DENSO: Geräte sind sicher

Vor kurzem haben Sicherheitsforscher die massiven Prozessorschwachstellen Meltdown und Spectre aufgedeckt. Sie betreffen nahezu alle modernen CPUs und ermöglichen Hackern sowie Malware, unberechtigt auf Speicherbereiche der CPU zuzugreifen. So können Inhalte wie Passwörter, Login-Daten und weitere sensible Informationen ausgelesen werden. DENSO, Teil der Toyota-Gruppe und Erfinder des QR Codes, hat aufgrund der aktuellen Lage alle Geräte seiner beliebten BHT-Serien überprüft – mit guten Nachrichten: Keines der Handhelds ist mit den betroffenen CPUs ausgestattet. Somit sind die DENSO-Handhelds nicht von Meltdown und Spectre betroffen.

Die Grundvoraussetzung für die Ausnutzung der Sicherheitslücke ist die sogenannte Out-of-order-execution: Bei diesem Vorgang führt die CPU Befehle nicht zwangsweise wie vom Programmcode vorgesehen aus, sondern optimiert automatisch beim Ausführen die Abläufe. So können manche Befehle parallel ausgeführt und die Ausführungsgeschwindigkeit erhöht werden. Im Gegensatz zur Out-of-order-execution steht die In-order-execution, bei der die Befehle strikt nach Programmreihenfolge abgearbeitet werden. Und genau dieser Gegensatz ist es, der die Datenerfassungsgeräte von DENSO sicher macht: Sie arbeiten alle mit der In-order-execution. Die Kernfeatures, die es möglich machen, die Sicherheitslücke auszunutzen, sind in den Handhelds der Experten für mobile Datenerfassung also gar nicht erst verbaut.

www.denso-autoid-eu.com

DENSO: Geräte sind sicher