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Der Zusammenschluss vereint drei lokale Champions des Etikettenbranche, die RAKO Gruppe und die X-label Gruppe aus Deutschland, sowie den brasilianischen Marktführer, die Baumgarten Gruppe. Die neu gegründete Organisation, die sich von Lateinamerika über Europa bis nach Asien über die ganze Welt erstreckt, beruht auf der großen Erfolgsbilanz aller beteiligten Unternehmen, die bereits eine starke Marktposition innerhalb und außerhalb ihrer Heimatmärkte besitzen. Zusammen bilden sie eine neue Gruppe, die mit mehr als 3000 Mitarbeitern und mehr als 2.000 Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und Industrien an 30 Produktionsstandorten weltweit tätig ist und einen Umsatz von über 500 Millionen Dollar erzielt. Der Hauptsitz der neuen Gruppe wird sich in Witzhave bei Hamburg befinden.

Adrian Tippenhauer, geschäftsführender Gesellschafter von RAKO, Jan Oberbeck, geschäftsführender Gesellschafter von X-label, und Fernando Baumgarten, geschäftsführender Gesellschafter von Baumgarten, erklären gemeinsam: „Für uns alle ist dies ein wichtiger und konsequenter Schritt das nächste Level für uns und unsere Kunden zu erreichen, während wir den Internationalisierungsprozess fortsetzen und unsere Marktposition global und regional stärken“.

www.rako-etiketten.com

Die PROFIBUS Nutzerorganisation e.V. (PNO) und die NAMUR e.V. haben im Rahmen eines Symposiums gemeinsam den Einsatz von Ethernet in der Prozessindustrie erörtert. Ziel der Veranstaltung war, Anforderungen an ein Ethernet-Kommunikationssystem für die Prozessautomatisierung zu bewerten, diese abzustimmen und zu priorisieren. Die Diskussionsergebnisse der im Feld erfahrenen Spezialisten von System- und Geräteherstellern mit Anwender-Experten fließen in ein Positionspapier des NAMUR Arbeitskreises 2.6 Feldbus ein. Beim Blick in großflächige, moderne Prozessanlagen fällt jedoch auf, dass dies dort aus heutiger Sicht nicht durchgängig der Fall ist. Grund ist die beim Anwender empfundene hohe Komplexität. Mit der nächsten Generation soll die Handhabung der digitalen Kommunikation in den umfangreichen Anlagen der Prozessautomation vereinfacht (Easy-to-use), sowie gleichzeitig eine die technologischen Voraussetzungen für Themen um Industrie 4.0 definiert werden.

www.PROFIBUS.com

Die adidas Gruppe beauftragt KNAPP mit der Automatisierung ihres neuen eCommerce-Zentrums in Rieste bei Osnabrück. Mit der Bereitstellung einer neuen, leistungsstarken All-in Shuttle-Lösung unterstützt KNAPP die adidas Gruppe bei der Abwicklung ihres Warenverkehrs im Bereich eCommerce und ermöglicht somit das starke Wachstum des Geschäfts sowie eine flexible Reaktion auf die wechselnden Anforderungen der Sportartikelbranche. Mit mehr als 55.000 Mitarbeitern in über 160 Ländern produziert die adidas Gruppe jährlich eine Vielzahl unterschiedlichster Artikel. In Spitzenzeiten verlassen täglich mehr als 350.000 Produkte das weltweit größte Distributionszentrum des Konzerns.

Die Erweiterung des Distributionszentrums und die von KNAPP bereitgestellte Automatisierungslösung erlauben eine effektive Abwicklung der stets wachsenden eCommerce-Bestellungen. Die eCommerce-Lösung von KNAPP rund um die OSR Shuttle-Technologie entspricht genau diesen Anforderungen. Kommissioniert wird im Ware-zur-Person-Verfahren an ergonomischen Pick-it-Easy Shop Arbeitsplätzen, die eine intuitive und fehlerfreie Bedienung ermöglichen.

www.knapp.com

Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik präsentiert sich mit 15 Ausstellern als Kompetenzzentrum auf der Fachmesse electronica vom 8.-11.11.2016 in München. Die Aussteller zeigen auf dem Gemeinschaftsstand neue Produkte und Lösungsansätze aus Sensorik und Messtechnik. Sensoren und Messtechnik sind Schlüsseltechnologien der Elektronik, ob für die Automobil- oder Industrieelektronik, ob Medizinelektronik oder MEMS. Die Aussteller auf dem AMA Zentrum verfügen über Expertenwissen aus nahezu allen Abnehmersegmenten und Anwenderbranchen. Besucher erhalten Informationen zu einzelnen Sensorelementen, zu Sensoren und Messtechnik bis hin zu System- und Komplettlösungen. Die Aussteller erläutern Basistechnologien der industriellen Messtechnik und stehen für einen fachlichen Austausch über Lösungsansätze für individuelle Projekte zur Verfügung.

www.ama-zentren.de/electronica

Der Siemens Geschäftsbereich für Product Lifecycle Management (PLM) Software und die BSH Hausgeräte GmbH haben eine Vereinbarung geschlossen, um ihre langjährige Zusammenarbeit weiter zu intensivieren. Gemeinsam wollen Siemens und Europas größter Hersteller für Hausgeräte PLM-Lösungen auf industriespezifische Bedürfnisse zuschneiden. Die beiden Unternehmen haben sich aufgrund der gemeinsamen Vision von Industrie 4.0 und dem Industrial Internet of Things (IIoT) für eine engere Kooperation entschieden. Siemens will dadurch noch tiefere Einblicke in die speziellen Anforderungen der Hausgerätebranche an Prozesse im Produktlebenszyklus gewinnen. Gleichzeitig ermöglicht der Ansatz BSH und der gesamten Branche, Kosten zu senken, Zeit zu sparen und dabei die bestehende Qualität und Innovationskraft beizubehalten. BSH baut sein Angebot an vernetzten Hausgeräten weiter aus. Ziel ist es, sie in Smart Home-Umgebungen zu integrieren. Das Unternehmen erwartet sich von der PLM Software auch weiterhin Unterstützung für den künftigen Produktlebenszyklusprozess.

www.siemens.com/plm

Am Freitag, den 2. September 2016 wurde Vanderlande im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk in Düsseldorf als Preisträger im Unternehmenswettbewerb „NRW-Wirtschaft im Wandel“ ausgezeichnet. Unter Schirmherrschaft von NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin hatte eine hochkarätig besetzte Expertenjury Vanderlande als eines der 20 herausragenden Unternehmen ausgewählt, die den Strukturwandel des Bundeslandes hin zu einem vielfältigen und zukunftsstarken Wirtschaftsstandort in vorbildhafter Weise symbolisieren. Die ausgezeichneten Unternehmen stehen damit für den Transformationsprozess einer Region, die schon längst weit mehr verkörpert als die Heimat von Kohle und Stahl. Vom internationalen Großkonzern bis zum familiengeführten Handwerksbetrieb demonstrieren die Preisträger des Wettbewerbs, wie erfolgreicher Strukturwandel mit Hilfe innovativem Unternehmergeist möglich ist.

www.vanderlande.com

Die HARTING Technologiegruppe hat das INQA-Audit erfolgreich bestanden. Die Tochtergesellschaft HARTING Electric, die hierbei als Pilotunternehmen fungierte, bekam nun die entsprechende Urkunde überreicht. Die Auszeichnung nahmen in Berlin die beiden Projektverantwortlichen Christoph Wagener und Patrick Lahme offiziell aus den Händen von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles entgegen. HARTING Electric hatte in den vergangenen 24 Monaten in verschiedenen Projektgruppen bestimmte interne Prozesse geändert oder neu implementiert. „Damit haben wir HARTING fitter für die Zukunft gemacht“, erläutert Christoph Wagener, Projektleiter des INQA-Audits bei HARTING. „Es ist gut, wenn sich Unternehmen gemeinsam mit ihren Beschäftigten aufmachen und ihre Unternehmenskultur zukunftsfähig aufstellen. Das INQA-Audit ‚Zukunftsfähige Unternehmenskultur‘ steht für diesen gemeinsamen Spirit. Schließlich können Unternehmen nur zusammen mit den Beschäftigten den Wandel der Wirtschafts- und Arbeitswelt erfolgreich meistern. Denn wer im Wettbewerb bestehen will, braucht motivierte Fachkräfte – und die bekommt man nur mit einer modernen, zeitgemäßen Unternehmenskultur“, erklärte Bundesarbeitsministerin Nahles in Berlin.

www.HARTING.com

Ehrhardt + Partner (E+P) und die Hochschule Fulda haben im Rahmen einer Kooperation ein Augmented-Reality-Labor im Frankfurter House of Logistics and Mobility (HOLM) aufgebaut. Beide Seiten profitieren von der Zusammenarbeit: Die Hochschule Fulda erhält vom Logistik-Experten Input zu aktuellen Trends der Branche und im Supply-Chain-Management. E+P ermöglicht Studierenden der Hochschule wiederum einen Praxiseinblick in die Welt der Logistik und treibt seine Innovationsforschung weiter voran. Wie kann man Augmented Reality für aktuelle Herausforderungen in der Logistik nutzen? Und wie lassen sich Augmented Reality Applikationen im Sinne von Industrie 4.0 und Big Data gewinnbringend einsetzen? Mit diesen Fragestellungen beschäftigen sich Studierende und Professoren der Hochschule Fulda im neuen Augmented-Reality-Labor im Frankfurter HOLM, das 2015 von Prof. Dr. Boris Zimmermann, Professor im Fachbereich Wirtschaft, geplant wurde. Unter Anleitung der Professoren testen, prüfen und vergleichen die Studenten zunächst verschiedene Kommissioniersysteme, bei denen Augmented Reality zum Einsatz kommt, beispielsweise Pick by Voice und Pick by Vision.

www.ehrhardt-partner.com

Konzernleitung, Finanzen, Forschung & Entwicklung sowie internationaler Vertrieb und Produktmanagement bezogen im August 2016 ein neues Gebäude in der Nähe des vorherigen Firmensitzes. Der neue Hauptsitz erfüllt alle Anforderungen, um globale Funktionen zu konzentrieren und für eine effiziente und moderne Arbeitsumgebung zu sorgen. Die hervorragende Infrastruktur bei gleichzeitiger Nähe zur Natur sorgt für einen attraktiven Arbeitsplatz für die heutigen knapp 100 Mitarbeiter und birgt Reserve für eine zukünftige Expansion. Das Herzstück bildet das Forschungs- und Entwicklungszentrum. Die umfassend ausgestatteten Labors verfügen über modernste Einrichtungen, um Produkte hinsichtlich ihrer EMV-, Umwelt- oder mechanischer Belastbarkeit zu prüfen. Als Kompetenzzentrum für innovative Entwicklungen wie zum Beispiel ASICs für unterschiedliche Sensor-Funtionsprinzipien oder Sensoren für schwierigste Umgebungsbedingungen wird ein Augenmerk auf die industrielle Kommunikation gerichtet.

www.contrinex.de

Der bisherige Geschäftsführer der Münchner MIAS Group, Dr. Johannes Fottner (45), wird ab 01. Oktober 2016 Professor für Technische Logistik und designierter Nachfolger von Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wi.-Ing. Willibald A. Günthner als Inhaber des Lehrstuhls für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) der Technischen Universität München. Damit werden Günthner und Fottner für den Zeitraum eines Jahres den Lehrstuhl gemeinsam leiten, bis Professor Günthner in den Ruhestand wechselt. Seine berufliche Laufbahn begann Fottner nach seinem Maschinenbaustudium an der TUM am Lehrstuhl fml bei Professor Günthner, an dem er von 1997 bis 2002 als wissenschaftlicher Assistent arbeitete und promovierte. Von 2002 bis 2008 war er in unterschiedlichen Managementfunktionen bei der Schweizer Swisslog-Gruppe, unter anderem für den Bereich Fahrerlose Transportsysteme verantwortlich, bis er 2008 zur MIAS Group wechselte, die 2015 von der Jungheinrich AG übernommen wurde. Der zweifache Familienvater ist seit einigen Jahren ehrenamtlich im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) aktiv, seit Anfang 2015 ist er Vorsitzender des VDI-Landesverbands Bayern und stellvertretender Vorsitzender der Fachgesellschaft für Produktion und Logistik (GPL).

www.fml.mw.tum.de

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