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Als Anbieter innovativer Intralogistiklösungen orientiert sich die Dematic GmbH aus Heusenstamm an ihren Kunden und deren Interessen. Dass diese Kundenorientierung für den Global Player kein leeres Versprechen ist, zeigte das Unternehmen am 22. September bei der First WISE Media GmbH in Weertzen bei Hamburg. „Wir haben für diesen Tag ein informatives und abwechslungsreiches Programm erarbeitet, bei dem wir Intralogistiklösungen in einem neuen Umfeld anwenderbezogen darstellen“, sagte Rainer van der Beek, Vertriebsleiter Dematic. Die Möglichkeiten, die das Dematic Multishuttle 2 einem Großhändler bietet, konnten die Teilnehmer bei der First WISE Media GmbH in der Praxis kennenlernen. Unverbindlich und in entspannter Atmosphäre könnten sich die Teilnehmer über die Dematic-Welt informieren. Der Anbieter von Intralogistiklösungen gab in Weertzen nicht nur Einblicke in innovative Lösungen und Produkte für die automatische Kleinteilelagerung und -kommissionierung – sondern auch weit über das Dematic Multishuttle 2 hinaus. Er zeigte bei dem Kundentag auch seine Dienstleistungskompetenzen in den Bereichen Projektmanagement, Software sowie Überwachung und Ausfallminimierung von Logistiksystemen.

www.dematic.com/de

Der Angriff auf bestehende Geschäftsmodelle im Zuge der Digitalisierung zwingt Unternehmen zu radikalem Umdenken. Ob große Visionen oder kleine Schritte – nur wer die Herausforderungen von Industrie 4.0 jetzt angeht, wird in der Social Networked Industry der Zukunft seinen Platz finden. Darum zeigte der vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und dem EffizienzCluster LogistikRuhr veranstaltete »Zukunftskongress Logistik – 34. Dortmunder Gespräche« am 13. und 14. September, wie die vierte industrielle Revolution gelingen kann. Unter dem Motto »How to do the Revolution« diskutierten rund 500 Teilnehmer aus Wissenschaft und Wirtschaft Fragestellungen, die uns heute und in Zukunft beschäftigen.

In der Welt nach der vierten industriellen Revolution werden in einem Miteinander von Menschen und Maschinen soziale Netzwerke entstehen. Einen Einblick in diese Social Networked Industry, in der Mensch und Maschine als gleichberechtigte Partner zusammenarbeiten, gewährte Prof. Dr. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IML, in seiner Eröffnungsrede zum diesjährigen Zukunftskongress. Auf dem Weg zu dieser Zukunftsvision braucht es die ersten Schritte möglichst sofort. Statt lange zu diskutieren und immer neue Verfahren und neue Lehren zu entwickeln, gilt nun die Devise: Einfach machen! Letztlich kann es der Logistik nur dann gelingen, an der Spitze der vierten industriellen Revolution zu stehen und für die Social Networked Industry gerüstet zu sein, wenn Lösungen schnell umgesetzt und ausgetestet werden. Nur so lassen sich Fehler schnellstmöglich erkennen und korrigieren. Ohne eine solche Fast-Failure-Kultur lässt sich das Innovationspotenzial der Branche nicht voll ausschöpfen. Das war schon immer der Weg der Dortmunder Logistiklandschaft, und dieser Weg ist heute gerade für Unternehmen wichtiger denn je.

www.zukunftskongress-logistik.de

Unter dem Motto Vielfalt3 ging die IT & Business 2016 in Stuttgart zu Ende. Die Fachbesucher nutzten die Möglichkeit, sich im Rahmen der Ausstellung, der Open Conference und der Showcases konkret über Nutzen von Business-IT in allen Unternehmensbereichen zu informieren. Auf besonders großes Interesse stieß hierbei die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, um sie effizienter, einfacher, sicherer und kostengünstiger zu gestalten. Die Verzahnung von Lösungen für Enterprise Content Management (ECM), Enterprise Resource Planning (ERP), Manufacturing Execution System (MES) und Customer Relationship Management (CRM) mit Industrie 4.0-Anwendungen stand im Mittelpunkt. Dies belegten die gut frequentierten Showcases, allen voran die von Elabo initiierte Smart Factory mit Beteiligung von ELO Digital Office, ITML und MCL Computer & Zubehör sowie die Guided Tours zu Industrie 4.0. Die Aussteller gaben an, dass die Gespräche erneut auf einem fachlich sehr hohen Niveau mit konkreten Projektabsichten stattfanden. Höhepunkte der Open Conference auf vier offenen Bühnen waren Podiumsdiskussionen, Software-Live-Vergleiche und inspirierende Vorträge internationaler Top Speaker. Die Messe Stuttgart registrierte mehr als 4.000 Fachbesucher. Im kommenden Jahr findet die IT & Business vom 17. bis 19. Oktober in Stuttgart statt.

www.itandbusiness.de

Die zweite Ausgabe der all about automation für die Region Mitteldeutschland konnte erneut Aussteller und Besucher überzeugen. 85 Aussteller (2015: 61) berieten ihre Kunden aus Leipzig und Umland, generierten neue Kontakte und präsentierten ihre Automatisierungslösungen. 822 Besucher (2015: 664) kamen an den beiden Messetagen am 28. und 29. September, um sich zu informieren und um in angenehmer, entspannter Messeatmosphäre konkrete Projekte zu besprechen. Gut besucht waren auch die Vorträge auf der Talk Lounge und die parallel stattfindenden Workshops. Für das kommende Jahr stehen vier all about automation Messen auf dem Terminkalender: Hamburg, Essen, Friedrichhafen und Leipzig. Die bereits vorliegenden Ausstelleranmeldungen versprechen eine weiterhin positive Entwicklung des Messekonzepts. Für den neu hinzukommenden Standort Hamburg, Messepremiere ist am 25. und 26. Januar 2017, ist die zur Verfügung stehende Fläche bereits zu 80 Prozent gebucht. Für die ebenfalls im ersten Halbjahr 2017 stattfindende all about automation friedrichshafen (8.-9. März 2017) geht der Veranstalter untitled exhibitions davon aus, die in diesem Jahr erreichte Ausstellerzahl von 131 Unternehmen zu übertreffen.

www.allaboutautomation.de

Bizerba, einer der führenden Anbieter von Lösungen für Wäge-, Schneide- und Auszeichnungstechnologie, feiert sein 150-jähriges Bestehen. Das 1866 in Balingen (Baden Württemberg) gegründete Unternehmen befindet sich seit fünf Generationen im Besitz der Gründerfamilie. Im Rahmen eines großen Mitarbeiterfests wurde das Jubiläum vergangenes Wochenende am Stammsitz begangen. 1866 legte der Schlosser Andreas Bizer in Balingen den Grundstein der Firma und ließ sein Unternehmen im Handelsregister eintragen. Aus Bizer und Balingen wurde Jahrzehnte später Bizerba. Bereits Ende der 20er Jahre war das Unternehmen zu einem Industriebetrieb mit 800 Mitarbeitern und damit zur größten deutschen Waagenfabrik herangewachsen. „Unser Jubiläumsjahr steht ganz im Zeichen der Bizerba Vision ‘The Open World of Finest Weighing Solutions. Since 1866‘“, sagt Andreas Wilhelm Kraut, der Bizerba in fünfter Generation leitet und seit 2011 an der Spitze des Unternehmens steht. „Wir verdeutlichen damit die lange Tradition und erneuern das Versprechen, unseren Kunden weiterhin erstklassige Lösungen zu bieten.“

www.bizerba.com

Nun trafen sich erstmals zahlreiche Anwender, Anbieter und Entwickler in der Robotation Academy in Hannover. Das Netzwerk dient dazu, Industrie 4.0- und IoT-Anwendungen weiterzuentwickeln und bekannt zu machen. „Die Community will einen regelmäßigen Austausch unter allen Beteiligten pflegen, ganz im Sinne des kollaborativen Netzwerk-Gedankens“, sagt Dr. Jan Regtmeier, Director Product Management bei HARTING IT Software Development. Bereits 14 Unternehmen im MICA-Netzwerk haben MICA als zukunftsweisende Basis eigener Systemlösungen entdeckt und wollen diese auch im Rahmen des Netzwerks weiterentwickeln, wie sie auf der Gründungsveranstaltung in vielen Vorträgen verdeutlichten. Dazu gehören die Unternehmen akquinet tech@spree, Berner & Mattner Systemtechnik, Cybus, Dimension Data, Favendo, Nemetris, IMMS, iTiZZimo, Logi.cals, PCO, Salt and Pepper, SDI Project Automation und TechniaTranscat.

www.harting-mica.com

Der Schweizer Sensorik-Spezialist Contrinex führt bedeutende Veränderungen in der Vertriebs- und F+E-Führung durch. Die zukünftig enge Abstimmung der Vertriebs- und Entwicklungsaktivitäten soll sicherstellen, dass das Unternehmen seinen Kunden kontinuierlich marktgerechte Produkte und Lösungen in einem durch Industrie 4.0 geprägten, dynamischen Umfeld anbietet. Peter Heimlicher, Gründer von Contrinex, wurde am 1. Juni 2016 zum Senior Technical Consultant ernannt und trat aus dem Vorstand zurück. Der ehemalige Präsident und CEO blickt mit seiner fundierten Erfahrung auf eine lange Erfolgsgeschichte in der Entwicklung neuer Technologien zurück. Klaus Böhmer, Chief Sales Officer von Contrinex, übernahm am 1. Juni 2016 zusätzlich die Rolle des Chief Technology Officer. Als langjähriges Vorstandsmitglied bringt er vielfältige Erfahrungen aus der Entwicklung und dem internationalen Vertrieb in seinen neuen Aufgabenbereich ein.

www.contrinex.com

Von der kleinen Manufaktur für Autosicherheitsgurte zum international erfolgreichen Unternehmen: Mit rund 500 Gästen feierte die SpanSet GmbH & Co. KG am 10. Juni 2016 in Übach-Palenberg ihr 50-jähriges Firmenjubiläum. Typisch für SpanSet wurden nicht nur Festreden gehalten, sondern den Gästen mit Betriebsrundgängen und Produktvorführungen auch Einblicke in das Unternehmen, seine Philosophie und das umfangreiche Produktprogramm gegeben. Das 1966 zunächst in Schweden und kurz darauf auch in Deutschland gegründete Unternehmen kann mit Fug und Recht die Pionierrolle bei der Entwicklung textiler Anschlag- und Zurrmittel für sich beanspruchen.

www.spanset.de

Österreichs privater Paketdienstleister DPD hat die Prozesse seiner Paketshops an das deutlich erhöhte Paketvolumen angepasst. Dieses ist getrieben durch das kontinuierliche Wachstum im Bereich Online-Shopping. Das Unternehmen hat sich für eine Lösung von Zebra Technologies Corporation entschieden, um kurzfristig einen reibungslosen Übergang in den Paketshops zu gewährleisten und langfristig die Kundenzufriedenheit zu steigern. Mit dem Zebra TC55 Touch-Computer der Unternehmensklasse und dem GK420D Desktop-Drucker ist eine Echtzeit-Sendungsverfolgung aller Paketbewegungen möglich. Die Datenerfassung erfolgt drahtlos und wird an die zentrale Datenbank von DPD Österreich übertragen.

www.zebra.com

Das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Dies signalisiert der saisonbereinigte Markit/BME Einkaufsmanager Index, der zwar binnen Monatsfrist um 0,7 Punkte auf 53,8 nachgab, damit aber erneut über dem Langzeit-Durchschnittswert von 51,9 notierte. Das viel beachtete Industrie- und Konjunkturbarometer bewegt sich damit seit 20 Monaten über der 50-Punkte-Wachstumsmarke. „Das robuste Wachstum der deutschen Industrie stimmt uns auch für die kommenden Monate optimistisch. Allerdings dürfen wir die globalen Risiken nicht aus den Augen verlieren“, betonte Dr. Christoph Feldmann, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME).

Die internationalen Krisenherde belasteten zunehmend die Lieferketten und erschwerten insbesondere deutschen Einkäufern den Zugang zu ausländischen Beschaffungsmärkten. „Auch nach dem Votum der Briten, die EU zu verlassen, zeigt sich die deutsche Wirtschaft laut jüngstem EMI robust. Dies ist keine Überraschung, obwohl Großbritannien brutto unser drittwichtigster und netto sogar unser zweitwichtigster Handelspartner ist“, sagte Dr. Gertrud R. Traud, Chefvolkswirtin der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, dem BME.

www.bme.de/emi

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