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In der Kategorie „Chemie, Pharma und Biotechnologie“ erhielt 3M die bestmögliche Bewertung und gehört damit zu den sieben innovativsten Unternehmen der Branche. Besonders innovativ zeige sich der Multitechnologiekonzern im Bereich Dienstleistungen und Produkte. Auch die Prozessinnovationen wurden von den Experten positiv bewertet. Für die Analyse befragten brand eins Wissen und Statista rund 2.000 Vertreter bereits innovationsprämierter Unternehmen, 250 Experten des Instituts für Innovation und Technik sowie 20.000 Führungskräfte und Angestellte mit mehrjähriger Branchen-Expertise. 424 von 2.000 Unternehmen schafften es auf die Bestenliste. Sie hoben sich durch innovative Dienstleistungen und Produkte, besonders effektive Prozesse oder ihre Unternehmenskultur vom Wettbewerb ab.

3M gilt als eines der innovativsten Unternehmen der Welt und wird regelmäßig für seine Innovationskraft ausgezeichnet. Knapp sechs Prozent seines Umsatzes investiert der Multitechnologiekonzern in Forschung und Entwicklung. Mehr als ein Drittel der rund 50.000 verschiedenen Produkte von 3M sind jünger als fünf Jahre.

www.3M.de

HID Global hat die Übernahme von Arjo Systems SAS bekannt gegeben. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Paris bietet physische und digitale Identitätslösungen für sichere Regierungs-Identitätsanwendungen. Mit der neuen Akquisition kann HID Global elektronische Identifikations (eID)- und ePassport-Lösungen für Regierungsprogramme bereitstellen. Durch die Akquisition von Arjo Systems SAS verbindet HID Global Strategien und Angebote für eine erweiterte Kundenbasis; die so entstehenden Synergien unterstützen insbesondere die kontinuierliche Entwicklung von innovativen ID-Lösungen im Bereich Government-to-Citizen-Anwendungen. Arjo Systems bringt HID Global vor allem als Anbieter von eID- und ePassport-Lösung mit komplementären Produkten und neuen Software-Features voran. Dazu gehören eines der wenigen bewährten Betriebssysteme für eID/ePassport-Chips, Integrationsservices und profunde Kenntnisse des Marktes.

Die Übernahme erweitert die Präsenz von HID Global in wichtigen Märkten und gewährleistet damit, dass HID Global Regierungskunden und Integratoren gleichermaßen besser unterstützen kann. Arjo Systems wird mit dem bestehenden Government-ID-Solutions-Business von HID Global zusammengeführt. Mit rund 100 Mitarbeitern wird Arjo Systems seine Geschäftstätigkeit an den Standorten Frankreich, Italien und Hongkong fortsetzen.

www.hidglobal.de

Das am 1. August 2017 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Köln, Hagen und Leipzig eröffnete und mit 5,9 Millionen EUR geförderte Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum eStandards wird vermitteln, was Standards für die nachhaltige Digitalisierung von und für mittelständische Unternehmen bedeuten. Hauptanliegen des neuen Kompetenzzentrums ist es, kleine und mittlere Unternehmen und Handwerksbetriebe mithilfe von eStandards bei ihrer eigenen Transformation zu begleiten. Zwar erleben diese Unternehmen seit vielen Jahren, dass eine durchgängige digitale Prozessintegration entlang der Wertschöpfungskette fehlt und wie abhängig sie von einzelnen IT-Lösungsanbietern sind. Jedoch stellen die für eine erfolgreiche Digitalisierung wichtige Implementierung und Anwendung offener Standards viele vor große Herausforderungen.

Getragen wird das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum eStandards von einem Zusammenschluss der Partner der HAGENagentur Ges. für Wirtschaftsförderung, Stadtentwicklung, Tourismus mbH, des Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production gGmbH, des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik (FIT) Sankt Augustin und des Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie IMW unter der Konsortialführerschaft von GS1 Germany. In deren Haus ist die Geschäftsstelle des Kompetenzzentrums in Köln unter der Leitung von Bettina Bartz angesiedelt.

www.gs1-germany.de | www.mittelstand-digital.de

Technologiewissen an sich erzeugt noch keinen Wert, sondern erst die Fähigkeit, es richtig anzuwenden. Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Weiterentwicklung eines Unternehmens besteht in der effektiven Zusammenarbeit interdisziplinärer Teams aus Informatikern, Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. Erst in diesem Verbund domänenspezifischen Wissens können die vorhandenen Daten richtig verarbeitet werden. Nur ein umfassendes Informationsmanagement, das die Sondierung des Marktes nach Technologien und Informationen über die wesentlichen Bedürfnisse des Kunden beinhaltet, kann das Unternehmen mit relevanten Daten versorgen, um es mit innovativen Ideen voranzubringen.

Wie sich in diesem Zusammenhang die Gestaltung neuer Geschäftsmodelle realisieren lässt, wird auf der 8. Aachener Informationsmanagement-Tagung am 15. und 16. November 2017 im Fokus stehen. Unter dem Motto „Informationsmanagement trifft Disruption“ werden in einer Mischung aus Fachvorträgen und Workshops Kollaborationswerkzeuge, Methoden sowie Best Practices führender Unternehmen und Experten aus Wissenschaft und Industrie vorgestellt. Die Tagung mit angeschlossenem Ausstellerforum findet in exklusiver Umgebung des Clusters Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus statt und richtet sich insbesondere an Unternehmer mit dem Ziel, ihr Geschäftsmodell im Rahmen der Digitalisierung disruptiv zu erneuern und zukunftssicher aufzustellen.

www.im-tagung.de

Achim Berg ist neuer Präsident des Digitalverbands Bitkom. Der 53-Jährige wurde im Rahmen der Bitkom-Jahrestagung in Berlin einstimmig gewählt. Er folgt auf Thorsten Dirks, der nach seinem Wechsel von Telefónica Deutschland in den Lufthansa-Vorstand als Eurowings-Chef nicht erneut kandidierte. Berg wird in den kommenden beiden Jahren für die mehr als 1.700 Mitglieder des Bitkom mit ihren in Deutschland zwei Millionen Beschäftigten sprechen. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Verwaltungsrats der GFT Technologies SE, und Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, wurden als Bitkom-Vizepräsidenten bestätigt. Neu zum Vizepräsidenten gewählt wurde Michael Kleinemeier, Vorstand SAP SE. Catharina van Delden, Gründerin und Geschäftsführerin innosabi GmbH, rückt als neue Schatzmeisterin in den Geschäftsführenden Vorstand des Bitkom auf.

www.bitkom.org

Fachmesse mit begleitenden Kongressen zu intelligenten Systemen und Lösungen für Verkehr, Mobilität, Logistik und digitaler Infrastruktur Frankfurt am Main, 20. – 22. November 2017

Um diese Veränderungen abzubilden und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft zu diskutieren, hat die Messe Frankfurt die Hypermotion ins Leben gerufen. Damit schließt die Messe Frankfurt im Geschäftsbereich Mobility & Logistics eine Lücke im nationalen und internationalen Messemarkt: Es entsteht die erste eigenständige Plattform für die digitale Transformation im Verkehrsbereich als übergeordnetes Leitthema. Zu den Ausstellern der Hypermotion gehören etablierte Unternehmen aus der Verkehrs- und Logistikbranche genauso wie mittelständische und kleine Unternehmen wie Start-ups, Mobilitätspioniere und Entrepreneure. Mit dabei sind Brose, Contact2Car, DB Netze, Drivee, Framo, Hamburger Hochbahn, PTV Group, Rhein-Main –Verkehrs- verbund, SICK, Signon Deutschland, SSI Schäfer und Teradata. Bosch Service Solutions, Loadfox, RWTH Aachen, UPS und TÜV Rheinland haben ebenfalls ihre Teilnahme bestätigt. In Kooperation mit der Hessen Trade and Invest GmbH und MoWi.net organisiert die House of Logistics and Moblity GmbH (HOLM) einen hessischen Gemeinschaftsstand zum Thema Digitalisierung.

www.hypermotion-frankfurt.com

Der PDS Gruppe wurde beim diesjährigen Honeywell Partnerevent DACH in Köln der Best Project Partner Award 2016 verliehen. Mit diesem jährlichen Award bringt Honeywell seine Verbundenheit und Anerkennung für Partner zum Ausdruck, die im vorausgegangenen Jahr Herausragendes geleistet haben. So haben die TCG Taneri Consulting GmbH und die PDS Entwicklungs- und Service GmbH unter dem Dach der PDS Gruppe zwei wichtige Großprojekte bei zwei namhaften Unternehmensverbunden des deutschen Lebensmitteleinzelhandels erfolgreich abgeschlossen. Nach Ansicht von Honeywell gibt es nur wenige Partner, die anspruchsvolle Projekte mit so viel Erfahrung und Kompetenz realisieren und den Kunden mit zukunftssicheren Hardware- und Software-Technologien ausstatten können. Die PDS Gruppe bietet mit dem Circlon Mobile Life Cycle Management intelligente Lösungen für ein 360°-Konzept über die gesamte Einsatzzeit mobiler Datenerfassungsgeräte.

www.circlon.de/pds

Die FEIG ELECTRONIC GmbH feierte ihr 50-jähriges Jubiläum am Standort Weilburg. Der Gründer und Inhaber Wolfgang Feig eröffnete die Festveranstaltung mit einer Rede, welche die Entwicklung vom Dezember 1966 bis heute beschrieb. Geschäftsführer Eldor Walk erläuterte anschließend die aktuelle Situation und künftige Ausrichtung der Firma. Am Schluss des offiziellen Teils erhielt Wolfgang Feig eine Urkunde zum 50-jährigen Jubiläum vom Präsidenten der IHK Limburg-Weilburg sowie eine Auszeichnung von der lokalen Feuerwehr.

Etwa 900 Besucher machten die Veranstaltung zu einem vollen Erfolg. Ob der „FEIG-Parcours“ mit Führungen durch den Fertigungsbereich und die Entwicklung oder das Kinderprogramm mit Torwandschießen, Hüpfburg und „Elektronikbasteln“: Jeder hatte seinen Spaß und konnte dabei etwas lernen. Selbst die Mitarbeiter konnten etwas Neues über ihre Firma erfahren – vor allem aus den anderen Abteilungen. Neben den organisierten Führungen stellten sich weitere Bereiche mit eigenen Pavillons vor: Verwaltung, Vertrieb, Marketing, Produktmanagement, Industrial Engineering und Entwicklungsabteilungen. So dürfte es manchem Kollegen klarer geworden sein, was die Verwaltung täglich umtreibt oder wie sich die Aufgaben von Marketing, Produktmanagement und Vertrieb unterscheiden – und wie eng sie zusammenarbeiten.

Der Event war aber nicht nur als „Dankeschön“ an die Belegschaft für deren tägliches Engagement als Basis für den nachhaltigen Unternehmenserfolg gedacht. Er erzielte auch eine deutliche Wirkung nach außen. So sahen die Kunden und Partner, dass sich FEIG zu einem für die ganze Region bedeutenden, mittelständischen Unternehmen mit ca. 50 Millionen Umsatzvolumen entwickelt hat. Interessierte Fachkräfte erlebten FEIG als attraktive Arbeitgebermarke. Und jeder Besucher konnte aus erster Hand erfahren, wie professionell die Firma FEIG ELECTRONIC heute ist. Sie nutzt modernste Produktionsverfahren und Prozesse, die nach aktuellen Erkenntnissen strukturiert sind und optimale Ergebnisse bringen – bei einem Höchstmaß an individueller Freizügigkeit sowie Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

www.feig.de

Die Kooperation von AIM mit der OPC Foundation basiert auf einer gemeinsamen Risikobetrachtung der Defizite der gegenwärtigen Systemintegration in Fertigung, Materialflusssteuerung und Logistik. Die sich stets in Aktualisierung und Erweiterung befindliche AutoID Companion Specification vereinigt divergierende Standardisierungsaktivitäten und schafft einen signifikanten Mehrwert für Integrationsprojekte der Anwender in zahlreichen Branchen in Bezug auf Beschleunigung und Kostensenkung. Sie soll verhindern, dass divergierende und miteinander in Wettbewerb stehende Spezifikationen entstehen, die die Anwender verunsichern würden. Zunehmend mehr OPC UA-fähige AutoID-Devices und prototypische Lösungen kommen zur Anwendung und werden umgesetzt.

Vor diesem Hintergrund haben sich jüngst auf Einladung von Pepperl + Fuchs in Mannheim zahlreiche Mitwirkende des AIM-Arbeitskreises Systemintegration (AK SI) mit Partnern aus der Automatisierungsbranche getroffen, um in einem ganztägigen Workshop die Interoperabilität verschiedener Client-Server-Systeme mittels des Standards OPC UA mit verschiedenen AutoID Devices zu testen. Der Workshop war ein voller Erfolg: Standardisierung at work – und gelebte Kooperation über alle wettbewerblichen Grenzen hinweg! Entsprechend werden sich AIM und die OPC Foundation auch weiterhin um das Fortschreiben der AutoID Companion Specification kümmern, die sich als eine Anleitung zur schnelleren AutoID-Integration zur Realisierung von Konzepten wie Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge verstehen lässt. Dazu beitragen wird auch eine Neuauflage des Interoperabilität-Workshops, die für den Spätherbst geplant ist.

www.AIM-D.de

Embedded Vision hat sich von einem Schlagwort zu einem nachhaltigen Trend entwickelt, der für die europäischen Vision-Anbieter und Produktentwickler in ihren Kundenbranchen gleichermaßen enorme Möglichkeiten eröffnet. In Zusammenarbeit mit der European Machine Vision Association (EMVA) hat die VISION, Weltleitmesse für Bildverarbeitung, erstmals eine europäische Plattform zum Informationsaustausch für dieses Zukunftsthema geschaffen: Die erste Embedded Vision Europe Konferenz vom 12. bis 13. Oktober 2017 im ICS Internationales Congresscenter Stuttgart zeigt die Einsatzmöglichkeiten von neuen Software- und Hardwareplattformen, erläutert die Technologie und präsentiert Anwendungen und Märkte für Embedded Vision.

Florian Niethammer, Teamleiter VISION bei der Messe Stuttgart, ist erfreut, dass das neue Konferenzformat bereits große Zustimmung in der Branche findet: „Wie bedeutend das Thema Embedded Vision ist, haben wir seit längerem verstärkt beobachtet. Wir haben es hier mit einer übergreifenden Technik zu tun, die sowohl in industriellen als auch nicht-industriellen Bereichen von hoher Relevanz ist. Gemeinsam mit unserem langjährigen Partner, der EMVA, eine Konferenz für Entwickler und Anwender von Embedded Vision-Systemen zu veranstalten, ist eine logische Konsequenz. Obwohl das Thema boomt, fehlte in Europa bislang noch die passende Plattform. Deswegen besetzen wir es mit einem starken Partner.“

www.embedded-vision-emva.org

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