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Datalogic gab die Übernahme von 20% der Firma R4i S.r.l., mit Sitz in Benevento, Italien bekannt. Die Firma entwickelt innovative Lösungen mit RFID-Technologie. R4i, steht für Forschung für Innovation und ist auf die Entwicklung von Softwarealgorithmen spezialisiert, welche die Leistung von Systemen auf Basis von RFID-Technologie, insbesondere im Ultra-Hochfrequenz-Band (UHF), optimieren. Dadurch können ein oder mehrere statische oder Objekte in Bewegung eindeutig identifiziert und an den Empfänger übermittelt werden.Insbesondere in Bezug auf RFID nimmt Datalogic die UHF-Technologie als einen der dynamischsten Bereiche der Forschung und Innovation wahr. Die UHF-Technologie wird zu einem integralen und grundlegenden Bestandteil von IOT, weil sie es ermöglicht Objekte, die nicht intrinsisch verwandt sind und über keine Batterien verfügen, sichtbar und lokalisierbar zu machen. Im Jahr 2015 unterzeichnete Datalogic einen Vertrag über die Übernahme von 20% eines weiteren italienischen Unternehmens, das im Bereich der RFID-Technologie tätig ist, CAEN RFID S.r.l. mit Sitz in Viareggio. Damit wurde das Ziel verfolgt, die Produktpalette durch die gemeinsame Entwicklung neuer Produkte zu erweitern.

www.datalogic.com

Mitte November wurde ONK, Spezialist für visuelle Lagerorganisation, vom TÜV Rheinland nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. Die national und international meist verbreitete und bedeutendste Norm im Qualitätsmanagement bildet die Basis für kontinuierliche Verbesserungen u.a. von Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität, Prozesseffizienz, Arbeits-qualität und Wirtschaftlichkeit innerhalb eines Unternehmens. Für ONK ist die Zertifizierung ein wichtiger Schritt, um angesichts seines kontinuierlichen Wachstums bestehenden und potenziellen Kunden auch zukünftig eine hohe Produkt- und Servicequalität garantieren zu können. „Mit unseren Kennzeichnungslösungen optimieren wir Beschaffungs-, Fertigungs- und Versandprozesse in Lagern anderer Unternehmen. Da ist es unumgänglich, dass unsere internen Prozesse ebenso reibungslos laufen, zumal das Gros unserer Aufträge innerhalb kürzester Zeit bearbeitet werden muss“, erläutert Thorsten Kasten, einer der Geschäftsführer von ONK. „Gefreut hat uns, dass wir das Zertifikat bereits im ersten Anlauf erhalten haben. Das zeigt uns, dass unsere bestehenden betrieblichen Prozesse der steigenden Auftragslage gewachsen sind.“

www.onk.de

Neue Herausforderungen frühzeitig erkennen und sich diesen auch stellen: So lautet der Anspruch der SSI Schäfer IT Solutions GmbH. Um diesen strategischen Weg weiter fortzusetzen, setzt der Softwarespezialist auf mehr: mehr Standorte, mehr Mitarbeiter und damit noch mehr gebündelte Kompetenz im leistungsstarken IT-Powerhaus. Neben Standorten in Graz, Friesach bei Graz (beide Österreich), Giebelstadt, Dortmund, Bremen, Walldorf und Obertshausen bei Offenbach präsentiert SSI Schäfer IT Solutions daher nun mit Oberviechtach einen weiteren Standort in Deutschland. „SSI Schäfer IT Solutions soll für Unternehmen weltweit der attraktivste Softwarepartner für automatisierte Systeme in der Intralogistik werden“, gibt Geschäftsführer Franz Bauer-Kieslinger die Richtung vor. Mit aktuell rund 1.100 IT-Experten ist man auf dem besten Weg dahin. Seit Anfang Oktober zählt der neue Standort im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf 25 Mitarbeiter. Während sich der Großteil auf die Softwareentwicklung für aktuelle Projekte des Marktsektors Food & Beverage konzentriert, widmen sich weitere Mitarbeiter ausschließlich der Produktentwicklung und dem Bereich Customer Service & Support.

www.ssi-schaefer.com

Der internationale Intralogistik-Systemintegrator viastore SYSTEMS, mit Sitz in Stuttgart, und der SAP-Logistik-Experte prismat, mit Hauptsitz in Dortmund, haben eine enge strategische Partnerschaft geschlossen und werden so gemeinsam zum großen SAP-Premium-Generalunternehmer in der Intralogistik. Das haben die beiden Unternehmen Ende November bei einer Pressekonferenz in Stuttgart bekannt gegeben.

Die enge strategische Partnerschaft haben viastore SYSTEMS und prismat geschlossen, damit den Anwendern von automatischen Materialfluss- und Logistik-Anlagen die Vorzüge beider Welten offenstehen. Hahn-Woernle: „viastore SYSTEMS bietet damit als internationaler Systemintegrator zwei absolute Top-Systeme in der Intralogistik: gemeinsam mit prismat Premium-GU-Lösungen mit SAP, gemeinsam mit viastore SOFTWARE Premium-GU-Lösungen mit viadat. Diese Kombination aus Prozess-Know-how, moderner Anlagen-Technik und der Möglichkeit, aus einer Hand zwischen den beiden weltweit führenden Software-Lösungen für vernetzte und automatisierte Materialflüsse in Logistik und industrieller Fertigung wählen zu können, ist einmalig am Markt.“

www.viastore.com | www.prismat.de

Das zunehmende Wachstum des Internet of Things und der verstärkte Einsatz von Echtzeitdaten, Monitoring und Rückverfolgung im Produktionsalltag treiben die Entwicklung von Wearable-Technologien im Industriesektor weiter voran. Stakeholder in Produktion, Logistik und Lagerung und in den Bereichen Bergbau, Bau, Öl und Gas, Einzelhandel und Gesundheit arbeiten daran, neue Technologien, die bereits die Konzeptphase verlassen haben, bereitwillig in ihre jeweiligen Portfolios zu integrieren. Wearable-Technologien in Kappen, Brillen oder am Handgelenk, die mit fortschrittlichen Sensoren, Spracherkennung, Sehhilfen oder berührungssensitiver Technik ausgestattet sind, gewährleisten die Anwendersicherheit und bieten einen einfachen Datenzugriff. Die aktuelle Studie Wearable Technologies for Industrial Applications ist Teil des Frost & Sullivan TechVision Growth Partnership Service Programms. Die Studie ermittelt die bedeutendsten Technologien im Bereich Wearables wie auch Marktteilnehmer in den Anwendungsbereichen Produktionsstätten, Montage, Qualitätskontrollen, Warenabholung und -transport sowie Versandterminierung.

www.frost.com

Die Bitkom-Branche schafft 2017 deutlich mehr neue Arbeitsplätze als zunächst erwartet und steigt damit zum größten industriellen Arbeitgeber auf. In der Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik werden zum Jahresende voraussichtlich 1,077 Millionen Menschen beschäftigt sein. Das entspricht einem Plus von 30.000 Jobs binnen Jahresfrist (+2,9 Prozent) und übertrifft die Erwartungen der Frühjahrsprognose (21.000). Dies teilte Bitkom-Präsident Achim Berg am Mittwoch auf der Herbst-Pressekonferenz des Digitalverbands mit. Schon 2016 fiel das Beschäftigungswachstum mit 37.000 Arbeitsplätzen sehr viel stärker aus als in jeder anderen industriellen Branche. Auch die Umsätze entwickeln sich positiv. Der deutsche Markt für Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik wird im laufenden Jahr voraussichtlich auf 160,8 Milliarden Euro zulegen. Damit hebt der Bitkom seine Wachstumsprognose um 0,6 Prozentpunkte auf 1,9 Prozent an. Für 2018 erwartet der Bitkom für den ITK-Gesamtmarkt ein Wachstum um 1,3 Prozent auf 162,9 Milliarden Euro. Mit Blick auf die bevorstehenden Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer neuen Bundesregierung mahnte Bitkom-Präsident Berg zu mehr Tempo bei der Digitalisierung der Wirtschaft.

www.bitkom.org

Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Auf der Fachmesse LogiMAT vom 13.-15. März 2018 in Stuttgart präsentiert AIM zusammen mit Industriepartnern das Tracking & Tracing Theatre (T&TT), ein Szenario mit beispielhaften Prozessabläufen in Produktion, Materialfluss und Logistik. In verschiedenen Einzelschritten wird hier gezeigt, wie bewegte Objekte mit AutoID-Technologien wie RFID, Barcode, 2D Code, RTLS (Real-Time Locating Systems) sowie Sensoren verfolgt werden. Mit OPC UA (Unified Architecture) wird der standardisierte Datenfluss für AutoID Devices gemäß der Industrie 4.0-Referenzarchitektur (RAMI4.0) dargestellt und gezeigt, wie AutoID-Technologien als Enabling Technologies für Logistik 4.0 und mithin Industrie 4.0 und das Internet der Dinge funktionieren. Mehrmals täglich können Messebesucher an geführten Rundgängen durch das T&TT teilnehmen. Partner des T&TT: Avus Services, deister electronic, EPAL, Feig Electronic, Logopak Systeme, Prologis Automatisierung und Identifikation, RFIDdirect und Schneider-Kennzeichnung.

AutoID at work – Stationen der geführten T&TT-Rundgänge:

Das T&TT wird in drei Segmente unterteilt: Beschaffungslogistik, Produktionslogistik (Intralogistik) und Distributionslogistik. In allen drei Segmenten wird exemplarisch gezeigt, wie (Teil-) Prozesse der gesamten Wertschöpfungskette in einem Unternehmen mit den AutoID-Technologien optimiert, automatisiert und digitalisiert werden können. Im Bereich der Beschaffungslogistik wird z.B. die Anlieferung von Waren (z.B. Rohstoffe, Vorprodukte), ihre Identifikation, Einlagerung, Kommissionierung und Weiterverteilung im Unternehmen gezeigt – sei es im logistischen Prozess oder für den Produktions- oder Montageprozess. Gezeigt werden u.a. RFID-Paletten (RFID erkennt die Verladung und löst ein EDI-Dokument / elektronisches Lieferavis aus), stationäre und mobile Barcode- und RFID-Reader / Antennen (inkl. Datenerfassung via SmartPhone mit NFC Reader), Systemdrucker für Barcode und RFID sowie Datenkommunikation zwischen stationären und mobilen Systemen sowie der Cloud, also dem Internet der Dinge.

Das Segment Produktionslogistik versucht zu zeigen, wie (Vor-) Produkte im Produktionsprozess weiterverarbeitet und im Rahmen des Materialflusses (Intralogistik) weitergeleitet werden. Dabei wird auch angedeutet, wie die mittels OPC UA standardisierte Kommunikation zwischen verschiedenen Objekten (Cyber Physical Systems) und über die Cloud funktioniert. Neben einer Etikettiermaschine, die über OPC UA mit den Unternehmenssystemen kommunizieren und sowohl Barcodes als auch RFID-Etiketten applizieren kann, wird der Leseprozess von metallisch befüllten Kleinladungsträgern (KLT) zu sehen sein und die Idee eines Urban Delivery System simuliert: das Umpacken (Zwischenlagern) von Waren von großen LKW auf kleine Transporteinheiten (auch autonome, durch RTLS gesteuerte Systeme).

Im Bereich der Distributionslogistik wird neben der Kommissionierung mit Wearables (Datenhandschuh) z.B. auch die Qualitätssicherung symbolisiert: die richtige Ware für den richtigen Kunden im bestellten Zustand sowie der Prozess der Weiterleitung der Waren bzw. ihrer Auslieferung an den Kunden mit den vielfältigsten Transportkanälen und durch eine Vielzahl von Partnern (Logistikdienstleister, Speditionen, KEP-Dienste) – gezeigt wird also wie der Versanddisponent eines Unternehmens spontan einen beliebigen Paketdienstleister auswählt und das dafür korrekt formatierte Etikett ausdruckt. Das Tracking und Tracing Theatre zeigt also den Einsatz von AutoID-Technologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette (Auftragsabwicklung) – vom Wareneingang bis zum Warenausgang.

Vertiefen können die Besucher des T&TT ihre Eindrücke auch auf dem gegenüber liegenden AIM-Gemeinschaftsstand (Halle 4 / F02); dort freuen sich folgende Aussteller auf ein Gespräch: deister electronic, Dynamic Systems, Euro I.D., Feig Electronic, Fraunhofer IPMS, HID Global, Legic, Microsensys, Mojix, smart-TEC und Tag Factory. Darüber hinaus können Sie zahlreiche AIM-Mitglieder auf ihren eigenen Ständen besuchen.

Last but not least bietet AIM auch noch ein Expertenforum an: AutoID für Logistik 4.0. Auf dem Weg zu Logistik 4.0 und somit zu Industrie 4.0 werden Produktion, Materialfluss und Logistik zunehmen digitalisiert. Systeme der automatischen Identifikation (AutoID) und intelligente Sensoren sind dabei die Grundlage der Digitalisierungsprozesse und Kommunikation zwischen Mensch, Maschine und Objekt. Neben der intelligenten Datenerfassung, sicheren Lieferketten und Echtzeitortung sind Interoperabilität, die Integration mit Softwaresystemen, IT-Sicherheit und Cloud-Anbindungen die zentralen Herausforderungen. (Mittwoch, 14.03.2018, 10.00 Uhr, Forum C: Halle 4 / C51)

www.AIM-D.de

Der internationale Intralogistik-Systemintegrator viastore SYSTEMS mit Sitz in Stuttgart und der SAP-Logistik-Experte prismat mit Hauptsitz in Dortmund haben eine enge strategische Partnerschaft geschlossen und werden so gemeinsam zum großen SAP-Premium-Generalunternehmer in der Intralogistik. Das haben die beiden Unternehmen Ende November bei einer Pressekonferenz in Stuttgart bekannt gegeben.

„Digitalisierung ist die Grundlage von Logistik und Produktion“, beschreibt viastore-CEO Philipp Hahn-Woernle die Hintergründe. „Software bildet das Herzstück sämtlicher Prozesse und Automatisierungsanlagen. Sie ist die Basis für Transparenz, Flexibilität, Qualität und intuitives Arbeiten.“ Dabei haben sich international zwei Software-Technologien etabliert: Zum einen SAP-Lösungen wie Extended Warehouse Management (EWM) mit Anbindung zu SAP ERP, S/4HANA, SAP Fiori und dem Portfolio um SAP Leonardo, zum anderen Expertensoftware wie viadat, die komplette Prozesslösungen im Bereich Industrie 4.0 abbildet. In diesem Umfeld sind viastore SOFTWARE mit dem Kernprodukt viadat und prismat mit der Expertise in SAP-Logistik-Lösungen stark gewachsen. Die viastore Gruppe beschäftigt mehr als 520 Menschen. Die mehr als 130 Mitarbeiter der prismat GmbH konzipieren und implementieren branchen- und systemübergreifend SAP-Lösungen für die Logistik. Mit über 25 Jahren Projekterfahrung liegt der Fokus von prismat dabei auf einer standardnahen Umsetzung im Schulterschluss zur SAP-Strategie.

Die enge strategische Partnerschaft haben viastore SYSTEMS und prismat geschlossen, damit den Anwendern von automatischen Materialfluss- und Logistik-Anlagen die Vorzüge beider Welten offenstehen. Hahn-Woernle: „viastore SYSTEMS bietet damit als internationaler Systemintegrator zwei absolute Top-Systeme in der Intralogistik: gemeinsam mit prismat gemeinsam mit viastore SOFTWARE Diese Kombination aus Prozess-Know-how, moderner Anlagen-Technik und der Möglichkeit, aus einer Hand zwischen den beiden weltweit führenden Software-Lösungen für vernetzte und automatisierte Materialflüsse in Logistik und industrieller Fertigung wählen zu können, ist einmalig am Markt.“

Die prismat GmbH vergrößert mit dieser Partnerschaft ihr Angebot um die Elemente Anlagenbau, Steuerungstechnik und Retrofit. „Damit können wir die Nachfrage unserer Bestandskunden auch in diesem Bereich noch besser bedienen und als zentraler Partner für die Intralogistik agieren“, sagt Geschäftsführer Fin Geldmacher. „Zudem festigt die Partnerschaft die Weiterentwicklung unseres Stutgarter Standorts“, ergänzt Lars Gregor, ebenfalls Geschäftsführer bei prismat. Die Verbindung von automatischen Lagersystemen mit Steuerungs- und Management-Software schafft die Grundlage für moderne intralogistische Prozesse und sichert so entscheidende Wettbewerbsvorteile für Unternehmen aus Industrie und Handel. Mit der Partnerschaft von viastore SYSTEMS und prismat steht dem Markt neben dem Gesamtpaket aus modernen Lagersystemen und der Expertensoftware viadat auch die Einheit aus Lagersystemen und nachhaltig konfigurierten SAP-Lösungen zur Verfügung. Die viastore SOFTWARE GmbH wird sich in Zukunft noch intensiver auf Vertrieb, Implementierung und Betreuung von viadat-Lösungen fokussieren.

www.viastore.com | www.prismat.de

Bereits seit 2015 bündeln TSC Auto ID und Datalogic ihre Vertriebsaktivitäten in der Region EMEA - und sind mit dieser Strategie sehr erfolgreich im Markt. Nun haben die beiden Partner beschlossen, ihre Zusammenarbeit auszuweiten und global zusammenzuarbeiten. Kunden wie auch Vertriebspartner werden von dieser strategischen Allianz profitieren. „Wir sind nunmehr in der Lage, überall auf der Welt wirtschaftlich interessante, zielgruppenorientierte Komplettlösungen, einander ergänzende, kompatible Top-Produkte sowie einen hochprofessionellen Service anzubieten“, kommentiert Sam Wang, CEO von TSC Auto ID Technology Co. Ltd. die soeben beschlossene Vereinbarung. „Und auch Datalogic als internationaler Marktführer im Bereich der automatischen Datenerfassung und Prozessautomatisierung festigt damit weltweit seine Position als vertrauenswürdiger Anbieter bedarfsgerechter Auto-ID-Komplettlösungen, die den aktuellen Anforderungen von Kunden wie auch Channel Partnern entsprechen“, ergänzt Francesco Montanari, Vertriebsvorstand bei Datalogic.

Mit einer über 25jährigen Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung leistungsfähiger und zugleich innovativer Barcode-Etikettendrucker, dem differenzierten Produktspektrum sowie weit mehr als drei Millionen installierter Drucker weltweit ist TSC Auto ID ein zuverlässiger Partner für Datalogic. Datalogic wiederum hat sich auf die Entwicklung und Produktion von Barcodelesegeräten, Mobilcomputern, Sensoren zur Erfassung, Messung und Sicherheit, RFID-Lösungen, Bildverarbeitungssystemen und Lasermarkierern für Produktion, Transport, Logistik und Gesundheitswesen spezialisiert. Beide Unternehmen unterstreichen durch die Allianz die Wertigkeit ihrer etablierten Marken - und erhoffen sich durch die Bündelung zudem auch die Erschließung neuer Absatzmärkte.

www.tscprinters.com/DE

Rahmenbedingungen, strategische Ansätze und Businessplan

Internationales Marketing ist eine wesentliche Herausforderung für global agierende Konzerne und zunehmend auch für kleine und mittelständische Unternehmen. Die unterschiedlichen Merkmale der internationalen Marktbearbeitung erfordern jedoch besondere Methoden und Werkzeuge, um der hohen Komplexität und der Vernetzung zwischen den Ländern gerecht zu werden. Dieses Buch führt kurz und knackig in die Thematik ein und erläutert die wesentlichen Aufgaben in diesem Bereich. Außerdem liefert es praxisnahe Lösungen für die internationale Vermarktung von Produkten im B2B- und B2C-Geschäft. Im Vergleich zu bekannten Lehrbüchern bietet „Internationales Marketing“ deutlich mehr Praxisnähe, gegenüber praxisorientierten Marketingbüchern erschließt es die Besonderheiten des internationalen Marktes. Studierenden vermittelt es einen Überblick über Zusammenhänge und grundlegende theoretische Ansätze, gepaart mit praktischen Vorgehensweisen und Instrumenten. Praktiker unterstützt es beim Einstieg in internationale Märkte und als Ideenlieferant zur Verbesserung ihrer Arbeit.

Über die Autoren: Dr. Beatrice Ermer ist Programm Managerin Marketing im Bereich Retail Programme Management bei der innogy SE in Essen. Außerdem ist sie Dozentin für Internationales Marketing im Masterprogramm "Sales and Marketing" an der Hochschule Wismar/WINGS. Markus Weinländer ist Leiter Produktmanagement für SIMATIC Communication Products bei der Siemens AG in Nürnberg. Außerdem ist er Dozent für Sales and Marketing an der Hochschule Wismar/WINGS. Gebundene Ausgabe: 256 Seiten, Verlag: Publicis, ISBN: 3895784656.

www.innogy.com | www.siemens.com

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