News

Die BSR idware GmbH der Spezialist für effektive und professionelle Lösungen für Barcode und RFID-Systeme führt ab Januar 2009 ein neues international gültiges Firmenlogo ein. Mit dem neuen Logo gehen auch Änderungen im Corporate Design einher. Das bisherige Auftreten wird damit an die tatsächliche Marktstellung angepasst und BSR idware GmbH macht einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft. Das starke Design und das neue Logo mit den neuen kräftigen Farben, so positioniert man sich neu und sehr eigenständig  am österreichischen Markt. Frau Stephanie Stadlberger, verantwortlich für das Marketing der Firma BSR idware GmbH meint: \Das neue Design spiegelt die Innovationskraft des Unternehmens wider.\

www.bsr.at

Die Anfang 2009 neu gegründete IND Systeme GmbH mit Firmensitz in Hamburg und Vertriebsniederlassung in Willich verfügt über exzellent ausgestattete Entwicklungs- und Produktionsabteilungen. Das Team der IND Systeme GmbH besteht ausschließlich aus erfahrenen Mitarbeitern, die größtenteils schon vor der Eingliederung der früheren IND Mobile Datensysteme GmbH in die internationale Zetes Group ihre Kernkompetenz im Bereich der mobilen Terminals hatten. Rainer Skau, General Manager der IND Systeme GmbH und einer der Väter der Marke IND freut sich über die neue Eigenständigkeit Einen Focus richten wir auf die Zusammenarbeit mit OEM-Partnern und namhaften System Integratoren. \Neue Prozessoren mit reduziertem Stromverbrauch produzieren weniger Wärme bei gleicher Systemleistung und erlauben noch ergonomischere Gehäuse und Bedienkonzepte. Auch die Anbindung von Barcodescannern, RFID-Lesegeräten oder Voice-Headsets via Bluetooth® werden wir kurzfristig vorstellen können\, verspricht Rainer Skau.

www.ind-systeme.com

Die Vorteile sind überzeugend: \LogNetAssist\ erlaubt es, mit Hilfe der RFID-Technologie inner- und überbetriebliche Warenströme in Echtzeit am Leitstand mitzuverfolgen, es identifiziert automatisch für den Produktionsablauf relevante Ereignisse und leitet mögliche Entscheidungen zur Verbesserung der Prozesssteuerung ab. Die Produktion wird flexibler und weniger störanfällig - und damit letzten Endes auch wirtschaftlicher. Um dies in Zahlen auszudrücken, wurde außerdem ein Verfahren zur Wirtschaftlichkeitsbewertung von RFID-Lösungen erprobt. Ein weiteres Ergebnis methodischer Art ist die Entwicklung einer allgemeinen Vorgehensweise zur Einführung von RFID. Zeit, die Ergebnisse einem breiteren Anwenderkreis nutzbar zu machen.

www.LogNetAssist.de |
www.nextgenerationmedia.de

Gedruckte Elektronik gibt es bereits: Die Leiterbahnen und Bauelemente bestehen dabei aus Polymeren. Ihre elektrischen Eigenschaften reichen jedoch nicht an die anorganischer Materialien heran. Die Ladungsträger bewegen sich in den Polymeren langsamer - das führt bei einem gedruckten RFID, einer Art elektronischem Label, etwa dazu, dass die Reichweite geringer ist als bei einem herkömmlichen RFID. Zudem reagieren Polymere meist empfindlicher auf Feuchtigkeit und UV-Strahlung. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen haben nun eine Prozesslinie in Betrieb genommen, in der sich elektrische Bauelemente aus anorganischen Materialien drucken lassen - mit einem Tintenstrahl, den man in ähnlicher Form auch aus dem Büro kennt. \Wir verwenden eine Tinte aus Nanopartikeln. Damit sich die Teilchen gut verarbeiten lassen und sich nicht zusammenlagern, geben wir einen Stabilisator hinzu\, sagt Dr. Michael Jank, Gruppenleiter am IISB.

www.iisb.fraunhofer.de

\Fokus Kunde\ - unter diesem Themenschwerpunkt veranstaltet der Fachverband tekom seine Frühjahrstagung 2009. Veranstaltungsort ist das Kongresszentrum Westfalenhallen in Dortmund, Veranstaltungstermin der 2. und 3. April. Die Tagung wendet sich an alle Fachleute und Unternehmensverantwortlichen, die sich in Industrie- und Dienstleistungsunternehmen um Technische Kommunikation kümmern. Zum zweitägigen Programm gehören sieben Podien über das Schwerpunktthema, zusätzlich Vorträge, Tutorials und Workshops sowie eine Messe, zu der sich bislang 44 Unternehmen angemeldet haben.

www.tekom.de

Die Barcodat GmbH, Barcodespezialist aus Dornstetten, hat seinen Internetauftritt vollkommen neu überarbeitet. Schneller, kürzer, übersichtlicher ist er geworden. Eine übersichtliche Menüführung, eine klare Gliederung und kurze Wege zeichnen die Seiten aus. Die Kontaktaufnahme wird vereinfacht. Das Motto \Null Fehler\ ist der Schwerpunkt der Seiten. Die Gliederung in die vier Bereiche Akademie, Beratung, Produkte und Service ermöglichen ein schnelles Auffinden der Antworten zu den Fragen der Besucher. Der Bereich Akademie beinhaltet viele Fakten und Informationen über Barcode und RFID, wie auch wieder die Inhalte der beiden Broschüren \2D-Codes\ und \Industriestandards\.

www.barcodat.de

Ab März 2009 wird die dritte Generation der mobilen Datenterminals von Dachser erneut ein CASIO-Terminal sein. Die derzeit eingesetzten 5100 Geräte werden nach und nach durch die neuen Endgeräte ersetzt. 50 Fahrer hatten über drei Monate Gelegenheit, die Geräte ausgiebig zu testen und schon sehr früh war klar, dass der DT-X30 auch auf Fahrerseite eine große Zustimmung bekommen würde. \Die Lesegeschwindigkeit ist auch bei schwierigsten Lichtverhältnissen unübertroffen. Dazu ist die Ergonomie hervorragend, \ sagt Thomas von Jan, verantwortlicher Projektleiter bei Dachser.  Das mobile Terminal, dessen technische Spezifikationen nach den zukünftigen Anforderungen in der Logistik entstanden, ist mit GPRS, GPS, WLAN und Bluetooth ausgestattet. Zur Dokumentation von Lieferschäden oder Lieferdokumenten ist eine 2 Megapixelkamera mit Autofokus und sehr hellem LED-Licht integriert, die Dachser sukze-sive nutzen wird. Mit dem 2D-Imager ist das Lesen von allen gängigen Barcodes kein Problem. Die Unterschriftenerfassung zur Lieferbestätigung ist mit dem Touchdisplay sehr einfach und in hoher Auflösung möglich.

www.casio-b2b.com

SMARTRAC N.V. hat den Aufbau seiner Produktionsstätte in Chanhassen, Minnesota, abgeschlossen und mit der Serienfertigung von sicheren RFID Komponenten begonnen. Etwa 800.000 RFID Inlays sind bereits in der zertifizierten Hochsicherheitsproduktionsstätte des Unternehmens gefertigt worden. Ein Großteil der Fertigungsmenge wurde für Anwendungen im Behördenumfeld geliefert. \ Wir freuen uns, dass die Aufbau- und Zertifizierungsphase erfolgreich abgeschlossen ist und dass wir nun in der Lage sind, die Marktnachfrage zu bedienen\, sagt Manfred Rietzler, CTO von SMARTRAC.

www.smartrac-group.com

Die Fraunhofer-Allianz Vision hat einen weiteren Partner. Das Institut für Digitale Bildverarbeitung der Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH aus Graz in Österreich und die Fraunhofer-Allianz Vision arbeiten auf dem Gebiet der industriellen Bildverarbeitung zukünftig enger zusammen. Damit erweitert sich der Kreis der offiziellen \Vision Partners\ auf 13 Mitglieder.Das Vision Partners-Projekt wurde 2005 ins Leben gerufen, um mit ausgewählten Anbietern industrieller Bildverarbeitung die Zusammenarbeit zu verstärken. Waren bis dahin in der Allianz ausschließlich Fraunhofer-Institute zusammengeschlossen, werden im Rahmen der Vision Partners seitdem auch Unternehmen und Hochschulen in die Allianz integriert.

www.vision.fraunhofer.de

AIM-D e.V., Verband der AutoID-Industrie für Deutschland, Österreich, Schweiz, und Repräsentant des AIM-Global-Netzwerkes, lädt unter dem Motto \Logistik und Gebäude-Management der Zukunft\ von 18. bis 20. März 2009 zu seinem Frühjahrsforum mit Mitgliederversammlung ein. Tagungsort ist das inHaus-Forschungszentrum des AIM-Mitgliedes Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme (IMS) in Duisburg.
Höhepunkte des fachlichen Teils des Forums am 19.3. sind die Vorträge:Dr. Roland Döhrn vom Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) e.V., Essen, zur wirtschaftlichen Entwicklung und der Frage: Wie geht es mit der Realwirtschaft weiter? Jan Boruszewski, Leiter Unternehmensentwicklung der Duisburger Hafen AG, über den Binnenhafen Duisburg und seine exponierte Rolle mit der \Nabelschnur2 nach Rotterdam. Professor Dr. Anton Grabmaier, Leiter des Fraunhofer-Institutes IMS, über Ziele, Ergebnisse und Kooperationserfahrungen in den inHaus-Forschungsprojekten. Weitere Fachreferate und Diskussionen vermitteln aktuelle Informationen zu der weltweiten Entwicklung der AutoID-Technologien, insbesondere Barcode, 2D Code und RFID.

Seiten