtung auf die konkreten Anforderungen und Potentiale zukünftiger SB- Warenhäuser und beschleunigt den Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis.

Das IRL gibt einen visionären Blick auf den Einzelhandel der Zukunft. Zukünftige Systeme werden die steigende Mobilität der Benutzer unterstützen und zugleich einen natürlichen und intuitiven Umgang mit Assistenzsystemen erlauben. Erst durch die Fusion von Informationen aus unterschiedlichen Datenquellen und deren semantischer Interpretation kann aus Information Wissen generiert werden. Die Entwicklung solcher intelligenter Assistenzsysteme für Kunden und Mitarbeiter ist die Kernvision des IRL.


Leibniz Universität Hannover
Institut für Hochfrequenztechnik und Funksysteme

Appelstr. 9A, 3017 Hannover
Tel.: +49 511 762-5163, Fax: +49 511 762-4010
geck@hft.uni-hannover.de, www.hft.uni-hannover.de
Kontakt: Dr.-Ing. Bernd Geck

Das Institut für Hochfrequenztechnik und Funksysteme (HFT) verfügt über langjährige Erfahrungen in der Analyse und Synthese von Hochfrequenzkomponenten für RFID-Systeme vom HF- bis in den Mikrowellenbereich.

Der Schwerpunkt der Forschungsarbeiten und Dienstleistungen liegt im Entwurf von eingebetteten Funkschnitt- stellen für diese Systeme. Um möglichst schnell anwendungsspezifische Lösungen anbieten zu können, ist die Modellierung von Antennen und Schaltungen in ein CAD gestütztes Rapid-Prototyping-System eingebettet. Antennen- spulen und Dipolstrukturen - auch bei Integration in komplizierte Umgebungen - können auf diese Weise weitgehend automatisiert optimiert werden. Das Institut besitzt neben der Simulationssoftware umfangreiche Messtechnik für Komponenten und Systeme. Antennenmessungen aber auch die Kontrolle des Datenverkehrs über die Funkschnittstelle sind möglich. Ein dritter Schwerpunkt liegt im Bereich Near Field Communication (NFC).


Leibniz Universität Hannover ITA

An der Universität 2, 30823 Garbsen
Tel.: +49 511 762-2503, Fax: +49 511 762-4007
ita@ita.uni-hannover.de, www.ita.uni-hannover.de
Kontakt: Prof. Dr.-Ing. L. Overmeyer

Das Institut für Transport- und Automatisierungstechnik gliedert sich in drei Teilbereiche. Der erste Bereich befasst sich mit der Transporttechnik, insbesondere der Integration moderner Sensoren und hochintegrierter Elektronik in Transportsystemen. Ein Schwerpunkt in diesem Bereich stellen die Stetigförderer dar. Hier wird insbesondere der Einsatz der RFID-Technik in Trans- portbändern entwickelt. Im z weiten Bereich wird die Automatisierungs- und Steuerungstechnik behandelt.

Schwerpunkte dabei sind: Die Steuerung für Handhabungsautomaten in der Mikrotechnologie, die Prozesssteuerung mittels RFID-Technik, Direktantriebe und die Anwendung von neuen Verfahren zur Steuerung von Montagesystemen. Schließlich befasst sich der dritte Bereich mit der Kontaktierung und Handhabung in der Mikroelektronik. Untersucht werden neue Flip- Chip- und Mikrodispensier-Verfahren zur Kontaktierung von Halbleiterchips, sowie neue Verfahren zur Fertigung von RFID-Transponder.


RFID-Anwenderzentrum München
Technische Universität München

c/o Fachgebiet Höchstfrequenztechnik, Arcisstr. 21, 80333 München
Tel.: +49 89 289-23932, Fax: +49 89 289-25226
oibl@rfid-azm.de, www.rfid-azm.de
Kontakt: Dipl.-Ing. Carolin Loibl

Das RFID-AZM ist ein interdisziplinäres Netzwerk, das die industrielle Anwendung der RFID-Technologie durch die Übertragung von forschungsgetriebenen Erkenntnissen in die Praxis fördert. Hierzu haben sich Forschungseinrichtungen der TU München aus den Fachgebieten der Hochfrequenztechnik, der Informatik, der Logistik und der Produktion mit verschiedenen Unter- nehmen aus dem RFID-Umfeld (Technologie-Anbieter, Systemintegratoren, Anwendungsunternehmen) zusammen- geschlossen. Das RFID-AZM begleitet seine Mitglieder und weitere Unternehmen in Fragen der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeitsanalyse, der Technologieauswahl, der Lastenhefterstellung, der Prozessplanung und der RFID-Referenzimplementierung. Im Rahmen von gemeinsamen Veranstaltungen und Schulungen wird zudem das Netzwerk intensiviert. Grundlegend für entsprechende Leistungen und umfangreichen Test- bedarf für RFID-Hardware sind eine große Versuchs- und Demonstrationsplattform neben entsprechenden Messeinrichtungen.


Technische Hochschule Wildau [FH]
University of Applied Sciences

Hochschulring 1, 15745 Wildau
Tel.: +49 3375 508-240, Fax: +49 3375 508-238
fank.gillert@th-wildau.de, www.th-wildau.de/fg_soi
Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Frank Gillert

Die Technische Hochschule Wildau, an der südlichen Stadtgrenze zu Berlin gelegen, ist mit über 4.330 Studierenden die größte Fachhochschule Brandenburgs. Sie bietet praxisnahe Lehre und Forschung in den Studiengängen der Ingenieurs-, Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften. Mit den innovativen Disziplinen Telematik, Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik, Logistik und Biosystemtechnik/Bioinformatik orientiert sich die TH Wildau [FH] am steigenden Fachkräftebedarf der Industrie in wichtigen Zukunftsbranchen.

Spitzenleistungen in der angewandten Forschung und Entwicklung sowie beim Wissens- und Technologietransfer sind überregional und international anerkannte Markenzeichen der Lehranstalt. Neben der grundständigen Ausbildung gibt es an der TH Wildau [FH] ein vielfältiges Weiterbildungsangebot, zu dem Fernstudiengänge, Fortbildungskurse und das Graduierten-Programm des Wildau Institute of Technology (WIT) gehören. Die Hochschule unterhält zudem die Forschungsgruppe „Sichere Objektidentität“, welche unter anderem ein spezialisiertes AutoID/RFID-Test-center betreibt.


Technische Universität
Ilmenau FG Fabrikbetrieb

Gustav-Kirchhoff-Platz 2, 98684 Ilmenau
Tel.: +49 367769-3857, Fax: +49 367769-1660
matthias.berge@tu-ilmenau.de, www.tu-ilmenau.de/fabrikbetrieb
Kontakt: Dipl.-Ing. Matthias Berge

Es ist unser Ziel als Fachgebiet Fabrik- betrieb, den Studierenden wesentliche Aspekte des Gesamtsystems von Produktion und Logistik nahezubringen. Praktika, Bachelor- und Masterarbeiten werden gern in Partnerschaft mit Unter- nehmen realisiert. In der Forschung sind primär Themen im Zusammenhang mit der Planung und der Effizienzverbesserung inner- betrieblicher logistischer Systeme im weiteren Sinne relevant. Identsysteme bilden dabei natürlich einen wichtigen und übergreifenden Schwerpunkt. Weitere, das Fachgebiet charakterisierende Begriffe: Hochregallager, Simulation, Industrieroboter unterschiedlicher Konfiguration, Anwendung von Industriebussen, pneumatische Antriebe und Steuerungen, Adaptive und Selektive Montage, Fabrikplanung, Additive Fertigung, Losgröße 1, individualisierte Produkte, Instandhaltung, Unternehmensplanspiel.


TITK Rudolstadt

Breitscheidstr. 97, 07407 Rudolstadt (Schwarza)
Tel.: +49 3672 379-230, Fax: +49 3672 379-379
heinemann@titk.de, www.titk.de
Kontakt: Prof. Dr. Klaus Heinemann

Das TITK ist ein gemeinnütziges, industrienahes Forschungsinstitut mit gegenwärtig 120 Mitarbeitern. Es betreibt technologieorientierte Forschung auf dem Gebiet der organischen Konstruktions- und Funktionspolymere. Ein Arbeitsgebiet des TITK beinhaltet die Herstellung ultradünner organischer Nanoschichten und -multischichtsysteme, sowie deren Mikrostrukturierung mittels Lasertechnik, beides auch unter Nutzung der „Rolle-zu-Rolle- Technologie“.

Anwendungsschwerpunkte betreffen die Polymerelektronik, einschließlich Polymersolarzellen, Polymeraktuatoren und -sensoren. Dieses TITK-Team ist auf Grund vorhandener Erfahrungen und der gerätetechnischen Ausstattung in der Lage, eigenständig komplette Polymertransistoren aufzubauen. Erbracht werden Entwicklungsbeiträge zur Technologie der Herstellung von Polymerfeldeffekttransistoren (PFETs) und integrierten polymerbasierten elektronischen Schaltungen (IPCs), die z.B. für den späteren Einsatz in Identifikationssystemen vielfältigster Art, einschl. elektronischer Etiketten und anderer Transponder vorgesehen sind.


TÜV Köln

Konstantin-Wille-Straße 1, 51101 Köln
Tel.: +49 221 806-2002, Fax: +49 221 806-1725
volker.ebinghaus@de.tuv.com, www.de.tuv.com
Kontakt: Volker Ebinghaus

Im Vordergrund unserer Dienstleistung steht die Akzeptanz Ihrer Produkte bei den Anwendern und deren Sicherheitsfachkräften. Neben der eigentlichen Prüfung und Klassifizierung Ihrer Produkte durch Baumusterprüfung steht die gleichbleibende Sicherheitsqualität in der Serienfertigung durch einen zertifizierten Produktionsprozess. Ihre Fragen zu den einschlägigen technischen Richtlinien (auch international) beantworten wir gerne. Gemeinsam mit unseren Kunden suchen wir technisch einwandfreie, tragbare Lösungen. In Zusammenarbeit mit unseren welt- weiten Tochterunternehmen erledigen wir für Sie die Zulassungsformalitäten in anderen Ländern, z.B. in den USA.


Universität leipzig – iwi

Grimmaische Str. 12, 04109 Leipzig
Tel.: +49 341 9733609, Fax: +49 341 9733729
roth@wifa.uni-leipzig.de, www.wifa.uni-leipzig.de/im
Kontakt: Martin Roth

Das Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) der Universität Leipzig deckt mit seinen vier Professuren sowie einem Fakultätsrechenzentrum die Bereiche Anwendungssysteme, Informationsmanagement, Informationssysteme für die Logistik und Softwareentwicklung ab. Im Mittelpunkt der Forschung stehen dabei insbesondere die Themengebiete Service-orientierte Anwendungen (Web/Cloud-Services), Enterprise Application Integration, Service Science, Softwaresystemfamilien sowie Funktechnologien. Seit 2007 betreibt das Institut für Wirtschaftsinformatik ein RFID-Innovationslabor. In praktischen Demonstrationsaufbauten, in Experimenten im Rahmen von Forschungsprojekten sowie in Vorlesungen und Seminararbeiten besteht für Studenten als auch interessierte Firmen die Möglichkeit, die RFID-Technologie kennenzulernen und zu testen.


Universität Stuttgart – IFT

Holzgartenstr. 15B, 70174 Stuttgart
Tel.: +49 711 685-83770, Fax: +49 711 685-83769
karl-heinz.wehking@ift.uni-stuttgart.de, www.uni-stuttgart.de/ift
Kontakt: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. K.-H. Wehking

Das Institut für Fördertechnik und Logistik (IFT) bietet umfangreiche Leistungen in der Analyse, Planung und Optimierung von Logistiksystemen an. Seit 15 Jahren werden Forschungs- und Industrieprojekte zum zuverlässigen und rentablen Einsatz von AutoID-Lösungen in logistischen Systemen durchgeführt. Durch eine technisch-betriebswirtschaftliche Analyse der AutoID-gestützten Prozesskette ermittelt das IFT den Kundennutzen von RFID- oder Barcodetechnologien. Dem Institut stehen drei Versuchsstände zur Prüfung der zuverlässigen Identifikation von Artikeln und Ladeeinheiten zur Verfügung. Damit können zahlreiche Parameter untersucht werden, die eine zuverlässige Identifikation beeinflussen, z.B.

  • die max. Geschwindigkeit beim Passieren von RFID-Antennen oder Barcodescannern,
  • die Positionierung von RFID- Transpondern am Artikel oder an der Ladeeinheit oder
  • unterschiedliche RFID-Transpondertypen.

Darüber hinaus verfügt das IFT über Ausrüstung zur Antennenfeldmessung bei RFID-Anwendungen.


Verein zur Förderung innovativer Verfahren in der Logistik (VVL) e. V.

Giselherstr. 34, 44319 Dortmund
Tel.: +49 231 56077990, Fax: +49 231 56077999
info@vvl-ev.de, www.vvl-ev.de
Kontakt: Prof. Dr.-Ing. habil. Rolf Jansen

Der Verein zur Förderung innovativer Verfahren in der Logistik (VVL) e. V. untersucht und entwickelt mit seinen drei angeschlossenen Institutsbereichen bereits seit den 1980er Jahren innovative Ansätze zur Optimierung logistischer Prozesse.

Das Institut für Distributions- und Handelslogistik (IDH) beschäftigt sich dabei schwerpunktmäßig mit dem Einsatz von Auto-ID-Technologien sowie mit dem Gebiet der elektronischen Artikelsicherung. Im Institut für Verpackungstechnik (IfV) stehen die Bereiche Produktschutz sowie Ladeeinheiten- und Ladungssicherung im Vordergrund, während sich das Institut für Kreislaufwirtschaft und Umwelttechnik (IfKU) vorwiegend mit Recyclingprozessen und den Aspekten der Wieder- und Weiterverwendung befasst. In Ergänzung zu den Aktivitäten im Bereich Forschung & Entwicklung übernimmt der Verein ebenfalls Planungs- und Beratungstätigkeiten im Umfeld der Logistik. Dem VVL stehen für durchzuführende Test- reihen die umfangreich ausgestatteten Labore „PackLab“ und „LogIDLab“ zur Verfügung.


Links - Weiterführende Informationen