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Das Warehouse Management System (WMS) ProStore® des Paderborner IT-Unternehmens TEAM GmbH versteht sich als digitales Herz der Intralogistik. In ProStore® laufen alle Fäden eines Lagers zusammen. Digital, cloudbasiert und sehr anwenderorientiert. Als neues Feature kommt nun der Einsatz von VR-Funktionen hinzu. Das WMS ProStore® ist auf die Umsetzung anspruchsvoller Logistik 4.0-Konzepte ausgerichtet und unterstützt die digitale Transformation in der Intralogistik. Mit dem cloudfähigen System, das mit seinen Modulen sämtliche Prozesse eines Lagers abdeckt, sind Unternehmen bestens für die Zukunft aufgestellt. Weiterhin lassen sich die mit ProStore® gewonnenen Logistikinformationen sehr effektiv durch Visualisierungen auswerten, so dass sich Optimierungspotenziale sehr schnell aufzeigen lassen.

www.team-pb.de

Der voll vergossene RFID Montageleser mit der Schutzklasse IP65 wurde zur Integration in unterschiedlichste Anwendungen, wo Robustheit gefragt ist, konzipiert. Das wetterfeste Gehäuse aus ABS Kunststoff in Verbindung mit einer speziellen Vergussmasse garantiert höchste Stoßsicherheit und schützt vor Staub, Schmutz und Feuchtigkeit. Somit ist dieses Lesegerät hervorragend für Industrieumgebungen geeignet. Der Montageleser MCR ist universell für viele Anwendungsmöglichkeiten zur Integration in bestehende Systeme von Zutrittskontrollen, Mitarbeiteridentifikation, Automatisierungsprozesse, Maschinensteuerung etc. geeignet. Das IP65 Lesegerät unterstützt alle gängigen RFID Standards wie LEGIC prime & advant,  ISO 14443A/B, ISO 15693, HID iClass, Sony Felica, MIFARE Classic, Ultralight, DESFire,  NTAG und 125KHz. Anpassungen von Firmware und Hardware sind auf Anfrage und Projektbasis möglich. Die Übertragung der Daten erfolgt wahlweise über nachfolgende Schnittstellen: RS232, RS485, Wiegand, Clock/Data oder USB. Im USB HID Modus können Benutzerdaten von den unterstützten Transpondern als Tastaturemulation abgerufen werden.

www.smart-technologies.eu

Die Retail-Branche muss in Zeiten eines wachsenden Umweltbewusstseins einen Weg finden, verantwortungsvoll mit vorhandenen Ressourcen umzugehen und gleichzeitig wirtschaftlich zu handeln. Mit künstlicher Intelligenz lassen sich beide Ansprüche in Einklang bringen. Remira hat bereits vor rund 20 Jahren die Möglichkeiten der smarten Technologie erkannt und stetig nach neusten Erkenntnissen weiterentwickelt. Auf dieser Basis errechnet die Lösung zuverlässige Prognosen, bei der unter anderem Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) von Waren berücksichtigt werden können. Die Software disponiert so, dass Ware, deren MHD früher erreicht wird, das Lager zuerst verlässt. Anhand einer Verfallsliste prognostiziert die Lösung außerdem, welche eingelagerten Artikel vor Erreichen des Verfallsdatums nicht mehr rechtzeitig abverkauft werden. Einzelhändler, speziell aus dem Food-Bereich, können dadurch frühzeitig gegensteuern. Auf diese Weise reduziert die Lösung aktiv die Verderbsquote von Lebensmitteln. Um gleichzeitig eine hohe Warenverfügbarkeit sicherzustellen, ermöglicht LogoMate mit der untertägigen Berechnung von Bestandsdaten zudem ein Echtzeit-Bestandsmanagement. Die Lösung von Remira unterstützt Unternehmen darüber hinaus bei der Einsparung von CO2.

www.remira.de

Ethernet ist eine klassische LAN-Verbindung und durch den TCP/IP Anschluss ist er bestens für die Anbindung an Computern, Laptops, industriellen Maschinen oder Produktions-Terminals geeignet. Die WiFi Funktion funktioniert kabellos und lässt sich mit nahezu allen WLAN-fähigen Endgeräten verbinden. Das R840 MIFARE Modul liest Transponder und Tags mit der RFID HF Frequenz 13.56 MHz und unterstützt den Standard ISO 14443A. Die Ethernet und WiFi Schnittstellenoption ist ausschließlich als Read Only Variante verfügbar. Es können nur eindeutige UIDs auf den Tags oder Transpondern ausgelesen werden. Der Embedded HF MIFARE RFID Reader R840 ist mit dem bewährten Plug-and-Play ausgestattet. Er eignet sich besonders für die einfache und unkomplizierte Identifikation von Transpondern oder Tags ohne vorherige Einrichtung und Installation des Geräts. Die integrierte Antenne des RFID OEM Modul kann Chipkarten zuverlässig mit einer Lesereichweite von bis zu 8 cm identifizieren. Das integrierte Relay kann ferngesteuert werden (z.B. Durchgang freischalten). Durch die Lämpchen-Funktion (grün und rot) wird dem Benutzer direkt eine erfolgreiche oder verwehrte Tag-Kommunikation angezeigt.

www.idtronic-group.com

Der Relaunch der stationären Erfassungsstation ProfileScan der Kommissionier- und Handhabungstechnik GmbH (KHT) bringt viele Neuerungen mit sich. Die optimierte Version misst nicht nur zuverlässig das Volumen der beförderten Artikel oder Packstücke, sondern erkennt jetzt gleichzeitig Abweichungen vom Standardmaß. Deformierte oder überdimensionierte Artikel können so automatisch aussortiert werden, um fehlerfreie automatisierte Lagervorgänge sicherzustellen. Weiterentwickelt wurden außerdem die Software, Schnittstellen und die Bauform. Anders als ihr Vorgänger erkennt die aktuelle Variante des ProfileScans Abweichungen vom Standardmaß. Sie realisiert umgehend, wenn etwa bei einem Versandkarton eine Ecke der Öffnung hochsteht und löst eine Anschlusshandlung aus, die vom Anwender definiert werden kann. So lassen sich abweichende Artikel zum Beispiel über die Fördertechnik aussortieren, um Ausbesserungen an den Versandmaterialien vorzunehmen und die Waren erst dann einzulagern.

www.kht.de

Mit der Firmware V2.8 der Simatic S7-1500 CPUs kann nun auch von außen über unterschiedliche IP-Netzwerke auf die Simatic S7-1500 Controller zugegriffen werden. Sensible E-Mail-Daten werden über gesicherte E-Mails mit Dateianhang geschützt und verschlüsselt übertragen. Ein innovierter Webserver sorgt für eine einfache und sichere Datenintegration. Erweitert wurden auch die Diagnosefunktionen für den OPC UA-Server. Mit Online-Diagnose-View, Diagnosepuffereinträgen und der OPC UA-Verbindungsanzeige können Kommunikationsfehler schneller gefunden und behoben werden. Ein Neustart des OPC UA-Servers bei TIA Portal-Downloads ist mit der neuen Firmware 2.8 nur noch nach Änderungen an OPC UA-relevanten Daten notwendig, wodurch Ladezeiten verkürzt werden. Die neue Simatic S7-1200 Firmware V4.4 verbessert die Konnektivität durch neue Kommunikationsfunktionen. OPC UA Data Acess als Server ermöglicht eine standardisierte horizontale und vertikale Kommunikation sowie die Erfüllung von industriespezifischen Standards wie etwa OMAC PackML oder Weihenstephan. Mit dem Siemens OPC UA Modelling Editor (SiOME) können Anwender sowohl OPC UA Informationsmodelle definieren als auch bereits exitierende branchenspezifische Companion-Spezifikationen auf der Simatic-Steuerung abbilden.

www.siemens.de

Mit dem CMS 700i bringt Leuze electronic ein neues 3D-Kontur-Messsystem auf den Markt. Es basiert auf den messenden Lichtvorhängen CML 730i und kann kundenspezifisch angepasst werden. Das Komplettsystem beinhaltet unter einer Artikelnummer alle Komponenten, den Schaltschrank, Befestigungselemente und Verbindungstechnik. Das CMS 700i misst im Durchlauf die Kontur und die Lage beliebiger Objekte, unabhängig von deren Form und Oberflächenbeschaffenheit. Selbst flache Objekte wie Polybags lassen sich ohne komplizierte Kamerainstallation exakt und wirtschaftlich erfassen. Die Mindestmaße für Höhe, Breite und Länge liegen bei 5 x 50 x 50 mm3. Die Objektinformationen erlauben beispielsweise die Beladung einer Palette oder die Optimierung des Wareneingangs. Zeitgleich werden Ausbauchungen oder Überstände des Objekts prozesssicher erkannt, die bei der automatisierten Einlagerung zu Problemen oder zum Anlagenstillstand führen könnten. Damit erhöht das CMS 700i die Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit der Anlage. Das intuitive WebConfig ermöglicht eine einfache kundenseitige Inbetriebnahme und Fernwartung. Im Austauschfall lassen sich Komponenten per Plug & Play effizient und ohne Spezialwissen von Lieferantenexperten wechseln. Das spart Zeit und Geld. Dank der Ethernet TCP/IP- oder PROFINET-Schnittstelle ist eine zügige Integration des 3D-Kontur-Messsystems gewährleistet.

www.leuze.de

Gebr. Hoff en Zonen bereitet frischen Brokkoli aus eigenem Anbau für die Zustellung in Supermärkte vor. In der Packhalle in Andijk werden an Förderlinien pro Minute bis zu 140 Brokkoli vollautomatisch in Folie eingeschweißt, gewogen, etikettiert und sortiert. Die Etikettierlösung haben cab und der lokale Systemintegrator Tegra Systems entwickelt. Etikettierung nach Maß Für Gebr. Hoff en Zonen hat Tegra Systems eine automatisierte Anlage umgesetzt, die Brokkoli nach dem Vorsortieren in der Förderlinie in Folie einschweißt, wiegt, etikettiert und sortiert. Für den Etikettendruck und die Etikettierung sind an jeder Förderlinie zwei cab Hermes+ Systeme verbaut. Das erste druckt Produktinformationen eindeutig lesbar auf Etiketten und appliziert diese rasant auf jeden verpackten Brokkoli: Um welches Gemüse handelt es sich, welches ist sein Gewicht, welche seine Handelsklasse? Welcher Händler erhält ihn? Der zweite Hermes+ bringt vorbedruckte Schmucketiketten an. Abschließend erfolgt die Kommissionierung der in schneller Abfolge auf dem Förderband ankommenden Brokkoli nach Gewicht in den richtigen Zielbereich.

www.cab.de

Mit viadatVISION erhält der Anwender im ersten Schritt Push-Nachrichten über Ereignisse in seinem automatischen Logistikzentrum, wenn es mit viadat gemanagt wird – in der kompletten Ausbaustufe dann einen umfassenden Überblick über sämtliche Vorgänge und KPI seiner Lagerlogistik sowie der Produktion, ganz gleich, welche Software diese Bereiche steuert. Das WMS viadat managt und steuert die Prozesse der gesamten Intralogistik vom Wareneingang über Fertigung und Montage bis zum Versand. Mit viadatVISION schafft viastore SOFTWARE eine ideale Ergänzung: Proaktiv erkennt es, an welchen Stellen Komplikationen auftreten, benachrichtigt den Anwender mittels Push-Nachricht und gibt Handlungsempfehlungen ab. Es visualisiert das Lagersystem, die Produktion sowie die Materialflüsse und deckt mittels einer detaillierten Anlagenanalyse Schwachstellen auf. Damit entlastet sie die Mitarbeiter, da sie nicht mehr selbst nach dem Problem suchen müssen.

www.viastore.com

Schreiner LogiData entwickelt ein neues RFID-Label für die gängigen Frequenzbänder. Bisher stand die globale Logistik vor folgendem Problem: Herkömmliche UHF-RFID-Labels können nicht auf Metall ausgelesen werden. Auf Metall optimierte Speziallabels wiederum werden jeweils auf eine der beiden weltweit gängigen Frequenzen optimiert – ETSI in Europa oder FCC im NAFTA-Raum und in Asien. Das bedeutet, dass das Label – und damit der Behälter – nur in einem der beiden Bereiche erfasst werden kann. Objekte, die zwischen den Kontinenten wandern, können im jeweils anderen Frequenzbereich nicht ausgelesen werden. Die neuen RFID-Labels ((rfid))-DistaFerr Global und ((rfid))-DistaFerr Global LongRange von Schreiner LogiData lösen dieses Problem, indem sie die physikalischen Eigenschaften von Metall berücksichtigen und zugleich auf sämtliche weltweit existierende Frequenzbänder optimiert sind. Eine reibungslose Logistik über alle Kontinente hinweg ist somit garantiert.

www.schreiner-logidata.com

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