News

Der weltweit führende Anbieter von Lager- und Logistiksystemen präsentiert organisatorische Neuerungen im Geschäftsbereich IT Solutions. Die IT-Kompetenzen schließen sich zur standortübergreifenden Organisation SSI Schäfer IT Solutions GmbH zusammen. Mit diesem Schritt reagiert SSI Schäfer auf die ständig wachsenden Anforderungen der Märkte und Kunden. Der Geschäftsbereich IT wird als Kernkompetenz positioniert. Neben der Intensivierung der strategischen Relevanz wandelt sich der Firmenname: Aus der ehemaligen Salomon Automation GmbH wurde die SSI Schäfer IT Solutions GmbH. Gleichzeitig bleiben alle Standorte bestehen und ein weiterer Ausbau wird forciert. Weltweit formen mehr als 1.000 IT-Experten das IT-Powerhaus – Tendenz steigend.

„In Zeiten der Digitalisierung nimmt die Software und Informationstechnologie eine immer höhere strategische Relevanz im innerbetrieblichen Materialfluss ein. Unsere IT-Expertise bündeln wir im IT-Powerhaus und bauen sie weiter aus. Der Bereich IT etabliert sich zukünftig als zentrale Säule der Unternehmensstrategie. Als einer der größten IT-Anbieter in der Intralogistik bietet die SSI Schäfer IT Solutions GmbH den Kunden ein globales 24/7- Servicenetz mit kompetenter, an der Praxis orientierter Beratung und exakter Analyse und Darstellung der Geschäftsprozesse, “ erklärt Franz Bauer-Kieslinger, CEO der SSI Schäfer IT Solutions GmbH.

www.ssi-schaefer.de

Das Fraunhofer IGD feiert 2017 ein Doppeljubiläum. Es blickt auf 30 Jahre Forschung in Darmstadt zurück. Der Standort in Rostock besteht seit 25 Jahren. Unter dem Motto „Mit vier Leitthemen ins vierte Jahrzehnt“ begehen die Fraunhofer-Forscher ihr Jubiläumsjahr und stellen ihre Forschungsarbeit vor. Vor 30 Jahren war die Graphische Datenverarbeitung noch ein Nischenfach. Heute ist das Fraunhofer IGD die international führende Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Es vereint Computergraphik und Computer Vision. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln und aus Bildern Informationen zu gewinnen.

Auf Visual Computing basieren alle technologischen Lösungen des Fraunhofer IGD mit seinen mehr als 200 Forschern. „Die Ausrichtung unserer Forschungen erfolgt durch vier Leitthemen“, erklärt Professor Dieter W. Fellner, Leiter des Instituts. „Die Anwendungsfelder Digitalisierte Arbeit, Intelligente Stadt und Individuelle Gesundheit bauen dabei auf unserer Plattformstrategie Visual Computing as a Service auf.“ In der Digitalisierten Arbeit liegt der Fokus der Forschungsprojekte auf der Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, in der sich moderne Internettechnologien mit klassischen industriellen Produktionstechniken verbinden.

www.igd.fraunhofer.de

SATO hat mit der Ernennung von Lara Noomene als Channel Marketing Manager für Europa und Eckhard Wernich als Business Development Executive sein Vertriebsteam weiter vergrößert. Aufgabe von Lara Noomene ist es, den Bekanntheitsgrad der gesamten Palette von SATO-Produkten im Bereich der Auto-ID-Lösungen bei Kunden in ganz Europa zu steigern. Eckhard Wernich übernimmt die Verantwortung für die Entwicklung des Vertriebs von SATO-Produkten in den Bereichen ISV, ERP und bei großen Softwareunternehmen. Er wird sein Hauptaugenmerk auf die Eröffnung neuer Vertriebschancen für SATO-Produkte im Hinblick auf deren Integration in Anwendungen in den Bereichen Transport und Logistik, Lagermanagement, Einzelhandelslieferketten, Gesundheitswesen, industrielle Automatisierung und Lebensmittelproduktion richten.

www.satoeurope.com

Das SAP-Beratungs- und Softwareunternehmen ORBIS und die proLogistik GmbH + Co KG aus Dortmund, ein IT-Systemhaus für Hard- und Softwarelösungen in der Intralogistik, haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Ziel dieser Kooperation ist es, die Kunden ganzheitlich und mit gebündelter Kompetenz bei der Vernetzung und Optimierung ihrer Intralogistikprozesse im Sinne von Industrie 4.0 zu unterstützen. ORBIS hat zu diesem Zweck die Pick-by-Voice-Dialogsysteme von proLogistik (pro-Voice) dank der innovativen Technologie der ORBIS Multi-Process Suite (ORBIS MPS) nahtlos in die SAP Business Suite integriert. Die ORBIS AG vervollständigt durch die Partnerschaft ihr Intralogistikangebot um die Pick-by-Voice-Systeme von proLogistik und kann ihren Kunden nunmehr ein komplettes, vollständig in SAP-Software integriertes Portfolio zur beleglosen Datenerfassung in der innerbetrieblichen Logistik anbieten. Es erstreckt sich vom Pick by Scan per Mobilgerät oder Stapler-Terminal über Pick by Vision mit Augmented-Reality-Datenbrille bis hin zu Pick by Voice mit Sprachbefehlen.

www.proLogistik.com | www.orbis.de

Mit ihrer Studie zu den Trends und Strategien in Logistik und Supply Chain Management legt die BVL eine umfassende Analyse zur aktuellen Situation und den Zukunftsszenarien im Wirtschaftsbereich Logistik vor. Wesentliche Erkenntnis: Die digitale Transformation erfordert einen konsequenten und aktiv gestalteten Unternehmenswandel. Kostendruck, Individualisierung und Komplexität bleiben auch im Zeitalter der Digitalisierung die exogenen Top-Trends, die von außen an die Unternehmen herangetragen werden und sie damit zu strategischen Reaktionen zwingen. Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse und eine verbesserte Transparenz der Supply Chain sind die wichtigsten endogenen Trends, die aus den Unternehmen heraus vorangebracht werden müssen. Wesentlicher Treiber für alle Player – und diese Entwicklung ist relativ neu – ist jedoch der Endkunde, der sich mit seinen Wünschen nicht nur im Handel, sondern auch in Industrie und Dienstleistung wettbewerbsentscheidend bemerkbar macht. Die Antwort auf viele seiner Anforderungen ist wiederum die Digitalisierung.

www.bvl.de/thema/trends-und-strategien-2017

Der Kunde hat mit seiner Erwartungshaltung nach einem durchgängig positiven Einkaufserlebnis über alle Verkaufskanäle hinweg im Handel eine Entwicklung ausgelöst, die schon lange nicht mehr nur ein Trend, sondern das Vertriebsmodell der Zukunft ist: Omnichannel-Retailing. In der Umsetzung dieses strategischen Vorhabens gilt es, Systeme und Prozesse anzupassen und das Verkaufspersonal zielgerichtet zu involvieren. Detego, Marktführer im Bereich Real Time Business Intelligence für den Modeeinzelhandel, gibt mit seinem neuen Whitepaper „Omnichannel Fashion Retail“ Entscheidern eine Checkliste sowie Handlungsempfehlungen für ein erfolgreiches Omnichannel-Business an die Hand. Hierin wird unter anderem der Frage nachgegangen, wie Händler dem wachsenden Wunsch der Konsumenten, die fünf Omnichannel-Services „Online- Verfügbarkeitsabfrage für Stores“, „Click&Collect“, „Ship-from-Store“, „Return-to-Store“ und „In-Store-Ordering“ zu nutzen, zur vollsten Kundenzufriedenheit effizient nachkommen können. Das rund 20-seitige Werk steht in deutscher und englischer Sprache auf der Detego-Webseite zum kostenlosen Download zur Verfügung.

www.detego.com

Vanderlande hat die Ernennung von Remo Brunschwiler zum neuen CEO mit Wirkung vom 1. Februar bekannt gegeben. Er wird Nachfolger von Govert Hamers, der das Ruhestandsalter erreicht hat. Hamers wird bis zur Mitte des Jahres bei Vanderlande bleiben, um eine reibungslose Übergabe sicherzustellen. Brunschwiler sieht seiner neuen Aufgabe freudig entgegen: „Ich freue mich, nun ein Teil von Vanderlande zu sein und zur laufenden Entwicklung des Unternehmens beizutragen. Das Führungsteam unter der Leitung von Govert Hamers hat ausgezeichnete Arbeit geleistet, um Vanderlande als Marktführer für die Automatisierung von Logistikprozessen zu positionieren.

www.vanderlande.com

Nedap hat seinen weltweiten Vertrag zur Lieferung intelligenter Artikelsicherungssysteme mit Hennes & Mauritz (H&M), einem der weltweit größten Modehändler, verlängert. Der mehrjährige Vertrag umfasst die Lieferung und Installation von !Sense-Hardware und Tags in neuen Stores und Umbauten. Die !Sense-Lösung bietet eine herausragende Detektionsleistung, ermöglicht IP-Integrationen mit anderen Geräten und liefert direkte Einblicke über Onboard-Dashboards. Die Hardware ist darüber hinaus voll RFID-fähig, sodass ein künftiges RFID-Upgrade in kürzester Zeit mit minimalen zusätzlichen Investitionen möglich ist. Dazu sagt Rob Schuurman, Geschäftsführer von Nedap Retail: „Wir sind sehr stolz, dass H&M seine Partnerschaft mit uns verlängert hat. In der Tat haben wir !Sense im Hinblick auf weltweit tätige Händler wie H&M entwickelt, die eine wirksame und zukunftssichere Artikelsicherungsslösung benötigen, um damit ihre weltweite Expansion und ihre zukünftigen Geschäftspläne umsetzen zu können.“

www.hm.com | www.nedap-retail.com

INFORM, Spezialist für mathematische Optimierungsverfahren zur Planung und dynamischen Steuerung von Betriebsabläufen, erweitert seine Geschäftsführung um Ludger Schuh. Er übernimmt ab sofort die Position des kaufmännischen Geschäftsführers, während Adrian Weiler als technischer Geschäftsführer weiterhin die operativen Geschäftsbereiche betreut. In seiner neuen Position wird Schuh neben den klassischen kaufmännischen Aufgabengebieten der Geschäftsführung insbesondere innovative Konzepte für Vertrieb und Marketing voranbringen. Über mehr als 30 Jahre ist INFORM durchschnittlich um je 20% jährlich gewachsen, zu einem Unternehmen mit heute mehr als 600 Mitarbeitern und weit mehr als 1.000 Kunden in über 40 Ländern der Erde. Der Ausbau der Unternehmensspitze folgt einer strategischen Entscheidung, um auch das künftige Wachstum nachhaltig zu bewältigen.

www.inform-software.de

Die Erkenntnis, dass die Digitalisierung für Unternehmen aus allen Branchen große Chancen bietet, ist bei Geschäftsführern und Vorständen angekommen. Dennoch beklagen praktisch alle Unternehmen, dass sie bei der digitalen Transformation auf Hürden stoßen. In einer repräsentativen Umfrage unter 503 Unternehmen aller Branchen gab kein einziges Unternehmen an, dass die Digitalisierung ohne Hemmnisse verlaufe. 7 Prozent wissen es nicht oder können keine Angaben machen. Die Befragung wurde im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt. Die größten Schwierigkeiten gibt es demnach bei Datenschutz und IT-Sicherheit, beim Personal sowie bei internen Abstimmungen. So geben jeweils 4 von 10 Unternehmen an, dass die Anforderungen an den Datenschutz (38 Prozent) sowie die IT-Sicherheit (37 Prozent) die digitale Transformation behindern. Jeweils 3 von 10 Unternehmen sagen, es fehle an Akzeptanz in der Belegschaft (29 Prozent) sowie geeigneten Fachkräften mit Digitalkompetenz (28 Prozent). Ähnlich häufig werden fehlende Vorgaben aus der Geschäftsleitung (27 Prozent) und langwierige Entscheidungsprozesse (25 Prozent) beklagt, 16 Prozent sehen sich durch eine fehlende Investitionsbereitschaft behindert.

www.bitkom.org

Seiten