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Der Deutsche Leichtathletik Verband (DLV) ist die Vereinigung der deutschen Landes-Leichtathletik-Verbände mit Sitz in Darmstadt. Im Herbst 2015 kam der DLV mit der Frage auf YouCard zu, die Akkreditierung zu den verschiedenen DLV-Veranstaltungen zu verbessern. Bisher nutzte der DLV zur Erfassung und Kontrolle von Zugangsberechtigungen Jahresausweise. Diese einmal jährlich ausgestellten Ausweise gewährten Sportlern, Mitarbeitern und der Presse den Zutritt zu allen Veranstaltungen und speziellen Funktionsbereichen. Um zukünftig Zutrittsrechte für jede einzelne Veranstaltung expliziter verwalten zu können, suchte der DLV nach einer neuen Lösung. Diese sollte zeitlich und räumlich limitierbar werden. Bei der Suche fiel die Entscheidung schnell auf die YouCard Kartensysteme GmbH. Zum Einsatz kommt jetzt die voll datenbankfähige CardPresso Kartensoftware in Verbindung mit dem Kartendrucksystem SwiftColor SCC-4000D.

www.youcard.de

Im Frühjahr 2016 wurde die erste Befragung zum Branchenindikator Instandhaltung durchgeführt. Der Indikator ist aus einer Kooperation des Competence-Centers Instandhaltung des FIR mit dem Forum Vision Instandhaltung (FVI) entstanden. Er liefert einen spezifischen Einblick in den Zustand der Branche, erhebt die konjunkturelle Entwicklung am Standort Deutschland und versteht sich als Stimmungsbarometer sowohl für industrielle Instandhaltungsdienstleister als auch für innerbetriebliche Instandhaltungsabteilungen. Die Ergebnisse der ersten Befragungsrunde sind nun online frei verfügbar: Die Stimmung in der Branche Instandhaltung ist überwiegend gut. Insgesamt ist das Klima positiv, besonders aufgrund der sehr guten Stimmung der industriellen Instandhaltungsdienstleister. Die Antworten zum Sonderthema „Fachkräfte“ zeigen deutlich, dass sich sowohl die industriellen Instandhaltungsdienstleister als auch die innerbetrieblichen Instandhaltungsabteilungen gleichermaßen mit dem Problem konfrontiert sehen, Fachkräfte zu finden und diese langfristig an das Unternehmen zu binden. Darüber hinaus spielt auch der Standort eines Unternehmens eine entscheidende Rolle bei der Mitarbeitergewinnung. Die detaillierten Ergebnisse hält der ausführliche Bericht bereit, der kostenlos heruntergeladen werden kann.

www.ih-indikator.de | www.fir.rwth-aachen.de

Chris Walsh tritt die Nachfolge von Unternehmensgründer Zvone Duplancic an, der seine Führungsverantwortung für das Unternehmen abgibt und formell in den Ruhestand geht. Der neu ernannte CEO, der früher als Managing Director von Zebra Technologies Europe tätig war und über umfangreiche Erfahrung in der AIDC-Branche verfügt, war schon mehrere Jahre vor der geplanten Pensionierung des Gründers als externer Berater für NiceLabel tätig. „Chris übernimmt die Führung bei NiceLabel zu einer aufregenden Zeit. Das Unternehmen ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Obwohl Etikettendesign-Produkte der ersten Generation in der Branche immer noch weit verbreitet sind, wurde das Wachstum des Unternehmens angetrieben durch den Fokus, Benutzer aus KMUs und Großkonzernen in die Lage zu versetzen, durch ausgeprägte und anhaltende Investitionen in die modulare Technologieplattform der nächsten Generation eine größere Kontrolle und deutlich höhere Produktivität zu erzielen“, sagte Zvone Duplancic, Gründer von NiceLabel.

www.nicelabel.com

Im vergangenen Jahr wurde sie als Neuentwicklung erstmals der Fachwelt vorgestellt, in Kürze wird sie bei Mercadona, dem Marktführer im Lebensmitteleinzelhandel in Spanien, ihre Leistungsfähigkeit im Echtbetrieb unter Beweis stellen: die vollautomatisierte Kommissionierlösung für frische Lebensmittel BOS (Box Order System) von WITRON. Mercadona setzte als eines der ersten europäischen Handelsunternehmen auf das vollautomatische OPM-System des Parksteiner Generalunternehmers. Heute befindet sich die Technologie bei Mercadona bereits an vier Standorten in Betrieb – sowohl im Trockensortiment, als auch im Frische- und Tiefkühlbereich. Die erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden innhabergeführten Familienunternehmen ist geprägt von wechselseitigen Impulsen auf der Suche nach den besten technischen und wirtschaftlichen Ergebnissen – mit gezieltem Fokus auf Filial- und Kundennutzen. Als Generalunternehmer ist WITRON für die Planung, Realisierung und Inbetriebnahme aller IT-, Steuerungs-, und Mechanik-Elemente verantwortlich. Die innovativen Fördertechnik-Elemente der BOS-Technologie werden von der WITRON-Tochter FAS entwickelt und produziert.

www.witron.de

Der Werkzeugmaschinen- und Laserhersteller TRUMPF investiert rund 30 Millionen Euro in neue Entwicklungs- und Produktionsgebäude für Festkörperlaserstrahlquellen. Für das neue Produktionsgebäude am Standort in Schramberg hat das Berliner Architekturbüro Barkow Leibinger einen Neubau mit 12 000 Quadratmetern entworfen. Damit verdoppelt sich die verfügbare Fläche nahezu und schafft ausreichend Platz, um alle Produktionsabteilungen wie Reinräume, Montage und Bürobereiche gemeinsam unterzubringen – was sich wiederum positiv auf Materialfluss und Durchlaufzeiten auswirkt. Bis Ende 2017 soll die Produktion im Neubau in Schramberg ihren Betrieb aufnehmen. Außerdem erweitert das Unternehmen das im März 2013 eingeweihte Entwicklungszentrum in Schramberg um ein drittes Stockwerk mit etwa 1800 Quadratmetern Fläche.

www.trumpf.com

Das RFID Anwenderzentrum München ist ein Netzwerk bestehend aus 5 Lehrstühlen der TU München sowie Industriepartnern, und bildet so eine interdisziplinäre Plattform für AutoID Technologien. Die Veranstaltung beginnt am Freitag, dem 18.11.2016 um 10 Uhr, mit verschiedenen Fachvorträgen aus Industrie und Wissenschaft. Bei einem gemeinsamen Mittagessen ist die Möglichkeit für Gespräche geboten. Die Veranstaltung soll neben ihrem informativen Charakter auch die Netzwerkbildung fördern. Das Programm konzentriert sich in diesem Jahr auf die Rolle von AutoID-Technologien als Wegbereiter der Industrie 4.0. Die Vorträge reichen dabei von Standardisierung und Digitalisierung hinsichtlich Industrie 4.0 Applikationen bis hin zu konkreten Implementierungsbeispielen von AutoID Technologien. Exzellente Fachleute aus Industrie und Forschung werden in Fachvorträgen über die Trends und Entwicklungen im Bereich der RFID-Technologie informieren. Als Besonderheit werden speziell für Anwender und Entwickler zahlreiche Live-Demonstrationen geboten um Anwendungen, realisierte Projekte und zukünftige Trends im Bereich AutoID aufzuzeigen. Abgeschlossen wird die Veranstaltung bei einem kleinen Imbiss sowie Get-together mit weiterer Gelegenheit zur Diskussion und Netzwerkbildung.

www.rfid-azm.de/anwendertag

Der Industrieverband AIM-D befragt seine Mitgliedsunternehmen im halbjährlichen Turnus über ihre Sicht auf die allgemeine Geschäfts- und Marktentwicklung sowie die Entwicklung der AutoID-Märkte im Besonderen. Diese Unternehmen bieten Produkte, Lösungen und Dienstleistungen für automatische Identifikation (Auto-ID) und mobile Systeme in diesen Technologiefeldern: Optical Readable Media (Barcodes, zweidimensionale (2D) Codes etc.), RFID, NFC, RTL und industrielle Sensorik.

Peter Altes, Geschäftsführer, AIM-D e.V., Lampertheim, kommentiert: „Die Ergebnisse des AIM-Trendbarometers zum ersten Halbjahr 2016 zeigen trotz der nach wie vor großen Herausforderungen in vielen Märkten ein erfreuliches Bild des AutoID-Marktes: ähnlich wie im zweiten Halbjahr 2015 berichten nahezu 95% der Unternehmen von gestiegenen oder gleichgebliebenen Umsätzen. Bei rund 70% hat sich die Marktposition verbessert. Nahezu 40% berichten von einer abermals gestiegenen Nachfrage im Technologiesegment NFC. Darin spiegelt sich u.a. wider, dass die großen Handelsunternehmen zunehmend in das mobile Bezahlen mit NFC an den Kassen investieren, dass Apple Pay in die Märkte einsteigt und vor allem, dass auch industrielle NFC-Anwendungen wie z.B. ein elektronisches Typenschild in der Entwicklung sind. Die skeptische Betrachtung von Industrie 4.0 im AutoID-Umfeld in der Vergangenheit wurde voll und ganz durch eine euphorische Haltung abgelöst: Die AutoID-Branche versteht sich als ein Enabler von Industrie 4.0. Gemäß Umfrageergebnis spielen nun in über 80% der Unternehmen die Produkt-, Lösungs- und Dienstleistungsangebote eine strategische Rolle mit Blick auf Industrie 4.0. Besonders Cyber Physical Systems, die für Industrie 4.0 und das Internet der Dinge eine signifikante Rolle spielen, benötigen automatische Identifikation und Sensoren, um Transparenz in Produktion und Materialfluss herzustellen – und für eine Anbindung an die Cloud, also das Internet der Dinge.“

www.AIM-D.de

Die taiwanesische Firma CipherLab, bekannt als führender Hersteller von innovativen AIDC-Produkten, ist sehr stolz darauf, die Eröffnung seiner europäischen Niederlassung „CipherLab Europe“ mit Sitz in Eindhoven (Niederlande), bekannt zu geben. Die Aufgabe von CipherLab Europe ist es, als verlängerter Arm des Herstellers mit Hauptsitz in Taipei noch effizienter als bisher existierende Partner und Kunden zu unterstützen und mit diesen in gemeinsamen Marketingaktivitäten zusammenzuarbeiten. „Wir können der Wichtigkeit des europäischen Marktes für die globale Expansion nicht genügend Bedeutung beimessen“, sagt Steven Liau, Vorsitzender von CipherLab. „Mit CipherLab Europe werden wir unsere Vertriebsstrukturen und unser Servicenetzwerk festigen und erweitern, um erfolgreich am Markt zu agieren.“ Die Adresse von CipherLab Europe lautet: Flight Forum 40, 5657 DB Eindhoven, Niederlande.

www.cipherlab.com

Bei der Preisverleihung der FINAT Label Competition 2016 und der World Label Awards 2015 am 16. Juni in Amsterdam wurde die Schreiner Group vom Europäischen Verband der Selbstklebeetiketten-Industrie zweifach ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr überzeugte das Hightech-Unternehmen die Jury mit seinen innovativen Produkten und gewann in den Kategorien „Innovation“ und „Sicherheit“ jeweils den 1. Platz. „Die erneute Auszeichnung durch die FINAT belegt die starke Innovationskraft unseres Unternehmens“, freute sich der geschäftsführende Gesellschafter Roland Schreiner über die Ehrung der Schreiner Group, „sie zeigt, dass Innovation als zentraler Unternehmenswert in unserem Leitbild mehr ist als nur guter Wille oder eine reine Absichtserklärung, sondern tatsächlich gelebt wird. Kreativität und Technologie gehören für uns untrennbar zusammen.“ Stellvertretend nahmen Robert Weiß, Leiter Technologie- und Innovationsmanagement, und Dr. Jens Vor der Brüggen, Leiter Forschung und Entwicklung der Schreiner Group, den Preis der FINAT Label Competition in Amsterdam entgegen.

www.schreiner-group.com

Am 5. Juli unterzeichnete NXP als Gründungsmitglied der European Cyber Security Organization (ECSO) ein wegweisendes Abkommen mit der Europäischen Kommission über öffentlich-private Zusammenarbeit zur Cybersicherheit. ECSO wurde von NXP und weiteren führenden Unternehmen und Institutionen als Non-Profit Organisation mit dem Ziel gegründet, europaweit einen nachhaltigen Sicherheitsmarkt zu entwickeln. Zentraler Bestandteil der Kooperation mit der Europäischen Union ist der Ausbau einer strategischen Allianz für den Bereich Cybersicherheit. NXP hat sich als engagiertes Mitglied aktiv am Aufbau der ECSO beteiligt und wesentliche Inhalte aus seiner F&E Security Roadmap in die Partnerschaft eingebracht. Im Rahmen ihres Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon 2020 wird die EU Forschungsmittel in Höhe von rund 450 Millionen Euro bereitstellen. Im Gegenzug werden die ECSO-Mitglieder gemeinsam etwa 1,3 Milliarden Euro in die Forschung und Entwicklung von innovativen und zuverlässigen Cybersicherheits-Lösungen, -Produkten und -Dienstleistungen investieren.

www.nxp.com

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