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Beim 7. Panasonic IT Solutions Forum am 25.01.2018 in Hamburg steht die Digitalisierung mobiler Prozesse in den Bereichen Technischer Außendienst, Ent- und Versorger-Industrie sowie Intralogistik und Logistik im Vordergrund. Die Agenda umfasst drei spezifische Workshops mit Keynotes von Branchenspezialisten und Best-Practise Vorträge von Unternehmen, die mobile Lösungen auf Basis von TOUGHBOOK Notebooks und TOUGHPAD Tablets und Handhelds erfolgreich eingeführt haben.

1) Workshop „Intra-Logistik“

2) Namhafte Aussteller/Partner aus dem Bereich „Logistik“

3) Video-Impressionen von der letzten Veranstaltung

www.panasonic-it-solutions-forum.de

ln der zweiten Jahreshälfte von 2017 präsentiert der Münchner Magnet Service die Vielfalt seiner Produktpalette auf neue Art und Weise. Ab sofort erhältlich und so noch nie da gewesen präsentiert sich der neue MMS-Katalog. Zum ersten Mal ist das gesamte Sortiment, welches von magnetischer Lagerkennzeichnung über flexible Magnete bis hin zu individuellen Werbemagneten reicht, übersichtlich in einem Katalog vereint. So führen Kennzeichnungsprodukte wie Magnetschilder, magnetische Etikettenhalter und Organisationsmittel die Übersicht an, während im Mittelteil Roh- materialien wie Magnetfolien, Magnetbänder oder Stahlfolien zu finden sind. Den Schluss bilden die magnetischen Werbemittel. Von nun an sind alle bewährten und auch einige neue Produkte in einem Magazin vereint - übersichtlich und ansprechend, ob nun magnetisches Material für die Lagerorganisation, zur Weiterverarbeitung oder auch zu Werbezwecken benötigt wird. Erhältlich ist diese umfassende Übersicht kostenfrei mit dem Kontaktformular auf der MMS Website.

www.mms-magnet.de/der-neue-katalog/

Der langjährige Ingram Micro Manager Martin Hümmecke verantwortet ab sofort als Director den Bereich Specialty Solutions der Ingram Micro Distribution GmbH. Neben dem Data Capture/ POS-Team werden künftig auch die Lösungsbereiche Energy Saving Technologies, Physical Security sowie Unified Communication & Collaboration (UCC) direkt an ihn berichten. Mit dieser neu geschaffenen Position trägt Ingram Micro der fortschreitenden Digitalisierung Rechnung, um insbesondere IoT-Projekte schneller und effizienter umzusetzen. Ein wesentliches Merkmal des digitalen Wandels ist die rasch voranschreitende Verschmelzung von IT mit bisher analog geprägten Wirtschaftssektoren.

„Unsere technologische Zukunft hat längst begonnen und mittelfristig wird das Internet of Things (IoT) maßgeblich unseren Alltag bestimmen“, erklärt Ingram Micros neuer Director Specialty Solutions Germany, Martin Hümmecke. Unter seiner Leitung hat das Data Capture/ POS-Team aus Wallenhorst bereits einige IoT-Projekte erfolgreich in Zusammenarbeit mit Kunden und Herstellern umgesetzt. „Durch die zunehmende Digitalisierung werden Produkte für verschiedene Endkundenmärkte oft aus den unterschiedlichen Lösungsbereichen kombiniert. Ein plakatives Beispiel ist die Ausstattung des Point-of-Sale mit Sicherheitskameras, deren aufgenommene Daten über ein leistungsfähiges Netzwerk zur Speicherung und Analyse weitergeleitet werden. Oder auch umgekehrt der Einsatz von Scanning-Lösungen und Identifikationssystemen im Physical Security-Umfeld“, führt Martin Hümmecke weiter aus.

www.ingrammicro.de

Nach knapp zehn Monaten Bauzeit hat SensoPart seine neue, 2600 Quadratmeter große Produktions- und Logistikhalle am Standort Gottenheim bei Freiburg offiziell eingeweiht. Zahlreiche Ehrengäste, darunter die baden-württembergische Finanzministerin Edith Sitzmann, beglückwünschten den mittelständischen Sensorhersteller zu seiner Zukunftsinvestition. Das neue Produktions- und Logistikgebäude wird offiziell eröffnet: Bürgermeister Christian Riesterer, Landrätin Dorothea Störr-Ritter, Bauherr Dr. Theodor Wanner, Finanzministerin Edith Sitzmann und Architekt Andreas Wiskandt (v.l.n.r). „Bei den Kosten sind wir exakt im vorgegebenen Rahmen geblieben und beim Zeitplan gab es nur eine geringe Verzögerung“, verkündete SensoPart-Geschäftsführer Dr. Theodor Wanner in seiner Begrüßungsansprache vor den versammelten Gästen. Mit der 2600 m2 großen Halle steht dort künftig das Doppelte der bisherigen Produktionsfläche zur Verfügung.

www.sensopart.com

Nach 12 Monaten Bauzeit wurde der KNAPP-Campus in Dobl bei Graz feierlich eröffnet. Der neue fünfstöckige Gebäudekomplex zeichnet sich durch modernes Design, hochwertige Infrastruktur und eine umweltbewusste Bauweise aus und wird Mitarbeitern ein angenehmes und innovatives Arbeitsumfeld bieten. Am Standort wurden knapp 5 Millionen Euro investiert. Die erfolgreiche Entwicklung der Sparte Industrielogistik innerhalb der KNAPP-Gruppe und die gute Lage des Standortes waren ausschlaggebende Faktoren für den Bau des Campus im Business Park Dobl. „Uns ist die Steiermark als Wirtschaftsstandort sehr wichtig. Nicht nur in Dobl wurde investiert. Erst vor kurzem wurde der Ausbau der KNAPP Systemintegration GmbH in Leoben abgeschlossen und auch im KNAPP-Headquarter in Hart bei Graz wird bis Mitte 2019 ein modernes, sechsgeschossiges Bürogebäude entstehen. Die KNAPP-Gruppe beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiter in der Steiermark“, so Bernhard Rottenbücher, Mitglied der Geschäftsführung der KNAPP AG.

www.knapp.com

Die Ehrhardt + Partner Gruppe (EPG) präsentiert sich pünktlich zum 30-jährigen Bestehen unter einer neuen und deutlich vereinfachten Domain. Unter www.epg.com hat das Unternehmen eine Plattform rund um das Thema Supply-Chain-Lösungen für die Logistik geschaffen. Mit 14 Standorten, über 500 Mitarbeitern weltweit, mehr als 1.500 Lagerprojekten und über 60.000 LFS-Anwendern ist die EPG heute einer der führenden Experten für Logistiklösungen. Interessenten finden unter www.epg.com neben dem Gesamtlösungsangebot der EPG auch einen individualisierten Partnerbereich und alles rund um das umfassende Serviceangebot für Logistik-Hard- und Software. Darüber hinaus bietet die EPG mit dem Bereich Logistik-Know-how weiterführenden Fachinput beispielsweise in Form von Fachbeiträgen, Whitepapers, Leitfäden oder Videos.

www.epg.com | www.ehrhardt-partner.com

Das Geschäft mit Produkten und Diensten der Informationstechnik und Telekommunikation nimmt europaweit wieder an Fahrt auf. Die ITK-Umsätze in den EU-Staaten werden 2017 voraussichtlich um 1,8 Prozent auf 683 Milliarden Euro zunehmen. Im vergangenen Jahr war das Plus mit 1,3 Prozent noch etwas geringer ausgefallen. Das teilt der Digitalverband Bitkom auf Grundlage einer aktuellen Studie des European Information Technology Observatory (EITO) mit. Dabei bestätigt sich der Trend der vergangenen Jahre, dass sich das IT-Geschäft deutlich besser entwickelt als der Telekommunikationsmarkt.

Die Umsätze mit IT-Hardware, IT-Dienstleistungen und Software steigen der Prognose zufolge um um 3,0 Prozent auf auf 389 Milliarden Euro. Der Telekommunikationsmarkt wächst dagegen deutlich schwächer um 0,3 Prozent auf 294 Milliarden Euro. Die größten Wachstumstreiber des ITK-Markts sind die Segmente Software und IT-Dienstleistungen mit einem Plus von 5,4 beziehungsweise 2,7 Prozent. „Die starke Entwicklung der Umsätze mit Software und IT-Dienstleistungen ist Ausdruck der fortschreitenden Digitalisierung der Gesamtwirtschaft. Unternehmen aller Branchen investieren in digitale Technologien wie zum Beispiel Cloud Computing und Big Data“, sagt Bitkom-Chefvolkswirt Dr. Axel Pols.

www.bitkom.org

Amir Mobayen (57) übernimmt mit sofortiger Wirkung die neugeschaffene Position des Chief Revenue Officers bei Smartrac. Das Unternehmen treibt damit die Vermarktung innovativer RFID- und IoT-Lösungen weiter voran und erweitert zugleich sein Management Board." Mit der Einführung der Position eines Chief Revenue Officers folgt Smartrac dem Beispiel besonders wachstumsstarker Unternehmen, die sich – wie wir – auf innovative Geschäftsmodelle konzentrieren. Kundenorientiertes Management und strategieorientiertes Handeln stehen dabei im klaren Fokus. Wir sind sehr erfreut, mit Amir Mobayen eine solche Führungskraft gefunden haben", sagte Christian Uhl, CEO und Vorstandsvorsitzender von Smartrac.

Amir Mobayen verfügt über mehr als 30 Jahre internationale Führungserfahrung im Technologiesektor, wo er leitende Positionen in privaten wie börsennotierten Unternehmen in Nordamerika, Europa und Asien innehatte. Vor seinem Einstieg bei Smartrac war Mobayen unter anderem als CEO bei Hycid, im Board of Directors für Alphastar Corp., sowie im Management bei Arrow Electronics und der MSC Software Corporation tätig.

www.smartrac-group.com

Panasonic Computer Product Solutions (CPS) Geräte sind künftig bei PostNL, dem größten Paketlieferservice der Benelux-Länder, im Einsatz. PostNL bestellte knapp 5.000 robuste Panasonic TOUGHPAD FZ-N1 Handhelds. Mit den neuen multifunktionalen Handhelds wird PostNL seinen Kunden ein besseres und echtzeitnäheres Tracking ihrer Lieferungen bieten – vom Verteilerzentrum bis zur Lieferadresse. Während des Auswahlprozesses testeten PostNL Angestellte Geräte verschiedener Hersteller im Feld. Aufgrund deren Feedback entschied sich das Unternehmen für das 4,7“ Handheld TOUGHPAD FZ-N1 von Panasonic. Als wichtigste Faktoren für die Entscheidung wurden die hohe Scan-Geschwindigkeit, die lange Akkulaufzeit, die Robustheit und vor allem das ergonomische Design mit angewinkeltem Barcode-Scanner genannt.

www.TOUGHBOOK.eu

Dachser hat am 1. Oktober 2017 eine enge Forschungs- und Entwicklungspartnerschaft mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML gestartet. In dem neu geschaffenen Dachser Enterprise Lab in Dortmund arbeiten Mitarbeiter des Logistikdienstleisters und Wissenschaftler des Fraunhofer IML in gemeinsamen Teams an konkreten Forschungs- und Entwicklungsaufträgen, die auf die Geschäftsmodelle der beiden Dachser Business Fields Road Logistics und Air & Sea Logistics einzahlen. Aufgabe der Teams ist es, zukunftsweisende Technologien für den flächendeckenden Einsatz in der Praxis gezielt (weiter) zu entwickeln.

„Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Hochschulen und Entwicklungspartnern ist seit Jahren ein fester Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Das Dachser Enterprise Lab erweitert unsere internen Forschungs- und Entwicklungskapazitäten um wichtige Fähigkeiten und den flexiblen Zugriff auf Spezialisten«, unterstreicht Bernhard Simon, CEO von Dachser.

www.dachser.de

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