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Meist werden Kartonagen mit Hilfe von Etiketten gekennzeichnet. Dass sie je nach Anwendung genauso gut direkt bedruckt werden könnten, zeigt Bluhm Systeme auf der LogiMAT:  Der Markoprint-Tintenstrahldrucker X1Jet XR 71 mit XAAR-Druckkopf druckt zum Beispiel Texte, Logos und Barcodes bis zu 71 mm hoch in einer Auflösung von bis zu 180 dpi. So kann der Drucker Barcodes mit einem einzigen Druckkopf ohne Versatz über die volle Höhe drucken. Für größere Druckbilder mit einer maximalen Druckhöhe von 568 mm lassen sich bis zu acht Druckköpfe hintereinanderschalten. Die 500 ml-Tintenflasche kann bei laufendem Betrieb ausgetauscht werden. Je nach Anforderung sind Markoprint-Tintenstrahldrucker mit verschiedenen Steuergeräten und Drucktechnologien erhältlich: Funai, Trident, Hewlett Packard und XAAR. Sie unterscheiden sich hinsichtlich Druckauflösung und maximaler Druckhöhe.

www.bluhmsysteme.com

Smart, mobil und bereit für die vernetzte Logistik: Mit dem Lydia Release 8 präsentiert topsystem auf der LogiMAT die neueste Version seiner Voice Suite und geht damit einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung und Vernetzung. Ab sofort läuft die sprecherunabhängige Software auch auf dem Betriebssystem Android. Egal, ob robuste Industriehardware oder industrietaugliches Smartphone – Anwender können je nach Anforderung wählen, welche Geräte sie einsetzen. Darüber und über alle weiteren neuen Features – darunter die webfähigen Module ControlCenter und User- und Device-Manager (UDM) – können sich Fachbesucher in Halle 7, Stand 7B75 informieren. Dort präsentiert das Unternehmen die gesamte Lydia Voice Suite in einer Live-Demo. Lydia Voice ist eine der ersten industrietauglichen Spracherkennungslösungen, die auf dem Betriebssystem Android laufen und somit auch auf Smart Devices eingesetzt werden können. Anwender haben damit eine größere Auswahl an mobiler Hardware, die sie für ihre Logistik- oder Produktionsaufgaben nutzen können, und bleiben völlig flexibel. Egal für welche Variante sich ein Unternehmen entscheidet, die hohe Prozesssicherheit und Qualität von Lydia ist immer gegeben: vom Smartphone oder von der Smart Watch bis hin zum Tablet oder von Smart Glasses.

www.topsystem.de

Die virtic GmbH & Co. KG baut das Modul zur Arbeitsmittelerfassung ihrer mobilen Zeitwirtschaftslösung virtic aus. Anwender können die Laufzeiten ihrer Werkzeuge, Baumaschinen oder Fahrzeuge jetzt noch flexibler erfassen und nahtlos in ihre digitalen Abläufe integrieren. Das ermöglicht eine kosteneffiziente Verwaltung aller Arbeitsmittel, verbessert Kalkulations- und Abrechnungsprozesse und beugt Verlust vor. Damit Anwender die Arbeitsmittelerfassung künftig noch komfortabler in ihre individuellen Prozesse integrieren können, hat virtic das entsprechende Modul der gleichnamigen Zeitwirtschaftslösung um zusätzliche Erfassungsmöglichkeiten erweitert. Bei der mitlaufenden Erfassung haben Anwender jederzeit im Blick, welche Arbeitsmittel wo im Einsatz sind: Meldet sich beispielsweise ein Mitarbeiter mit seinem Smartphone für die Nutzung eines Lkw an, kann er parallel zur Buchung seiner persönlichen Arbeitszeiten auch die laufenden Einsatzzeiten des Fahrzeugs miterfassen. Diese werden – wie auch die Zeitdaten des Mitarbeiters – automatisiert der richtigen Kostenstelle zugewiesen. Auch die Inventurerfassung von Geräten geht nun leichter von der Hand. Wenn ein Arbeitsmittel auf einer Baustelle eintrifft, registriert der verantwortliche Mitarbeiter dieses, indem er sein Smartphone an den NFC-Tag des Geräts hält.

www.virtic.com

Encoder von SICK kontrollieren und sichern Bewegungsabläufe und sorgen für präzise und effiziente Prozesse. Sie erfassen die exakte Geschwindigkeit, Umdrehung, den Weg oder Winkel einer Bewegung und liefern das Ergebnis in weiterberechenbaren Daten an die Prozesssteuerung oder in die Cloud. Einfache Parametrierbarkeit und flexible Programmiermöglichkeiten sind wichtige Merkmale der SICK-Encoder. Basierend auf optischen und magnetischen Technologien, eignen sie sich für den Einsatz in zahlreichen Branchen. Seit Jahrzehnten überzeugen Encoder von SICK in zahlreichen Anwendungsgebieten: Das Produktprogramm reicht von Motor-Feedback-Systemen für die Antriebstechnik bis hin zu Encodern für den Maschinenbau. Mit einer hohen Gesamtauflösung von 18 bit (AFS60 Inox) oder 30 bit (AFM60 Inox) und einer großen Auswahl an programmierbaren Parametern setzen der Absolut-Singleturn-Encoder AFS60 und der Absolut-Multiturn-Encoder AFM60 neue Bestmarken im Bereich Edelstahl-Encoder.  Der DFS60 Inox ist ein hochauflösender Inkremental-Encoder mit 60 mm Durchmesser im Edelstahldesign. Er bietet eine große Vielfalt an mechanischen und elektrischen Schnittstellen und ist auf Wunsch auch vom Kunden programmierbar.

www.sick.com

Rund ein Drittel der Unternehmen in Deutschland setzen auf die elektronische Rechnungsabwicklung, Tendenz steigend. Denn diese verspricht mehr Effizienz, Kosten- und Zeitersparnis sowie mehr Platz im Büro, wenn dicke Aktenordner mit Papierbelegen wegfallen. Theoretisch – denn 69 Prozent der Unternehmen drucken E-Rechnungen zur Weiterverarbeitung noch immer auf Papier aus, belegt eine Studie des Forschungsinstituts Ibi Research an der Uni Regensburg im Auftrag des Wirtschaftsministeriums. Der Grund: Die elektronische Belegaufbewahrung stellt Unternehmen oft noch vor eine Herausforderung. Mit GS1 Archiv erweitert GS1 Germany sein Angebot im Bereich der elektronischen Rechnungsabwicklung. Ab sofort können Unternehmen mit dem neuen Service ihre eingegangenen E-Rechnungen rechts- und revisionssicher archivieren. Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen ist das eine effiziente Einstiegslösung ins E-Business, denn die Lösung funktioniert webbasiert. Somit entfallen zusätzliche Hardware-, Update- oder Wartungskosten. Rechnungen sind zudem durch intuitive Verschlagwortung schnell und jederzeit auffindbar. Die Vernichtung der Dokumente erfolgt direkt im System, zeitaufwendiges Schreddern von Papier sowie Platz für Aktenordner gehören der Vergangenheit an.

www.gs1-germany.de

Die neue TRUMPF I-PFO formt den Laserstrahl zum Werkzeug für unterschiedlichste Verfahren, indem sie Fokusdurchmesser, Schärfentiefe, Bildweite und Leistungsdichte genau auf das gewünschte Verfahren abstimmt. Mit Hilfe von zwei beweglichen Umlenkspiegeln im Inneren der Optik lässt sich der Laserstrahl auf alle Positionen in x- und y-Richtung innerhalb des Bearbeitungsraumes richten, um dort beispielsweise Punkte oder Nähte zu schweißen. Der Laser scannt quasi das Arbeitsfeld ab, daher auch die Bezeichnung: Scanneroptik. Eine ebenfalls bewegliche Linse fokussiert den Laserstrahl zudem auf der z-Achse. Weder Werkstück noch Optik müssen für die dreidimensionale Bearbeitung bewegt werden. Bei der Bearbeitung „On-The-Fly“ sitzt die Scanneroptik auf einem frei beweglichen Manipulator, beispielsweise einem Industrieroboter. Dadurch vergrößert sich das Bearbeitungsfeld in allen drei Dimensionen enorm. Hierfür bietet die neue I-PFO Fokussierbrennweiten von 450, 900 und 1200 Millimeter. Ein typischer Anwendungsbereich der I-PFO ist die Automobilindustrie, etwa für das Laserschweißen von Türen, Sitzen, Klappen und sonstigen großen Karosserieteilen.

www.trumpf.com

Das Rako Label 4.0 führt die modernsten Identifikationstechnologien auf einem Label zusammen. NFC- Near Field Communication ermöglicht Brand Protection, Promotion und Service für die Hersteller, den Händler sowie den Kunden. Die direkte, schnelle und einfache Kundeninteraktion schafft, dank einer stark zunehmenden Anzahl von NFC Smartphones, Mehrwerte und Auswertungen für ein besseres Marketing. Der integrierte UHF Teil optimiert die Supply Chain visibility, Track & Trace als Beitrag zur Industrie 4.0. Die kontaktlosen Merkmale sind mit QR, Barcode und einem Hologram abgestimmt und gewährleisten somit höchsten Produkt- und Markenschutz. Das Rako Label 4.0 kann vielfältig auf der Verpackung und am Produkt eingesetzt werden. Nah- und Fernfeld Abdeckung kombiniert mit visueller Sicherheit ermöglicht einen Einsatz in der gesamten Wertschöpfungskette bis zum Endverbraucher.

www.rako-security-label.com

Mit der neuen APEXA-G bietet Posbank Ihnen ein verbessertes Touchsystem im modernen Design zu einem wunderbar günstigen Preis. Durch das kompakte Gehäuse und den schmalen Standfuß eignet sich die APEXA-G, ganz egal ob auf dem Ladentisch stehend oder an der Wand hängend (mit optionalem VESA-Adapter), ideal für jeden Bereich in POS und Gastronomie. Der leistungsstarke Intel Celeron J1900 Prozessor, sowie das kapazitive 15“ LED-Display ermöglichen Ihnen eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit mit geringerem Kostenaufwand. Die APEXA-G überzeugt außerdem mit einer Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten, welche je nach Bedarf eine Erweiterung durch externe Geräte erlauben. Das Touchsystem wurde speziell für POS und Gastronomie optimiert und bietet Ihnen eine schnelle Installation mit einfacher Bedienbarkeit.

www.pulsa.de

State-of-the-Art ist die neue TE200 Druckerserie, die rechtzeitig vor der LogiMAT 2017 auf den Markt gekommen ist. Mit den kompakten Thermotransferdruckern erweitert der agile Hersteller seine umfassende Produktpalette im Bereich Desktopdrucker um eine weitere erschwingliche und gleichermaßen hochleistungsfähige Modellreihe, die sich für eine Vielzahl an Druckanforderungen in Fertigung, Lager, Versand, Handel oder Büro eignet. Die beiden Druckermodelle TE200 und TE300 zeichnen sich durch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ihrer Klasse aus. Sie sind leicht zu bedienen, absolut zuverlässig, auf Langlebigkeit ausgelegt und vor allem sehr flexibel einsetzbar.

Die exzellente Druckqualität durch Thermal Smart Control™ ist garantiert. Während der TE200 eine Druckauflösung von 203 dpi und eine schnelle Druckgeschwindigkeit von 152,4 mm pro Sekunde bietet, druckt der TE300 mit 127 mm pro Sekunde bei 300 dpi exakt auch kleine Schriften, Barcodes, Logos und Graphiken. Weitere Standardmerkmale sind der starke 400 Mhz Prozessor, eine moderne USB 2.0 Schnittstelle und Speicherkapazitäten von 16 MB SDRAM sowie 8 MB Flash. Die innovative Serie unterstützt verschiedene Druckersprachen out of the box – und dank der leistungsfähigen TSC-Firmware ist auch das Ersetzen älterer Druckermodelle ein Kinderspiel.

www.tscprinters.com

SensoPart bietet seinen bewährten Farbsensor im Miniaturgehäuse ab sofort in überarbeiteter Form mit deutlich verbesserter Farberkennung an. Der FT 25-C bietet jetzt einen ähnlichen Funktionsumfang wie deutlich größere Farbsensoren und lässt sich somit noch flexibler an unterschiedliche Anwendungen anpassen. Wichtigste Einsatzbereiche sind die Farb-/ und Druckmarkenerkennung, die Detektion von Etiketten in Verpackungs- und Etikettiermaschinen sowie die Deckelkontrolle in Abfüllanlagen. Dabei kann der Sensor selbst geringste Farbnuancen unterscheiden. Dank seiner hohen Schaltfrequenz von bis zu 10 kHz ist der FT 25-C auch in sehr schnellen Druckmarkenanwendungen einsetzbar. Bei schwierigen Detektionsaufgaben – z.B. bei geringen Kontrastunterschieden zwischen Marke und Hintergrund oder Materialien mit glänzenden Oberflächen – kann er zuverlässigere Ergebnisse liefern als ein Kontrasttaster. Neben den Farben des RGB-Spektrums kann der Miniatur-Farbsensor auch die „Nichtfarben“ Schwarz, Weiß und Grau detektieren. Beim Einlernen der Objektfarbe hat der Anwender nun drei Optionen zur Auswahl: Zusätzlich zu einer mittleren Auflösung mit einer Tiefenschärfe von 3 mm kann eine feine Auflösung mit einer Tiefenschärfe von 2 mm sowie eine grobe Auflösung mit der hohen Tiefenschärfe von 6 mm eingestellt werden.

www.sensopart.com

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