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i.safe MOBILE bringt das derzeit performanteste Feature Phone mit internationaler Ex-Zulassung (ATEX, IECEx, NEC) für hochempfindliche Umgebungsbedingungen (Zone 1/21) auf den Markt. Das hochwertige, robuste Kunststoffgehäuse des bis ins Detail durchkonzipierten IS330.1 ist nach IP68 und der Militärnorm MIL-STD-810G zertifiziert und damit wasser- (bis zu 1 Stunde in einer Wassertiefe bis zu 2 Metern) und staubdicht sowie vor Erschütterungen und Vibrationen geschützt. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal des IS330.1 ist die zukünftige Unterstützung von MCPTT (Mission Critical Push To Talk), wodurch es hervorragend für den Einsatz als „Funkgerät“ in 4G/LTE-Netzwerken geeignet ist. Die MCPTT-Funktionalität ist Voraussetzung für den Einsatz des Gerätes bei z.B. Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdiensten, wo eine sichere, hochverfügbare digitale Sprechfunkverbindung essentiell ist. Neben den wichtigen ATEX- und IECEx-Normen für Explosionsschutz erfüllt das IS330.1 auch die hohen Leistungs- und Kommunikationsanforderungen für den Einsatz in der Automatisierung, Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge (IoT). Der leistungsfähige Qualcomm Snapdragon SDM660-Prozessor mit acht Rechenkernen (4 x 2.2 und 4 x 1.84 GHz ) sorgt in Zusammenarbeit mit dem 4 GB Arbeitsspeicher für ein extrem flottes Rechentempo auch bei komplexen Audio- und Videoanwendungen.

www.isafe-mobile.com

Der Zone-D kann die Position von sich bewegenden Objekten präzise erkennen und ermöglicht so die zuverlässige Sicherung aller Arten von Grundstücken. Wird der Zone-D mit weiterem Equipment zur Grundstückssicherung, wie beispielsweise PTZ Kameras, Leuchten oder Sirenen verbunden, kann er Signale an das vernetzte Equipment senden und dieses aktivieren, sobald er ein verdächtiges Objekt erfasst hat. Der Laser Sensor ist in der Lage, zwischen Menschen, Tieren, Autos und weiteren Objekten zu unterscheiden. Dank seiner Filterfunktion können Fehlalarme vermieden werden. Zudem kann er Objekte im Dunkeln oder bei starken Lichtverhältnissen von 100.000 Lux erkennen. Sogar Regen oder Nebel stellen kein Problem dar. Der Zone-D erfasst Oberflächen von etwa 60 mal 30 Metern. Diese können in verschiedene Zonen eingeteilt und individuell konfiguriert werden. Zum Beispiel kann eine grüne Zone als sichere Zone definiert werden, in der kein Alarm ausgelöst werden muss. Benötigt eine Zone jedoch besonderen Schutz, kann diese als rote Zone definiert werden, in der sofort ein Alarm aktiviert wird, sobald ein Einbrecher sie betritt. Bis zu 13 verschiedene Zonen können definiert werden, sodass je nach Bedrohungsstufe die entsprechenden Maßnahmen ergriffen werden können.

www.denso-wave.eu

Um seine Kunden im Rahmen der Mehrwertsteuersenkung ab dem 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020 zu unterstützen, bietet e-shelf-labels kundenorientierte Lösungen mit elektronischen Etiketten an. Einzelhändler können so Kosten und Zeit sparen, indem sie die Vorteile der digitalen Infrastruktur mit elektronischen Preisschildern nutzen und durch die Verknüpfung mit dem Warenwirtschaftssystem alle Artikelpreise im Geschäft digital mit nur wenigen Klicks zu ändern. Sechs Monate lang weniger Mehrwertsteuer, um die Kauflust der Kunden zu fördern - Für Handelsketten kann diese Corona-bedingte temporäre Absenkung der Mehrwertsteuer angesichts der Neu-Beschriftung aller Preisschilder zunächst viel Arbeit und hohe Kosten verursachen. Diese Problematik löst sich mit dem Einsatz digitaler Preisschilder, auf denen Preisinformationen innerhalb weniger Sekunden aktualisiert werden können, wie von selbst. Mit der Implementierung digitaler Preisschilder in die Ladengeschäfte, können Preisinformationen sofort auf die temporäre Senkung der Mehrwertsteuer angepasst werden. Die elektronischen Etiketten sind über eine Schnittstelle an das Warenwirtschaftssystem angebunden und übernehmen so automatisch Änderungen wie die der Mehrwertsteuer auf jedes einzelne Preisschild.

www.e-shelf-labels.de

Für eine internationale Phase-III-Studie an einem neuen Immunglobulin setzt CSL Behring auf eine neuartige Labelkombination von Schreiner MediPharm: Mit einer speziellen Flexi-Cap-Variante, die das Vial komplett ummantelt, und einem Booklet-Label für mehrsprachige Produktinformationen, werden die Vials mit den zu testenden Präparaten zuverlässig verblindet. CSL Behring verwendet für die klinische Studie durchsichtige Gefäße mit einer Flip-Off-Kappe. Da Verum und Placebo optische Unterschiede aufweisen, müssen die Behälter mit den Testpräparaten verblindet werden – denn für die Studienteilnehmer darf keinesfalls erkennbar sein, was sie einnehmen oder verabreicht bekommen.

Schreiner MediPharms CTS-Experten entwickelten hierfür eine Spezialkombination aus der Folienkappenlösung Flexi-Cap und einem Booklet-Label. Zur Verblindung der Vials werden zwei opak bedruckte, silberne Folienkappen verwendet. Eine Kappe umschließt den Verschluss und den oberen Teil des Gefäßes. Die Flip-Off-Kappe wird dabei nicht abgedeckt, sodass das Vial einfach geöffnet werden kann, ohne die Verblindung zu beeinträchtigen. Die zweite Kappe bedeckt den unteren Teil des Gefäßes sowie den Boden. Fixiert werden die beiden Kappen mit einem mehrseitigen Booklet-Label, das die umfassenden Produktbeschreibungen in verschiedenen Sprachen liefert. Die Konstruktion aus Kappen- und Booklet-Label wird manuell mit speziellen Applikationshilfen aufgebracht und ist flexibel auf unterschiedliche Vialgrößen und -formen adaptierbar.

www.schreiner-group.com

Auf dem Hardware-Markt zeichnet sich in den letzten Jahren ein ganz klarer Trend hin zum Betriebssystem Android ab. Und seitdem der Support von Windows CE abgekündigt wurde, steigt die Nachfrage nach einer sicheren Alternative auch im industriellen Umfeld stetig. Die EPG erweitert ihr Hardware-Portfolio für die Voice-Logistik deshalb um einen mobilen Sprachcomputer auf Android-Basis: Der Voxter Elite + Android verfügt über neueste technologische Standards und stellt eine höchstpräzise Datenübertragung sicher. Damit ist auch die Nutzung von Bluetooth-Headsets als kabellose Alternative im Pick-by-Voice-Prozess einfach möglich. Die Kombination aus Voxter Elite + Android und den Lydia Bluetooth Headsets bietet eine zuverlässige Kombination für Voice-Anwendungen, selbst in anspruchsvollen industriellen Umgebungen.

Mit dem neuen Voxter® Elite + Android in Kombination mit Bluetooth Headsets geht das Unternehmen auf den Bedarf nach einem zuverlässigen Betriebssystem in Verbindung mit einer kabellose Headset-Variante ein. Kunden erhalten darüber hinaus eine sichere, fortschrittliche und zukunftsfähige Alternative für die mobile Datenerfassung per Sprache. Sie profitieren mit Android Industrial + von einer deutlich stabileren und präziseren Spracherkennung auch in anspruchsvollen Umgebungen.

www.lydia-voice.com

Der Trend hin zu Losgröße 1 treibt Entwicklungen im Bereich der Automatisierung von Fertigungsprozessen. Um trotz individueller Produkte kurze Durchlaufzeiten zu sichern und wettbewerbsfähig zu produzieren, liefert SICK passende Sensorlösungen, wie den neuen Lector61x. Der kleinste kamerabasierte Codeleser misst gerade einmal 30mmx40mmx50mm und ergänzt die Lector-Serie für das Erfassen von 1D-, 2D- und Stapelcodes. Diese werden neben der Logistik- und Automobilbranche für die Rückverfolgung von Bauteilen vor allem in der sensiblen und miniaturisierten Elektronik- und Solarindustrie bei der Elektronik-Komponenten-, Geräte- und Leiterplatten-Identifikation eingesetzt sowie für die Datumcode-Inspektion, Serialisierung und Packungsinhaltskontrolle in der Konsumgüterindustrie eingesetzt. Dank kompaktem Gehäuse mit geleiteter Steckereinheit lässt er sich in Produktionslinien mit begrenztem Raum ideal einbauen. Der Lector61x zeichnet sich durch herausragende Leseeigenschaften bei sehr kleinen Codes, schlechter Qualität und kurzen Leseabständen aus. Selbst für das menschliche Auge nicht mehr erkennbare Codes kann der Lector61x noch lesen. Sein leistungsstarker DPM-Decoder liest mittels intelligenter Decodier-Algorithmen auch gelaserte oder genadelte Codes fehlerfrei – sogar bei schwachen Kontrasten, Verschmutzung oder geringer Codequalität.

www.sick.de

Mit dem VISOR Code Reader V20 Standard erweitert SensoPart seine Vision-Sensorfamilie um eine kostengünstige Variante für Standardanwendungen wie das Lesen einfacher gedruckter Barcodes, in denen eine höhere Bildauflösung benötigt wird. Bisher war die hohe Bildauflösung des VISOR Code Reader V20 von 1,5 Megapixel den Advanced- und Professional-Varianten der Sensorreihe vorbehalten, die überzusätzliche Funktionen wie die Lesung von direktmarkierten Codes oder Klarschrift (OCR) verfügen. Wer diese Funktionen in seiner Anwendung nicht benötigt, erhält nun zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis einen hochauflösenden Vision-Sensor, der gedruckte Barcodes und Datamatrixcodes aller industrieüblichen Standards lesen kann. Dank deshochauflösenden Bildchips können mit dem VISOR V20 Standard jetzt auch Anwendungen erschlossen werden, für die die geringere Auflösung der VISOR V10-Reihe von 800 x 600 Pixeln nicht ausreicht.

Das Angebot von Sensorvarianten mit drei verschiedenen Sichtfeldern (Weit, Mittel, Eng) lässt auf einfache Weise die Anpassung an den für die jeweilige Anwendung optimalen Bildausschnitt zu. So können unterschiedliche Objektgrößen und Detektionsabstände abgedeckt werden, ohne dass Objektive gewechselt oder Montagepositionen verändert werden müssen. Mit dem weiten Sichtfeld lassen sich beispielsweise mehrere Codes in einem großen Suchbereich gleichzeitig erfassen, während der enge Bildausschnitt die Auswertung eines kleinen Codes in größerer Entfernung ermöglicht. Mit dem integrierten Ziellaser (Laserklasse 1) wird die Einrichtung des Sensors bei der Inbetriebnahme wesentlich vereinfacht.

www.sensopart.com

Mit dem Android Enterprise Recommended Standard will Google die Suche nach den richtigen mobilen Lösungen vereinfachen und stellt dafür eine Liste verifizierter Geräte und Dienste bereit. Diese Lösungen entsprechen höchsten Anforderungen für den harten Industrieeinsatz und wurden von Google geprüft. Als erstes für die Zone 1/21 und Div. 1 zertifiziertes Gerät erfüllt das neue explosionsgeschützte Smartphone Smart-Ex 02 der Pepperl+Fuchs Marke ecom die anspruchsvolle Android-Enterprise-Recommended-Validierung von Google. Android Enterprise Recommended garantiert eine konsistente, einfache Bereitstellung und Verwaltung der mobilen Lösungen durch Hardware- und Betriebssystem-Support sowie garantierte Android-Upgrades und regelmäßige Sicherheits-Patches. Anwender sparen so Zeit und Geld bei der Bereitstellung und Wartung der Geräte. Darüber hinaus bietet ein echtes Service Commitment des Herstellers für einen verlängerten, zukunftssicheren Lebenszyklus zusätzliche Investitionssicherheit. Die Geräte und Lösungen der Android Enterprise Recommended verifizierten Anbieter sind dabei immer auf dem neuesten Stand. Auch die Qualitätskontrolle des Smart-Ex 02 und der weltweite Support von Pepperl+Fuchs sorgen für Sicherheit im Betrieb. Durch kurze Dienstwege zu den ecom und Pepperl+Fuchs Servicetechnikern ist rasche Hilfe bei Fragestellungen und Problemen garantiert. Anwender profitieren überdies von der Zusammenarbeit mit den ecom eigenen System Engineers und Entwicklungsteams, die bei wechselnden Softwareanforderungen beraten und unterstützen können.

www.ecom-ex.com | www.pepperl-fuchs.com

In Laboren reguliert die GLP die Beschriftung von Proben, Chemikalien, Reagenzien oder Lösungen. Für schnelles und zuverlässiges Auswerten sowie Rückverfolgbarkeit müssen Identitäten, Herstellungs- oder Verfalldaten ersichtlich sein. cab Produkte unterstützen bei der Kennzeichnung an Handarbeitsplätzen oder in automatisierten Probenverarbeitungssystemen. Mit den Tube-Etikettiersystemen AXON lassen sich in einem Arbeitsgang selbstklebende Etiketten mit einem 2D-Code oder linearen Barcode drucken und die gedruckten Etiketten auf Probenröhrchen etikettieren. Es können Röhrchen mit Durchmesser 10 bis 35 mm bei AXON 1, bzw. bis zu 17 mm bei AXON 2, mit oder ohne Kappe, beschriftet werden. Beim AXON 1 werden die Röhrchen von oben vertikal stehend eingesetzt. Seine flache Bauform begünstigt den Einbau überall dort, wo wenig Platz zur Verfügung steht. Die maximale Druckbreite beträgt 56,9 mm. Beim AXON 2 erfolgt die Beschriftung in horizontal liegender Position im klassischen Druckergehäuse. Es sind Druckbreiten bis zu 108,4 mm möglich. Die beschrifteten Röhrchen können von Hand oder automatisiert, einzeln abgenommen oder in einer Auffangbox gesammelt werden. Das Bedrucken und Etikettieren erfolgt bei beiden Gerätetypen in weniger als zwei Sekunden.

www.cab.de

4logistic, innovativer Hersteller von Panel PCs für Logistik und Produktion sowie Logistikarbeitsplätzen, präsentiert Anfang des Jahres Staplerterminals, hygienische Industrie Panel PCs, robuste Industrietablets und mobile Arbeitsplätze mit eigener Stromversorgung. Die Expertise von 4logistic reicht hier von der Beratung, über die Hardwareentwicklung bis hin zur kompletten Funkvernetzung der Industrie- und Logistikfläche. Eine der wesentlichen Anforderungen ist umfassende Flexibilität, deshalb sind die Panel PCs von 4logistic in den verschiedensten Formen, Größen und Leistungsklassen erhältlich und für jedes Bedürfnis frei konfigurierbar. Neben der MS8 MK2 Staplerterminal-Serie zeigte der Hersteller die neuen Modelle MS510 MK3, MS512 MK3 und MS515 MK3 aus der High-Power-Serie. Die speziell für den harten Einsatz entwickelten Modelle bieten neben IP65 Schutz und optimierten Bedieninterfaces einen Intel Core i5 CPU und bis zu 32GB Arbeitsspeicher.

www.4logistic.de

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