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Die Panasonic Corporation und Zetes Industries SA haben angekündigt, dass eine Einigung bezüglich des Kaufes der börsenkonnotierten Aktien der Zephir Corporation SA, einer Holdinggesellschaft, die 23,70% der betroffenen Zetes-Aktien innehat, erzielt werden konnte. Außerdem wird Panasonic zusätzlich 24,67% der Aktien der Copeba SA übernehmen und von anderen privaten Aktionären, wie zum Beispiel dem Management von Zetes, weitere Aktien abkaufen. Insgesamt hält Panasonic so 50,95% der börsenkonnotierten Aktien von Zetes für einen Wert von 146,6 Millionen Euro. Zetes möchte sich weiterhin auf die Entwicklung seiner Goods ID und People ID Projekte unter der Leitung des altbewährten Managements, besonders unter Alain Wirtz, Jean-François Jacques und Pierre Lambert, konzentrieren. Dabei wird die Firma weiter als bestehende Marke als Teil von Panasonic existieren.

www.panasonic.com/global | www.zetes.com

Als Executive Director Lifecycle Services und Managing Director Ingram Micro Services tritt Eric Rositzki (49) die Nachfolge von dat repair- Gründer Kai Sievertsen an, der Ende des Jahres aus dem Unternehmen ausscheidet. Neben der Leitung der Ingram Micro Services GmbH, mit Sitz in Flensburg, verantwortet Eric Rositzki künftig auch die Sparte Lifecycle Services in Deutschland. „Mit Eric Rositzki gewinnen wir einen erfahrenen Manager für die Ingram Micro Services. Durch die organisatorische Zusammenführung unserer Service-Sparten unter einem Dach schaffen wir wichtige Synergien, um das Wachstum dieses Geschäftsfelds weiter voranzutreiben“, erklärt Ernesto Schmutter, Senior Vice President & Chief Executive Germany bei Ingram Micro.

www.ingrammicro.de

JLT Mobile Computers har 47 Stück seiner robusten mobilen Fahrzeugcomputer des Typs JLT VERSO™+ 10, die sich durch das kompakteste Format ihrer Klasse auszeichnen, an das neue Tiefwasser-Terminal T2 von DCT Gdansk in Polen geliefert. Mitten in der baltischen Region gelegen, ist DCT Gdansk der größte Container-Umschlaghafen Polens und das einzige Tiefwasser-Terminal der Ostseeregion. Die robusten mobilen Fahrzeugcomputer, die von dem IT-Systemtechnik-Unternehmen und JLT-Partner Autepra geliefert wurden, sind in Terminalzugmaschinen des Typs Kalmar T2 installiert. Sie laufen unter der TOS-Software Navis N4 und sind Bestandteil eines größeren Entwicklungsprogramms von DCT zur Eröffnung eines 650 m langen Tiefwasser-Liegeplatzes am Terminal T2. Die besondere Eignung der Computer des Typs VERSO 10+ für Containeranlagen erklärt sich aus mehreren Konstruktionsmerkmalen. Dazu gehören das kompakte Format und das praktisch unzerbrechliche PowerTouch™-Display, das auf einer eigens von JLT entwickelten robusten PCT-Technologie (Projected Capacitive Touch) beruht.

www.jltmobile.com

Die Logistik, mit rund 258 Milliarden Euro Umsatz und fast 3 Millionen Beschäftigten im Jahr 2016 der drittgrößte Wirtschaftsbereich Deutschlands nach der Automobilindustrie und dem Handel, präsentiert sich am 27. April 2017 zum zehnten Mal am Tag der Logistik der breiten Öffentlichkeit. Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung, Organisationen und Bildungseinrichtungen sind aufgerufen, ihre Türen zu öffnen und den Besuchern zu zeigen, welche Vielfalt sich hinter dem Begriff Logistik verbirgt – denn es geht dabei längst nicht nur um Transport, Umschlag und Lagerung. Entsprechend ist das Motto des Aktionstages „Logistik macht’s möglich“. Besucher können unter anderem bei Betriebsführungen, Vorträgen, Planspielen oder Ausstellungen Einblicke in unterschiedliche logistische Arbeitsbereiche bekommen. Auch für junge Menschen, die vor der Berufs- und Studienwahl stehen, lohnt es sich, sich über Karriere-Chancen in der Logistik zu informieren. Im April 2016 kamen rund 40.000 Besucher bei 458 Veranstaltungen auf die Spur logistischer Lösungen und Leistungen – in Deutschland und mindestens 20 weiteren Ländern. In diesem Jahr rechnet die Bundesvereinigung Logistik (BVL), Initiatorin des Aktionstages, mit ähnlichen Zahlen und einer ebenso hohen internationalen Beteiligung.

www.bvl.de | www.tag-der-logistik.de

AIM freut sich, die Einführung eines neuen Logos und einer neuen Corporate Identity für den Verein und seine weltweiten Tochtergesellschaften verkünden zu können. Die neue Marke AIM zeichnet sich durch ein Logo aus kräftigen, neuen Farben aus, um die Vielfalt der Technologien und Organisationen hervorzuheben, die AIM weltweit vertritt. Die Markenidentität wurde auf der Grundlage des Inputs namhafter Branchenvertreter aus den USA und den internationalen Märkten entwickelt, die sich über ein Jahr an der strategischen Initiative der Weiterentwicklung der Corporate Identity beteiligt haben, um neue Chancen für die Branche zu eröffnen, die Basis für Wahrnehmung und Anerkennung zu vergrößern und um auf die Innovationskraft der Branche hinzuweisen. Chuck Evanhoe, Vorsitzender des Verwaltungsrats von AIM, der dieses Projekt initiiert hat, sagte: "Der Wert der globalen AIM-Gemeinschaft ist jeden Tag dank der Innovatoren und Führungskräfte zu sehen, die neue Technologien schaffen, die das Leben verbessern und die Standards setzen. AIM hat nicht nur eine reiche Geschichte, sondern eine dauerhafte Verpflichtung für die Zukunft, da sich diese Innovationen und Technologien in der und für die Zukunft weiter entwickeln werden. "Zusätzlich zu einem neuen Logo stellt AIM im Rahmen der Weiterentwicklung der Corporate Identity eine neue Tagline vor: Advancing Identification Matters.

www.aimglobal.org

Im Vorfeld der Fachmesse LogiMAT vom 14.-16.03.2017 in Stuttgart veranstaltet AIM Global seinen jährlichen Summit vom 12.-13.03.2017 ebenfalls in Stuttgart. Neben Netzwerkveranstaltungen mit AIM-Experten aus aller Welt, Board- und Chapter-Meetings wird es am Montag, den 13.03.2017, ein attraktives Fachprogramm mit internationaler Besetzung im Hotel Le Méridien Stuttgart geben. Der AIM Global Summit ist Treffpunkt der internationalen Experten für Automatische Identifikation, Datenerfassung und Mobile Kommunikation (AutoID / AIDC). Neben Sessions für Technologien und Innovation werden Weiterbildungs- und Vernetzungsmöglichkeiten mit Anbietern und Anwendern aus der ganzen Welt angeboten. Darüber hinaus werden die AIM Awards 2017 im Rahmen eines feierlichen Mittagessens überreicht. AIM freut sich heute ganz besonders, ankündigen zu können, dass Dominik Bösl, Robotik- und Innovationsexperte bei KUKA, und Peter Guse, Gründungs-CEO der Robert Bosch Start-up GmbH die Keynotes halten werden. Darüber hinaus sind weitere Beiträge geplant u.a. von: Cisc, Datalogic, IDTechEx, Logopak, Novexx Solutions, Omni-ID und Silent Partner Technologies.

www.AIM-D.de

Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Auf der Fachmesse LogiMAT vom 14.-16. März 2017 in Stuttgart präsentiert AIM zusammen mit Industriepartnern das Tracking & Tracing Theatre (T&TT), ein Szenario mit beispielhaften Prozessabläufen in Produktion, Materialfluss und Logistik. Mehrmals täglich können Messebesucher an geführten Rundgängen durch das T&TT teilnehmen (Halle 4 / F05). Partner des T&TT sind: Avus Services, deister electronic, Falkenhahn, Fraunhofer IIS, Fraunhofer IPMS, Logopak Systeme, Pepperl + Fuchs, Prologis Automatisierung und Identifikation und RFIDdirect. Darüber hinaus lädt AIM alle Besucher des T&TT ganz herzlich auf den AIM-Gemeinschaftsstand ein (Halle 4 / F02 – gegenüber vom T&TT). Dort können Gespräche vertieft, Eindrücke ergänzt und internationale Netzwerke geknüpft werden. Partner auf dem AIM-Stand: Balluff, CISC, deister electronic, Dynamic Systems, Evanhoe & Associates, Feig Electronic, Fraunhofer IPMS, HID Global, Microsensys, Sandlab und smart-TEC.

www.AIM-D.de

Der VVL organisiert auch 2017 wieder ein Fachforum (15.03.2017 von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr) im Rahmen der LogiMAT. Die Verpackungslogistik als Verbindung von logistischen Herausforderungen und verpackungsbezogenen Gestaltungsaspekten ist im unternehmerischen Umfeld allgegenwärtig und umfasst eine große Bandbreite unterschiedlichster Aspekte, die interdisziplinäre Herangehensweisen erfordern. Auf Initiative des Dortmunder VVL e. V. wurde diese Vortragsreihe bereits vor vielen Jahren eingeführt, die unter Leitung des geschäftsführenden Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr.-Ing. Rolf Jansen moderiert und in enger Zusammenarbeit zwischen Vertretern aus Industrie und Handel sowie den Wissenschaftlern der Forschungsinstitute des VVL e. V. durchgeführt wird.

Zu Beginn geht Dipl.-Logist. Matthias Grzib in seinem Vortrag „Verpackung 4.0 – Auswirkung der Industrie 4.0 auf die Verpackung“ auf die neuen Anforderungen ein, die durch die Smart-Factory im Rahmen der Industrie 4.0 an die Verpackung gestellt werden. Dominik Lemken, Projektmanagement-Leiter und Prokurist bei der Walther Faltsysteme GmbH, Kevelaer stellt anschließend unter dem Titel „Bereit für die Zukunft – Die Verpackung von morgen schon heute“ vor, wie bereits heute zukunftsfähige Verpackungslösungen entwickelt und in der Realität umgesetzt werden können. In seinem Vortrag „Standard in der Verpackung, individuell im Prozess“ erläutert Thomas Niebur, Leiter des Competence Center Supply Chain Management bei GS1 Germany die Relevanz der Standardisierung für Unternehmen entlang der gesamten Supply Chain, um auch in Zukunft international wettbewerbsfähig zu bleiben. Abschließend stellt Dipl.-Ing. Jörg Loges unter dem Titel „Zukunft der Verpackungsproduktion – Digitalisierung als neue Chance für den 3D-Druck“ den potenziellen Einsatz additiver Fertigungsverfahren in der Verpackungsbranche und der Logistik im Allgemeinen sowie auch die momentan vorhandenen Grenzen dar.

www.vvl-ev.de

Honeywell Safety & Productivity Solutions stellt auf der diesjährigen LogiMAT (Halle 6 / Stand 6B05) ein umfassendes Hardware- und Software-Portfolio für die moderne und effiziente Intralogistik vor, mit dem sich Prozesse optimieren und die Produktivität der Mitarbeiter steigern lassen. Dazu gehören unter anderem die neuesten Mobilcomputer, Vocollect Voice-Lösungen, Scanner sowie mobile und stationäre Drucker sowie die Cloud-Lösungen von Movilizer für mehr Mobilität, Effizienz und bereichsübergreifende Zusammenarbeit im Außendienst. Zu den Highlights zählt dieses Jahr das Lösungspaket für den Einsatz am Gabelstapler, das aus dem Staplerterminal Thor VM3, dem industriellen Barcodescanner Granit und dem Drucker MP Compact besteht. Zudem wird AutoCube vorgestellt, ein kostengünstiges Gerät zur sekundenschnellen, automatischen Erfassung der Abmessungen von Paketen und Verpackungen. Ob für die Paketannahme oder -ausgabe im Warenlager oder für die genaue Abrechnung von aufgegebenen Paketen am Kundenschalter: Die präzise 3D-Tiefenmessung erspart aufwändige manuelle Verfahren und erlaubt eine optimale Bestückung von Regalen, Paletten oder Transportfahrzeugen.

www.honeywellaidc.com

Amazon, einer der Weltmarktführer im e-Commerce und Cloud Computing, ist Mitglied bei AIM Global geworden ist. Diese Mitgliedschaft unterstreicht eindrucksvoll die Wichtigkeit der AutoID-Technologien für die Digitalisierung der Wirtschaft auf dem Weg zu Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge. AIM Global Chief Operating Officer, Mary Lou Bosco, bemerkte anlässlich der Begrüßung von Amazon als neuem Mitglied: "Es ist uns eine große Ehre und Freude, Amazon in den Kreis der AIM-Mitglieder aufnehmen zu dürfen. In den vergangenen Jahren haben wir bereits bemerkenswerte technologische Fortschritte und Innovationen bei der Digitalisierung der Wirtschaft auf dem Weg zu Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge gesehen – was zu einem nicht unerheblichen Teil auf das Engagement der AutoID-Branche und der AIM-Mitgliedsunternehmen zurückzuführen ist. Durch die AIM-Mitgliedschaft von Amazon, einem echten globalen Schwergewicht, wird nicht nur die AutoID-Branche profitieren, sondern auch ihre Anwender und der Endverbraucher. Entsprechend freuen wir uns auf eine starke und ertragreiche Partnerschaft mit Amazon.“

www.aimglobal.org | www.aim-d.de | www.rainrfid.org

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