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Industrie 4.0 und Digitalisierung verändern Anforderungen

Knapp 200 Teilnehmer kamen Ende Januar zum ersten Intralogistik-Softwaretag von Viastore Systems nach Stuttgart. „Wir freuen uns sehr über diese tolle Resonanz“, sagte Viastore-Chef Philipp Hahn-Woernle. „Das zeigt, dass die Themen Industrie 4.0 beziehungsweise Digitalisierung bei vielen Unternehmen derzeit ganz oben auf der Agenda stehen – die passende Software ist eine tragende Säule dafür.“ Denn Intralogistik-Software sorge für Transparenz und sichere Prozesse, bereite die erforderlichen Daten übersichtlich auf und stelle sie auf Dashboards zur Verfügung und bilde damit die Basis für Planungen und Entscheidungen. Für Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen ist das ein wichtiger Wettbewerbsvorteil.

Die neue Veranstaltung richtet sich branchenübergreifend an Betriebs-, Logistik- und IT-Leiter sowie andere Entscheider in Industrie- und Handelsunternehmen, Logistikdienstleister und E-Commerce-Anbieter. Neben diversen Kundenbeispielen stand in Stuttgart insbesondere das neue Release 9.0 der WMS-Software Viadat mit einer komplett neuen, bedienerfreundlichen Benutzeroberfläche im Mittelpunkt. Diese lasse sich per Konfiguration schnell implementieren, sei für Kommissionierer wie für Manager intuitiv bedienbar und schaffe durch umfangreiche Monitoring- und Auswertungstools, die als Dashboard transparent angezeigt werden, beste Voraussetzungen für Bestandsreduzierung, Kostensenkung und erhöhte Liefersicherheit. In einer Live-Konfiguration konnten sich die Teilnehmer ein Bild von Bedienung und Funktionalität des WMS machen. Das neue Viadat und die SAP-Logistik-Lösungen rund um die Module EWM und WM spielen dann auch neben einer technologie-, produkt- und plattformunabhängigen Beratung sowie umfassenden Service-Leistungen beim Messeauftritt auf der kommenden LogiMAT (14. bis 16.3.2017, Stand D05 in Halle 7) eine zentrale Rolle.

www.viastoresystems.de

Am 8. und 9. März 2017 können sich Automatisierungsanwender aller Industriezweige auf dem Gelände der Messe Friedrichshafen im Rahmen der all about automation individuell und kompetent von Herstellern, Systemintegratoren, Distributoren und Dienstleistern industrieller Automatisierungstechnik beraten lassen. Unternehmen mit Sitz rund um den Bodensee, internationale Branchenführer und Spezialisten der Automatisierungsbranche engagieren sich mit einem Messestand auf der all about automation friedrichshafen. Im Fokus stehen erfolgreiche Produkte, einsatzbereite Lösungen und leistungsfähige Konzepte rund um die Themen Antriebstechnik, Steuerungstechnik, Industrieelektronik, Sicherheitsgerichtete Automation, Industrielle Kommunikation, Montage- und   Handhabungstechnik, Bildverarbeitung, Visualisierung und Sensorik sowie Komponenten und Engineering für die Automation.

Im vierten Veranstaltungsjahr der all about automation in Friedrichshafen verzeichnet die Messe erneut mehr Aussteller. Über 140 Unternehmen werden im März auf erneut vergrößerter Messefläche vertreten sein (2016: 131Aussteller). Weiter ausgebaut wird auch das begleitende Vortragsangebot. Die all about automation findet in der Halle A2 und dem Foyer West der Messe Friedrichshafen statt und ist am 8. März von 9 bis 17 Uhr und am 9. März von 9 bis 16 Uhr geöffnet.

www.automation-friedrichshafen.com

Die SPS IPC Drives zeigte sich auch in diesem Jahr wieder als bedeutender internationaler Marktplatz der Automatisierungsbranche und somit als eine der wichtigsten Adressen zum Jahresende. Vom 22. – 24.11.2016 sendete die Veranstaltung wie erwartet richtungsweisende Signale für das kommende Geschäftsjahr. Die Zahlen von Europas führender Automatisierungsmesse sprechen auch 2016 für sich: Über 63.000 Fachbesucher und 1.601 Aussteller nutzten die SPS IPC Drives als internationale Business-Plattform. Besucher aus aller Welt konnten sich über eine facettenreiche Produktvielfalt, Lösungen, Innovationen und Trends der elektrischen Automatisierungstechnik informieren.

Auch bei der 27. Ausgabe war der ausgeprägte und die Messe auszeichnende Arbeitscharakter auf den Ständen deutlich spürbar. Mit 523 Unternehmen aus 44 Ländern neben Deutschland bestätigte die SPS IPC Drives zudem ihre starke internationale Position. Konkrete Anwendungsbeispiele und Konzepte für Industrie 4.0 zeigte die SPS IPC Drives 2016 auf der gleichnamigen Industrie 4.0 Area sowie auf einer Vielzahl von Messeständen. Die Messeforen des VDMA und ZVEI waren ebenso beliebte Anlaufpunkte, insbesondere bei den Angeboten zu Industrie 4.0. Besucher hatten die Möglichkeit, über den aktuellen Stand der Technik sowie deren Einsatzmöglichkeiten in der Praxis zu diskutieren.

www.mesago.de/de/SPS/

Unter dem Motto „Get ready for Connected Industries!“ fand vom 8. bis zum 9. November die 7. Aachener Informationsmanagement-Tagung statt. In mehr als 20 Vorträgen informierten sich die 120 Teilnehmer aus der Informations- und Technologiebranche über die fortschreitende Vernetzung in Transport und Industrie. Auf der begleitenden Fachmesse wurden die neuesten Entwicklungen aus den Bereichen der Datenerfassung, -aufbereitung und -analyse präsentiert.

Den Schwerpunkt der Veranstaltung bildete der vierstufige Entwicklungsprozess eines Unternehmens hinsichtlich seiner Industrie-4.0-Fähigkeit. Mit dem unter dem Dach der acatech (Deutsche Akademie der Technikwissenschaften) entwickelten Reifegradmodell Industrie-4.0-Maturity-Index können die vier Aktionsfelder Ressourcen, IT, Organisation und Kultur beleuchtet und bewertet werden. Das Reifegradmodell ermöglicht, die notwendigen nächsten Schritte hin zum Unternehmen 4.0 individuell und adäquat abzuleiten. „Der Nutzen von Industrie 4.0 durch die digitale Vernetzung zeigt sich direkt oder indirekt über Einsparung von Fehlern und Kostentreibern“, bringt Professor Dr. Volker Stich, Geschäftsführer des FIR, es auf den Punkt: „Bereits bei der aktuell geringen Umsetzung der digitalen Vernetzung ergibt sich schon heute eine erhebliche Wertschöpfungssteigerung von ca. 20 – 30 Prozent“. Im Fokus der IM-Tagung standen daher die Potenziale und Voraussetzungen der Wertschöpfung aus Daten, die sich in die Stufen Sichtbarkeit, Transparenz, Prognosefähigkeit und Adaptierbarkeit unterteilen lassen. Die nächste Aachener Informationsmanagement-Tagung findet vom 15. – 16. November 2017 am FIR auf dem RWTH Aachen Campus statt.

www.im-tagung.de

Die neue Homepage ist responsiv, sodass alle Inhalte auf sämtlichen gängigen Endgeräten optimal angezeigt werden – egal ob auf dem Computer, dem Smartphone oder Tablet. Auch die Inhalte wurden aktualisiert und benutzerfreundlicher aufbereitet. Es gibt ein neues Karriereportal für Bewerber und der Bereich Produktion wird sehr ausführlich vorgestellt. In den Produktbereichen navigieren Kunden jetzt schnell und einfach zur passenden Lösung. Das neue Karriereportal stellt das Unternehmen und seine Mitarbeiter authentisch vor. Hier wird visuell und multimedial erlebbar, was FEIG als modernen und innovativen Arbeitgeber ausmacht. Potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden schnell, was sie hinsichtlich Tätigkeitsfeld, Teamwork und arbeitergeberseitigen Leistungen von Feig Electronic erwarten können. Sehr anschaulich macht das ein Film, in dem zahlreiche Mitarbeiter zu Wort kommen, vom Geschäftsführer bis zum Azubi. Auch die Darstellung des Produktionsbereichs nimmt auf der neuen Unternehmensseite sehr viel mehr Raum ein als bisher. Die Gestaltung unterstreicht die große Bedeutung der Fertigung für die Erfüllung von Kundenwünschen im Hinblick auf Qualität, Quantität und Lieferzeitpunkt. Informationen und Bilder zeigen die hohe Investitionsbereitschaft von FEIG. Dazu zählen die aus zwei Linien bestehende SMT-Fertigungsanlage sowie die Organisation der Fertigung nach neuesten Erkenntnissen des LEAN Management.

www.feig.de

Zebra Technologies Corporation hat die Ernennung von Richard Hudson zum Vice President und General Manager für Europa, Nahost und Afrika (EMEA) bekannt gegeben. Mit seinen strategischen Führungsqualitäten wird Hudson Zebra dabei unterstützen, seine Position in vertikalen Schlüsselmärkten wie Einzelhandel und Transport und Logistik zu stärken. Daneben wird er Zebras Präsenz in der Fertigungs-, Gesundheits- und Zulieferbranche ausbauen. Mit ca. 44 Büros in 24 Ländern stellt EMEA für Zebra eine bedeutende Region dar, die mehr als 30 Prozent zum Gesamtumsatz beiträgt. Hudsons Ernennung reflektiert Zebras Bestreben, seinen Partnern einen Mehrwert zu liefern und gleichzeitig seine Präsenz in der EMEA-Region zu stärken. In seiner vorigen Position als Vice President of Sales für EMEA stärkte Hudson die regionale Vertriebsstruktur und konzentrierte sich auf den Aufbau und die Pflege von Partner- und Kundenbeziehungen. Bestrebt, diesen Schwung in seine neue Rolle mitzunehmen und Innovationen in der Region voranzutreiben, unterstützt Hudson außerdem den Ausbau eines EMEA Technology Office. Dieses wird sicherstellen, dass Unternehmen neue Technologien effektiv nutzen, um Enterprise Asset Intelligence Realität werden zu lassen.

www.zebra.com

Der AIM Summit 2017 wird vom 12.-13. März 2017 in Stuttgart stattfinden und als ident Leser haben Sie die Möglichkeit, an dieser Veranstaltung zu einem Sonderpreis teilzunehmen.

Standardpreis: $550.00, Sonderpreis für ident Leser: $195
Den Rabattcode für die Anmeldung können Sie bei der ident Redaktion anfordern: mail@ident.de

Neben einem attraktiven Programm mit internationalen Auto-ID Experten und der Verleihung der AIM Awards 2017 am 13.03.2017 wird es am 12.03.2017 auch wieder AIM-Board- und Chapter-Meetings geben.AIM Global freut sich ganz besonders, ankündigen zu können, dass Dominik Bösl, Robotik- und Innovationsexperte bei KUKA, und Peter Guse, Gründungs-CEO der Robert Bosch Start-up GmbH die Keynotes halten werden. Darüber hinaus sind weitere Beiträge geplant u.a. von: Cisc, Datalogic, IDTechEx, Logopak, Novexx Solutions, Omni-ID und Silent Partner Technologies.

Folgende Themen werden neben Cases Studies und Best Practices in diesen Beiträgen u.a. zur Sprache kommen:

  • Global Industry Trends (Industry 4.0 / Internet of Things)
  • AutoID Quality Control for Production Simplification
  • ETSI RFID Standards Development Update
  • Doing AutoID Business in China

www.aimglobal.org/?page=17_Summit | www.AIM-D.de

Zahlreiche deutsche Betriebe können nicht vom Megathema Industrie 4.0 so profitieren wie sie wollen. Zwar bezeichnen acht von zehn Industrieunternehmen Industrie 4.0 als strategisch wichtig für ihr Geschäft. Genauso viele erwarten, dass die Bedeutung in den nächsten fünf Jahren sogar noch zunehmen wird. Aber insgesamt nutzen lediglich vier von zehn Industrie-Unternehmen Industrie-4.0-Anwendungen. Der Anteil liegt momentan bei 41 Prozent, das sind lediglich zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. 23 Prozent planen die zukünftige Anwendung, das ist ein Prozentpunkt mehr als im Vorjahr. Das sind Ergebnisse einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young), für die insgesamt über 700 Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes und der Informationstechnologie befragt wurden. Als Industrie 4.0 werden die intelligente Fabrik und die Vernetzung von Produkten untereinander bezeichnet.

Während bereits mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Industrieunternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten Industrie-4.0-Anwendungen einsetzt und weitere 25 Prozent dies planen, sind es bei den Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern deutlich weniger: Nur 38 Prozent nutzen Industrie-4.0-Anwendungen bereits und 22 Prozent planen die Nutzung. .Am weitesten sind die Unternehmen des Automobilbaus: 47 Prozent wenden Industrie 4.0 bereits an, weitere 20 Prozent wollen sie anwenden. Auch im Maschinenbau haben bereits überdurchschnittlich viele Unternehmen Erfahrungen mit Industrie 4.0. 44 Prozent sind bereits Anwender, 25 Prozent planen die Anwendung. Erhebliche Unterschiede ergeben sich bei der Bewertung der größten Hemmnisse für die Einführung von Industrie 4.0. Während die Industrieunternehmen vor allem den hohen Investitionsbedarf und zu wenig qualifiziertes Personal beklagen, sehen die IT-Anbieter andere Hürden. 78 Prozent sehen Sicherheitsbedenken als Haupthindernis für die Einführung von Industrie 4.0, 72 Prozent beklagen mangelnde Standards. Einen zu hohen Investitionsbedarf bemängeln nur 53 Prozent der IT-Anbieter, zu wenig qualifiziertes Personal nur 45 Prozent.

www.de.ey.com

Das Münchener Software-Unternehmen Membrain GmbH, der innovative Softwarehersteller für die Entwicklung von Business Apps und Standard-SAP-Modulen, knüpft an die erfolgreiche Seminarserie des Jahres 2016 an.Die beiden Themenschwerpunkte „Mobile Datenerfassung in Produktion und Logistik mit SAP“ und „Anlageninventur in SAP“ werden in halbtägigen Veranstaltungen präsentiert. In den fünf Vertriebsbüros haben Kunden, Partner und Interessenten die Möglichkeit, alles über die flexible und skalierbare Softwarelösung zu erfahren - ganz gleich welche Back- und Front-Ends im Einsatz sind. Die Seminarserie gibt den Teilnehmern einen Einblick wie schnell, einfach und automatisiert mobile Datenerfassung im SAP Umfeld mit der transparenten und präzisen Standardlösung von Membrain in SAP durchgeführt werden kann.

Abgerundet wird die Agenda von einem Vortrag aus der Praxis. Kunden berichten über erfolgreich realisierte Projekte sowie dass durch die Softwarelösung entstandene Verbesserungspotential (KPIs). Neben den Fachvorträgen stehen die Experten von der Membrain GmbH im Rahmen einer offenen Diskussion Rede und Antwort und freuen sich auf einen informativen Vormittag. Termine Mobile Datenerfassung in Produktion und Logistik mit SAP: 21.02.17 – Hannover, .23.02.17 – München, 01.03.17 – Dortmund, 08.03.17 – Berlin, 24.03.17 – Stuttgart. Termine Anlageninventur in SAP: 28.02.17 – Dortmund, 02.03.17 – Berlin, 09.03.17 – München, 23.03.17 – Stuttgart und 30.03.17 – Hannover. Die kostenlosen Veranstaltungen beginnen jeweils um 10:00 Uhr und enden circa um 14:00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

www.membrain-it.com

Die Panasonic Corporation und Zetes Industries SA haben angekündigt, dass eine Einigung bezüglich des Kaufes der börsenkonnotierten Aktien der Zephir Corporation SA, einer Holdinggesellschaft, die 23,70% der betroffenen Zetes-Aktien innehat, erzielt werden konnte. Außerdem wird Panasonic zusätzlich 24,67% der Aktien der Copeba SA übernehmen und von anderen privaten Aktionären, wie zum Beispiel dem Management von Zetes, weitere Aktien abkaufen. Insgesamt hält Panasonic so 50,95% der börsenkonnotierten Aktien von Zetes für einen Wert von 146,6 Millionen Euro. Zetes möchte sich weiterhin auf die Entwicklung seiner Goods ID und People ID Projekte unter der Leitung des altbewährten Managements, besonders unter Alain Wirtz, Jean-François Jacques und Pierre Lambert, konzentrieren. Dabei wird die Firma weiter als bestehende Marke als Teil von Panasonic existieren.

www.panasonic.com/global | www.zetes.com

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