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Mit dem Modul PMS-S für ihr Prozess Management System (PMS) hat die Aberle GmbH, Leingarten, eine neue, eigenständige Software zur Steuerung von Gassen-und Ebenen-unabhängigen Shuttle-Systemen vorgestellt. Das neue Modul rundet das Anwendungsspektrum des PMS ab, mit dem die Aberle-Software vom Warehouse Management (PMS-W) über die Materialflusssteuerung (PMS-M) und Prozessvisualisierung (PMS-V) bis hin zur Optimierung des Energieverbrauchs in der Intralogistik (PMS-E) alle IT-Anforderungen moderner Logistikzentren abdeckt. Über eine Standardschnittstelle ist das PMS-S als Subsystem an das eingesetzte Warehouse Management System angebunden. Das PMS-S verwaltet die eingesetzten Ressourcen, Transportmittel, Stellplätze und Aufträge, und prüft die Verfügbarkeit von Transportgeräten und Lagerbereichen. Zur Prozessteuerung kommuniziert der PMS-S-Client direkt mit den eingesetzten Hardware-Komponenten – Shuttles, Lifte, Übergabepunkte. Er übermittelt und steuert die entsprechenden Fahr- und Prozessbefehle und sorgt so für effiziente Umsetzung der logistischen Befehle in physikalische Sequenzen.

www.aberle-logistics.com

Die Sicherheitslösungen von tesa scribos funktionieren auf Basis der Kombination von einem Code, der in einer Standardtechnologie wie Druck oder als RFID Chip erstellt wurde, mit einem zweiten Code, der in einem exklusiven Beschriftungsverfahren erzeugt wurde: Der Code in Standardtechnologie gibt die Label ID auf dem Etikett an. Diese kann über einen QR-Code, einen NFC-Chip oder einen RFID-Tag automatisch mit Lesegeräten oder Smartphones erfasst werden. Der zweite Code, der sogenannte SerialCode, ist hingegen fest in ein Originalitätsmerkmal integriert. Da der SerialCode fester Bestandteil des Echtheitsmerkmals ist, können Konsumenten die Echtheit eines Produktes sehr leicht visuell über das Aussehen des SerialCodes prüfen. Wird ein NFC-fähiges Smartphone an den NFC-Chip auf einem Produkt gehalten, öffnet sich die tesa connect & check-Webseite und Kunden werden intuitiv Schritt für Schritt durch den Prozess der Echtheitsprüfung geführt.

www.tesa-scribos.com

Citizen Systems Europe bringt einen neuen 4-Zoll-Drucker für Etiketten, Belege und Tickets auf den Markt. Das Modell CMP-40L ist ein robuster, benutzerfreundlicher Mobildrucker, der bestens für schnelles, zuverlässiges Drucken unterwegs geeignet ist. Mit seinem kompakten Design ist der CMP-40L ausgesprochen einfach zu bedienen, sodass Anwender nur eine kurze Einweisung in seine Funktionen benötigen und auch den Medienwechsel schnell beherrschen. Als vielseitigstes Modell der CMP-Reihe ist dieser Drucker ideal für viele mobile Anwendungen: Etiketten und Lieferscheine in der Logistik; Preisschilder im Einzelhandel; Belege und Bons in Restaurants, Bars und Cafés; Fahrscheine, Parkscheine, Straftickets und die Ausgabe von Wartenummern. In punkto Design, Funktionalität und Haltbarkeit ist der robuste CMP-40L die moderne Alternative für Kunden, die bisher den Citizen PD-24 eingesetzt haben. Durch sein strapazierfähiges Polymer-Kunststoffgehäuse ist der Drucker auch in schwierigen Umgebungen bestens geschützt, zum Beispiel beim Einsatz im Lager oder an der Verladerampe. Mit seiner Ingress-Protection-Schutzklasse IP54 bietet der CMP-40L außerdem hervorragenden Schutz vor Staub und Spritzwasser.

www.citizen-systems.com

Die robusten Headsets VR12 und VR11 von VXi sind so konzipiert, dass sie den einzigartigen Anforderungen von Distributions- und Logistikzentren und anderen geräuschintensiven Industrieumgebungen gerecht werden. Beide bieten eine produktivitätssteigernde Audiopräzision – die perfekte Lösung für sprachgeführte Kommissionierung und Spracherkennungsanwendungen. Darüber hinaus bieten Sie den anhaltenden Komfort und die Strapazierfähigkeit auch unter starker Beanspruchung, die Sie für die tägliche und ganztägige Nutzung benötigen. Die Headsets VR12 und VR11 sind so konzipiert, dass sie den Anforderungen schwerer Arbeiten in geräuschintensiven Umgebungen gerecht werden. Der Hochwertige Audioempfänger sorgt für einen präzisen und gut verständlichen Klang und der flexible Mikrofonarm bleibt für eine optimale Klangqualität in der eingestellten Position. Durch das leichte und komfortable Design können sich die Träger auf ihre Arbeit konzentrieren, anstatt sich mit den Headsets zu beschäftigen.

www.vxicorp.com

Die gbo datacomp GmbH stellt mit Lean MES ein effektives Konzept für Fertigungsmanagementsysteme im Mittelstand vor. Lean MES reduziert die Komplexität einer digitalen Produktionswelt und ebnet Mittelständlern den Weg in die vernetzte Zukunft. Im deutschen Mittelstand findet sich historisch bedingt eine heterogene Fertigungslandschaft, einheitliche Softwarelösungen sucht man vergebens. Für die Wegbereitung von Industrie 4.0 bedeutet dies, die vorhandenen Systeme können nicht auf Knopfdruck umgestellt werden. Der Mittelstand muss sich also Schritt für Schritt fit für Industrie 4.0 machen.

Schlanke und an die jeweils vorhandenen Bedürfnisse angepasste Lösungen sind der erste Schritt. Dies weiß der MES-Experte gbo datacomp und hat ein mittelstandskonformes Lean MES entwickelt. Diese Lösung basiert auf offenen Standards, die die Integration von Maschinen, Material, Werkzeugen und Menschen kostengünstig und ohne großen Aufwand ermöglichen. Im Fokus des Lean MES Konzepts steht die Integration der in den Unternehmen vorhandenen Komponenten unter Berücksichtigung der individuellen Produktionsanforderungen. Fertigungsprozesse werden zentralisiert und verschlankt.

www.gbo-datacomp.de

Unter dem Motto „Your Vision of  Logistics“ zeigte das Dortmunder IT-Systemhaus auf der diesjährigen CeMAT eine Erlebniswelt rund um die moderne Lagerverwaltung. proLogistik zeichnet sich in seinen Messeauftritten durch praxisorientierte Beratung und Lösungen zum Anfassen aus. Das Lagerverwaltungssystem „pL-Store“ konnte in seinen umfangreichen Funktionen vom Wareneingang über die Kommissionierung bis zum Warenausgang live ausprobiert werden. Als Highlight wurden hier auch neu entwickelte LVS-Applikationen vorgestellt, wie etwa der „SOS-Assistent“ für eine beschleunigte Fehleridentifikation und –behebung, sowie eine „Hotspot-Analyse“, mit deren Hilfe sich die jeweilige Signalstärke im WLAN messen lässt. Die für die Auswertung erforderlicher Ergebnisse werden in einer Lagervisualisierung optisch dargestellt.

www.proLogistik.com

In Tetla im mexikanischen Bundesstaat Tlaxcala hat der deutsche Antennenbau-Spezialist Kathrein ein hochmodernes Werk zum Bau von Mobilfunkantennen errichtet. Zur ergonomischen und effizienten Fertigung der High-Tech-Antennen setzt der Innovations- und Technologieführer auf item. Das neue Werk in Mexiko spielt für Kathrein eine Schlüsselrolle bei Produktion von Base-Station-Antennentechnik zur Bewältigung des hohen Datenaufkommens in modernen Mobilfunknetzen. Nach den schon in Deutschland gesammelten positiven Erfahrungen mit modularer Profiltechnik wurde die Produktion daher nahezu vollständig aus Komponenten des MB Systembaukastens von item aufgebaut. Zur Handhabung der mehr als zwei Meter langen Antennen wurden die initial 50 Arbeitsplätze jeweils mit einer Länge von drei Metern und einer Tiefe von 75 Zentimetern konstruiert. Sie ermöglichen das sichere Einspannen der Antennen an der jeweiligen Arbeitsstation.

www.kathrein.com

Das SAP Add-on „FLX-SLS Transportleitsystem“ der Flexus AG ermöglicht die Optimierung des Materialflusses und des Bestandstracking in der Fertigung hin zu Industrie 4.0 – unter Berücksichtigung von dynamischen Routenzugkonzepten, fahrerlosen Transportsystemen und aktuellen Maschinendaten. Die Flexus Routenzuglösung unterstützt nicht nur statische, sondern auch dynamische Konzepte. Statische Konzepte beziehen sich auf eine fest hinterlegte Taktung von Routen und Touren. Besonders die dynamische Steuerung der Routenzüge ermöglicht aber eine schnelle Routen-Neuplanung mit Optimierungsalgorithmen in Echtzeit und Reaktion auf aktuelle Gegebenheiten in der Fertigung. Die neu geplante Route wird dem Routenzugfahrer real-time übermittelt und als grafische Karte auf seinem Terminal mit der aktuellen Position angezeigt. SAP-Prozesse, Anforderungssysteme, RFID-Sensoren an Behältern oder Systeme zur Betriebsdatenerfassung können automatisiert Signale an die FLX-SLS-Plattform senden, welche die angelegten Fahraufträge ideal an die verfügbaren Fahrzeuge verteilt.

www.flexus.de

Das neue Handterminal M160 ist durch sein kompaktes Design für Handel und Logistik gleichermaßen geeignet und quasi „immer dabei“

Anhand wachsender Ansprüche aus dem Handel und der Logistik bietet das mobile Terminal M160 der ACD Elektronik GmbH als konsequente Weiterentwicklung eine schlanke aber dennoch sehr robuste, intelligente und effiziente Lösung für den mobilen Einsatz. Klein, handlich und leicht sind weitere Schlagworte, die das M160 auch für intensive Scan-Tätigkeiten interessant machen und eine Einhandbedienung ermöglichen. Erhöhte Mitarbeitermotivation und effizientes Arbeiten sind die Folge. Das ergonomische Design mit Halteband und Touch-Stift erleichtert zusätzlich das tägliche Arbeiten mit dem M160.

Das mobile Terminal M160 bietet durch ein stabiles ABS-Gehäuse selbst in rauen Umgebungen ausreichend Staub- und Spritzwasserschutz, sowie eine erhöhte Langlebigkeit. Durch die einfache Struktur ist das M160 sehr übersichtlich gestaltet und führt zu höchster Akzeptanz unter den Mitarbeitern. Als Betriebssystem kommt Windows Embedded CE 6.0 zum Einsatz. Ein leistungsstarker Marvell XScale Prozessor (PXA 166) mit 800 Megahertz und 256 MB RAM sorgt für die nötige Performance und gewährleistet einwandfreies und wirtschaftliches Arbeiten. Die Standardversion verfügt über eine Speicherkapazität von 512 MB Flash. Bei Bedarf ist ein größerer Speicher für das M160 erhältlich. Das große 3,5 Zoll TFT-Display mit resistivem Touchscreen und LED Backlight führt – aufgrund der für Mitarbeiter gewohnten Interaktion – zu einer Optimierung der Benutzerführung und somit zu einem sicheren und fehlerfreien Arbeiten. Fünf frei programmierbare Funktionstasten, sowie eine Tastaturvariante mit beleuchteten Tasten lassen besonders viel Spielraum für eine individuelle Lösung und die optimale Anpassung an interne Prozesse. Im Gehäuse integriert ist ein 1D-Scanner, der auf Wunsch durch einen 2D-Scanner ersetzt werden kann. Bei Geräteabmessungen von lediglich 200 x 80 x 41 Millimetern (Länge x Breite x Höhe) bringt das M160 ca. 425 Gramm auf die Waage. Ein Schnellwechselakku sorgt für die notwendige Flexibilität bei längerem Arbeiten. Optional kann das Gerät mit WLAN (IEE 802.11a/b/g/n) und BT-kompatiblem Nahbereichsfunk ausgestattet werden. Als Zubehör liefert ACD eine Dockingstation. In Summe wird das M160 zum optimalen Begleiter für Lager- und Logistikprozesse, sowie am Point of Sale.

ACD Elektronik GmbH
www.acd-gruppe.de

Datalogic präsentiert die MX-E Serie der GigE Bildverarbeitungsprozessoren. Diese Produktfamilie beinhaltet Spitzentechnologie, wird mit der Datalogic IMPACT Software betrieben und bietet außergewöhnliche Computerleistung und unerreichte Applikationsflexibilität. Die neue MX-E Serie besteht aus hochwertigen Hardwarekomponenten in einem industrietauglichen Gehäuse. Damit wird Robustheit und Langlebigkeit gewährleistet. Drei Prozessormodelle bieten unterschiedliche Leistungslevels mit zwei oder vier unabhängigen Gigabit-PoE-Ports und zwei digitalen I/O-Optionen. Das Resultat sind zehn verschiedenen Hardware-Konfigurationen, mit denen die anspruchsvollsten Bildverarbeitungsapplikationen in der Automotive-, Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie gelöst werden können. Typische Anwendungen für die Bildverarbeitungsprozessoren der MX-E-Serie beinhalten Roboter- und Laserführung, Kontrolle von elektronischen Komponenten und Leiterplatten, Überprüfung von Automotive-Teilen und –Komponenten sowie Qualitätskontrolle in der Verpackung.

www.datalogic.com

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