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Durch den Zusammenschluss der Baumgarten-, RAKO- und X-label Group haben sich die Eigentümerfamilien darauf geeinigt, in Zukunft unter der All4Labels – Global Packaging Group am Markt aufzutreten. Die vollständige Umfirmierung der drei Unternehmensgruppen wird voraussichtlich 12 Monate dauern. Durch die Fusion vereint die All4Labels Group ihre Stärken: Als globaler Marktführer im digitalen Etikettendruck besitzt die RAKO Group umfassendes Knowhow in digitalen Produktionsprozessen.

Die Zusammenführung der Unternehmen zur All4Labels Group sichert Stabilität in einem hart umkämpften Markt und schafft durch die weltweite Vernetzung einen Mehrwert, der die Betreuung global agierender Unternehmen aus einer Hand ermöglicht. Der Hauptsitz der neuen Gruppe befindet sich in Witzhave bei Hamburg. Die Gesellschaft bleibt eigentümergeführt und behält mit Matthias Kurtz und Adrian Tippenhauer von RAKO, Tim Fiedler und Jan Oberbeck von X-label und Fernando Gabel von Baumgarten eine Geschäftsleitung, die den Unternehmen bislang zu ihrer hervorragenden Marktposition verholfen hat.

www.all4labels.com

Rund 500 Aussteller und 9500 Teilnehmer aus aller Welt – der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. und die Messe Berlin ziehen zum Ende der conhIT, die vom 25. bis zum 27. April in Berlin stattfand, eine positive Bilanz. Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin: „Auch im zehnten Jahr der conhIT sind wir weiter auf Wachstumskurs. Rund zehn Prozent mehr Aussteller und ein deutliches Plus bei den Teilnehmern zeigen, dass die conhIT als Europas führende Veranstaltung für Gesundheits-IT der Ort ist, an dem sich die Branche trifft. Das Konzept aus Messe, Kongress, Akademie und Networking hat wieder ein breites Publikum angesprochen – von Krankenhaus-IT Leitern über Ärzte und App-Entwickler bis hin zum Branchennachwuchs.“

Unter dem Motto 10 Jahre conhIT – Wir verbinden Gesundheit mit innovativer IT.“ drehte sich beim Kongress alles um das Thema E-Health. Dabei ging es um Fragen der Interoperabilität, IT-Sicherheit und Regulation genauso wie um Mobile Health, Robotik und Internet of Things. Auf der Messe präsentierten in vier Hallen über 500 Aussteller aus 19 Ländern ihre Produkte und Innovationen. Die Schweiz, Österreich und Estland waren mit einem eigenen Pavillon vertreten. Aber auch viele weitere europäische Länder genauso wie die USA, Saudi-Arabien, Chile, Taiwan und Israel waren in diesem Jahr als Aussteller dabei. Ein besonderes Programm für die internationalen Besucher wurde auf der International Networking Lounge, die die conhIT in Zusammenarbeit mit Germany Trade and Invest organisierte, geboten. Hier ging es beispielsweise um Marktchancen im nationalen und internationalen Kontext. Auf den Sonderflächen wie der mobile health ZONE stießen die Präsentationen der Start-ups auf großes Interesse des Fachpublikums.

www.conhit.de

In diesem Jahr blickt das Berliner Unternehmen Bi-Ber Bilderkennungssysteme auf 20 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Nach der Gründung im Jahr 1997 konzentrierte sich das Unternehmen zunächst auf Vision-Systeme, die auf frei programmierbaren Smart Kameras  basierten. Heute hat sich Bi-Ber als Anbieter kundenspezifischer Bildverarbeitungslösungen für industrielle Anwendungen jeglicher Art etabliert. Die Kunden stammen sowohl aus der Süßwarenindustrie und Lebensmittelproduktion als auch der Medizintechnikbranche und der Automobilzuliefer- und Elektronikindustrie. Zum Portfolio gehören nicht nur Neuentwicklungen, sondern auch ständig weiterentwickelte Dauerbrenner wie das 2003 erstmals gelieferte PRISMAGIC-System zur schnellen optischen Inspektion von Mantelflächen prismatischer Körper in nur einem Bild. Ebenso erfolgreich ist das Bi-Ber-System zur Formenleerkontrolle, das bereits in dritter Generation gefertigt wird und seit neuestem über ein PC-System mit zwei Farbkameras und eine kompaktere Bauform verfügt. Ein Meilenstein des Bilderkennungsspezialisten ist ein 2015 ausgereiftes 3D-System zur Formenbruchkontrolle von Schokoladenformen, bei dem Cognex-Kameras zum Einsatz kommen. Bi-Ber ist seit fünf Jahren Cognex Partner System Integrator.

www.bilderkennung.de

Mit seinem Institut für Bestandsoptimierung bietet Christian Kämmerer Firmen innovative Lösungsansätze, um die Fertigwarenbestände dauerhaft zu optimieren und Kosten für gebundenes Kapital zu senken Kürnach. Nach mehr als 20 Jahren Berufserfahrung in der Industrie und Unternehmensberatung wagt Christian Kämmerer den Schritt in die Selbstständigkeit. Mit seinem am 27. Dezember gegründeten Institut für Bestandsoptimierung möchte der 47-Jährige Unternehmen dabei unterstützen, Ihre Fertigwarenbestände zu reduzieren und Kosten einzusparen. Gemeinsam mit dem Kunden analysiert der promovierte Betriebswirt Bestands- und Fehlmengenkosten, um anschließend den ökonomisch optimalen Fertigwarenbestand zu ermitteln. Eigens hierfür entwickelte Algorithmen liefern ihm dabei wichtige Erkenntnisse. Mit seiner neuen Berechnungsmethode lässt sich dieser Bestand im Idealfall um einen mittleren zweistelligen Prozentsatz absenken, was erste Ergebnisse bestätigen.

www.dr-kaemmerer.com

Am 21. und 22. Juni 2017 findet die dritte Ausgabe der regionalen Automatisierungsfachmesse all about automation speziell für Anwender aus den Regionen Rhein und Ruhr statt. In der Halle 1A der Messe Essen werden sich über 110 Komponenten- und Systemhersteller sowie Systemintegratoren,   Distributoren und Dienstleister industrieller Automatisierungstechnik präsentieren. Das Messeangebot richtet sich insbesondere an Automatisierungsspezialisten und Entscheidungsträger des Maschinen-, Sondermaschinen- und Anlagenbaus, des Fahrzeugbaus, der fertigenden Industrien sowie an Systemintegratoren und Ingenieurbüros. Durch die räumliche Nähe können Automatisierungstechniker aus NRW über alle Hierarchiestufen hinweg, die all about automation ohne großen zeitlichen und finanziellen Aufwand besuchen. Die auf Fachlichkeit ausgerichtete Atmosphäre der all about automation bietet Zeit und Raum für die so wichtige individuelle Beratung bei den oftmals komplexen Aufgabenstellungen der Industrieautomation.

Premiere feiert der parallel zur Messe stattfindende Praxis-Kongress automation meets wireless. Der auf Funktechnologien spezialisierte, anwendungsbezogene Kongress gewährt einen tiefen Einblick in die digitale Transformation rund um Industrie 4.0 und stellt dar, wie man durch kabellose Systemwelten neue Anwendungen, technologische Möglichkeiten und Innovationen gestalten kann. Der Kongress steht unter der Leitung von Prof. Dr. Jörg Wollert, FH Aachen.

www.automation-essen.de

Zalando hat am Linearsorter im Kommissionierlager seine bisher verwendeten Laserscanner um vier stationäre bildbasierte Cognex Barcode-Lesegeräte vom Typ DataMan 503 ergänzt. Diese sind prädestiniert für das Lesen von unterschiedlich ausgerichteten Barcode-Labels in schneller Folge. Vor allem bei schwierigen Codes erzielen die DataMan 503 Geräte höhere Leseraten als allein laserbasierte Systeme. Grundsätzlich ist bei laserbasierten Systemen keine Kontroll- und Analysemöglichkeit gegeben, um Optimierungsmaßnahmen einzuleiten, etwa bei einer nachlassenden Druckqualität. Mit RTM hingegen sind alle wichtigen Parameter sofort ersichtlich. RTM dient der Ermittlung der Leserate, ermöglicht automatische Analysen mittels der marktführenden Bildverarbeitungsalgorithmen von Cognex, erleichtert dadurch die Fehlersuche und hilft dabei, die Prozesse zu optimieren - ein klarer Schritt in Richtung Logistik 4.0.

www.cognex.com

Die 24. internationale Messtechnik-Messe SENSOR+TEST findet vom 30. Mai bis zum 1. Juni 2017 auf dem Gelände der Messe Nürnberg statt. Für Entwickler, Konstrukteure und Anwender aus den Bereichen Sensorik, Mess- und Prüftechnik ist diese Innovations- und Kommunikationsplattform quer durch alle Branchen ebenso ein Muss wie für Studenten der Natur- und Ingenieurwissenschaften. Denn aktuelle Sensorik und Messtechnik sind grundlegend für die Zukunftsfähigkeit von Geräten, Maschinen, Systemen und Prozessen. Und ohne neueste Prüftechnik sind ständig steigende Anforderungen an die Zuverlässigkeit von Produkten und Prozessen nicht zu erfüllen. Vor allem aber die digitale Welt von Industrie 4.0, Industrial Internet und Internet of Things benötigt immer mehr und immer präzisere Daten aus den realen Prozessen, um aus diesen Informationen Mehrwert zu ermitteln.

Vom 30. Mai bis 1. Juni 2017 werden auf dem Nürnberger Messegelände parallel zur Messe die AMA Kongresse SENSOR 2017 und IRS² 2017 stattfinden, zwei Fachforen mit Firmenpräsentationen in Halle 1 und Halle 5, das Forum Innovative Testing und am 30. Mai in Halle 5 das Vortrags-Forum zum Sonderthema „Vernetzte Messtechnik für mobile Anwendungen“. An allen drei Messetagen sind Live-Vorführungen und Probefahrten der Anbieter von mobiler Messtechnik auf der Aktionsfläche im Außenbereich geplant.

www.sensor-test.de

3M erkennt besonders früh, welche neuen Technologien als Treiber für Innovationen, für neue Produkte und verbesserte Produktionsprozesse dienen können. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT. Der Multitechnologiekonzern 3M erhält die Auszeichnung „Successful Practices“ bereits zum vierten Mal. Insgesamt nahmen über 270 führende europäische Unternehmen an der Untersuchung teil. Etwa 70 Prozent der Studien-Teilnehmer stammen aus Deutschland. Neben 3M bescheinigte das Fraunhofer IPT vier weiteren Unternehmen ein herausragendes Technologiemanagement.

Das Fraunhofer IPT hob insbesondere hervor, wie konsequent 3M das Aufspüren neuer Trends in seiner Unternehmenskultur verankert hat. Diese fördert ausdrücklich Querdenken und mutige Entscheidungen - die Fehlertoleranz ist hoch. Forscher und Entwickler können 15 Prozent ihrer Arbeitszeit frei nutzen, um an Projekten und Ideen eigener Wahl zu arbeiten. 3M bietet zudem attraktive Karrierewege für Fachkräfte, die sich beispielsweise auf die Forschung konzentrieren und dafür auf Personalverantwortung verzichten wollen.

www.ipt.fraunhofer.de/de | www.3M.de

Am 21. und 22. Juni 2017 lohnt sich für Automatisierungstechniker ein Besuch der Messe Essen gleich doppelt. Die regionale Fachmesse all about automation findet statt und zeitgleich plant der Veranstalter untitled exhibitions gmbh einen Praxis-Kongress rund um Wireless Technologien und deren Nutzung für IoT und Industrie 4.0. Unter dem Namen ‚automation meets wireless‘ will der Kongress anwendungsbezogen aufzeigen, wie sich Funklösungen in Automatisierungssysteme integrieren lassen und welche Vorteile sie bieten.

Die inhaltliche Ausrichtung des Kongresses wird von einem Kongresskomitee gestaltet. Vorsitzender des Komitees ist mit Prof. Dr. Jörg Wollert; FH Aachen ein renommierter Wireless-Experte. Prof. Wollert: „Erst die Freiheit vom Kabel ermöglicht neue Anwendungen und Geschäftsmodelle für die digitale Zukunft. Eine besondere Bedeutung hat dabei die ‚Convergence‘; die Verbindung von Smartphone und Tablet, Automatisierungssystem, Sensor und Cloud. Mit dem Kongress möchten wir Integratoren und Endanwender auf diesem Weg begleiten und beraten.“ Die Parallelität zwischen all about automation Messe und automation meets wireless Kongress ermöglicht Unternehmen mit Wireless-Lösungen ein attraktives Präsentationsumfeld als Aussteller, Referent und Kongress-Sponsor.

www.automation-wireless.de | www.untitledexhibitions.com

Im kommenden Jahr rückt die CeMAT näher an die HANNOVER MESSE heran und wird zeitgleich zur weltweit wichtigsten Industriemesse auf dem Messegelände in Hannover veranstaltet. „Die CeMAT bildet gemeinsam mit der HANNOVER MESSE ein starkes Doppel, dabei profitieren die CeMAT-Aussteller unmittelbar von der großen Anzahl der Top-Entscheider aus der internationalen Industrie. Dank ihrer klaren Positionierung als globale Leitmesse für die vernetzte Produktion hat die HANNOVER MESSE in den vergangenen Jahren deutlich an Attraktivität bei den Besuchern aus aller Welt gewonnen. In Hannover informieren sie sich über Innovationen sowie aktuelle Konzepte und Lösungen rund um das Thema Industrie 4.0. Die Aussteller der HANNOVER MESSE begrüßen die Parallelität zur CeMAT, da die Intralogistik wichtiger Bestandteil der Smart Factory ist und die Hersteller damit einen wichtigen Beitrag zur weiteren Optimierung der industriellen Wertschöpfungskette leisten“, sagt Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Messe AG.

Die CeMAT und die HANNOVER MESSE werden jeweils als eigenständige Messen veranstaltet, allerdings werden dort Synergien gehoben, wo es sinnvoll ist. Diese bieten sich vornehmlich in den Hallen der Industrial Automation. Denn dort schlägt das Herz von Industrie 4.0 – der vernetzten, autonomen und sich selbst organisierenden Fertigung. Der Kunde wünscht zunehmend Produkte, die individuell auf ihn und seine Bedürfnisse zugeschnitten sind. Das wiederum erfordert eine äußerst flexible Produktion, wie sie nur mit Industrie-4.0-Konzepten realisiert werden kann.

www.cemat.de

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