Produkte

Der CASIO Geschäftsbereich „Mobile Industrial Solutions“ empfiehlt sich mit seinen äußerst robusten Handhelds als starker Partner für Softwarehäuser und Systemintegratoren. Highlight des aktuellen Lieferprogramms ist der All-in-One Mobilcomputer IT-G500. Er bietet leistungsfähige Hardware mit optimaler Benutzerfreundlichkeit in einem sehr robusten und kompakten Gehäuse.  Das Gerät ist wahlweise mit Laserscanner für Barcodes oder CMOS-Imager für alle gängigen 1D- und 2D-Codes lieferbar.  Mit Windows® Embedded Handheld 6.5 oder wahlweise Compact 7 bietet der Mobilcomputer IT-G500 viele Jahre Investitionssicherheit und ist offen für vielfältige, anspruchsvolle Anwendungen. Als Verstärkung des Produktportfolios wird ein Handheld mit großem Multi-Touch-Display (ohne Tastatur) vorgestellt. Der neue Touch-Computer arbeitet unter Android und erfasst Identcodes mit dem bereits bestens bewährten Hochleistungs-Imager. Der Touch-Computer ist mit Schutzart IP67 und seinem Gorilla-Glass-3-Display äußerst widerstandsfähig. Durch seine extreme Robustheit, die vielfältigen Datenerfassungs-Features und seine hohe Batteriekapazität ist er bestens für den professionellen Einsatz geeignet.

www.casio-solutions.de

Ob in der Lagerlogistik, der Qualitätssicherung oder im Warenein- und ausgang, der mobile Arbeitsplatz MAX arbeitet unabhängig vom Stromnetz und erspart auf diese Weise unnötige Strecken. Die Datenerfassung kann mit Hilfe des mobilen Arbeitsplatzes direkt am Produkt bzw. im Wareneingang vorgenommen werden und führt dadurch zu einer deutlichen Effizienzsteigerung. Die innovative Lithium-Eisenphosphat-Batterie mit 12 V/90 Ah ermöglicht jederzeit ein Zwischenladen. Dadurch sind längere Laufzeiten wie z. B. im Mehrschichtbetrieb ohne Batteriewechsel möglich. Wie alle mobilen Arbeitsplätze besitzt auch der MAX STD Li-Ionen ein Aluminium-Grundgestell. Durch den deutlich leichteren Akku weist diese Variante ein Gesamtgewicht von lediglich 68 kg auf. Ein integriertes Batterie-Management-System sorgt für Zellenausgleichs- und Zellenüberwachungsfunktion. Weitere Ausstattungsmöglichkeiten können – wie gewohnt –  einfach per Baukastenprinzip gewählt werden. Kundenspezifische Sonderausführungen runden auch hier den MAX-Bausatz als optimalen Begleiter in der Lagerlogistik ab und sorgen für einen bedarfsgerechten und prozessoptimierten Arbeitsplatz.

www.acd-gruppe.de

Die deister electronic GmbH mit über 37 Jahren Erfahrung im Bereich Logistik und Automationstechnik, präsentiert auf der diesjährigen LogiMAT Lösungen, rund um das Thema Industrie 4.0, E-Kanban, C-Artikel und Smartes Tool Management. Im Fokus steht hierbei ganz besonders das Thema Automation von C-Artikeln über Smarte Ausgabesysteme. Die Systeme erkennen automatisch Bestandsgrenzen, können autark nachbestellen oder im Rahmen einer Konsignation die Bestände melden und abrechnen. Des Weiteren sind die Artikel gegen eine versehentliche Entnahme geschützt und buchen bei berechtigter Entnahme eines Artikels direkt auf die jeweilige Kostenstelle. Das gilt auch für PSA (persönliche Schutzausrüstung) und weitere Artikel. Das Ausgabesystem von deister electronic kann sowohl zentral als auch dezentral direkt am Bestimmungsort eingesetzt werden und braucht durch seine kompakten Abmessungen wenig Platz. Es ist für einen schnellen Zugriff konzipiert und kommt ohne komplexe Bedienung aus.

www.deister.com

RFID Sensor Transponder und Datenlogger der Produktlinie TELID® kommen bei Transporten von verderblichen Waren, im Gebäudemanagement oder zur Wartung und Instandhaltung überwachungspflichtiger Anlagen zum Einsatz. Dabei spielen Aspekte wie Qualitätssicherung und Rückverfolgbarkeit eine entscheidende Rolle. Zur LogiMAT präsentiert microsensys den iID®INDUSTRYpro8, einen robusten UHF-Reader mit bis zu acht extern anzuschließenden Antennen sowie TELID® UHF Temperatur Transponder für das lückenlose Live Monitoring von Lagerräumen oder temperaturbelasteter Maschinen und Anlagen. Bei temperaturgeführten Logistikketten gibt es viele Stellen, an denen sich die Ladungstemperatur ungewollt verändern kann. Die Folge: je nach Produkt genügt bereits eine kurze Abweichung vom vorgegebenen Temperaturbereich, um das Produkt zu verderben, in seiner Qualität zu mindern oder die Haltbarkeitsdauer zu verringern. Diese Temperaturbereiche werden mit Einsatz von TELID® RFID Sensor Datenlogger lückenlos, manipulationssicher und kontaktlos dokumentiert.

www.microsensys.de

Meist werden Kartonagen mit Hilfe von Etiketten gekennzeichnet. Dass sie je nach Anwendung genauso gut direkt bedruckt werden könnten, zeigt Bluhm Systeme auf der LogiMAT:  Der Markoprint-Tintenstrahldrucker X1Jet XR 71 mit XAAR-Druckkopf druckt zum Beispiel Texte, Logos und Barcodes bis zu 71 mm hoch in einer Auflösung von bis zu 180 dpi. So kann der Drucker Barcodes mit einem einzigen Druckkopf ohne Versatz über die volle Höhe drucken. Für größere Druckbilder mit einer maximalen Druckhöhe von 568 mm lassen sich bis zu acht Druckköpfe hintereinanderschalten. Die 500 ml-Tintenflasche kann bei laufendem Betrieb ausgetauscht werden. Je nach Anforderung sind Markoprint-Tintenstrahldrucker mit verschiedenen Steuergeräten und Drucktechnologien erhältlich: Funai, Trident, Hewlett Packard und XAAR. Sie unterscheiden sich hinsichtlich Druckauflösung und maximaler Druckhöhe.

www.bluhmsysteme.com

Smart, mobil und bereit für die vernetzte Logistik: Mit dem Lydia Release 8 präsentiert topsystem auf der LogiMAT die neueste Version seiner Voice Suite und geht damit einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung und Vernetzung. Ab sofort läuft die sprecherunabhängige Software auch auf dem Betriebssystem Android. Egal, ob robuste Industriehardware oder industrietaugliches Smartphone – Anwender können je nach Anforderung wählen, welche Geräte sie einsetzen. Darüber und über alle weiteren neuen Features – darunter die webfähigen Module ControlCenter und User- und Device-Manager (UDM) – können sich Fachbesucher in Halle 7, Stand 7B75 informieren. Dort präsentiert das Unternehmen die gesamte Lydia Voice Suite in einer Live-Demo. Lydia Voice ist eine der ersten industrietauglichen Spracherkennungslösungen, die auf dem Betriebssystem Android laufen und somit auch auf Smart Devices eingesetzt werden können. Anwender haben damit eine größere Auswahl an mobiler Hardware, die sie für ihre Logistik- oder Produktionsaufgaben nutzen können, und bleiben völlig flexibel. Egal für welche Variante sich ein Unternehmen entscheidet, die hohe Prozesssicherheit und Qualität von Lydia ist immer gegeben: vom Smartphone oder von der Smart Watch bis hin zum Tablet oder von Smart Glasses.

www.topsystem.de

Die virtic GmbH & Co. KG baut das Modul zur Arbeitsmittelerfassung ihrer mobilen Zeitwirtschaftslösung virtic aus. Anwender können die Laufzeiten ihrer Werkzeuge, Baumaschinen oder Fahrzeuge jetzt noch flexibler erfassen und nahtlos in ihre digitalen Abläufe integrieren. Das ermöglicht eine kosteneffiziente Verwaltung aller Arbeitsmittel, verbessert Kalkulations- und Abrechnungsprozesse und beugt Verlust vor. Damit Anwender die Arbeitsmittelerfassung künftig noch komfortabler in ihre individuellen Prozesse integrieren können, hat virtic das entsprechende Modul der gleichnamigen Zeitwirtschaftslösung um zusätzliche Erfassungsmöglichkeiten erweitert. Bei der mitlaufenden Erfassung haben Anwender jederzeit im Blick, welche Arbeitsmittel wo im Einsatz sind: Meldet sich beispielsweise ein Mitarbeiter mit seinem Smartphone für die Nutzung eines Lkw an, kann er parallel zur Buchung seiner persönlichen Arbeitszeiten auch die laufenden Einsatzzeiten des Fahrzeugs miterfassen. Diese werden – wie auch die Zeitdaten des Mitarbeiters – automatisiert der richtigen Kostenstelle zugewiesen. Auch die Inventurerfassung von Geräten geht nun leichter von der Hand. Wenn ein Arbeitsmittel auf einer Baustelle eintrifft, registriert der verantwortliche Mitarbeiter dieses, indem er sein Smartphone an den NFC-Tag des Geräts hält.

www.virtic.com

Encoder von SICK kontrollieren und sichern Bewegungsabläufe und sorgen für präzise und effiziente Prozesse. Sie erfassen die exakte Geschwindigkeit, Umdrehung, den Weg oder Winkel einer Bewegung und liefern das Ergebnis in weiterberechenbaren Daten an die Prozesssteuerung oder in die Cloud. Einfache Parametrierbarkeit und flexible Programmiermöglichkeiten sind wichtige Merkmale der SICK-Encoder. Basierend auf optischen und magnetischen Technologien, eignen sie sich für den Einsatz in zahlreichen Branchen. Seit Jahrzehnten überzeugen Encoder von SICK in zahlreichen Anwendungsgebieten: Das Produktprogramm reicht von Motor-Feedback-Systemen für die Antriebstechnik bis hin zu Encodern für den Maschinenbau. Mit einer hohen Gesamtauflösung von 18 bit (AFS60 Inox) oder 30 bit (AFM60 Inox) und einer großen Auswahl an programmierbaren Parametern setzen der Absolut-Singleturn-Encoder AFS60 und der Absolut-Multiturn-Encoder AFM60 neue Bestmarken im Bereich Edelstahl-Encoder.  Der DFS60 Inox ist ein hochauflösender Inkremental-Encoder mit 60 mm Durchmesser im Edelstahldesign. Er bietet eine große Vielfalt an mechanischen und elektrischen Schnittstellen und ist auf Wunsch auch vom Kunden programmierbar.

www.sick.com

Rund ein Drittel der Unternehmen in Deutschland setzen auf die elektronische Rechnungsabwicklung, Tendenz steigend. Denn diese verspricht mehr Effizienz, Kosten- und Zeitersparnis sowie mehr Platz im Büro, wenn dicke Aktenordner mit Papierbelegen wegfallen. Theoretisch – denn 69 Prozent der Unternehmen drucken E-Rechnungen zur Weiterverarbeitung noch immer auf Papier aus, belegt eine Studie des Forschungsinstituts Ibi Research an der Uni Regensburg im Auftrag des Wirtschaftsministeriums. Der Grund: Die elektronische Belegaufbewahrung stellt Unternehmen oft noch vor eine Herausforderung. Mit GS1 Archiv erweitert GS1 Germany sein Angebot im Bereich der elektronischen Rechnungsabwicklung. Ab sofort können Unternehmen mit dem neuen Service ihre eingegangenen E-Rechnungen rechts- und revisionssicher archivieren. Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen ist das eine effiziente Einstiegslösung ins E-Business, denn die Lösung funktioniert webbasiert. Somit entfallen zusätzliche Hardware-, Update- oder Wartungskosten. Rechnungen sind zudem durch intuitive Verschlagwortung schnell und jederzeit auffindbar. Die Vernichtung der Dokumente erfolgt direkt im System, zeitaufwendiges Schreddern von Papier sowie Platz für Aktenordner gehören der Vergangenheit an.

www.gs1-germany.de

Die neue TRUMPF I-PFO formt den Laserstrahl zum Werkzeug für unterschiedlichste Verfahren, indem sie Fokusdurchmesser, Schärfentiefe, Bildweite und Leistungsdichte genau auf das gewünschte Verfahren abstimmt. Mit Hilfe von zwei beweglichen Umlenkspiegeln im Inneren der Optik lässt sich der Laserstrahl auf alle Positionen in x- und y-Richtung innerhalb des Bearbeitungsraumes richten, um dort beispielsweise Punkte oder Nähte zu schweißen. Der Laser scannt quasi das Arbeitsfeld ab, daher auch die Bezeichnung: Scanneroptik. Eine ebenfalls bewegliche Linse fokussiert den Laserstrahl zudem auf der z-Achse. Weder Werkstück noch Optik müssen für die dreidimensionale Bearbeitung bewegt werden. Bei der Bearbeitung „On-The-Fly“ sitzt die Scanneroptik auf einem frei beweglichen Manipulator, beispielsweise einem Industrieroboter. Dadurch vergrößert sich das Bearbeitungsfeld in allen drei Dimensionen enorm. Hierfür bietet die neue I-PFO Fokussierbrennweiten von 450, 900 und 1200 Millimeter. Ein typischer Anwendungsbereich der I-PFO ist die Automobilindustrie, etwa für das Laserschweißen von Türen, Sitzen, Klappen und sonstigen großen Karosserieteilen.

www.trumpf.com

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