News

Gemeinsam mit dem KME – Kompetenzzentrum Mittelstand GmbH – lädt das RFID-Anwenderzentrum München ein, an dem Workshop zum Forschungsprojekt \Intelligente RFID-Reader\ im RFID-Anwenderzentrum der TU München in Garching teilzunehmen. Im Workshop \Intelligente RFID-Reader\ am 09.März 2009 von 9.00 - 12.00 Uhr soll in einem Dialog zwischen Forschern und Unternehmen die Erfahrungen aus bisherigen RFID- Projekten erörtert und mögliche Wege hin zu neuen, leistungsfähigeren RFID-Systemen (Vermeidung von Überreichweiten, Detektion von Fehllesungen) durch neue Hard- und Softwareentwicklungen diskutiert werden. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Um formlose, unverbindliche Anmeldung wird gebeten unter
info@rfid-azm.de. www.rfid-azm.de

Das Modebusiness gehört zu den \First Movern\, die RFID/EPC auf der Ebene der Verkaufseinheit einsetzen. Dies gilt von der Produktionslogistik über die Distributionslogistik bis hin zu den Prozessen im Verkaufsraum. Nationales und internationales Engagement ist gefragt, um die Vorteile dieser neuen Technologie nutzen zu können. Die Konferenz \Kleider machen Leute – EPC/RFID zieht an!\ zeigt wegweisende Handlungsalternativen auf.

www.gs1-germany.de/internet/content/e39/e53/e1510/e7384/programm

Die Innovationsallianz \Digitales Produktgedächtnis\ soll mobile, im Produkt oder der Verpackung eingebettete und funkbasierte Elemente für die Kommunikation zwischen Alltagsobjekten untersuchen. Neben dem Konsortialführer DFKI sind Unternehmen verschiedener Branchen beteiligt. Die Vertreter der Wirtschaft haben für die kommenden fünf Jahre für die Erforschung der relevanten Technologien, ihre Entwicklung und den Übergang zum marktreifen Einsatz Investitionen von insgesamt mehr als 150 Millionen Euro zugesagt. Das BMBF fördert das Vorhaben in einer ersten Projektphase mit 16,5 Millionen Euro.

www.bmbf.de

Rund 60 Prozent der weltweiten Verbraucher glauben, dass sie bis zum Jahr 2015 mit ihrem Fingerabdruck ihre Einkäufe werden bezahlen können. Dies geht aus der aktuellen Studie \New Future In Store\ des Marktforschungsinstituts TNS Infratest hervor. Demnach befinden sich die größten Befürworter dieser Innovation für den persönlichen Einkauf in Großbritannien. 31 Prozent der Briten favorisieren diese Technologie. In Deutschland wollen lediglich elf Prozent auf den biometrischen Fingerabdruck beim Einkauf setzen. TNS befragte die Haupteinkäufer von insgesamt 4.500 Haushalten nach ihrer Meinung zu zwölf innovativen und futuristischen, den Einkauf der Zukunft verändernden Technologien. Die Befragung wurde im Februar online in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Kanada, Spanien und den USA durchgeführt.

www.tns-infratest.com

LogNetAssist ist als Projekt während des Wettbewerbs \Next Generation Media - vernetzte intelligente Systeme\ entstanden, zu dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) aufgerufen hat. In dem Projekt LogNetAssist wird ein Assistenzsystem zur Steuerung intelligenter Logistiknetzwerke entwickelt. Dabei werden die Daten mittels RFID-Technik  erhoben. Durch den Einsatz von RFID ist es möglich, Daten und Ereignisse in Echtzeit zu sammeln und zu verarbeiten.

www.LogNetAssist.de

Einen hohen Anwendernutzen könnte die RFID-Technologie bei Mehrwegsystemen bieten. Dennoch scheitert eine Einführung dieser Technologie vielfach an mangelnder Standardisierung, hohen Kosten sowie der Angst vieler Unternehmen, in eine Technologie zu investieren, deren Verbreitung noch gering und die Zukunftsfähigkeit heutiger verfügbarer Systeme nicht voraussehbar ist. Ein erster Schritt zur Schließung dieser Standardisierungslücke zum RFID-Einsatz in der Mehrweglogistik ist mit der Richtlinie VDI 4472 Blatt 5 \Anforderungen an Transpondersysteme zum Einsatz in der Supply-Chain\ vorgenommen worden. Die neue Richtlinie bietet dem Anwender Hilfestellung für den Einsatz der RFID-Technologie und fasst verschiedene gültige Konzepte anwendungsorientiert sowie branchen- und mehrweggerecht zusammen.

www.vdi.de/richtlinien

Die Schweizer Post verfügte bislang über kein geeignetes System zur Bewirtschaftung ihrer rund 45.000 Rollboxen. Um den administrativen Aufwand der Identifikation zu reduzieren, die Kosten zu senken und schließlich mehr Transparenz über den Bestand der Rollboxen zu erhalten, entschied sich die Schweizer Post für die Einführung eines RFID-basierten Bewirtschaftungssystems. Die Integration der RFID-Geräte und die radarbasierte Richtungssensorik zur Identifikation der Rollboxen an den über 50 Standorten, erfolgt über die RFID-Middleware \RFID Gateway/SCM Portal\ von Seeburger. Die Software sorgt dafür, dass täglich mehrere tausend Readerevents in Echtzeit und in der optimalen Datenqualität via Webservices an das Bewirtschaftungssystem weitergegeben werden.

www.seeburger.de

Zu den diesjährigen Highlights der CeMAT 2008 gehörte die Sonderschau 'Auto-ID für Verpackung und Transport', die in einer außergewöhnlichen Kooperation von 26 Unternehmen die Verknüpfung von Material- und Informationsflussprozessen im Rahmen der Intralogistik bis an die Schnittstelle zur Distributionslogistik präsentierte. Dabei wurde eine breite Palette von Identifikationstechnologien zur funktionalen Unterstützung der Intralogistik praxisbezogen eingesetzt. Prof. Dr.-Ing. Rolf Jansen, Organisator der Sonderschau \Kein anderer Wirtschaftszweig steht derzeit mehr im Fokus des weltweiten Interesses als die Zukunftsbranche Intralogistik. Das IDH zeigte damit auf der Messe eindrucksvoll die praktische Umsetzbarkeit der Vernetzung von unterschiedlichsten Hardwarekomponenten - vor allem die Möglichkeit, insbesondere die RFID-Technologie innerhalb einer Lieferkette einzusetzen.\

www.cemat.de

Siemens bündelt seine Geschäfte mit Identity Management und Biometrie zum 1. Juni 2008 bei Siemens IT Solutions and Services in der neuen Einheit Identity Management and Biometrics\. Siemens bietet damit als Anbieter Lösungen aus einer Hand und will in diesem dynamischen Markt überdurchschnittlich wachsen. Die neue Einheit wird gebildet aus dem Biometrie-Zentrum von Siemens IT Solutions and Services in Graz und den Lösungen für Identity and Access Management des Siemens-Sektors Healthcare.

Die METRO Group hat den real,- Future Store in Tönisvorst, Nordrhein-Westfalen eröffnet. Dr. Eckhard Cordes, Vorstandsvorsitzender der METRO Group, und die Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom AG und der SAP AG, René Obermann und Prof. Dr. Henning Kagermann, waren die ersten Kunden im SB-Warenhaus der Zukunft. Im real,- Future Store erprobt die METRO Group moderne Technologien und neuartige Konzepte für den Handel von morgen. Ziel ist es, Warenangebot und Service optimal auf die Bedürfnisse von Verbrauchern abzustimmen.\ Eine der wichtigsten Neuheiten im real,- Future Store ist der Mobile Einkaufsassistent (MEA). Dabei handelt es sich um eine Anwendung für Mobiltelefone, mit der Kunden während des Einkaufs ihre Produkte scannen können. Mit dem MEA lassen sich Wartezeiten an der Kasse auf ein Minimum reduzieren.

Seiten