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Seit Jahresbeginn verstärkt Prof. Dr. Boris Otto als neuer geschäftsführender Institutsleiter die Führungsspitze des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik ISST in Dortmund. Prof. Dr. Jakob Rehof (Schwerpunkt Wissenschaft) und Prof. Dr. Michael ten Hompel (Schwerpunkt Standortentwicklung) komplettieren die Institutsleitung. Gemeinsam entwickeln sie das Institut zum Innovationspartner für die Digitalisierung der Wirtschaft und die Datenökonomie weiter. Der Schwerpunkt liegt auf Digitalen Geschäftslösungen zum Beispiel für die Logistik, das Gesundheitswesen und die Versicherungswirtschaft. „Wir entwickeln für Unternehmen innovative Geschäftslösungen aus einem Guss, damit sie in der Digitalisierung erfolgreich sein können“, beschreibt Boris Otto das Leistungsspektrum seines Forschungsinstituts. „Kern dieser Lösungen sind die Daten als strategische Ressource für Unternehmen, auf der neue digitale Geschäftsmodelle basieren.“

www.isst.fraunhofer.de

SATO wurde am 11. November 2016 in Tokio von der japanischen CRM Association mit dem CRM Best Practice Award 2016 ausgezeichnet. Mit dem CRM Best Practice Award werden innovative Unternehmen und Organisationen mit besonders kundenorientierter Managementphilosophie ausgezeichnet, die IT-Systeme zum Management ihrer Kundenbeziehung einsetzen. Die Gewinner werden von einer 12-köpfigen Jury ausgewählt, deren Mitglieder alle über eine Spezialisierung in entsprechenden Bereichen verfügen.  SATO erhielt diesen Preis für seine SATO Online Services (SOS), einen cloudbasierten IoT-Druckerwartungsservice, den das Unternehmen 2015 eingeführt hat. Dieser Service ermöglicht einen standortfernen Support für SATO-Etikettendrucker rund um die Uhr, 365 Tage pro Jahr, und ist darauf ausgelegt, Probleme bereits zu erkennen, bevor sie auftreten. So können Ausfallzeiten für den Kunden auf null reduziert werden. CRM Association Japan lobte SOS als ein Beispiel für eine CRM-Plattform, die einen effizienteren Kundendienst ermöglicht, und die darüber hinaus die Vorteile der IoT-Technologie in vollem Umfang nutzt, um Kunden besser zu verstehen, und einen Übergang von einer passiven auf eine aktive, prädiktive Wartung gewährleistet.

www.satoworldwide.com

Forum auf der Fachmesse LogiMAT in Stuttgart am 14. März 2017, 11:00 – 12:30 Uhr.

Dieses Forum bietet einen Ausblick auf die breit gefächerte NFC-Technik und ihr umfassendes Anwendungspotential in Logistik, Industrie, Service und Wartung in einer Welt, die vom Internet der Dinge und von Industrie 4.0 geprägt ist. Moderator ist Wolf-Rüdiger Hansen, Business Innovation Lab. Hier die Themen und Referenten:

  • Stärken der NFC-Technik und ihre Marktaussichten - Hon.-Prof. Dr. K. Richter, Kompetenzfeldleiter Materialflusstechnik, Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und –automatisierung (IFF)
  • Die weit gefächerten Formfaktoren der NFC-Chips und typische Anwendungsszenarien in der Industrie – R. Schmidmaier, Senior Marketing Manager, NXP Semiconductors.
  • NFC-Einsatz im Verbund mit Sensoren zur Prozess-Objektivierung in Medizin, Logistik, Wartung und Instandhaltung – S. Jäger, Entwicklungsleiter, Micro-Sensys GmbH.
  •  NFC-Transponder vom einfachen smart Label bis zum robusten Industrie-Transponder: Formfaktoren und Einsatzszenarien – M. Rüdiger, Vertriebsleiter, smart-TEC GmbH & Co.KG.

www.logimat-messe.de

Zum zehnten Mal zeigt die conhIT, Europas führende Veranstaltung für Gesundheits-IT, vom 25. bis zum 27. April 2017 auf dem Berliner Messegelände, wie moderne IT die Versorgung im Gesundheitswesen qualitativ verbessert und Institutionen im Wettbewerb unterstützt. Unter dem Motto „10 Jahre conhIT – Wir verbinden Gesundheit mit innovativer IT.“ stehen 2017 unter anderem die Themen Digitalisierung in Gesundheitswirtschaft und Krankenhäusern, eHealth und Apps, IT-Strategien und IT-Management, Informations- und IT-Sicherheit, intersektorale Vernetzung sowie der Nutzen des Internet of Things im Fokus. Mit einer Kombination aus Messe, hochwertigen Kongress- und Akademiethemen sowie diversen Networking-Möglichkeiten bietet die conhIT das perfekte Umfeld, um sich über Neuigkeiten, Trends und Perspektiven der Branche zu informieren. Im Vergleich zur conhIT 2016 hat sich der Anmeldestand noch einmal erhöht, so dass die conhIT- Messe im nächsten Jahr mit mehr als 450 Ausstellern auf über 18.000 m² Ausstellungsfläche an den Start gehen wird. Auch die Vorbereitungen für das spannende Kongress-, Akademie- und Networking-Programm sind bereits in vollem Gang. Neu ist übrigens: Sämtliche conhIT-Tickets berechtigen 2017 erstmals auch zum Besuch des Kongresses.

www.conhIT.de

Ericsson und das FIR an der RWTH Aachen haben im Rahmen einer feierlichen Eröffnung am Dienstag den Start eines neuen Center Connected Industry im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Campus bekanntgegeben. Ziel ist die Förderung der 5G-Entwicklung im Bereich Industrie 4.0. Im neuen "5G Application Lab" entsteht eine Testumgebung für Anwendungen aus den Bereichen Logistik, Produktion, Mobilität und Energie. Hier werden verschiedene Aspekte der 5G-Technologie, der nächsten Mobilfunk- und Netzgeneration, in praxisnahen Anwendungsfällen der Industrie 4.0 prototypisch umgesetzt und evaluiert. Ein erstes 5G-Netzwerk wurde bereits in den FIR-Innovation-Labs und der dortigen Demonstrationsfabrik implementiert und überträgt aktuell schon Sensordaten und breitbandige Video-Streams über das 5G-Netzwerk. Die Kooperation ist Bestandteil von Ericssons "5G for Germany"-Programm, das im letzten Herbst vorgestellt wurde. Das "5G für Germany"-Programm gehört zum "5G for Europe"-Programm und bringt wichtige Unternehmen der Wirtschaft, des öffentlichen Sektors und führende europäische Hochschulen mit dem Ziel zusammen, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und europäischen Wirtschaft zu stärken. Ericsson hatte in diesem Zusammenhang erst in der vergangenen Woche mit "5G-ConnectedMobility" ein industrieübergreifendes Konsortium zur5G-Forschung und -Entwicklung insbesondere in den Bereichen Automotive and Rail vorgestellt.

www.fir.rwth-aachen.de

13 Persönlichkeiten aus Transport, Intralogistik, IT und Versicherung zogen im November 2016 in die Logistics Hall of Fame der berühmtesten Logistiker der Welt ein – als einziger Intralogistiker Gerhard Schäfer. Erstmalig in diesem Jahr zeichnete eine Jury 13 Personen unter dem Motto „Historic Milestones of Logistics“ von 1490 bis 2000 aus. Die Jury setzte sich aus mehr als 50 Personen zusammen: Journalisten, Wissenschaftlern, Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Verbänden aus aller Welt. Die Aufnahme der neuen Mitglieder fand bei einer festlichen Zeremonie am 29. November im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Berlin statt. Als einziger Intralogistiker wurde Gerhard Schäfer (* 5. August 1924, † 19. Juli 2015) unter die berühmtesten Logistiker der Welt gewählt. Gerhard Schäfer gilt als Vorreiter wie auch Realisator des Systemgedankens in der Behälterlogistik. Die Markteinführung und Serienproduktion des „Lager-Fix-Kastens“ im Jahre 1953 revolutionierte die Intralogistik auf bemerkenswerte Art und Weise. Mit mehr als 2.000 Typen, Ausführungen und Größen an Kästen und Behältern verwundert es nicht, dass der Begriff „Schäfer-Kasten“ als Synonym in der Verpackungswelt dominiert. Dieser Fortbestand betont die Weitsichtigkeit der Entwicklung. Gerhard Schäfer gilt nicht nur als Pionier in der Intralogistik für manuelle Produkte. Vielmehr hat er mit dem Lager-Fix-Kasten das Fundament für die unglaubliche Erfolgsgeschichte der Firma Schäfer gelegt.

www.ssi-schaefer.com

Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik befragt seine 480 Mitglieder quartalsweise zur wirtschaftlichen Entwicklung. Konnte die Branche in den ersten beiden Quartalen des Jahres deutliche Umsatzzuwächse verzeichnen, präsentiert sich die Sensorik und Messtechnik im dritten Quartal stabil auf hohem Niveau. Damit spiegelt die Sensorik und Messtechnik die Entwicklung des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland wider, die sich im dritten Quartal ebenfalls kaum beleben konnte. Die Inlandsnachfrage war dort geringer, die Impulse kamen überwiegend aus dem Ausland. Verglichen mit den Ergebnissen des dritten Quartals 2015, erwirtschafteten die AMA Mitglieder jedoch ein Umsatzplus von fünf Prozentpunkten.Die AMA Mitglieder blicken positiv auf das laufende Quartal und prognostizieren ein Plus von zwei Prozent. „Unsere Branche ist und bleibt eine stabile wirtschaftliche Größe und startet zuversichtlich in das kommende Jahr“, sagt Thomas Simmons, AMA Geschäftsführer. „Betrachten wir die Zukunftsprojekte der Bundesregierung wie energieeffiziente und klimaangepasste Städte, nachhaltige Mobilität, internetbasierte Dienste für die Wirtschaft, Industrie 4.0 und sichere Identität, dann zeigen diese Projekte, an welchen Herausforderungen derzeit gearbeitet wird. Die Lösungsansätze basieren bei allen Projekten auf den Daten, die Sensoren liefern und Messtechnik auswertet.“

www.ama-sensorik.de

Schreiner ProTech präsentiert auf der LogiMAT 2017 vom 14. bis 16. März in Stuttgart den neu erschienen Leitfaden „Mehrweg-Transportbehälter mit RFID“ erstmals der Öffentlichkeit – sowohl an Stand 4G15 in Halle 4 als auch im Rahmen eines Vortrags. Dieser beschäftigt sich mit den Anforderungen, Spezifikationen und Produktlösungen für Mehrweg-Transportbehältnisse. Er bietet eine gute Orientierung für alle großen Betreiber von Mehrwegbehälter-Systemen, die ihre Transportbehältnisse (engl. RTI = Returnable Transport Items) mit RFID ausstatten wollen. Als Basis für alle Lösungsszenarien dient Schreiner ProTechs breites Portfolio an RFID-Labels speziell entwickelt für die Kennzeichnung von Produkten aus Metall. Die Kennzeichnung mit RFID erfordert ein ganzheitliches Konzept, um Prozesse im Sinne der Industrie 4.0 zu verwirklichen. Um eine lückenlose Pulkerfassung zu ermöglichen, müssen Mitarbeiter aus der Logistik sowie aus der Prozess- und Produktionssteuerung im Vorfeld viele Kriterien berücksichtigen. Die größte Herausforderung steckt in der Verbesserung der Arbeitsabläufe. Dazu gehören die automatische Leergut-Optimierung, die Reduktion der Nachbeschaffungskosten, die automatische Pulkerfassung in der Warenlogistik sowie Montage und Kanban-Prozesse. Wichtig ist dabei die durchgängige und zuverlässige Lesbarkeit der eingesetzten RFID-Labels auf allen Untergründen – also bei der Anbringung auf Kunststoff, Metall und ESD-Materialien.

www.schreiner-protech.com

Die EuroShop, The World´s Leading Retail Trade Fair, vom 05. bis 09. März 2017 in Düsseldorf, ist bei den Ausstellern gefragt wie nie. Insbesondere das Interesse aus dem Ausland ist sehr hoch. „Die Ausstellernachfrage ist enorm, so dass es inzwischen sogar eine Warteliste gibt. Wir gehen von rund 2.400 Ausstellern aus 59 Ländern zur EuroShop 2017 aus. Diese Entwicklung untermauert eindrucksvoll, dass unser neues Konzept der 7 Erlebnis-Dimensionen der richtige Schritt war und von der Branche sehr positiv aufgenommen wird“, berichtet Elke Moebius, Global Head Retail und Director EuroShop bei der Messe Düsseldorf. „Die EuroShop als weltweite Leitmesse für den gesamten Investitionsbedarf des Handels besitzt für die Branche einen enormen Stellenwert. Viele Aussteller richten ihre Produktneuheiten und ihre Angebotspalette bewusst am EuroShop-Termin aus“, so Moebius weiter.

Die sieben Erlebnis-Dimensionen der EuroShop 2017 gliedern sich wie folgt: POP Marketing, Expo & Event Marketing, Retail Technology, Lighting, Visual Merchandising, Shop Fitting & Store Design sowie Food Tech & Energy Management. Das umfangreiche Angebot an den Ausstellerständen wird durch bewährte, hochkarätig besetzte Foren mit praxisna-hen Beiträgen an allen fünf Messetagen direkt im Messegeschehen ergänzt. Hierzu gehört das EuroShop Forum Architecture & Design, das EuroCIS Forum, das POPAI-Forum und das OmniChannel Forum ebenso, wie das ECOpark-Forum und das neue Forum Expo & Event. Alle Foren werden simultan Deutsch/ Englisch übersetzt und können ohne Voranmeldung kostenlos von den Fachbesuchern genutzt werden.

www.euroshop.de

Vom kleinsten Sensor über komplexe Fördertechnik bis hin zu Zukunftstechnologien wie Drohnen und Robotik-Lösungen: Die intelligente Kommunikation zwischen den unterschiedlichsten Systemen in der Logistik ist das Thema auf dem E+P-Praxisforum auf der LogiMAT 2017 (Halle 7, Stand 7A71). Wie sieht die digitale Zukunft der Logistik-Supply-Chain aus? Welche Entwicklungen sind im Bereich kognitive Lösungen zu erwarten? Und welchen Stellenwert wird das Thema Automatisierung in diesen Szenarien haben? Diese Fragen beantwortet E+P in seinem 170m²-Praxisforum auf der LogiMAT. Im Fokus stehen kognitive Softwaresysteme und deren Vernetzung mit neuesten Technologien, darunter beispielsweise Drohnen und Robotik-Lösungen. Der LFS-IoT-Connector dient dabei als zentrale Kommunikationsschnittstelle und verbindet alle im Lager eingesetzten Technologien miteinander. Als Bestandteil des ganzheitlichen Supply Chain Execution System LFS sammelt dieser sämtliche Daten, wertet sie aus, übermittelt sie an die einzelnen Technologien und sorgt für ein intelligentes Zusammenspiel aller beteiligten Systeme. Anstehende Wartungen oder Verbesserungspotenziale im Materialfluss lassen sich so ganz einfach erkennen. E+P geht damit einen wichtigen Schritt in Richtung kognitive Logistik und zeigt, wie die nächste Stufe der digitalen Supply Chain aussieht.

www.ehrhardt-partner.com

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