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Als Neuheit präsentiert BÖWE SYSTEC auf der drupa 2016 in Düsseldorf die Mini Bridge: eine von BÖWE SYSTEC in Kooperation mit dem renommierten Druckerhersteller RISO entwickelte Lösung zur Realisierung der White Paper Factory im Kuvertierbereich. Bei diesem integrierten System verbindet eine Brückenkomponente einen hochwertigen Vollfarb-Inkjet-Drucker von RISO mit einem leistungsfähigen Kuvertiersystem. Die Mini Bridge druckt Dokumente ‚on demand‘, transportiert sie automatisch weiter und kuvertiert sie anschließend ohne zwischengeschaltete manuelle Eingriffe. Eine geschlossene Verarbeitungskette mit kamerabasierter Überwachung entlang des Dokumentenflusses garantiert dabei höchstmögliche Integrität. Damit bietet dieses System die schnelle und zuverlässige Produktion von vollfarbig bedruckten, personalisierten Dokumenten – und auch von Kuverts, denn optional lässt sich die Mini Bridge mit einem Modul für den Farbdruck von Logos oder individuellen Botschaften auf Kuverts ausrüsten. Dadurch macht die Mini Bridge die Vorratshaltung einer Vielzahl an vorgedruckten Dokumenten und Kuverts überflüssig.

www.boewe-systec.com

CISC bietet den ersten RAIN RFID Lesegerätetester basierend auf dem CISC RFID Xplorer entsprechend der aktuellsten Entwicklung der RAIN RFID Vorschrift für Leseperformanz. Das Messgerät misst die RF-Parameter des RAIN RFID UHF-Lesegerätes, wie zum Beispiel die Sendeleistung und die Empfängerempfindlichkeit und bietet zusätzlich auch Konformitätstest. Die Sniffer-Funktionalität bietet eine umfassende Analyse der Luftschnittstelle um die Optimierung der Lesegeräte und Anwendungen zu unterstützen. Der Sniffer kann in Echtzeit Signale von RFID-Lesegeräten und Transponder analysieren.

Mit der Emulationsfunktionalität von RAIN RFID UHF Transponder wird der CISC RFID Xplorer verwendet, um RFID-Systeminstallationen oder einzelne RFID-Lesegeräte zu analysieren, überprüfen und zu optimieren. Der Tag-Emulator ist flexibel konfigurierbar. Dies führt zu einer erweiterten Prüfung an die Grenzen der Standards, wie es durch Produkte aus der normalen Produktion schwer möglich ist. Die umfangreichen Einstellmöglichkeiten für RFID-Transponder, sowie die mögliche Protokollierung bieten zusätzliche Unterstützung für die Entwicklung der RFID-Lesegeräte und RFID Systeme.

www.cisc.at/xplorer

HARTING: Emissionsüberwachung im Fahrzeug
Mit HARTING IIC MICA bietet HARTING eine modulare Plattform aus offener Hard- und Software, die schnell und kostengünstig an viele industrielle Anwendungsbereiche angepasst werden kann. Nun setzt auch die Schweizer Automobilschmiede Rinspeed auf HARTING IIC MICA.
Der Rinspeed-Concept Car „Etos“ wird mit der HARTING IIC MICA ausgestattet sein – zur unabhängigen Emissions- und Zustandsüberwachung. Diese digitale Innovation sorgt also für eine saubere Zukunft. Der intelligente Mini-Industrie-Computer MICA des Industrial Connectivity-Spezialisten HARTING veranschaulicht, wie Antriebs- und Motorendaten kontinuierlich erfasst und übermittelt werden können – und dann von einer unabhängigen und neutralen Stelle (Dekra) ausgewertet und aufbereitet werden, so wie es der Kunde und der Vertragspartner vorab vereinbart hat. So können auch Aussagen über die Glaubhaftigkeit von Kilometerständen möglich werden.
www.HARTING.com

Cognex Corporation gab die Einführung einer neuen Produktlinie bekannt: Der MX-1000 ist eine Familie robuster Terminals für die mobile Datenerfassung. Die Serie MX-1000 von Cognex bietet Herstellern, Logistikunternehmen und vielen anderen Unternehmen, die sich derzeit auf teure, unflexible und speziell entwickelte mobile Endgeräte verlassen, ein revolutionär neues Konzept für die Datenerfassung unter anderem in Lagerverwaltung, Logistik und Außendienst. Der MX-1000 verbindet die Benutzerfreundlichkeit, niedrigen Kosten und Flexibilität eines handelsüblichen Smartphones mit einer robusten tragbaren Einheit, die ein speziell konzipiertes Cognex Barcode-Lesegerät beinhaltet.
Cognex entwickelte den MX-1000 nach eingehenden Gesprächen mit Logistikexperten führender Unternehmen, die mobile Terminals für die Datenerfassung nutzen und gleichzeitig Kunden von Cognex im Bereich industrielle Bildverarbeitung und Barcode-Lesegeräte sind. „Die erste Generation unserer mobilen Datenterminals verfügt über die erstklassige Cognex-Technologie zum Auslesen von 1-D- und 2-D-Codes. Die Hardware in jedem MX-1000 ist jedoch ein vollständiges Cognex Scan-Gerät, das weitaus mehr kann als nur Barcodes lesen“, sagt Dr. Robert J. Shillman, Gründer und Vorsitzender von Cognex.
www.cognex.com

Die neue Version 4.10 von Softings dataFEED OPC Suite stellt jetzt OPC UA-Client-Funktionalität zur Verfügung und kann in verschiedensten OPC UA-Gateway- Lösungen eingesetzt werden. Steuerungen mit integriertem OPC UA-Server, wie z.B. Steuerungen von B&R, Beckhoff oder der RFID Reader von Harting, lassen sich nun einfach und kostengünstig in bestehende OPC Classic-Umgebungen integrieren. Laut Andreas Röck, Produktmanager OPC bei Softing, können Anwender auf diese Weise eine schrittweise Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen unter Einbeziehung ihrer bestehenden OPC Classic-Komponenten durchführen. „Wir können unseren Kunden mit der Version 4.10 der dataFEED OPC Suite jetzt eine komplette Lösung für die einfache und kostengünstige Migration von OPC Classic zu OPC UA anbieten“, sagt Röck. Darüber hinaus stellt die dataFEED OPC Suite eine Logger-Funktionalität für OPC UA-Server zur Verfügung. Prozessdaten einer Steuerung mit integriertem OPC UA-Server können damit in einer Datei oder einer Datenbank gespeichert werden.

www.softing.com

Wie Uhren dem Filmagenten James Bond bei seinen Aufträgen helfen, unterstützt eine SmartWatch bei der Kommissionierung im Lager und zeigt den Weg zum Artikel. Mit „Pick by Watch“ hat SSI Schäfer eine neue Strategie für die hands-free-Kommissionierung im Lager entwickelt. Nichts weniger als eine kleine Revolution in der Kommissioniertechnik hat SSI Schäfer im Zeichen von Industrie 4.0 realisiert: „Pick by Watch“. Der Name der neuen Pick-Strategie ist Programm. Eine am Handgelenk getragene SmartWatch zeigt den Mitarbeitern im Lager an, aus welchem Lagerplatz die Artikel kommissioniert werden sollen. Die Picks werden auf dem Display der SmartWatch bestätigt und von einer Software verifiziert. Mit der Intention, die Kommissionierprozesse im Lager für Anwender weiter zu optimieren, ist damit eine hochinnovative Kommissionierstrategie entstanden. Darüber hinaus eröffnen sich mit „007-PICK“ weitere Anwendungsfelder wie beispielsweise Service-Unterstützung, Werkzeugausgabe, An- und Abmeldung bei Arbeitsbeginn und -ende, Zuteilung von Tätigkeiten per Anzeige sowie Alarmsignale bei Fehleingaben oder beim Betreten von Gefahrstellen.

www.ssi-schaefer.com

Das deutsche Unternehmen J.H. Tönnjes E.A.S.T. präsentierte auf der Intertraffic Amsterdam seine praxiserprobten Erkennungs-Systeme für Fahrzeuge. Im europäischen Ausland und international ist die auf RFID-Technologie basierende Fahrzeug-Identifizierung bereits im Einsatz. Kernstück ist ein passiver Chip, der in das Kennzeichen integriert ist. In Amsterdam stellt das Unternehmen technische Details und entsprechende Anwendungsbeispiele einem breiten Fachpublikum vor. Praxiserfahrungen mit einem IDePlate, einem Kennzeichen mit integriertem Chip, sammeln zurzeit die Streitkräfte der niederländischen Armee. Der Inspekteur der Königlichen Landstreitkräfte der Niederlande, Generalleutnant Mart de Kruif, lobt das Projekt als wegweisend. Testareal ist eines der größten militärischen Ausbildungsgelände in den Niederlanden. In weiteren Ländern befindet sich die RFID-Technologie zur KFZ-Erkennung in der Erprobungsphase oder wird wie in Peru bereits flächendeckend genutzt.

www.toennjes.com

Der in Deutschland gefertigte WID110 von IOSS setzt in seiner aktuellen Version neue Maßstäbe im Bereich Wafer ID Reading. Alle aktuell in der Halbleiterbranche verwendeten Maschinen-Codes werden schnell und zuverlässig identifiziert. Dies umfasst sowohl OCR Codes, Barcodes und DataMatrix, als auch QR-Code. Das Unternehmen bietet damit das derzeit fortschrittlichste System zur Wafer-Code Erkennung. Durch die integrierte RGB Beleuchtung kann das System auf nahezu jeder Oberfläche, im Besonderen auch auf hoch reflektierenden Beschichtungen, den Code erkennen und lesen. Ein integrierter Prozessor erlaubt es der Smart-Kamera, ohne zusätzliche Hardware und vollkommen autark auszukommen. Die in der Software enthaltenen Routinen zur Rezept- und Lichtoptimierung liefern qualitativ einzigartige Resultate und erlauben sogar die gleichzeitige Lesung von mehreren verschiedenen Codes. Bei Bedarf können zwei Reader im Master-Slave Modus arbeiten und so Codes an verschiedenen Stellen gleichzeitig lesen.

www.httgroup.eu

Datenübertragung via Bluetooth, kabellose Anbindung von mobilen Endgeräten an die IT-Infrastruktur, alles mit einem USB Stick. Warum nicht auch Messdaten via Bluetooth Sensorik Übertragen – egal von wo und wie? Warum nicht Transportboxen mit Sensorik versehen, die via Bluetooth sagen, wo sie sind, ob es kühl genug für sie ist oder ob sie gerade runtergefallen sind? All das geht mit der Kombi aus m2m Smart TAG und einem Stick der Connectivity Family. Die Connectivity Family besteht aus 4 unterschiedlichen Sticks: Blue-1000, Blue-450 Smart, Blue-400 Dual und BlueNEXT+. Sie sind auf den unterschiedlichen Standards von Bluetooth basierende Konnektoren für das Zeitalter von Industrie4.0. Die Reichweiten variieren – je nach Applikationsanforderung, von 200m – 1000m. Geräte, die nicht mehr über einen seriellen Anschluss verfügen, bekommen dank Connectivity Smart Stick via USB eine definierte Schnittstelle zur Bluetooth Applikation. Über den virtuellen seriellen COM Port kann direkt mit bis zu acht Bluetooth-Geräten gleichzeitig kommuniziert werden.

www.m2mgermany.de

Jeder kennt ihn, jeder nutzt ihn – und zwar täglich: den Haustürschlüssel. Doch der typische, metallene Alltagshelfer ist unsicherer als viele denken. Mit modernen 3D-Druckern lässt sich etwa schon anhand eines Fotos ein Schlüsselduplikat erstellen. Das kann mit schlüssellosen Türöffnungssystemen wie KIWI nicht passieren. „KIWI erhöht die Sicherheit von Mehrfamilienhäusern stark“, so Christian Bogatu, Geschäftsführer Produkt, Vertrieb & Marketing der KIWI.KI GmbH. „Mit unserer Lösung müssen keine Schlüssel mehr beispielsweise an Handwerker verteilt werden. Deshalb unterstützen uns Polizei und Versicherungen.“ KIWI ist ein zentral verwaltetes, schlüsselloses Zutrittssystem für Haustüren, das auf zwei verschiedene Arten genutzt werden kann: über eine Smartphone- oder Web-App. Oder mit einem kleinen RFID-Transponder, genannt „KIWI Ki“, den der Nutzer bei sich trägt. Nähert er sich damit der Tür bis auf mindestens drei Meter, empfängt der KIWI Türsensor hinter dem Klingelpaneel das Signal im 2,4-Gigahertz-Frequenzbereich. Sofort wird überprüft, ob eine Zutrittsberechtigung vorliegt. Wenn ja, ertönt der Summer und die Tür ist entriegelt und muss nur noch aufgedrückt werden – ohne Suchen, ohne Heranhalten, ohne Knöpfe.

www.kiwi.ki

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