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Die viastore SOFTWARE GmbH baut ihr Führungsteam weiter aus und holt mit Dr. Harald Göbel einen erfahrenen Fachmann für Software und Prozesse in der Intralogistik und Industrie an Bord. Der 51 Jahre alte Diplom-Physiker und promovierte Ingenieur verantwortet ab dem 1. Januar 2018 als COO das operative Geschäft der viastore SOFTWARE. „Wir freuen uns, dass wir Herrn Dr. Göbel für viastore gewinnen konnten. Er ist ein ausgewiesener Intralogistik-Profi und versierter Branchenkenner“, erklärt Philipp Hahn-Woernle, CEO der viastore GROUP.

Dr. Harald Göbel war zuvor rund sieben Jahre lang Mitglied der Geschäftsleitung beim internationalen Softwarehaus abat, wo er unter anderem für die SAP Business Unit EWM zuständig war. Vorher arbeitete er 16 Jahre bei SAP. Heute ist er zudem Lehrbeauftragter an der Hochschule Heilbronn im Studiengang Technisches Logistik Management. „Ich freue mich darauf, viastores gute Positionierung am Markt weiter auszubauen und die Software-Produkte künftig noch intensiver am Bedarf des Kunden auszurichten“, sagt er. Patrick Eichstädt, der bis dato COO der viastore SOFTWARE war, hat das Unternehmen Ende September 2017 verlassen.

www.viastore.com

Die kommende interpack findet turnusgemäß in drei Jahren, vom 07. Bis 13. Mai 2020, auf dem Düsseldorfer Messegelände statt. Der vergangenen interpack, die im Mai dieses Jahres mit 2.865 Ausstellern und 170.500 Besuchern ausgerichtet worden war, folgte ein großes positives Echo der beteiligen Unternehmen. Darin wurde vor allem die Qualität der deutschen wie internationalen Besucher und deren auffällig hohe Orderbereitschaft gelobt. Von etlichen Firmen war zu hören, dass sie noch nie so viele konkrete Aufträge während einer Messe geschrieben hätten.

Die Messe Düsseldorf wird bis zum Jahr 2030 insgesamt 636 Millionen Euro aus eigenen Mitteln in den Ausbau und die Modernisierung des Messegeländes investiert haben. Ein Meilenstein ist der komplett neu gestaltete Eingang Süd mit neuer Halle 1, auf den sich Aussteller und Besucher der interpack 2020 freuen können. Der Neubau ersetzt ab Sommer 2019 die bisherigen Hallen 1 und 2, die in ihrer Grundsubstanz noch aus den 70er-Jahren stammen. Die neue Halle 1 hat eine Kapazität von 12.025 Quadratmetern, sodass gegenüber der alten Konstellation gut 550 Quadratmeter mehr Hallenfläche für die interpack 2020 verfügbar ist. Der neue Komplex besteht neben der Halle 1 aus einem etwa 2.100 Quadratmeter messenden, direkt vorgelagerten Foyer und einem 17 Meter hohen, spitz zulaufenden Vordach aus lichtdurchlässigem Glasfasergewebe mit integrierter LED-Beleuchtung. Er beinhaltet sechs Konferenzräume und ist direkt an das Congress Center Süd angebunden.

www.messe-duesseldorf.de

Nach rund 23 Jahren am Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) der Technischen Universität München verabschiedet sich Professor Dr.-Ing. Dipl.-Wi.-Ing. Willibald A. Günthner in den wohlverdienten Ruhestand. Im Rahmen eines wissenschaftlichen Festkolloquiums unter dem Titel „Wissenschaft und Wirtschaft im Dialog“ am Freitag, 6. Oktober 2017 in Garching wurde der Lehrstuhl feierlich an seinen Nachfolger Professor Dr.-Ing. Johannes Fottner übergeben. Die Festredner würdigten Günthners wissenschaftliches Wirken mit einem hohen Bezug zur Praxis. Die langjährige Karriere in der Logistik von Willibald A. Günthner begann bereits während seines Maschinenbaustudiums und der Promotion an der Technischen Universität München. 1985 wurde er Konstruktions- und Technischer Leiter für Förder- und Materialflusstechnik beim Unternehmen Max Kettner. Vier Jahre später übernahm er die Professur für Förder- und Materialflusstechnik an der Fachhochschule Regensburg, bis er 1994 dem Ruf an die Technische Universität München folgte. Dort baute er den Lehrstuhl fml zu einem der führenden Lehrstühle im Bereich des Materialflusses und der Logistik mit rund 60 Mitarbeitern aus.

www.fml.mw.tum.de

Am 23. November 2017 trat der BVL-Vorstand in Dortmund zu seinem jährlichen Strategiemeeting zusammen. Prof. Dr.-Ing. Raimund Klinkner hatte als Vorsitzender auch den Punkt „Wahlen“ auf die Tagesordnung setzen lassen. Auf seinen Vorschlag hin wählte der BVL-Vorstand Prof. Dr. Robert Blackburn einstimmig zum neuen Vorsitzenden. Blackburn nahm die Wahl an; er wird das Amt am 1. Januar 2018 übernehmen. „Wechseln, wenn es am schönsten ist“ so Klinkners Credo, der seit elf Jahren ehrenamtlich an der Spitze des Vereins steht. „Die BVL ist sehr gut aufgestellt, das Jahr 2017 und der 34. Deutsche Logistik-Kongress waren besonders erfolgreich – eine großartige Teamleistung. Nun ist es Zeit für den seit Monaten vorbereiteten, satzungskonformen Wechsel zum Ende der vierten Wahlperiode.“

Raimund Klinkner wurde 2007 als Nachfolger von Prof. Dr. Peer Witten zum Vorstandsvorsitzenden der BVL gewählt. In seine Amtszeit fallen der 24. bis 34. Deutsche Logistik-Kongress sowie u.a. der Start des Tages der Logistik, des Forums Automobillogistik gemeinsam mit dem VDA und des Forums Chemielogistik. Er forcierte die Internationalisierung der BVL, machte ab 2012 die Digitalisierung zu einem Fokusthema der BVL-Arbeit und etablierte den Logistik-Indikator als Seismographen für den Wirtschaftsbereich Logistik. Sein Nachfolger Robert Blackburn, seit Anfang 2017 im Hauptberuf Vorsitzender des Vorstands und CEO der Hoffmann SE, München, war zuvor zehn Jahre lang für die BASF SE tätig – zuletzt als President des Bereichs Supply Chain Operations & Information Services. Dem Vorstand der BVL gehört Blackburn seit 2011 an.

www.bvl.de

Zebra Technologies Corporation, erhält zwei A' Design Award & Competition-Auszeichnungen. Das Unternehmen erhält eine goldene Auszeichnung für seine TC5 Touchcomputer-Serie und einen silbernen Award für seine Scanner DS8100 in der Kategorie „Digital and Electronic Devices Design“. Der A' Design Award & Competition-Wettbewerb zielt darauf ab, Designer und Marken weltweit zur Entwicklung von Produkten und Projekten mit hohem Nutzen für die Gesellschaft zu motivieren.

Die TC5 Touchcomputer-Serie ist konzipiert, um Produktivität und Service in Verkauf, Transport und Logistik, Außendienst, Lagerhalle und Gesundheitswesen zu steigern. Die Geräte können dabei an die marktspezifischen Erfordernisse angepasst werden. Ein Handgriff mit Auslöser als Zubehör für die TC5-Serie bietet zusätzliche Produktivität bei scanintensiven Anwendungen. Der intelligente Akku der DS8100-Serie ermöglicht seinen Nutzern Scannen im Dauereinsatz für 24 Stunden, besitzt eine sofort lesbare Akkustand-Anzeige und kann ohne Werkzeug gewechselt werden. Die DS8100-Dockingstation für das Gesundheitswesen besitzt einen Magneten, der eine erhöhte Sicherheit bei rollbaren Workstations gewährleistet.

www.zebra.com

Vorausdenken, Visionen entwerfen und diese mit Mut und innovativen Lösungen in die Tat umsetzen: Diese Grundsätze prägen die Entwicklung der Ehrhardt + Partner Unternehmensgruppe (EPG) seit 30 Jahren. Von Anfang an lag der Fokus auf einem ganzheitlichen Lösungsangebot für die Logistik. Im Laufe der Jahre hat sich LFS so von einem reinen Lagerführungssystem zu einem umfassenden Supply Chain Execution System (SES) entwickelt. Heute vertrauen mehr als 1.000 Kunden aus allen Branchen auf die Expertise des global agierenden Unternehmens. Ein guter Grund zum Feiern – und ein Ansporn, sich nicht auf dem Erreichten auszuruhen. Gestartet als Softwarepionier in der Lagerverwaltung, 30 Jahre später eine international tätige Unternehmensgruppe mit mehr als 500 Mitarbeitern weltweit: Die Entwicklung der EPG hat gerade in den letzten Jahren rasant an Fahrt aufgenommen. Das liegt vor allem an der Geschwindigkeit, die der Logistikmarkt vorgibt. „Unser anhaltender Erfolg liegt ganz klar an unserer Strategie, die wir seit der Unternehmensgründung konsequent verfolgen: den Markt beobachten, frühzeitig Trends setzen und mit neuen Technologien und innovativen Lösungen den steigenden Kundenanforderungen begegnen“, fasst Marco Ehrhardt zusammen. Seit 1997 ist er geschäftsführender Gesellschafter der EPG und hat das strategische Wachstum in den letzten Jahren entscheidend vorangetrieben.

www.epg.com

Ingram Micro hat unter dem Dach der Specialty Solutions den Bereich Unified Communication & Collaboration (UCC) in den letzten Monaten weiter ausgebaut. 25 spezialisierte Kolleginnen und Kollegen treiben unter der Leitung von Senior Manager Mathias Erber, der an Director Specialty Solutions Martin Hümmecke berichtet, die Technologien rund um cloudbasierte Kommunikation weiter voran. Die Besucher des Solution Centers können vor Ort die Vorteile erleben, die sich aus dem Umzug von Kommunikationslösungen in die Cloud ergeben.

Im Fokus stehen die Hersteller Polycom, Starleaf, Nfon, Placetel, Sennheiser und Microsoft sowie Jabra, Plantronics, Yealink, Snom, Panasonic, Innovaphone, NEC, Samsung und Lancom. Die speziell ausgebildeten Techniker von Ingram Micro bieten den Besuchern neben Live-Vorführungen der aktuellsten Technologien auch den frei konfigurierbaren Demobetrieb im kompletten Solution Center. Das UCC Solution Center in Dornach steht allen Partnern von Ingram Micro kostenfrei zur Verfügung, die dieses individuell für ihre Endkundentermine buchen können, um bei Live-Vorführungen gemeinsam mit dem Endkunden die für sie optimalen Lösungen zu erarbeiten.

www.ingrammicro.de

Der Automatisierungsspezialist Turck prognostiziert für das Geschäftsjahr 2017 eine Umsatzsteigerung von rund 15 Prozent. Der konsolidierte Gruppenumsatz dürfte den Erwartungen zufolge zum Jahresende die Marke von 600 Millionen Euro übertreffen. „2017 wird für Turck das erfolgreichste Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte“, sagte Turck-Geschäftsführer Christian Wolf anlässlich der Jahrespressekonferenz in der Unternehmenszentrale in Mülheim an der Ruhr. Die Zahl der Mitarbeiter an allen Turck-Standorten weltweit ist von 4200 auf 4500 gestiegen. An den vier deutschen Standorten in Mülheim an der Ruhr, Halver, Beierfeld und Detmold beschäftigt Turck in etwa 2050 Mitarbeiter.

„In fast allen Regionen werden wir zweistellig wachsen“, so Wolf weiter. „Einen wesentlichen Anteil an dem Erfolg hat in diesem Jahr unsere US-amerikanische Landesgesellschaft, die ein Wachstum von 22 Prozent auf ca. 275 Millionen US-Dollar erzielen wird. Ein vergleichbares Ergebnis werden wir auch in Südostasien und Australien erzielen. Besonders hervorzuheben ist China, denn in dieser Region können wir ein Rekordwachstum von derzeit 33 Prozent vermelden.“

www.turck.de

Balluff baut mit gleich zwei Akquisitionen das Digitalisierungs-Know-how des Unternehmens weiter aus: Das Stuttgarter Softwareunternehmen iss innovative software services GmbH (iss) und der Machine-Vision-Pionier Matrix Vision GmbH (MV) in Oppenweiler bei Backnang sind jetzt Teil des Sensor- und Automatisierungsspezialisten. Die entsprechenden Verträge wurden nach einer rund sechsmonatigen Verhandlungsphase im Juli und August unterzeichnet. 160 Mitarbeiter werden das Familienunternehmen verstärken, die Standorte in Stuttgart-Vaihingen und Oppenweiler bleiben bestehen.

Die beiden neuen Unternehmen in der Gruppe bereichern die Kernkompetenzen von Balluff in zwei entscheidenden Feldern: Softwareentwicklung und Machine Vision. Die Integration bildet deshalb einen wichtigen Baustein in der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Die iss hat sich auf Tools, Testsysteme, Prozesse und Standardisierung in der Softwareentwicklung spezialisiert. Wie für Balluff selbst ist die Automobil- und Zuliefererindustrie die wichtigste Kundengruppe des 1996 gegründeten Unternehmens und seiner 60 Mitarbeiter. Innerhalb der Balluff Gruppe soll iss die Funktion des internen Software-Spezialisten übernehmen, denn das Unternehmen aus Stuttgart-Vaihingen bringt viel Erfahrung beispielsweise aus dem Bereich der Embedded Systems in der Automobil-industrie mit.

www.balluff.com

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