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Zebra Technologies Corporation hat die Ernennung von Richard Hudson zum Vice President und General Manager für Europa, Nahost und Afrika (EMEA) bekannt gegeben. Mit seinen strategischen Führungsqualitäten wird Hudson Zebra dabei unterstützen, seine Position in vertikalen Schlüsselmärkten wie Einzelhandel und Transport und Logistik zu stärken. Daneben wird er Zebras Präsenz in der Fertigungs-, Gesundheits- und Zulieferbranche ausbauen. Mit ca. 44 Büros in 24 Ländern stellt EMEA für Zebra eine bedeutende Region dar, die mehr als 30 Prozent zum Gesamtumsatz beiträgt. Hudsons Ernennung reflektiert Zebras Bestreben, seinen Partnern einen Mehrwert zu liefern und gleichzeitig seine Präsenz in der EMEA-Region zu stärken. In seiner vorigen Position als Vice President of Sales für EMEA stärkte Hudson die regionale Vertriebsstruktur und konzentrierte sich auf den Aufbau und die Pflege von Partner- und Kundenbeziehungen. Bestrebt, diesen Schwung in seine neue Rolle mitzunehmen und Innovationen in der Region voranzutreiben, unterstützt Hudson außerdem den Ausbau eines EMEA Technology Office. Dieses wird sicherstellen, dass Unternehmen neue Technologien effektiv nutzen, um Enterprise Asset Intelligence Realität werden zu lassen.

www.zebra.com

Der AIM Summit 2017 wird vom 12.-13. März 2017 in Stuttgart stattfinden und als ident Leser haben Sie die Möglichkeit, an dieser Veranstaltung zu einem Sonderpreis teilzunehmen.

Standardpreis: $550.00, Sonderpreis für ident Leser: $195
Den Rabattcode für die Anmeldung können Sie bei der ident Redaktion anfordern: mail@ident.de

Neben einem attraktiven Programm mit internationalen Auto-ID Experten und der Verleihung der AIM Awards 2017 am 13.03.2017 wird es am 12.03.2017 auch wieder AIM-Board- und Chapter-Meetings geben.AIM Global freut sich ganz besonders, ankündigen zu können, dass Dominik Bösl, Robotik- und Innovationsexperte bei KUKA, und Peter Guse, Gründungs-CEO der Robert Bosch Start-up GmbH die Keynotes halten werden. Darüber hinaus sind weitere Beiträge geplant u.a. von: Cisc, Datalogic, IDTechEx, Logopak, Novexx Solutions, Omni-ID und Silent Partner Technologies.

Folgende Themen werden neben Cases Studies und Best Practices in diesen Beiträgen u.a. zur Sprache kommen:

  • Global Industry Trends (Industry 4.0 / Internet of Things)
  • AutoID Quality Control for Production Simplification
  • ETSI RFID Standards Development Update
  • Doing AutoID Business in China

www.aimglobal.org/?page=17_Summit | www.AIM-D.de

Zahlreiche deutsche Betriebe können nicht vom Megathema Industrie 4.0 so profitieren wie sie wollen. Zwar bezeichnen acht von zehn Industrieunternehmen Industrie 4.0 als strategisch wichtig für ihr Geschäft. Genauso viele erwarten, dass die Bedeutung in den nächsten fünf Jahren sogar noch zunehmen wird. Aber insgesamt nutzen lediglich vier von zehn Industrie-Unternehmen Industrie-4.0-Anwendungen. Der Anteil liegt momentan bei 41 Prozent, das sind lediglich zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. 23 Prozent planen die zukünftige Anwendung, das ist ein Prozentpunkt mehr als im Vorjahr. Das sind Ergebnisse einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young), für die insgesamt über 700 Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes und der Informationstechnologie befragt wurden. Als Industrie 4.0 werden die intelligente Fabrik und die Vernetzung von Produkten untereinander bezeichnet.

Während bereits mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Industrieunternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten Industrie-4.0-Anwendungen einsetzt und weitere 25 Prozent dies planen, sind es bei den Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern deutlich weniger: Nur 38 Prozent nutzen Industrie-4.0-Anwendungen bereits und 22 Prozent planen die Nutzung. .Am weitesten sind die Unternehmen des Automobilbaus: 47 Prozent wenden Industrie 4.0 bereits an, weitere 20 Prozent wollen sie anwenden. Auch im Maschinenbau haben bereits überdurchschnittlich viele Unternehmen Erfahrungen mit Industrie 4.0. 44 Prozent sind bereits Anwender, 25 Prozent planen die Anwendung. Erhebliche Unterschiede ergeben sich bei der Bewertung der größten Hemmnisse für die Einführung von Industrie 4.0. Während die Industrieunternehmen vor allem den hohen Investitionsbedarf und zu wenig qualifiziertes Personal beklagen, sehen die IT-Anbieter andere Hürden. 78 Prozent sehen Sicherheitsbedenken als Haupthindernis für die Einführung von Industrie 4.0, 72 Prozent beklagen mangelnde Standards. Einen zu hohen Investitionsbedarf bemängeln nur 53 Prozent der IT-Anbieter, zu wenig qualifiziertes Personal nur 45 Prozent.

www.de.ey.com

Das Münchener Software-Unternehmen Membrain GmbH, der innovative Softwarehersteller für die Entwicklung von Business Apps und Standard-SAP-Modulen, knüpft an die erfolgreiche Seminarserie des Jahres 2016 an.Die beiden Themenschwerpunkte „Mobile Datenerfassung in Produktion und Logistik mit SAP“ und „Anlageninventur in SAP“ werden in halbtägigen Veranstaltungen präsentiert. In den fünf Vertriebsbüros haben Kunden, Partner und Interessenten die Möglichkeit, alles über die flexible und skalierbare Softwarelösung zu erfahren - ganz gleich welche Back- und Front-Ends im Einsatz sind. Die Seminarserie gibt den Teilnehmern einen Einblick wie schnell, einfach und automatisiert mobile Datenerfassung im SAP Umfeld mit der transparenten und präzisen Standardlösung von Membrain in SAP durchgeführt werden kann.

Abgerundet wird die Agenda von einem Vortrag aus der Praxis. Kunden berichten über erfolgreich realisierte Projekte sowie dass durch die Softwarelösung entstandene Verbesserungspotential (KPIs). Neben den Fachvorträgen stehen die Experten von der Membrain GmbH im Rahmen einer offenen Diskussion Rede und Antwort und freuen sich auf einen informativen Vormittag. Termine Mobile Datenerfassung in Produktion und Logistik mit SAP: 21.02.17 – Hannover, .23.02.17 – München, 01.03.17 – Dortmund, 08.03.17 – Berlin, 24.03.17 – Stuttgart. Termine Anlageninventur in SAP: 28.02.17 – Dortmund, 02.03.17 – Berlin, 09.03.17 – München, 23.03.17 – Stuttgart und 30.03.17 – Hannover. Die kostenlosen Veranstaltungen beginnen jeweils um 10:00 Uhr und enden circa um 14:00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

www.membrain-it.com

Die Panasonic Corporation und Zetes Industries SA haben angekündigt, dass eine Einigung bezüglich des Kaufes der börsenkonnotierten Aktien der Zephir Corporation SA, einer Holdinggesellschaft, die 23,70% der betroffenen Zetes-Aktien innehat, erzielt werden konnte. Außerdem wird Panasonic zusätzlich 24,67% der Aktien der Copeba SA übernehmen und von anderen privaten Aktionären, wie zum Beispiel dem Management von Zetes, weitere Aktien abkaufen. Insgesamt hält Panasonic so 50,95% der börsenkonnotierten Aktien von Zetes für einen Wert von 146,6 Millionen Euro. Zetes möchte sich weiterhin auf die Entwicklung seiner Goods ID und People ID Projekte unter der Leitung des altbewährten Managements, besonders unter Alain Wirtz, Jean-François Jacques und Pierre Lambert, konzentrieren. Dabei wird die Firma weiter als bestehende Marke als Teil von Panasonic existieren.

www.panasonic.com/global | www.zetes.com

Die Panasonic Corporation und Zetes Industries SA haben angekündigt, dass eine Einigung bezüglich des Kaufes der börsenkonnotierten Aktien der Zephir Corporation SA, einer Holdinggesellschaft, die 23,70% der betroffenen Zetes-Aktien innehat, erzielt werden konnte. Außerdem wird Panasonic zusätzlich 24,67% der Aktien der Copeba SA übernehmen und von anderen privaten Aktionären, wie zum Beispiel dem Management von Zetes, weitere Aktien abkaufen. Insgesamt hält Panasonic so 50,95% der börsenkonnotierten Aktien von Zetes für einen Wert von 146,6 Millionen Euro. Zetes möchte sich weiterhin auf die Entwicklung seiner Goods ID und People ID Projekte unter der Leitung des altbewährten Managements, besonders unter Alain Wirtz, Jean-François Jacques und Pierre Lambert, konzentrieren. Dabei wird die Firma weiter als bestehende Marke als Teil von Panasonic existieren.

www.panasonic.com/global | www.zetes.com

Als Executive Director Lifecycle Services und Managing Director Ingram Micro Services tritt Eric Rositzki (49) die Nachfolge von dat repair- Gründer Kai Sievertsen an, der Ende des Jahres aus dem Unternehmen ausscheidet. Neben der Leitung der Ingram Micro Services GmbH, mit Sitz in Flensburg, verantwortet Eric Rositzki künftig auch die Sparte Lifecycle Services in Deutschland. „Mit Eric Rositzki gewinnen wir einen erfahrenen Manager für die Ingram Micro Services. Durch die organisatorische Zusammenführung unserer Service-Sparten unter einem Dach schaffen wir wichtige Synergien, um das Wachstum dieses Geschäftsfelds weiter voranzutreiben“, erklärt Ernesto Schmutter, Senior Vice President & Chief Executive Germany bei Ingram Micro.

www.ingrammicro.de

JLT Mobile Computers har 47 Stück seiner robusten mobilen Fahrzeugcomputer des Typs JLT VERSO™+ 10, die sich durch das kompakteste Format ihrer Klasse auszeichnen, an das neue Tiefwasser-Terminal T2 von DCT Gdansk in Polen geliefert. Mitten in der baltischen Region gelegen, ist DCT Gdansk der größte Container-Umschlaghafen Polens und das einzige Tiefwasser-Terminal der Ostseeregion. Die robusten mobilen Fahrzeugcomputer, die von dem IT-Systemtechnik-Unternehmen und JLT-Partner Autepra geliefert wurden, sind in Terminalzugmaschinen des Typs Kalmar T2 installiert. Sie laufen unter der TOS-Software Navis N4 und sind Bestandteil eines größeren Entwicklungsprogramms von DCT zur Eröffnung eines 650 m langen Tiefwasser-Liegeplatzes am Terminal T2. Die besondere Eignung der Computer des Typs VERSO 10+ für Containeranlagen erklärt sich aus mehreren Konstruktionsmerkmalen. Dazu gehören das kompakte Format und das praktisch unzerbrechliche PowerTouch™-Display, das auf einer eigens von JLT entwickelten robusten PCT-Technologie (Projected Capacitive Touch) beruht.

www.jltmobile.com

Die Logistik, mit rund 258 Milliarden Euro Umsatz und fast 3 Millionen Beschäftigten im Jahr 2016 der drittgrößte Wirtschaftsbereich Deutschlands nach der Automobilindustrie und dem Handel, präsentiert sich am 27. April 2017 zum zehnten Mal am Tag der Logistik der breiten Öffentlichkeit. Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung, Organisationen und Bildungseinrichtungen sind aufgerufen, ihre Türen zu öffnen und den Besuchern zu zeigen, welche Vielfalt sich hinter dem Begriff Logistik verbirgt – denn es geht dabei längst nicht nur um Transport, Umschlag und Lagerung. Entsprechend ist das Motto des Aktionstages „Logistik macht’s möglich“. Besucher können unter anderem bei Betriebsführungen, Vorträgen, Planspielen oder Ausstellungen Einblicke in unterschiedliche logistische Arbeitsbereiche bekommen. Auch für junge Menschen, die vor der Berufs- und Studienwahl stehen, lohnt es sich, sich über Karriere-Chancen in der Logistik zu informieren. Im April 2016 kamen rund 40.000 Besucher bei 458 Veranstaltungen auf die Spur logistischer Lösungen und Leistungen – in Deutschland und mindestens 20 weiteren Ländern. In diesem Jahr rechnet die Bundesvereinigung Logistik (BVL), Initiatorin des Aktionstages, mit ähnlichen Zahlen und einer ebenso hohen internationalen Beteiligung.

www.bvl.de | www.tag-der-logistik.de

AIM freut sich, die Einführung eines neuen Logos und einer neuen Corporate Identity für den Verein und seine weltweiten Tochtergesellschaften verkünden zu können. Die neue Marke AIM zeichnet sich durch ein Logo aus kräftigen, neuen Farben aus, um die Vielfalt der Technologien und Organisationen hervorzuheben, die AIM weltweit vertritt. Die Markenidentität wurde auf der Grundlage des Inputs namhafter Branchenvertreter aus den USA und den internationalen Märkten entwickelt, die sich über ein Jahr an der strategischen Initiative der Weiterentwicklung der Corporate Identity beteiligt haben, um neue Chancen für die Branche zu eröffnen, die Basis für Wahrnehmung und Anerkennung zu vergrößern und um auf die Innovationskraft der Branche hinzuweisen. Chuck Evanhoe, Vorsitzender des Verwaltungsrats von AIM, der dieses Projekt initiiert hat, sagte: "Der Wert der globalen AIM-Gemeinschaft ist jeden Tag dank der Innovatoren und Führungskräfte zu sehen, die neue Technologien schaffen, die das Leben verbessern und die Standards setzen. AIM hat nicht nur eine reiche Geschichte, sondern eine dauerhafte Verpflichtung für die Zukunft, da sich diese Innovationen und Technologien in der und für die Zukunft weiter entwickeln werden. "Zusätzlich zu einem neuen Logo stellt AIM im Rahmen der Weiterentwicklung der Corporate Identity eine neue Tagline vor: Advancing Identification Matters.

www.aimglobal.org

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