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Die Intertrade A.F. GmbH wird als Mitglied der Ingram Micro Group erstmalig auf der Hausmesse der Ingram Micro, der IM.TOP, ausstellen. Neben weiteren Produken und Lösungen aus dem Bereich der automatischen Datenerfassung wird Intertrade den Besuchern der Fachhandelstagung in einer praxisnahen Vorführung die \beleglose Kommissionier- und Versandabfertigung“ näherbringen. Am 7. Mai 2009 öffnet die IM.TOP im EventCenter in Poing bei München zum 10. Mal ihre Tore. Unter dem Motto \Märkte bewegen, Zukunft gestalten“ stellen über 120 Hersteller aus der IT- und UE-Branche sowie das Ingram Micro Team Produktentwicklungen vor und präsentieren die Ideen von morgen. Interessante Fach- und Gastbeiträge zu Kundenbedürfnissen und Marktkonstellationen der Zukunft runden das Tagesprogramm ab. Ein Thema ist jedoch ganz neu auf der diesjährigen Veranstaltung: Die mobile Datenerfassung. Intertrade wird anhand von praxisorientierten Beispielen die automatische Identifikation und weitere Highlights rund um den Barcode vorstellen. Dazu gehört auch die sogenannte \beleglose Kommissionierung“. Hier demonstriert der Distributor in einer Live-Vorstellung, wie einfach und fehlerfrei das Zusammenstellen von Waren sein kann.

Die Höft & Wessel AG ist gut ins Jahr 2009 gestartet und zeigt sich für das laufende Jahr trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes zuversichtlich, einen Geschäftsverlauf auf dem Niveau des Vorjahres zu erreichen. Die im Prime Standard der Frankfurter Börse notierte Gesellschaft erwartet für 2009 einen Umsatz von mehr als 98 Mio. Euro und ein Betriebsergebnis (EBIT - Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von über 4 Mio. Euro. \Dass wir trotz der Wirtschaftskrise für 2009 von einer positiven Geschäftsentwicklung ausgehen, resultiert aus unserem breiten Produkt- und Systemangebot sowie aus unserem stabilen Basisgeschäft“, erläutert Hansjoachim Oehmen, Vorstandsvorsitzender der Höft & Wessel AG, anlässlich der Bilanzpressekonferenz.

Identec hat einen norwegischen Sicherheitsspezialisten erworben: die in Privatbesitz befindliche Tunnelcom. Das Unternehmen hat sich mit seinem für den Einsatz in Minen und Tunnelanlagen entwickelten Zutrittssystem bereits weit über die Landesgrenzen einen Namen gemacht. Mit dem neuen Firmeneigentümer verbindet Tunnelcom eine langjährige Partnerschaft. “Die Tunnelcom ist im boomenden Berg- und Tunnelbausektor ein renommierter Anbieter von Lösungen zur Personenortung“, sagt Gerhard Schedler, CEO von Identec Solutions, „und auch wir beliefern Organisationen im Bereich von Oil, Gas, Mining & Tunneling mit ganzheitlichen, skalierbaren und absolut zuverlässigen Sicherheitssystemen.“  Das \ATS Automatic Tagging System“ der Tunnelcom, ein automatisches Sicherheitssystem, mit dem Zugang und Durchgang an verschiedenen Schlüsselstellen elektronisch erfasst werden, gelangt in ganz Europa erfolgreich zum Einsatz – im täglichen Betrieb wie in Notfällen.

375 Teilnehmer besuchten am 26. März 2009 den 7. Logistics Network Congress in Hannover, um gemeinsam über neue Strategien in der Logistikwirtschaft zu diskutieren. Michael Kubenz, Präsident des Deutschen Speditions- und Logistik-verbandes (DSLV) e.V., rief in seiner Eröffnungsrede dazu auf, sich in Zeiten rückläufigen Wirtschaftswachstums auf eigene Stärken und Kernkompetenzen zu konzentrieren und ermunterte die Zuhörer, die Krise als Chance zu begreifen und neue Wege in der Logistikwirtschaft zu beschreiten.  Die Begleitausstellung \Marktplatz Logistik\ bot Ausstellern und Be-suchern die Möglichkeit, in einen intensiven Dialog über zukunftswei-sende Produkte und Dienstleistungen zu treten. Ziel des Kongresses war die Intensivierung eines Netzwerkes, an dem sich sämtliche Ak-teure der Logistikbranche beteiligen. 53 Aussteller verdeutlichten den  branchenübergreifenden Ansatz des Kongresses: Projektentwickler, Güterverkehrszentren, Wirtschaftsförderer und Baufirmen nutzten den Kongress zum Erfahrungsaustausch ebenso wie Logistik-dienstleister, Softwarehersteller, Anbieter mobiler Erkennungssyste-me und Fachhochschulen. Einen wichtigen Beitrag lieferten die zahl-reichen Vertreter Niedersachsen unter dem Dach der Gemein-schaftspräsentation \Logistikportal Niedersachsen\, die Niedersach-sen mit seinen Kompetenzen und Angeboten als wichtigen Logistik-standort in Nordeuropa vorstellten.

www.Logistics-Network.de

Messe-Highlight \Tracking & Tracing Theatre\ (T&TT)
AIM-D e.V ist auf der europäischen Fachmesse Euro ID 2009 umfassend mit einem Gemeinschaftsstand, mit zahlreichen Ausstellern aus der Mitgliederschaft, mit Fachvorträgen im User Forum und mit dem Live-Szenarium Tracking & Tracing Theatre (T&TT) vertreten.  AIM-D ist Träger der Euro ID, die als einzige Fachmesse mit europäischem Format exklusiv auf Technologien und Anwendungen für AutoID/RFID ausgerichtet ist. \AutoID\ steht hier als Überschrift für Kennzeichnungstechnologien wie Barcode, 2D Code, RFID und Sensorik. Die Messe verfolgt eine alle Anwenderbranchen übergreifende Perspektive und trägt damit der Erfahrung Rechnung, dass AutoID-Lösungen häufig auf unterschiedliche Branchen übertragbar sind.
Das T&TT wird seit vielen Jahren erfolgreich auf Messen wie CeBIT, LogiMAT und Euro ID vorgeführt. In diesem Jahr ist es erstmals auf den Automotive- Sektor ausgerichtet. Mitglieder des AIM-Verbandes zeigen hier in realitätsnahen Szenarien, wie in logistischen Ketten bewegte Objekte mit Barcode oder RFID identifiziert und wie die dabei gewonnen Informationen in Softwaresystemen genutzt werden, um Liefer- oder Zahlungsavise auszulösen oder Kommissionen zu verifizieren. Auch die Verwendung von AutoID-Techniken in der Produktion wird gezeigt, so die Direktmarkierung metallischer Oberflächen mit zweidimensionalen Codes (Data Matrix). Das T&TT ist ideal, um die Wirkung von AutoIDTechnologien auf zahlreiche Geschäfts- und Produktionprozesse besser zu verstehen und steigert so den Messeerfolg von Besuchern und Ausstellern.

www.aim-d.de

Das Modeunternehmen Gerry Weber will seinen Kundinnen und Kunden eine noch bessere Warenverfügbarkeit und mehr Zeit zur individuellen Beratung anbieten. Dazu erprobt das Unternehmen aus Halle/Westfalen den Einsatz von RFID-Technologie. Das Innovationsprojekt verspricht daneben auch eine Beschleunigung in der Logistikkette und Kostenreduktion. In der im April beginnenden Erprobungsphase geht es darum, die Potenziale der Technologie im Echtbetrieb zu testen. Die Erprobung findet in den \Houses of Gerry Weber\ Bielefeld, Münster und Düsseldorf Arcaden statt und wird rund drei Monate dauern. Im Vordergrund des RFID-Projekts steht die Unterstützung logistischer Prozesse: eine beschleunigte und präzise Warenvereinnahmung, die Durchführung von Zwischeninventuren sowie die Kontrolle des Warenausgangs in den Logistikstandorten.  Die Erfahrungen und Ergebnisse werden direkt in die Arbeit des Forschungsprojekts \Ko-RFID“ einfließen, in dem Gerry Weber u. a. zusammen mit der Humboldt-Universität und Technischen Universität Berlin Aspekte des unternehmensübergreifenden Einsatzes von RFID analysiert.

Die Achema vom 11. bis 15. Mai in Frankfurt ist weiter auf Erfolgskurs. Die wirtschaftliche Situation hat bisher keine Auswirkungen auf die weltweite Leitveranstaltung der Prozessindustrie. \Wir rechnen damit, dass die Achema 2009 sogar etwas größer wird als die Achema 2006\, sagte Prof. Dr. Gerhard Kreysa, Geschäftsführer der Dechema und Veranstalter der Achema. Als wichtigster internationaler Ausstellungskongress für die Ausrüster der Chemischen Industrie und aller stoffumwandelnden Industriezweige ist die Achema die Plattform für neue Technologien und Produkte, aber auch für den weltweiten Austausch und den Aufbau neuer Geschäftsbeziehungen. Bei den erwarteten rund 4.000 Ausstellern setzt sich der Trend zur Internationalisierung fort und auch für die Besucherzahlen sind die Erwartungen optimistisch. \Die Themen aus dem Kongress von heute sehen Sie in der Ausstellung von morgen wieder\, fasst Kreysa das Wechselspiel zwischen den beiden Säulen der Achema zusammen.

www.achema.de

Nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) hat das Wiederverwenden elektrischer und elektronischer Geräte, Baugruppen und Bauteile Vorrang gegenüber der stofflichen Verwertung. Deshalb behandelt die neue Richtlinie VDI 2343 Blatt 3 die Charakteristika und Einsatzgebiete der manuellen, teilautomatisierten und automatisierten Demontage der Altgeräte. Sie hilft, Demontageprozesse und -systeme strukturiert zu planen und optimal durchzuführen. Dabei geht sie auch auf die Gestaltungsmerkmale der Arbeitsplätze in diesen Be­reichen ein .Die Richtlinie \Recycling elektrischer und elektronischer Geräte; Demontage\erläutert, wie Schadstoffe gezielt zu entfernen und Fraktionen zur Verwertung zu bilden sind, sodass ein wirtschaftliches Ergebnis erzielt und die Umwelt vor dem Freisetzen schädlicher Stoffe geschützt wird. Schließlich gibt die Richtlinie für alle Gerätekategorien Empfehlungen zur selektiven Behandlung nach Anhang III  des Gesetzes über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Ent­sorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (ElektroG).

www.vdi.de/richtlinien

Unter dem Dach der neuen IT-Messe für den B2B-Bereich \IT & Business\führt die Messe Stuttgart die bislang separat geplante BITexpo, die PPS-Hausmesse des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) sowie die PPS-Tage des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) zusammen. Damit setzt die Neue Messe Stuttgart konsequent ihr Konzept um, die IT & Business als wichtigen IT-Treffpunkt im Herbst für Unternehmen zu positionieren. Die IT & Business findet vom 6. bis 8. Oktober auf dem neuen Messegelände beim Flughafen Stuttgart statt. Die neue Fachmesse hat ein klares Konzept und richtet sich im Vergleich zu anderen IT-Veranstaltungen ausschließlich an IT-Verantwortliche und Entscheider in den Unternehmen.

www.messe-stuttgart.de |
www.vdma.org |
www.ipa.fraunhofer.de

Ideen zu Themen, die genormt werden sollen, gibt es reichlich. \DIN-Normen zu entwickeln ist eine wunderbare Ergänzung zur Standardisierungsarbeit bei GS1 Germany\, so Kurt Hoppen, Obmann des DIN-Arbeitsausschusses AutoID und Prokurist bei Bluhm Systeme. Insbesondere dort, wo GS1 Germany bereits breite Kompetenz durch seine Standards aufgebaut hat, konnten in der Vergangenheit regelmäßig Synergieeffekte erzielt werden. Daher hat sich die AutoID-Gruppe vorgenommen, Normenentwürfe zu den Themen GS1 DataMatrix und Rückverfolgbarkeit zu erarbeiten. So fließen die aus Handel und Industrie generierten GS1-Empfehlungen zu diesen Themen in offizielle DIN-Normen ein, die - wie alle Normen - über den Beuth-Verlag des DIN erhältlich sind.

www.gs1-germany.de

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