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Eine neuartige selbstklebende Folie des Multi-Technologie-unternehmens 3M, die sich von selbst auf glatte, ebene Oberflächen „ansaugt“, bietet jetzt für viele Einsatzbereiche die gesuchte Lösung: als schützende Haut für empfindliche Oberflächen oder als bedruckbares, durchsichtiges Etikett für optisch hochwertige Produkte. Es handelt sich dabei um die neuen 3M selbstbenetzenden Polyester-Schutzfolien. Einfacher kann die Applikation einer Folie nicht sein: Im Gegensatz zu anderen selbstklebenden Folien braucht sie nicht sorgfältig angedrückt oder mit Hilfe eines Rakels angebracht zu werden. Dank eines selbstbenetzenden Spezialklebstoffs schmiegt sie sich quasi von alleine blasenfrei an jeden glatten, ebenen Untergrund an - sofern dieser zuvor sachgemäß gereinigt wurde. Ist sie erst einmal vollständig angebracht, hält sie zuverlässig. Bei Bedarf lässt sie sich jedoch ebenso leicht und problemlos wieder ablösen oder repositionieren. Aufgrund ihrer hohen Transparenz eignet sich die Folie zum Schutz empfindlicher Oberflächen vor Kratzern und anderen Gebrauchsspuren, z. B. bei Bedien- und Touchdisplays von Produktionsanlagen, im Maschinenbau, im Messebau etc.

www.3m.de

Der USB Reader Stick von Cardolution wurde speziell für Anwendungsbereiche auf dem Gebiet der Near-Field-Communication (NFC) entwickelt und basiert auf der kontaktlosen RFID 13,56MHz Technologie. Er unterstützt NFCIP-1 (ISO/IEC 18092), ISO 14443A/Mifare und ISO 14443B Lese- und Schreibstandards. Der Bereich der kompatiblen Karten ist bestimmungsgemäß auf MIFARE und FeliCa festgelegt. Die schnelle Nutzungsmöglichkeit über eine USB Standardschnittstelle (Plug & Play), macht den Stick zu einer attraktiven Alternative bei zahlreichen NFC Anwendungen. Softwaremäßig wird der Reader Stick mit der Lesesoftware „Business Card Reader Lite“ in der aktuellen Version ausgeliefert. Damit ist es möglich die Daten der elektronischen Visitenkarten von Cardolution auszulesen und zu verarbeiten. Diverse Softwaremodule von Cardolution ermöglichen die Erweiterung der Funktionalität des USB Reader Sticks.

www.cardolution.com

Mit der neuen, modularen Baureihe BCL 300i von Leuze electronic konfigurieren Anwender exakt die jeweils präferierte Ausstattung ohne Kompromisse eingehen zu müssen. Leuze electronic nennt die neue flexible Art der Produktkonfiguration „individual sensor solutions“. Was dahinter steckt, ist ein modulares Gerätekonzept, das dem Anwender die Möglichkeit gibt, die für seine Applikation exakt passenden Ausstattungsmerkmale auszuwählen. Das Ziel ist: ein schlankes Produkt, das den jeweiligen Anforderungen genau entspricht – nicht mehr aber auch nicht weniger. Im Fall der neuen Barcodeleser Baureihe BCL 300i beginnt die applikationsorientierte Ausrichtung mit den generellen Leistungsmerkmalen. Technologisch angelehnt an die bewährte Baureihe BCL 500i, die bei Reichweiten bis über zwei Meter eingesetzt wird, deckt die neue Baureihe BCL 300i das Applikationsspektrum bis 700 Millimeter Reichweiten ab. Dieser „Zuschnitt“ zeigt sich rein äußerlich schon in der kompakten Bauform, die eine nahe Platzierung direkt an der Förderstrecke erlaubt. Gleichwohl ermöglicht die hoch-wertige Optik große Tiefenschärfe und Öffnungswinkel für die zuverlässige Detektion, auch bei breiten Förderstrecken. Da weder der Fokus verstellt noch die Scanrate angepasst werden müssen, sind die Geräte sehr einfach zu applizieren. Um die Barcodeleser individuell auf ein bestimmtes Lesefeld, sprich die benötigte Reichweite und Auflösung abzustimmen, stehen vier Optikvarianten (High-, Medium-, Low- und Ultra Low Density) zur Verfügung.

www.leuze.de

Der neue 54 cm lange RFID Lesekopf besitzt einen über die gesamte Länge homogenen Lesebereich mit konstant 65 mm Leseabstand. Er wird an die IDENT Control Auswerteeinheit angeschlossen und kann über alle gängigen Feldbusse zur Steuerung verbunden werden. Er arbeitet als LF System, um so auch bei Montage direkt auf Metall oder zwischen Metallteilen zu funktionieren. Wird der Lesekopf quer zur Bewegungsrichtung montiert, bietet er sehr große Toleranzen bei der Transponderposition. So können z.B. auf der Fördertechnik nicht genau positionierte Behälter mit Transpondern unabhängig von ihrer Position immer gelesen werden. Oft mussten für die genaue Positionierung zusätzliche Führungselemente eingeplant werden, die jetzt entfallen können. Wird der Lesekopf parallel zur Bewegungsrichtung montiert und ist die Transponderposition auf einige cm genau definiert, können auch bei bis zu 10m/s Vorbeifahrgeschwindigkeit Daten aus dem Transponder ausgelesen werden. Der Transponder befindet sich dazu über eine große Strecke und somit über längere Zeit im Lesebereich.

www.pepperl-fuchs.com

Für zahlreichen NFC Einsatzgebiete bietet die Firma smart-TEC aus seinem umfassenden Produktportfolio RFID-Datenträger für NFC-Anwendungen an. Besonders die Produktgruppe smart-DOME Classic mit ihren hervorragenden Eigenschaften eignet sich zur Nachrüstung von Mobiltelefonen, die noch keine NFC-Technologie herstellerseitig integriert haben. Der smart-DOME Classic kann dabei problemlos auf die Rückseite des Mobiltelefons geklebt werden. Eine integrierte Abschirmschicht ermöglicht das sichere und problemlose Auslesen der verschlüsselten Chipdaten trotz der sonst üblichen negativen Auswirkungen des Handy-Akkus. Des Weiteren wird der empfindliche NFC-Chip in einen besonders robusten, kratzfesten und UV-beständigen Kunststoff gegossen. Für die Verklebung auf abgerundete Oberflächen eignet sich die bereits vorgewölbte Variante smart-DOME Classic Convex. Für den Einsatz von RFID-Datenträgern für NFC-Anwendungen im Außenbereich bietet die Produktgruppe smart-DOME Freestyle besonders robuste, temperatur- und witterungsbeständige RFID-Datenträger.

www.smart-tec.com

Vom 13. bis 15. März 2012 präsentiert die TSC Auto ID EMEA Technology GmbH bei der LogiMAT 2012 in Stuttgart erstmals in Deutschland ihre aktuellste Produktentwicklung, den portablen Etikettendrucker Alpha-3R. Der mit 550 g superleichte Printer überzeugt durch eine Vielzahl an Standard- bzw. Leistungsmerkmalen, die bei vergleichbaren Druckern seiner Klasse nicht zu finden sind. Daneben stellt TSC Auto ID aber auch seine Serie TTP-2410M Pro vor, die auf der bewährten Plattform des Bestsellers TTP-2410M basiert und Spitzenleistungen beim industriellen Thermotransferdruck garantiert. Mit dem neuen portablen Thermodirektdrucker Alpha-3R setzt TSC Auto ID wieder einmal Maßstäbe: Der Alpha-3R druckt bei einer maximalen Drucklänge von 2286 mm und mit einer Druckgeschwindigkeit von 100 mm/s sowie einer Auflösung von 203 dpi gestochen scharfe Etiketten über eine Druckbreite von bis zu 80 mm. Damit eignet sich der Alpha-3R für viele Anforderungen im Handel, im Außendienst, im Lager, in der Fertigung oder beim Transport - aber auch im öffentlichen Bereich beispielsweise für Polizei, Feuerwehr oder Ambulanz.

www.tscprinters.com

Der Druckerhersteller BIXOLON hat mit dem SRP-350II und dem SRP-350plusII die nächste Generation an Thermodruckern auf den europäischen Markt gebracht. In Anlehnung an die bewährten Erfolgsmodelle SRP-350 und SRP350plus sind auch die Nachfolger in den unterschiedlichsten Branchen vielseitig einsetzbar. Ob im Ticketing, im Einzelhandel, am Kiosk oder in der Gastronomie: All jene, die bereits von den Vorgängermodellen überzeugt waren, werden von den zahlreichen Verbesserungen der neuen Thermodrucker begeistert sein. So wurde zunächst die Druckgeschwindigkeit im Vergleich zur Vorgängerserie erheblich gesteigert. Der SRP-350II bringt es jetzt auf 200 Millimeter pro Sekunde. Der SRP-350plusII erreicht sogar eine Geschwindigkeit von 250 Millimetern pro Sekunde – und das nicht nur im Text- sondern auch im Grafikdruck. Ermöglicht wird dies durch die Verwendung neuester technischer Komponenten sowie dem größeren Arbeitsspeicher (SDRAM) von 16 Mbits. Mit USB 2.0 (beim SRP-350plusII onboard), seriellen, parallelen und Ethernet-Schnittstellen stehen bei der neuen SRP-350II-Serie außerdem alle Schnittstellen zur Verfügung.
www.bixolon.de

Die Rudolf Böckenholt GmbH & Co. KG bietet ein umfassendes Programm von Gerätetaschen und -köcher für alle gängigen Geräte der mobilen Datenerfassung. Im Gegensatz zu den Gerätetaschen der Hersteller entwickelt der Spezialist Lösungen die sich sehr genau nach den jeweiligen Anforderungen der Anwendungspraxis richten. Zum Einsatz kommen verschiedene Lederqualitäten oder synthetische Materialien wie das hochwertige Polyamidgewebe Cordura® von DuPont. Die Taschen sind wasserabweisend, abriebfest und besonders stoßunempfindlich. Bei der Konzeption der Taschen steht zum einen der Schutz der mobilen Datenerfassungsgeräte im Vordergrund, besondere Berücksichtigung findet darüber hinaus deren optimale Handhabung. So stehen eine Vielzahl von Anbringungssystemen für das Handling „am Mann“ zur Verfügung oder Halterungen, zum Beispiel für das Anbringen der Scanner an Fahrzeugen, wie Gabelstapler oder E-Meisen.
www.boeckenholt.de

HID Global hat seine neue Generation von Kartenlesegeräten und Smartcards für die elektronische Zugangskontrolle vorgestellt, die auf der ebenfalls neuen Plattform iCLASS SE des Unternehmens basieren. Diese Plattform eröffnet völlig neue Möglichkeiten hinsichtlich der Bereitstellung, Verwaltung sowie der Nutzung von sicheren Identitäten. Technologieunabhängig lassen sich sichere Identitätsdaten nun auch auf Smartphones, Mikroprozessor-Karten, kontaktlosen Smartcards, USB-Tokens und ähnliche Geräten speichern. Die Plattform iCLASS SE ist ein wesentlicher Baustein der anbieterweit ersten Lösungen für das Identity- und Access-Management, die Mobilegeräte mit Near Field Communication (NFC) unterstützen und die nun von mehreren Partnern HID Globals entwickelt werden. Die neue Plattform basiert auf offenen Standards und unterstützt iCLASS, MIFARE® DESFire® EV1 sowie eine breite Palette weiterer Smartcard-Technologien. Sie erweitert das Nutzungsspektrum der physikalischen Zugriffskontrolle über die Reichweite herkömmliche Karten und Lesegeräte hinaus und erlaubt den Einsatz digitaler Credentials auch für Mobilgeräte.
www.hidglobal.com

Honeywell hat den Start seines Entwicklerprogramms für Geräte mit dem Betriebssystem Android bekanntgegeben. Unabhängige Software-Anbieter und Endanwender erhalten damit die Möglichkeit, sich an der Entwicklung von Honeywell-Produkten für den mobilen Computereinsatz auf der Basis von Androidzu beteiligen. Im Rahmen dieses Programms erhalten die Teilnehmer außerdem die Möglichkeit, spezifische Anwendungen für Android auf dem neuesten Mobilcomputer von Honeywell noch vor der Markteinführung zu entwickeln und zu testen. „Innovation und Führungskraft zeichnen Honeywell seit jeher aus und bilden die Grundlage für den Erfolg des Unternehmens in der AIDC-Branche“, erklärt Taylor Smith, Director of Product Management bei Honeywell Scanning & Mobility. „Unternehmen verlangen heute mehr Flexibilität und Auswahlmöglichkeiten, wenn es um Mobilgeräte geht. Als einer der ersten Gerätehersteller in der AIDC-Branche erfüllt Honeywell diese Anforderungen und nutzt die sich daraus ergebende Chance, seine Beziehungen zu Partnern und Kunden weiter zu vertiefen. In enger Abstimmung mit Partnern und Endanwendern entwickeln wir neue Angebote, die unseren Kunden weiterhelfen und selbstverständlich den von Honeywell gewohnten Benutzerkomfort bieten.“
www.honeywellaidc.com/HoneywellDeveloperProgram

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