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Die von ACI Laser vorgestellte „ToolSTATION“ verbindet hochwertige Laserkennzeichnung mit intelligenter Lesetechnik. Das Laserschutzgehäuse von ACI kann dabei je nach Beschriftungsaufgabe mit dem passenden Laser ausgestattet werden und erlaubt die saubere und effiziente Markierung des Werkstückes. Dafür stehen verschiedenste Lasertypen, wie z.B. flexible Nd:YAG- oder leistungsstarke Faserlaser zur Auswahl. Ergänzt wird das System durch den neu entwickelten Tool Reader TR100 von der Firma IOSS GmbH aus Radolfzell am Bodensee, einem Spezialisten auf dem Gebiet industrieller Identifikationssysteme.

Der Tool Reader TR100  erlaubt das einfache und unkomplizierte Auslesen codierter Informationen auf Rundwerkzeugen mit einem Durchmesser von 3 - 25 mm. Dazu wird das Werkstück in den Auslesebereich gehalten. Das Dekodieren geschieht dann in Rotation während der Drehbewegung. Dabei ist es völlig egal, um welche Metalle es sich handelt – ob Hartmetall oder HS-Stahl, spiegelnd oder matt – die Auslesung erfolgt in Sekundenschnelle.

www.ACI-Laser.de

Zebra Technologies Corporation kündigte die Erweiterung seines umfassenden Healthcare-Portfolios an, einschließlich einer mobilen Lösung für die Probenbeschriftung. Die neue QLn Healthcare-Serie wird die Einsatzmöglichkeiten der mobilen Drucker QLn220 und QLn320 ausbauen und helfen, die Sicherheit von Patienten und Personal zu steigern sowie das Risiko von Fehlern bei der Probenetikettierung zu senken.

Der Qln-Healthcare unterstützt auch farbige Etiketten, so genannte IQ Color Labels, die noch leichter und eindeutiger zu identifizieren sind. Die Drucker der QLn-Serie erfüllen zudem umfassende Desinfektionsstandards, überzeugen durch eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit und Anschlussmöglichkeiten im Vergleich zu Vorgängermodellen.

www.zebra.com/qlnhealthcare

Mit dem webbasierten WITOOL Softwarepaket bietet der Logistikexperte WITRON Logistik + Informatik GmbH innovative und praxisoptimierte Service Management Tools für die Instandhaltung seiner Logistik-Systeme an. Und der Einsatz der WITOOL Software Tools ist selbst dann möglich, wenn das eigentliche Logistik- bzw. Produktionsversorgungssystem nicht von WITRON realisiert wurde.

Mit seinen innovativen, ganzheitlichen Logistiklösungen zählt der oberpfälzer Generalunternehmer WITRON bei der Planung und Realisierung von hochdynamischen Kommissioniersystemen weltweit zu den Marktführern in der Branche. Mit den WITOOL- Paketen setzt WITRON auch im Service und Instandhaltungsbereich seine erfolgreiche Strategie zur „Ganzheitlichkeit“ aller Prozesse konsequent weiter um.

www.WITRON-service.de

Jetzt ist es möglich, dass durch das sogenannte Road Snapping Feature eine gefahrene Strecke komplett dargestellt wird. Fahrer sind nun in der Lage, über den CarCube Straßen für eine Route zu sperren, die nicht Lkw-tauglich sind. Neben der Anzeige der aktuellen Staumeldungen (TMC) auf den CarCube werden die Verzögerung und der Zeitverlust berechnet.

Der CarCube von Trimble ist ein Vollfunktions-on-Board-Computer mit einem Touchscreen zur Auftragsbearbeitung, Navigation und einem Assistenten zum umweltbewussten Fahren. Auf dem CarCube sieht der Fahrer nun die aktuellen Staumeldungen (TMC), während gleichzeitig das System die Verzögerung sowie den Zeitverlust ermittelt, welche durch die Verkehrssituation verursacht wird. Diese Daten werden dem Fahrer und dem Disponenten in Echtzeit angezeigt. Strecken, die nicht LKW-tauglich sind, kann der Fahrer über den CarCube selbstständig sperren.

www.trimbletl.com/de

Die mit iOS 7 eingeführte iBeacon-Technologie nutzt Bluetooth Low Energy und Geofencing, um Apps einen völlig neuen Grad an Mikro-Ortung zu ermöglichen. Dies kann für Wegmarkierungen in Parks ebenso genutzt werden wie für Museumsführer oder Produktauslagen in Ladengeschäften.

Eine neue SensorTag Location-App mit iBeacon-Technologie steht im App Store zum Download für iPhone, iPad und iPod touch zur Verfügung. Die App bietet die Möglichkeit, einen Grundriss hochzuladen und SensorTags zu platzieren, sodass sich mit geringem Aufwand ein eigenes Indoor-Positionierungssystem einrichten lässt. Die App meldet, wie nah man sich an den einzelnen SensorTags befindet. Außerdem kann sie eine vom Anwender spezifizierte URL aufrufen, sobald man sich in nächster Nähe eines SensorTags befindet.

www.ti.com

Motorola Solutions bietet mit dem neuen UHF-RFID-Modul RFD5500 die Möglichkeit, die Motorola Mobilcomputer MC55N0, MC55A0, MC65 und MC67 als RFID-Lesegeräte einzusetzen. Durch die Erweiterung haben Anwender besonders leichte, robuste Handheld-RFID-Reader zur Verfügung, die sich durch hohe Lesegeschwindigkeiten auszeichnen und die Produktivität im Einzelhandel sowohl auf der Verkaufsfläche als auch im Lager steigern. Motorola vereint durch das RFD5500 seine führenden Barcode-Datenerfassungslösungen für mobile Computer mit RFID-Lesefunktionalitäten in einem einzigen Gerät. Mobile Mitarbeiter können Produkte lokalisieren, RFID-Daten ohne Sichtverbindung auslesen sowie beschädigte oder qualitativ minderwertige Barcodes erfassen, ohne Arbeitsabläufe zu unterbrechen.

www.motorolasolutions.de

Die TDK Corporation präsentiert ein extrem kompaktes Bluetooth Low Energy Modul, entwickelt für die Bluetooth 4.0 Low Energy (LE) Spezifikation, die im Markt als Bluetooth Smart bekannt ist. Mit einer Grundfläche von nur 4,6 x 5,6 mm2 und der geringen Bauhöhe von 1 mm ist das neue SESUB-PAN-T2541 Bluetooth 4.0 LE Modul das derzeit kleinste seiner Art* für Bluetooth-Smart-Geräte. Das Modul eignet sich dank seiner kompakten Baugröße sehr gut für Wearable Devices, für die Marktforscher in naher Zukunft ein großes Wachstum erwarten. Die Serienfertigung des SESUB-PAN-T2541 begann im Februar 2014. Das neue Modul basiert auf der von TDK entwickelten SESUB Technologie (Semiconductor Embedded in Substrate). Der Bluetooth-IC-Die ist in das Substrat integriert.

www.global.tdk.com

Für bis zu 70 Lademittel pro Sekunde findet der grafische, offene Materialflussrechner matCONTROL graphics der Firma sysmat GmbH nun bei Bedarf ein freies Fach im Automatiklager. Konkret bedeutet das im Lageralltag, dass das Lademittel ungebremst an einem Scanner vorbeifährt und in dem Moment bereits einen freien Lagerplatz zugewiesen bekommt. „Ein marktübliches Lagerverwaltungssystem mit Datenbankanbindung benötigt für die Lagerplatzzuweisung bei der Einlagerung in einem Automatiklager eine bis fünf Sekunden. Das neue Modul von matCONTROL graphics bietet diese Funktion nun dank der In-Memory-Lagerverwaltung in Echtzeit“, erläutert Rainer Schulz, Geschäftsführer der sysmat GmbH aus Mainhausen. Solche außergewöhnlich hohen Leistungen und Reaktionszeiten sind mit Systemen, die eine Datenbankanbindung nutzen, nicht zu realisieren. Insbesondere bei steigendem Füllgrad des Lagers braucht die Suche nach einem freien Lagerfach zunehmend mehr Zeit.

www.sysmat.de

Das Bluetooth Smart Modul "BlueMod+S" von Stollmann ist eine ideale Lösung für Verbindungen zu Smartphones und für Kabelersatzanwendungen, für die ein niedriger Energieverbrauch wichtig ist. Es ist extrem klein (17x10x2,6 mm), hat eine Funkreichweite von ca. 50m (im Freifeld) und ein Energieverbrauch im "deep-sleep"-Modus von weniger als 0,5 µA. BlueMod+S unterstützt das Terminal I/O Profil, das - vergleichbar mit SPP - eine einfache Punkt-zu-Punkt Verbindung bietet. Das Modul ist mit einem AT-Command Interface ausgestattet.

Das BlueMod+S ist sowohl vom Hardware- als auch vom Softwareinterface kompatibel zu dem Dual-Mode Modul "BlueMod+SR" von Stollmann (abhängig von der verwendeten Firmware). Beide Module sind deshalb ohne Änderungen an der Hard- oder Softwareumgebung gegeneinander austauschbar.

www.stollmann.de

Die Oberhachinger smart-TEC GmbH & Co. KG präsentierte in Kooperation mit APEX CUSTOMMADE Snowboards, eine Weltneuheit für Plagiatsschutz und für die Bereitstellung von webbasierten Mehrwertdiensten. Dafür befindet sich auf dem Snowboard von APEX ein passiver NFC-Transponder, der einen berührungslosen Datenaustausch mit NFC-fähigen mobilen Endgeräten ermöglicht.

Beim Auflegen des Smartphones oder Tablets auf den NFC-Transponder wird die weltweit eindeutige und unveränderbare Chip-Seriennummer zu einer, auf einem Web-Server befindliche NFC-Cloud übertragen und dort mit den vom Hersteller hinterlegten Chip-Seriennummern abgeglichen. Ist die übertragene Chip-Seriennummer vorhanden, handelt es sich um ein Originalprodukt. Erst dann generiert die NFC-Cloud eine produktspezifische mobile Webseite und zeigt sie dem Nutzer auf dem Smartphone-Display an.

www.smart-tec.com

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