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Die Logistik, mit rund 258 Milliarden Euro Umsatz und fast 3 Millionen Beschäftigten im Jahr 2016 der drittgrößte Wirtschaftsbereich Deutschlands nach der Automobilindustrie und dem Handel, präsentiert sich am 27. April 2017 zum zehnten Mal am Tag der Logistik der breiten Öffentlichkeit. Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung, Organisationen und Bildungseinrichtungen sind aufgerufen, ihre Türen zu öffnen und den Besuchern zu zeigen, welche Vielfalt sich hinter dem Begriff Logistik verbirgt – denn es geht dabei längst nicht nur um Transport, Umschlag und Lagerung. Entsprechend ist das Motto des Aktionstages „Logistik macht’s möglich“. Besucher können unter anderem bei Betriebsführungen, Vorträgen, Planspielen oder Ausstellungen Einblicke in unterschiedliche logistische Arbeitsbereiche bekommen. Auch für junge Menschen, die vor der Berufs- und Studienwahl stehen, lohnt es sich, sich über Karriere-Chancen in der Logistik zu informieren. Im April 2016 kamen rund 40.000 Besucher bei 458 Veranstaltungen auf die Spur logistischer Lösungen und Leistungen – in Deutschland und mindestens 20 weiteren Ländern. In diesem Jahr rechnet die Bundesvereinigung Logistik (BVL), Initiatorin des Aktionstages, mit ähnlichen Zahlen und einer ebenso hohen internationalen Beteiligung.

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AIM freut sich, die Einführung eines neuen Logos und einer neuen Corporate Identity für den Verein und seine weltweiten Tochtergesellschaften verkünden zu können. Die neue Marke AIM zeichnet sich durch ein Logo aus kräftigen, neuen Farben aus, um die Vielfalt der Technologien und Organisationen hervorzuheben, die AIM weltweit vertritt. Die Markenidentität wurde auf der Grundlage des Inputs namhafter Branchenvertreter aus den USA und den internationalen Märkten entwickelt, die sich über ein Jahr an der strategischen Initiative der Weiterentwicklung der Corporate Identity beteiligt haben, um neue Chancen für die Branche zu eröffnen, die Basis für Wahrnehmung und Anerkennung zu vergrößern und um auf die Innovationskraft der Branche hinzuweisen. Chuck Evanhoe, Vorsitzender des Verwaltungsrats von AIM, der dieses Projekt initiiert hat, sagte: "Der Wert der globalen AIM-Gemeinschaft ist jeden Tag dank der Innovatoren und Führungskräfte zu sehen, die neue Technologien schaffen, die das Leben verbessern und die Standards setzen. AIM hat nicht nur eine reiche Geschichte, sondern eine dauerhafte Verpflichtung für die Zukunft, da sich diese Innovationen und Technologien in der und für die Zukunft weiter entwickeln werden. "Zusätzlich zu einem neuen Logo stellt AIM im Rahmen der Weiterentwicklung der Corporate Identity eine neue Tagline vor: Advancing Identification Matters.

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Im Vorfeld der Fachmesse LogiMAT vom 14.-16.03.2017 in Stuttgart veranstaltet AIM Global seinen jährlichen Summit vom 12.-13.03.2017 ebenfalls in Stuttgart. Neben Netzwerkveranstaltungen mit AIM-Experten aus aller Welt, Board- und Chapter-Meetings wird es am Montag, den 13.03.2017, ein attraktives Fachprogramm mit internationaler Besetzung im Hotel Le Méridien Stuttgart geben. Der AIM Global Summit ist Treffpunkt der internationalen Experten für Automatische Identifikation, Datenerfassung und Mobile Kommunikation (AutoID / AIDC). Neben Sessions für Technologien und Innovation werden Weiterbildungs- und Vernetzungsmöglichkeiten mit Anbietern und Anwendern aus der ganzen Welt angeboten. Darüber hinaus werden die AIM Awards 2017 im Rahmen eines feierlichen Mittagessens überreicht. AIM freut sich heute ganz besonders, ankündigen zu können, dass Dominik Bösl, Robotik- und Innovationsexperte bei KUKA, und Peter Guse, Gründungs-CEO der Robert Bosch Start-up GmbH die Keynotes halten werden. Darüber hinaus sind weitere Beiträge geplant u.a. von: Cisc, Datalogic, IDTechEx, Logopak, Novexx Solutions, Omni-ID und Silent Partner Technologies.

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Der Industrieverband AIM repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Auf der Fachmesse LogiMAT vom 14.-16. März 2017 in Stuttgart präsentiert AIM zusammen mit Industriepartnern das Tracking & Tracing Theatre (T&TT), ein Szenario mit beispielhaften Prozessabläufen in Produktion, Materialfluss und Logistik. Mehrmals täglich können Messebesucher an geführten Rundgängen durch das T&TT teilnehmen (Halle 4 / F05). Partner des T&TT sind: Avus Services, deister electronic, Falkenhahn, Fraunhofer IIS, Fraunhofer IPMS, Logopak Systeme, Pepperl + Fuchs, Prologis Automatisierung und Identifikation und RFIDdirect. Darüber hinaus lädt AIM alle Besucher des T&TT ganz herzlich auf den AIM-Gemeinschaftsstand ein (Halle 4 / F02 – gegenüber vom T&TT). Dort können Gespräche vertieft, Eindrücke ergänzt und internationale Netzwerke geknüpft werden. Partner auf dem AIM-Stand: Balluff, CISC, deister electronic, Dynamic Systems, Evanhoe & Associates, Feig Electronic, Fraunhofer IPMS, HID Global, Microsensys, Sandlab und smart-TEC.

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Der VVL organisiert auch 2017 wieder ein Fachforum (15.03.2017 von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr) im Rahmen der LogiMAT. Die Verpackungslogistik als Verbindung von logistischen Herausforderungen und verpackungsbezogenen Gestaltungsaspekten ist im unternehmerischen Umfeld allgegenwärtig und umfasst eine große Bandbreite unterschiedlichster Aspekte, die interdisziplinäre Herangehensweisen erfordern. Auf Initiative des Dortmunder VVL e. V. wurde diese Vortragsreihe bereits vor vielen Jahren eingeführt, die unter Leitung des geschäftsführenden Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr.-Ing. Rolf Jansen moderiert und in enger Zusammenarbeit zwischen Vertretern aus Industrie und Handel sowie den Wissenschaftlern der Forschungsinstitute des VVL e. V. durchgeführt wird.

Zu Beginn geht Dipl.-Logist. Matthias Grzib in seinem Vortrag „Verpackung 4.0 – Auswirkung der Industrie 4.0 auf die Verpackung“ auf die neuen Anforderungen ein, die durch die Smart-Factory im Rahmen der Industrie 4.0 an die Verpackung gestellt werden. Dominik Lemken, Projektmanagement-Leiter und Prokurist bei der Walther Faltsysteme GmbH, Kevelaer stellt anschließend unter dem Titel „Bereit für die Zukunft – Die Verpackung von morgen schon heute“ vor, wie bereits heute zukunftsfähige Verpackungslösungen entwickelt und in der Realität umgesetzt werden können. In seinem Vortrag „Standard in der Verpackung, individuell im Prozess“ erläutert Thomas Niebur, Leiter des Competence Center Supply Chain Management bei GS1 Germany die Relevanz der Standardisierung für Unternehmen entlang der gesamten Supply Chain, um auch in Zukunft international wettbewerbsfähig zu bleiben. Abschließend stellt Dipl.-Ing. Jörg Loges unter dem Titel „Zukunft der Verpackungsproduktion – Digitalisierung als neue Chance für den 3D-Druck“ den potenziellen Einsatz additiver Fertigungsverfahren in der Verpackungsbranche und der Logistik im Allgemeinen sowie auch die momentan vorhandenen Grenzen dar.

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Honeywell Safety & Productivity Solutions stellt auf der diesjährigen LogiMAT (Halle 6 / Stand 6B05) ein umfassendes Hardware- und Software-Portfolio für die moderne und effiziente Intralogistik vor, mit dem sich Prozesse optimieren und die Produktivität der Mitarbeiter steigern lassen. Dazu gehören unter anderem die neuesten Mobilcomputer, Vocollect Voice-Lösungen, Scanner sowie mobile und stationäre Drucker sowie die Cloud-Lösungen von Movilizer für mehr Mobilität, Effizienz und bereichsübergreifende Zusammenarbeit im Außendienst. Zu den Highlights zählt dieses Jahr das Lösungspaket für den Einsatz am Gabelstapler, das aus dem Staplerterminal Thor VM3, dem industriellen Barcodescanner Granit und dem Drucker MP Compact besteht. Zudem wird AutoCube vorgestellt, ein kostengünstiges Gerät zur sekundenschnellen, automatischen Erfassung der Abmessungen von Paketen und Verpackungen. Ob für die Paketannahme oder -ausgabe im Warenlager oder für die genaue Abrechnung von aufgegebenen Paketen am Kundenschalter: Die präzise 3D-Tiefenmessung erspart aufwändige manuelle Verfahren und erlaubt eine optimale Bestückung von Regalen, Paletten oder Transportfahrzeugen.

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Amazon, einer der Weltmarktführer im e-Commerce und Cloud Computing, ist Mitglied bei AIM Global geworden ist. Diese Mitgliedschaft unterstreicht eindrucksvoll die Wichtigkeit der AutoID-Technologien für die Digitalisierung der Wirtschaft auf dem Weg zu Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge. AIM Global Chief Operating Officer, Mary Lou Bosco, bemerkte anlässlich der Begrüßung von Amazon als neuem Mitglied: "Es ist uns eine große Ehre und Freude, Amazon in den Kreis der AIM-Mitglieder aufnehmen zu dürfen. In den vergangenen Jahren haben wir bereits bemerkenswerte technologische Fortschritte und Innovationen bei der Digitalisierung der Wirtschaft auf dem Weg zu Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge gesehen – was zu einem nicht unerheblichen Teil auf das Engagement der AutoID-Branche und der AIM-Mitgliedsunternehmen zurückzuführen ist. Durch die AIM-Mitgliedschaft von Amazon, einem echten globalen Schwergewicht, wird nicht nur die AutoID-Branche profitieren, sondern auch ihre Anwender und der Endverbraucher. Entsprechend freuen wir uns auf eine starke und ertragreiche Partnerschaft mit Amazon.“

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Aktuelle Zahlen aus der Logistikwirtschaft liefert Fraunhofer SCS mit derneuen Ausgabe der »TOP 100 der Logistik 2016/2017«. Das Standardwerk der Logistikbranche erscheint alle zwei Jahre mit Fokus auf den deutschen Markt für Logistikdienstleistungen. Die diesjährige Edition geht noch ausführlicher auf die wichtigsten Industriebranchen Automotive, Maschinenbau, Chemie und Lebensmittel ein. Der aktuelle Stand der Logistik 2016 wird im Hinblick auf die Themen Digitalisierung, E-Commerce und den Anforderungen der verladenden Branchen als Schnittstelle zwischen Logistikdienstleistung und jeweiligen Industriebranchen ausführlich beleuchtet. Die Digitalisierung ist nach wie vor eines der wichtigsten Themen für Logistikdienstleister überhaupt. Neben quantitativen Daten zu den Flotten der Logistikdienstleister, deren abgebildeten Mengenflüssen, den eingesetzten Mitarbeitern und Umsatzgrößen liefern die Top 100-Erhebungen ein Stimmungs-barometer für die Relevanz der Digitalisierung in der Branche.

www.scs.fraunhofer.de

Laut dem Marktforschungsunternehmen VDC Research trieb Panasonic den europäischen Markt für robuste Notebooks und Tablets auch 2015 zu neuem Wachstum. Mit 66% Marktanteil bei robusten Notebooks und Convertibles sowie 59% Marktanteil bei robusten Tablets verkaufte Panasonic mit seinen Marken TOUGHBOOK und TOUGHPAD mehr Geräte in Europa als die gesamte Konkurrenz im Markt zusammen. Nach 20 erfolgreichen Jahren in diesem Bereich visiert Panasonic nun den europäischen Markt für robuste Handheld-Geräte mit integrierten Barcode-Scannern an. Das Unternehmen konnte für diese Sparte den Umsatz um 55% steigern. Knapp ein Drittel des Produktportfolios ist auf diesen Markt ausgerichtet. „Mit der fortschreitenden Digitalisierung in Wirtschaftszweigen wie Produktion und Einzelhandel, sowie gleichzeitig wachsender Nachfrage nach vielseitigen, widerstandsfähigen Mobilgeräten in Logistik und Versorgung, nutzen immer mehr Unternehmen unsere IT-Lösungen, um ihre Produktivität und Effizienz zu steigern“, sagt Jan Kämpfer, General Manager of Marketing bei Panasonic Computer Product Solutions.

http://business.panasonic.de

Die wachsende Globalisierung und die daraus entstehenden internationalen Verflechtungen in Europa machen es sinnvoll und notwendig, das Datenschutzrecht in Europa zu harmonisieren. Dafür wurde die Datenschutz-Grundverordnung EU-DSGVO geschaffen. Die darin festgeschriebenen Regelungen werden ab dem 25. Mai 2018 in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union anwendbares Recht und damit auch für alle Unternehmen in Deutschland Gültigkeit haben. Was das für Auswirkungen hat, beleuchten die Datenschutzexperten von TÜV SÜD in einem neuen Whitepaper. Das bislang geltende nationale Datenschutzrecht wie das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) wird durch die neue EU-Verordnung in den grundlegenden Bereichen ersetzt. An einigen Stellen beinhaltet die EU-DSGVO allerdings Öffnungsklauseln, durch die die Mitgliedsstaaten nationale Regelungen ergänzen können. Dennoch werden ab 25. Mai 2018 neue Anforderungen auf alle Unternehmen jeder Branche zukommen. Noch scheint der Zeitpunkt in weiter Ferne zu liegen, doch der Bereich Datenschutz muss in seiner Gesamtheit überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Unternehmen sollten daher bereits jetzt damit anfangen, bestehende Datenverarbeitungen zu überprüfen und neue Prozesse zu schaffen. Die Datenschutzexperten von TÜV SÜD haben zur Unterstützung das Whitepaper „Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung“ erstellt. Darin werden die wichtigsten Informationen vorgestellt und hilfreiche Praxistipps gegeben. Neben Transparenz- und Informationspflichten oder datenschutzfreundlichen Voreinstellungen werden auch Themen wie Sicherheit der Verarbeitung und internationale Datenübermittlung behandelt.

www.tuev-sued.de/akademie/DSGVO

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