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Die IO-Link Community hat eine Technische Arbeitsgruppe gegründet, um die Integration von IO-Link in OPC UA auf Basis vorhandener Anwendungsfälle (use cases) zu spezifizieren. Die Plattform Industrie 4.0 sieht OPC UA als geeignetes Architekturmodell zur Realisierung einer durchgängigen Integration von der IT zur Feldebene. Deshalb wird nun im Rahmen der IO-Link Community ein entsprechender Standard für ein Daten- und Funktionsmodell erarbeitet, um zukünftig IO-Link Devices und IO-Link Master entsprechend in OPC UA repräsentieren zu können. Der Ansatz folgt der allgemeinen Empfehlung der Erarbeitung von OPC UA Companion Standards. IO-Link als Punkt-zu-Punkt Protokoll für Sensorik und Aktorik hat sich im Laufe der letzten Jahre deutlich und immer stärker etablieren können.

Es ist Hersteller- und damit Feldbus-unabhängig, unterstützt inzwischen über 4.500 Geräte und erfreut sich einer stetig wachsenden Akzeptanz. Durch Einsatz entsprechender sog. „IO-Link Master“ können IO-Link Sensoren und Aktoren ohne weitere Anpassung an die verschiedenen Feldbussysteme angeschlossen werden. IO-Link bietet damit die Möglichkeit, auf eine sehr breite Palette von Sensoren und Aktoren standardisiert und Feldbus-unabhängig zuzugreifen. Im Zuge der Industrie 4.0-Bestrebungen besteht zusätzlich dazu der Bedarf, IO-Link-Geräte semantisch in Systeme einzubinden, die oberhalb vom Feldbus liegen, um Sensordaten auswerten zu können.

www.PROFIBUS.com

Siemens erweitert sein Portfolio der optischen Lesegeräte um die Reihe Simatic MV500 mit deutlich verbesserter Funktionalität und modernem Design. Das erste Gerät der neuen Reihe ist das optische Lesegerät Simatic MV540 mit vielfältigen Neuerungen. Es ist mit dem Vorgängermodell Simatic MV440 mechanisch und bezüglich Programmierung und Schnittstellen kompatibel. Maßgeblich für die verbesserte Performance ist die höhere Rechnerleistung des Lesegeräts Simatic MV540, die den Leseprozess auf bis zu 100 Lesungen pro Sekunde deutlich beschleunigt. Darüber hinaus lässt sich über eine vertiefte Auswertung der Bildinformation die Lesesicherheit auch unter schwierigen Bedingungen steigern. Leistungsstarkes Zubehör wie Objektive (mit elektronischem Fokus) ermöglichen einen Fokuswechsel innerhalb von 200, Millisekunden. Das optische Lesegerät ermöglicht die individualisierte Produktion und erfüllt die Anforderungen der Automatisierung im Zusammenhang mit Industrie 4.0. Der Einsatz ist grundsätzlich für alle Branchen geeignet, insbesondere im Bereich der Automotive-Hersteller und deren Zulieferer sowie der Logistik.

Weiteres Zubehör sind neue, flexibel steuerbare Einbauringlichter mit separat konfigurierbaren Ringlicht-Segmenten. Diese steigern nicht nur die Funktionssicherheit, sondern erweitern auch die Anwendungsmöglichkeiten durch einen erhöhten Arbeitsabstand. Die Funktion Elektronisches Scharfstellen (E-Fokus) reduziert außerdem Fehlerquellen beim Einrichten und in der Folge Stillstandzeiten. Über die Steuerung Simatic S7-1500 lässt sich die Simatic MV540 an das offene, cloudbasierte IoT-Betriebssystem MindSphere anbinden.

www.siemens.com

JLT Mobile Computers erweitert sein bestehendes Produktangebot um das vollrobuste, industrietaugliche MT2010™-Tablet. Kunden profitieren dabei von dem erstklassigen Niveau an Support und Service, für das JLT in der Industrie bereits weltweit bekannt ist. Mit der Produkterweiterung nutzt JLT sein umfassendes Know-How im Bereich robuster Tablets in Reaktion auf Kundennachfragen und entspricht damit der Unternehmensstrategie, den Geschäftswert für bestehende Kunden zu steigern. Zielbranchen sind Lagerhaltung, Transport und Hafenanlagen sowie die Getränke­ und Lebensmittellogistik, wo JLT bereits eine starke Marktposition hat. Mit der Erweiterung des Produktangebots um das robuste MT2010-Tablet addressiert JLT Mobile Computers die Nachfrage von Kunden, die robuste Fahrzeugterminals (VMTs) in Lastkraftwagen oder Gabelstaplern verwenden und Bedarf an zusätzlichen Tablets und Handheld-Terminals zur Verwaltung verwandter Geschäftsanwendungen signalisiert habe.

www.jltmobile.com

Für DESFire RFID Reader ist ab sofort eine neue Demosoftware erhältlich, die eine übersichtliche Oberfläche und zahlreiche neue Funktionen bietet. Die Software funktioniert mit allen Geräten der Betriebsfrequenz 13,56 MHz (MIFARE) und steht als Download zur Verfügung. Die neue Demosoftware für DESFire Reader beinhaltet sowohl neue Funktionen als auch höhere Benutzerfreundlichkeit. Dank der klar strukturierten Oberfläche, die in Register nach Kartentyp unterteilt ist, behält der Nutzer immer den Überblick. In den jeweiligen Registern können dann verschiedene Einstellungen oder Funktionen vorgenommen werden. Die neue Demosoftware gestattet es, Applikationen oder Dateien direkt zu bearbeiten. Außerdem ist es möglich, den vorhanden Speicher auszulesen und anzeigen zu lassen. Bestehende Dateien können darin schnell ergänzt und fehlende hinzugefügt werden. Für die Eigenentwicklung gibt es eine ausführliche Protokoll Anzeige, die jedes einzelne Kommando wiedergibt und zusätzlich anzeigt, wie sich die Änderungen direkt auswirken. Auf diese Weise ist eine frühzeitige, sowie klare Fehlererkennung möglich.

www.idtronic-rfid.com

Mobile Druckanwendungen stellen spezielle Anforderungen: robustes Gehäuse, widerstandsfähig gegenüber Temperaturschwankungen, Stößen, Vibrationen, Staub und eine intuitive Bedienung sowie schnelle Integration in IT-Infrastrukturen. Genau diese Anforderungen erfüllt der logiJET TM4. Er bedruckt effizient und schnell alle gebräuchlichen Materialien bis zu 118 mm Breite, in hochwertiger Thermotransfer-Qualität oder im sparsamen und effizienten Thermodirekt-Druck. Perfekt geeignet ist der logiJET TM4 für die Montage auf Staplern, mobilen Arbeitsplätzen, Rollwagen etc., also direkt am Ort des Geschehens. Eine noch höhere Flexibilität wird durch den Microplex Controller erreicht, der so jederzeit eine beeindruckend hohe Produktivität sicherstellt.

www.microplex.de

Honeywell stellt mit dem DolphinTM CT60 einen neuen, robusten Mobilcomputer vor, der Unternehmen und vor allem ihre mobilen Mitarbeiter in scanintensiven Arbeitsbereichen wie dem Zustellungs-, Außendienst- oder Kundenservicebereich Echtzeit-Konnektivität zu geschäftskritischen Anwendungen und schnelle Datenerfassungsfunktionen ermöglicht. Die robuste Form des Mobilcomputers bietet auch Transportunternehmen und Logistikdienstleistern maximale Verfügbarkeit und mehr Produktivität im industriellen Einsatz.

Der Dolphin CT60 unterstützt zudem vier Android-Generationen – von 7.1 bis Q – und bietet Kunden damit einen langen Produktlebenszyklus und erleichtert IT-Abteilungen die schnelle Zertifizierung und Bereitstellung von Softwareanwendungen. Das Gerät basiert auf der Mobility Edge-Plattform von Honeywell, einer einheitlichen Hardware- und Softwareplattform für die nächste Generation mobiler Geräte. Die Mobility Edge-Plattform kombiniert eine gemeinsame Hardware-Architektur mit Enterprise-Lifecycle-Werkzeugen für eine beschleunigte und sichere Entwicklung, Bereitstellung, Leistungsmanagement und Lifecycle-Management, die in die bestehende IT-Infrastruktur integriert werden kann und dabei skalierbar sowie reproduzierbar ist.

www.honeywell.com

Der BradyPrinter i7100 ermöglicht das äußerst präzise Drucken von großen Etikettenmengen und erfüllt damit höchste Ansprüche an die Kennzeichnung. Der Drucker ist mit einem leistungsstarken internen Prozessor ausgestattet, bietet eine Druckgeschwindigkeit von bis zu 300 mm/Sek. und ermöglicht gestochen scharfen Druck mit einer Auflösung von 600 dpi. Er kann bis zu 7.000 Etiketten pro Tag bewältigen. Die hohe Druckgenauigkeit wird durch die mittige Druckausrichtung auf einer Vielzahl von hochwertigen Kennzeichnungsmaterialien für die verschiedensten Anwendungen erreicht. Außerdem verfügt der i7100 über austauschbare Walzen, was für eine optimale Lebensdauer der Druckköpfe sorgt. Der neue BradyPrinter i7100 verfügt über einen intuitiven Farb-Touchscreen mit übersichtlichen Symbolen, die den einfachen Zugriff auf die Menüs des Druckers ermöglichen. Der Drucker ist mit einem Klappdeckel ausgestattet, der den Platzbedarf verringert und einen schnellen Wechsel von Verbrauchsmaterialien ermöglicht.

www.bradycorp.com

Das Unternehmen glaskoch B. Koch jr. GmbH + Co. KG, bekannt unter der renommierten Marke LEONARDO, ist mit dem WMS ProStore erfolgreich in den Echtbetrieb gestartet. glaskoch zählt europaweit zu den führenden Glasanbietern mit 1.200 Artikeln im Sortiment, die an 6.500 Verkaufsstellen weltweit angeboten werden. Weiterhin ist glaskoch im Bereich E-Commerce mit einem eigenen Shop aktiv, in dem auch umfangreiche Schmucksortimente erhältlich sind. Mit der Einführung vom ProStore verfolgte das Großhandelsunternehmen das Ziel, durch einen systemgeführten und beleglosen Materialfluss die Transparenz der Bestände und internen Prozesse zu erhöhen. Durch die Einführung einer parallelen Kommissionierung und Multi-Order-Strategien sollte sich die Effizienz für die ca. 50 Kommissionierer deutlich verbessern. Da es sich um die Ablösung eines bestehenden Altsystems im laufenden Betrieb handelte, wurde ein großes Augenmerk auf eine wohldurchdachte und reibungslose Einführungsstrategie gelegt. Im Bereich Logistikplanung und Konzeption wurde glaskoch vom Planungsunternehmen vialog Logistik Beratung aus Harsewinkel unterstützt.

www.team-pb.de

Kunststoffgießformen für Schokolade unterliegen durch thermische und mechanische Belastungen starker Abnutzung. Bruchstücke dürfen jedoch keinesfalls in die Produkte gelangen. Bi-Ber entwickelt Bildverarbeitungssysteme für eine zuverlässige Formenleerkontrolle und stellt jetzt eine neue Lösung vor, die bei stark verbesserter Genauigkeit zum ersten Mal eine vollständige 3D-Erfassung der Formen mit einer einzigen Kamera ermöglicht. Das neu entwickelte 3D-Profilsystem basiert auf den herkömmlicherweise für diese Prüfaufgabe eingesetzten Lasertriangulationssensoren. Bei diesen ist durch den kleinen Winkel zwischen Kamera und Linienlaser das Bildrauschen sehr hoch. Bi-Ber bringt in das Kamerablickfeld mehrere Spiegel ein und erreicht dadurch Profilaufnahmen mit sehr viel flacherem Blickwinkel und signifikant höherer Auflösung. Die getrennte Umlenkung der Strahlengänge ermöglicht Aufnahmen aus zwei Blickrichtungen. Anstelle einer Lösung mit zwei Kameras, die aufwändig synchronisiert werden müssen, ist dieses Überwachungssystem sehr kosteneffizient und einfach einzurichten. Mehrere nebeneinander installierte Sensoren können beliebig breite Bahnen überwachen. Die Prüfparameter können sehr spezifisch den Anforderungen angepasst werden.

www.bilderkennung.de

Im Produktionsprozess unterstützen Roboter zunehmend ihre menschlichen Kollegen bei ihren Aufgaben. Um ähnlich flexibel auf sich verändernde Situationen wie wechselnde Teileformen oder Aufnahmepositionen reagieren zu können, benötigt ein Roboter verlässliche Informationen über die Umgebung, und zwar in einer für ihn verständlichen Form – mit den von einer Kamera gelieferten Bildkoordinaten kann er ohne Weiteres nichts anfangen. Der neue VISOR® Robotic von SensoPart liefert sämtliche Informationen bereits umgerechnet in Roboterkoordinaten, sodass die Ergebnisse direkt auf dem Roboter verwendet werden können. Eine einmalige Kalibrierung über eine als Zubehör erhältliche Kalibrierplatte oder mittels einer Punktepaarliste genügt. Funktionen wie Z-Offset-Korrektur, Anpassung des Greifpunkts sowie eine Greiferfreiraumprüfung erleichtern die Aufgabe zusätzlich. Aufwändige Anpassungen in der Robotersteuerung entfallen. Zusätzlich ist für den VISOR® Robotic ein URCap-Softwarepaket verfügbar, das einen direkten Datenaustausch mit den Robotersystemen des Herstellers Universal Robots (UR) ermöglicht und die Kommunikation noch komfortabler macht.

www.sensopart.com

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