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2017 laufen auf Hochtouren. Neben einer Beteiligung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit den Partnern Logistics Alliance Germany, der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) und der Nationalen Plattform für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie GmbH haben bereits eine ganze Reihe von Unternehmen ihre Teilnahme an der Hypermotion angekündigt. Der Großteil kommt aus Deutschland, aber auch aus Frankreich, Portugal, den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Oman. Gezeigt werden z.B. cloudbasierte Transport- und Logistiklösungen im Bereich Flottenmanagement, digitale Mobilitätslösungen für Unternehmen, intelligente Sensortechnik für Straße und Verkehr, Real Time Data Monitoring oder intelligentes Parkraum-Management via Sensortechnologie und App.

Unter dem Motto „Mobility as a Service“ präsentiert der Rhein-Main- Verkehrsverbund gemeinsam mit der Rhein-Main-Verkehrsverbund Servicegesellschaft (rms) Lösungen, die den öffentlichem Nahverkehr und den Individualverkehr miteinander verknüpfen. Der RMV hat dafür Bausteine für intermodale Wegeketten entwickelt und arbeitet daran, Systeme, Daten und Dienste miteinander zu vernetzen. Die Grundlage für die Umsetzung sind ein verbundweites mandantenfähiges Hintergrundsystem und die Echtzeit-Datendrehscheibe des RMV.

Mit der Hypermotion schafft die Messe Frankfurt eine eigenständige nationale Vernetzungs-, Informations- und Diskussionsplattform mit internationaler Ausrichtung und Schaufensterfunktion für Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik für die Konvergenz von Mobilität, Logistik, Transport, Verkehr und Infrastruktur, in der die digitale Transformation das übergeordnete Leitthema darstellt. Der klare Fokus der Veranstaltung liegt auf der Digitalisierung und Dekarbonisierung der Logistik- und Mobilitätsbranche. Experten und Start-ups sowie Schüler, Studenten und Auszubildende gewinnen Impulse für Innovationen, Kooperationen, Nachwuchsgewinnung und die internationale Vermarktung der in Deutschland entwickelten Konzepte und Produkte.

Die CeMAT und die HANNOVER MESSE werden jeweils als eigenständige Messen veranstaltet, allerdings werden dort Synergien gehoben, wo es sinnvoll ist. Diese bieten sich vornehmlich in den Hallen der Industrial Automation. Denn dort schlägt das Herz von Industrie 4.0 – der vernetzten, autonomen und sich selbst organisierenden Fertigung. Der Kunde wünscht zunehmend Produkte, die individuell auf ihn und seine Bedürfnisse zugeschnitten sind. Das wiederum erfordert eine äußerst flexible Produktion, wie sie nur mit Industrie-4.0-Konzepten realisiert werden kann. "Die Produktion verändert sich zurzeit dynamisch und mit ihr die Anforderungen an eine intelligente und vernetzte Intralogistik. Mit der Angliederung der CeMAT an die HANNOVER MESSE bieten wir den Besuchern eine einzigartige Plattform, um sich im globalen Kontext über alle neuen Technologien und Lösungen rund um Industrie 4.0 und Logistik 4.0 zu informieren. Dabei ist die Eigenständigkeit der CeMAT mit dem eigenen Schwerpunkt Logistik 4.0 bedeutsam, um gezielt Logistiker aus allen Branchen und aus der ganzen Welt anzusprechen. Ausdrücklich auch jene, die ihre Heimat nicht in der Industrie sehen. ", erläutert Köckler.

Die CeMAT präsentiert sich im Norden des hannoverschen Messegeländes und ist damit über die stark frequentierten Eingänge im Nordbereich für die Besucher erreichbar. Im Mittelpunkt der CeMAT-Präsentationen steht erneut das Thema Logistics IT. Der Ausstellungsbereich selber ist in der Halle 19/20, aber IT spielt auf nahezu allen Ständen eine bedeutende Rolle.

www.cemat.de

Am 26. und 27. September 2017 diskutiert die Führungsriege aus Supply Chain Management, Finanzen, Logistik und Einkauf auf der 5. Internationalen Fachkonferenz „EXCHAiNGE – The Supply Chainers’ Conference“ in Frankfurt am Main über aktuelle Herausforderungen und erfolgreiche Handlungsstrategien in der Supply Chain. Motto: „Am Anfang war die Supply Chain …“. Die Konferenz, die Gestalter aus Start-ups, Mittelstand und der Konzernwelt zusammenbringt, findet erneut im House of Logistics and Mobility (HOLM) auf dem Gelände des Frankfurter Flughafens statt. Moderator des zweitägigen Top-Events ist Klaus Krumme (Geschäftsführer des Zentrums für Logistik & Verkehr, Universität Duisburg-Essen).

Keynote Speaker am ersten Tag: Prof. Dr. Uwe Schneidewind (Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, WBGU, sowie Vorstandsmitglied der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung, VÖW e.V.). Für den Experten ist die Supply Chain der Schlüssel für zukunftsfähiges Wirtschaften. Keynote Speaker am zweiten Tag: Philipp K. Diekhöner, Innovation Strategist & Autor mit Standort Singapore. Er stellt Innovation in den Mittelpunkt und diskutiert die Frage: „Start-ups, Corporates or Customers – Who is Actually Doing the Innovation?“

Im Rahmen der Abendveranstaltung am 26. September wird zum zwölften Mal der Supply Chain Management Award prämiert. Der Preis wird von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, und dem Fachmagazin LOGISTIK HEUTE vergeben. Seit 2006 würdigt die renommierte Auszeichnung herausragende Lösungen industrieller Wertschöpfungsketten und damit die Unternehmen, die ihre Supply Chain auf konsequente oder ungewöhnliche Weise optimieren.

www.exchainge.de

Am 27. und 28. September 2017 findet mit der all about automation leipzig zum dritten Mal eine regional ausgerichtete und auf Industrieautomation spezialisierte Messe in und für Mitteldeutschland statt. Komponenten- und Systemhersteller, Distributoren und Dienstleister industrieller Automatisierungstechnik präsentieren ihre Produkte und Lösungen im leicht erreichbaren, am Flughafen Leipzig/Halle gelegenen, Globana Messe und Conference Center. Die Messe ist auch in diesem Jahr weiter auf Wachstumskurs. Rund 100 Aussteller, und damit nahezu 20 Prozent mehr als im Vorjahr, werden vom Veranstalter untitled exhibitions gmbh erwartet.

Auf der Ausstellerliste finden sich viele klangvolle Namen der Automatisierungsbranche wieder. Darunter Pilz, Balluff, SEW Eurodrive, Wieland Electric, EPLAN, Panasonic und Weidmüller. Auch Unternehmen die direkt in Mitteldeutschland ihren Stammsitz haben sind zunehmend vertreten. So etwa AMC Analytik und Messtechnik GmbH Chemnitz, Börner GmbH TECvision, Indu-Sol, N+P Informationssysteme, Optec oder PWB encoders. Das Messekonzept ist darauf ausgerichtet, konkrete Automatisierungsaufgaben in angenehmer, fachlicher Atmosphäre zu besprechen und bietet den Besuchern die Vorteile einer nah am Lebens- und Arbeitsplatz stattfindenden Messe. Die hohe Zufriedenheit der Besucher drückt sich in dem Weiterempfehlungswert von 92 Prozent aus.

Die all about automation findet am 27. September von 9 bis 17 Uhr und am 28. September 2017 von 9 bis 16 Uhr im Globana Messe und Conference Center, Münchner Ring 2, 04435 Schkeuditz/Leipzig statt. Der Messeeintritt kostet 15,00 Euro. Zugelassen sind ausschließlich Fachbesucher. Im Eintrittspreis eingeschlossen ist auch ein umfangreiches Service-Paket. Dazu gehört der kostenfreie Parkplatz genauso wie Snacks und Getränke in der Messehalle. Alle Aussteller und weitere Informationen sind unter  www.automation-leipzig.de abrufbar.

www.allaboutautomation.de

Die HARTING Logistics GmbH & Co. KG hat die Aberle GmbH mit der Planung und Realisierung für die Intralogistik ihres neuen Europäischen Distributionszentrums (EDC) am Unternehmenssitz im westfälischen Minden beauftragt. Das EDC ist das größte Einzel-Investitionsprojekt in der Historie der HARTING Technologiegruppe. Auf einem 7,6 Hektar großen Grundstück erstellen die Intralogistik-Spezialisten aus dem Geschäftsfeld Logistik-Systeme des internationalen Technologiekonzerns Körber als Generalunternehmer für das Industrieunternehmen ein vollautomatisiertes Logistik-zentrum. Kernstücke darin sind ein 20 m hohe Hochregallager mit 6.500 Palettenstellplätzen, ein zehngassiges Automatisches Kleiteilelager (AKL) mit 125.000 Behälter-stellplätzen sowie ein nachgelagertes zweigassiges Shuttle-AKL, das als Sequenzierungpuffer fungiert, nebst Paletten- und Behälter-Fördertechnik und IT-Steuerung. Als IT-Basis für die Lagerverwaltung wird das Aberle-Schwesterunternehmen Inconso AG eine SAP EWM-Lösung implementieren und auf die speziellen Prozesse im HART-ING-EDC zuschneiden. Zur koordinierten Auftragsfertigung direkt aus dem SAP-System wird die komplette Aberle-Steuerungsebene direkt daran ankoppelt.

Bei den innerbetrieblichen Materialflüssen setzt HARTING auf die Zukunft. Neben RFID-Technologie wird Aberle für die palettierten Materialbewegungen ein Fahrerloses Transportsystem in die koordinierte Steuerung der Auftragsfertigung durch das SAP EWM einbinden. Für die Abwicklung von Standardversänden und operativen Mehrwertleistungen (VAS) richtet Aberle ergonomisch anspruchsvolle Kommissionierplätze ein. Darüber hinaus werden hochautomatisierte Verpackungs-Arbeitsplätze die finale Verpackung optimieren. Für die Zusammenstellung der HARTING-Produktionsversorgung auf Versandpaletten installiert Aberle ein automatisches Palettiersystem.

www.harting.com | www.aberle-automation.com/de | www.inconso.com/de/

Der Industrieverband AIM-D e.V. repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Getreu dem Motto: „Identify – Sense – Locate“ kommen dabei die folgenden AutoID-Technologien: ORM*, RFID*, NFC*, RTLS* und intelligente Sensoren u.a. in folgenden Bereichen zum Einsatz:

  • Kennzeichnung und Identifikation von Objekten und Personen
  • Tracking & Tracing (Verfolgung und Rückverfolgung von Objekten)
  • Prozessautomatisierung in Produktion und Logistik
  • Digitalisierung der Wertschöpfung: Industrie 4.0, Internet der Dinge, Cyber Physical Systems, Smart Factory, Industrial Internet, Industrial Data Space
  • Big Data, Smart Data, Data Based Services
  • Sichere Identitäten (in der Kommunikation zwischen Objekten wie z.B. zwischen Ladungsträgern, Fahrzeugen, Werkzeugen, Maschinen und Robotern)
  • Anti-Counterfeiting (Schutz vor Produktpiraterie)

AIM freut sich, heute den erfolgreichen Relaunch des Internet-Auftritts kommunizieren zu können: www.aim-d.de. Der neue Auftritt entspricht den Anforderungen an einen modernen Internet-Auftritt eines Verbandes, der High-tech repräsentiert (inkl. Responsive Design). Neben einem modernen Look & Feel zeichnet sich der Auftritt durch ein Höchstmaß an Benutzerfreundlichkeit aus, durch eine klare Strukturierung der abgedeckten Technologiefelder und übersichtliche Darstellung der Leistungen des Verbandes.

AutoID-Interessenten und Anwender in sämtlichen Branchen wie z.B. Industrie, Logistik, Handel, Transport, Chemie, Pharma und vielen anderen finden einen schnellen Einstieg in das Leistungsspektrum der AutoID-Technologien nicht zuletzt als Enabling Technologies der Digitalisierung des Wertschöpfungsprozesses. Neben einem ausführlichen und nach Technologien durchsuchbaren Mitgliederverzeichnis, verbunden mit den entsprechenden direkten Kontaktmöglichkeiten, werden z.B. auch regelmäßige News, aktuelle Fach-Dokumente zum Download und Pressemitteilung angeboten. Im Veranstaltungskalender finden sich neben den AIM-Veranstaltungen (Mitgliederversammlungen, Foren, Arbeitskreissitzungen) auch solche wie z.B. Messen, an denen sich AIM mit Gemeinschaftsständen, Expertenforen und dem Tracking & Tracing Theatre beteiligt und darüber hinaus auch Veranstaltungen wie z.B. Kongresse und Messen, die für die AutoID-Branche und die AutoID-Anwenderbranchen von Interesse sind.

Darüber hinaus wird es denjenigen AutoID-Unternehmen leicht gemacht zu sehen, was der Verband leistet und wie man bei AIM mitarbeiten und Mitglied werden kann. Schließlich finden die AIM-Mitglieder im geschützten Mitgliederbereich alle relevanten Informationen zur Verbandsarbeit wie z.B. Sitzungsprotokolle, White Paper zu ausgewählten Technologien wie z.B. zu NFC, RTLS und OPC UA sowie Texte zu Standardisierung und Normierung u.v.m.

www.aim-d.de

Unter dem Motto „Together differentiate“ präsentierte das Toshiba-Team ausgewählten deutschen bzw. österreichischen Fachhändlern und internationalen Distributoren sowie der Toshiba-Direktvertriebsmannschaft innovative Produktentwicklungen und zeigte Möglichkeiten auf, wie man sich gemeinsam vom Wettbewerb abgrenzen kann. Dabei erfolgte selbstverständlich eine Trennung der Vertriebskanäle: Am ersten Tag fand die Veranstaltung für die Vertriebspartner statt, am zweiten Tag wurde der Toshiba-eigene Direktvertrieb auf die zukünftige Ausrichtung eingeschworen. Für die diesjährige Veranstaltung wurde bewusst ein neues Konzept entwickelt: So erfolgte eine selektive Teilnehmerauswahl und statt vieler Präsentationen gab es effektive Diskussionsrunden in kleineren Gruppen. Insgesamt kamen rund 120 Teilnehmer ins Mercure Tagungs- & Landhotel nach Krefeld.

Toshiba-Tec-Geschäftsführer Michael Becker eröffnete die Veranstaltung mit einem Überblick über die geschäftliche Entwicklung der Toshiba-Tec-Gruppe. Es folgten Einzelheiten über die Marktentwicklung in Deutschland und West- bzw. Osteuropa und die daraus resultierenden Schlussfolgerungen für ein erfolgreiches Vorgehen im heutigen Markt. Zur Vertiefung und Diskussion der hierfür notwendigen Maßnahmen durchliefen die in kleinere Gruppen aufgeteilten Teilnehmer anschließend Stationen mit folgenden Themenschwerpunkten: Eco-Hybrid-Multifunktionssysteme, e-CONCEPT, Branchenlösungen und Auto-ID. Nach der Nachmittags-Session in den einzelnen Workshops kamen alle Teilnehmer noch einmal zur abschließenden Zusammenfassung zusammen. Hier stellte Michael Becker dann auch die eigens für die Eco-Hybrid-Multifunktionssysteme entwickelte Werbekampagne mit dem Motto „MAGICAL – ECOLOGICAL – ECONOMICAL“ vor.

www.toshibatec-eu.com

Im Rahmen einer Standorterweiterung der Wassermann Dental-Maschinen GmbH, einem der weltweit bedeutendsten Hersteller hochwertiger Dentallaborgeräte mit Sitz in Hamburg, wird viastore ein zentrales Produktionsversorgungslager realisieren und in den bestehenden Betrieb integrieren. Die Logistikplanung übernahm Sven Hammann, Geschäftsführer und Inhaber der MyLeanFactory GmbH. Die viastore-Systemlösung, bestehend aus einem automatischen Palettenlager, bietet Platz für 196 Europaletten, die von einem Regalbediengerät vom Typ viapal befördert werden. Eine Ein- und Auslagerförderstrecke mit Ladeeinheitkontrolle sowie ein Schnelllauftor sorgen dabei für beschleunigte und sichere Abläufe. Die Stellplatzverwaltung erfolgt über das moderne, leistungsstarke und zukunftssichere Warehouse-Management-System viadat von viastore SOFTWARE. „Die Lösung ermöglicht, dass wir unsere Lagerleistung und -verfügbarkeit steigern. Zudem profitieren wir von transparenteren Prozessen“, sagt Geschäftsführer Wilfried Wassermann.

www.viastore.de

Im Rahmen der Zusammenführung von ScanSource Communications und Imago ScanSource wurde ein neues Führungsteam vorgestellt. Um diese Veränderung zu unterstützen, operiert die Geschäftseinheit nun unter dem neuen Namen ScanSource Imago. Das neue Team aus vier Vertriebsleitern wird die Aktivitäten von ScanSource Imago europaweit steuern und verantworten. Paul Emery, Vice President UK and Ireland, ist verantwortlich für die Vertriebsaktivitäten von ScanSource Imago in Großbritannien und Irland. John Vickerage wurde zum Area Vice President of Nothern Europe ernannt und ist damit für den Vertrieb in DACH, den Benelux-Staaten, Skandinavien, dem Baltikum und Osteuropa zuständig. Den Vertrieb in Frankreich übernimmt Nicolas Jouan, Vice President of South Europe. Phil Boyd, Vice President of Merchandising, wird die Leitung der Lieferantenbeziehungen verantworten.

Im Jahr 2014 erwarb ScanSource Imago, Europas führenden Anbieter von Video- und Telekommunikationsgeräten und dazugehörigen Serviceleistungen. Der Zusammenschluss von ScanSource Communications und Imago ScanSource ermöglicht beiden Unternehmen ein gemeinsames Wachstum. Einzelhändler haben nun Zugang zu einem breiten Portfolio an Kommunikationslösungen aus einer Hand – von Telekommunikations- und Videotechnik bis hin zu Datenanwendungen.

www.imagoscansource.com

Die Ehrhardt + Partner-Gruppe (EPG) wächst. Nicht nur international erschließt der Experte für die Logistik Supply Chain weiter den Markt, sondern auch am Hauptsitz in Boppard-Buchholz tut sich etwas: Anfang April rollten die ersten Bagger an, um den initialen Erdaushub für ein neues Gebäude vorzunehmen. Weitere 2.400 m² Büro- und Sonderflächen und somit Platz für 180 Mitarbeiter entstehen in der Unternehmenszentrale der EPG. Ende des Jahres soll der neue Komplex bezogen werden – pünktlich zum 30-jährigen Bestehen der weltweit tätigen Unternehmensgruppe. Platz für Softwareentwickler, Logistikberater und viele weitere Experten der Branche: Mit der Baumaßnahme am Hauptsitz in Boppard-Buchholz schafft E+P den notwendigen Raum für weiteres Wachstum. Ende 2017 soll das Gebäude bezogen werden. Dann stehen allen Mitarbeitern neben neuen Büros auch ein weiterer Aufenthaltsraum mit angrenzender Gartenanlage, eine neue Besprechungsetage und ein Fitness- und Sportraum zur Verfügung. Zum 30-jährigen Bestehen Ende des Jahres soll das Gebäude feierlich eingeweiht werden.

www.ehrhardt-partner.com

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