Objekte im Internet der Dinge überwachen

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Im Internet der Dinge steuern sich Objekte und Anlagen weitgehend selbständig. Deshalb spricht man hier auch von autonomen Objekten. Damit trotzdem kein unüberschaubares Chaos herrscht, ist es erforderlich, diese Aktivitäten zu erfassen. Das Projekt \Visualisierung und Geräte-Monitoring autonomer Objekte und Entitäten im Internet der Dinge\ wurde durch die Förderung der Stiftung Industrieforschung zusammen mit sechs Industriepartnern realisiert. An der Abschlusspräsentation nahmen neben den beteiligten Partnern weitere geladene Gäste teil, so dass die Veranstaltung den Rahmen einer Hausmesse einnahm. Die Teilnehmer waren von den Ergebnissen so beeindruckt, dass sie die Informationsveranstaltung ausweiten möchten.
Basis der Forschungsarbeiten bildete das am Fraunhofer IML entwickelte Softwaresystem udc/cp. Es versteht sich als Betriebssystem für die Logistik und kann unterschiedliche Geräte der Förder- und Materialflusstechnik sowie der automatischen Identifikation verwalten. udc steht für unified data capture, also das einheitliche Erfassen der Daten, cp für communiction protocol, die Möglichkeit der einheitlichen Kommunikation mit den verschiedenen Geräten und Weitergabe der Daten an alle interessierten Applikationen. \Da udc/cp die Möglichkeit bietet, logische Komponenten jederzeit anzupassen und zu ändern, bot sich dieses System als Ausgangsbasis für das Projekt an\, erklärt Ulrich Franzke, Projektverantwortlicher am Fraunhofer IML.

www.iml.fraunhofer.de
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