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Auf der Fachmesse LogiMAT (Halle 4 / F05) präsentiert AIM zusammen mit Industriepartnern das Tracking & Tracing Theatre (T&TT), ein Szenario mit beispielhaften Prozessabläufen in Produktion, Materialfluss und Logistik. In verschiedenen Einzelschritten wird hier gezeigt, wie bewegte Objekte mit AutoID-Technologien wie RFID, Barcode, 2D Code, RTLS sowie Sensoren verfolgt werden. Partner des T&TT sind: Avus Services, deister electronic, Falkenhahn, Fraunhofer IIS, Fraunhofer IPMS, Logopak Systeme, Pepperl + Fuchs, Prologis Automatisierung und Identifikation und RFIDdirect. Ergänzt wird das T&TT um ein Expertenforum zu „AutoID als Enabler für Industrie 4.0“ (Forum F / Halle 4 / Stand C51) am Mittwoch, den 15.03.2017, 14.00-15.30 Uhr. Darüber hinaus lädt AIM nicht zuletzt alle Besucher des T&TT und alle Gäste des Expertenforums auch ganz herzlich auf den AIM-Gemeinschaftsstand ein (Halle 4 / F02 – gegenüber vom T&TT). Dort können Gespräche vertieft, Eindrücke ergänzt und internationale Netzwerke geknüpft werden. Partner auf dem AIM-Stand: Balluff, CISC, deister electronic, Dynamic Systems, Evanhoe & Associates, Feig Electronic, Fraunhofer IPMS, HID Global, Microsensys, Sandlab und smart-TEC.

www.logimat-messe.de | www.aim-d.de

15. Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss

Die nächste LogiMAT findet vom 14. bis 16. März 2017 auf dem Messegelände Stuttgart direkt am Flughafen statt. An der Veranstaltung 2016 nahmen 1.280 internationale Aussteller aus 32 Ländern teil, um in acht Hallen ihre aktuellen Lösungsangebote und Produktentwicklungen für eine intelligente, zukunftsfähige Intralogistik zu präsentieren. Die Messe zählte im Jahr 2016 an den drei Tagen insgesamt 43.466 Fachbesucher aus 60 Ländern. Sie gibt einen vollständigen Marktüberblick und gilt mittlerweile als weltweit größte Fachmesse für Intralogistik mit jährlichem Turnus. 160 Aussteller präsentierten auf der ersten LogiMAT ihre Lösungen und Neuheiten. 40 Prozent von ihnen kamen aus den Bereichen Software, IT und Identifikationssysteme, fast ein Viertel der Aussteller deckte den Bereich Förder- und Lagertechnik ab. 3.700 Besucher nutzten die Möglichkeit, sich kompakt über die neuesten Entwicklungen und Trends zu informieren. Zum Vergleich: 2016 kamen knapp 43.500 Fachbesucher und 1.280 Aussteller aus aller Welt.

Informationen zur LogiMAT 2017
14. – 16. März 2017
Dienstag bis Donnerstag, 9:00 – 17:00 Uhr
Neue Messe Stuttgart
Flughafenstr., 70629 Stuttgart
Eingang Ost und Eingang West
www.logimat-messe.de

FORUM: RFID & Barcode – Die Basistechnologien der Logistik 4.0
Anwendungsgebiete innovativer Identifikationstechnologien
Dienstag, 14. März 2017 von 14:30 bis 16:00 Uhr, Forum F, Halle 4
Moderation: Thorsten Aha, Chefredakteur ident, ident Verlag & Service GmbH, Dortmund

FORUM: NFC-Smartphones und Transponder in der Logistik
Szenarien der NFC-Technik in Industrie und Logistik
Dienstag, 14. März 2017 von 11:00 bis 12:30 Uhr, Forum F, Halle 4
Moderation: Wolf-Rüdiger Hansen, Inhaber, Business Innovation Lab

FORUM: Auto-ID als Industrie 4.0-Enabler
Neue Aspekte und Praxisbeispiele zur Digitalisierung von Materialfluss und Logistik
Mittwoch, 15. März 2017 von 14:00 bis 15:30 Uhr, Forum F, Halle 4
Moderation: Peter Altes, AIM-D e. V., Lampertheim

www.logimat-messe.de

Seit Jahresbeginn verstärkt Prof. Dr. Boris Otto als neuer geschäftsführender Institutsleiter die Führungsspitze des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik ISST in Dortmund. Prof. Dr. Jakob Rehof (Schwerpunkt Wissenschaft) und Prof. Dr. Michael ten Hompel (Schwerpunkt Standortentwicklung) komplettieren die Institutsleitung. Gemeinsam entwickeln sie das Institut zum Innovationspartner für die Digitalisierung der Wirtschaft und die Datenökonomie weiter. Der Schwerpunkt liegt auf Digitalen Geschäftslösungen zum Beispiel für die Logistik, das Gesundheitswesen und die Versicherungswirtschaft. „Wir entwickeln für Unternehmen innovative Geschäftslösungen aus einem Guss, damit sie in der Digitalisierung erfolgreich sein können“, beschreibt Boris Otto das Leistungsspektrum seines Forschungsinstituts. „Kern dieser Lösungen sind die Daten als strategische Ressource für Unternehmen, auf der neue digitale Geschäftsmodelle basieren.“

www.isst.fraunhofer.de

SATO wurde am 11. November 2016 in Tokio von der japanischen CRM Association mit dem CRM Best Practice Award 2016 ausgezeichnet. Mit dem CRM Best Practice Award werden innovative Unternehmen und Organisationen mit besonders kundenorientierter Managementphilosophie ausgezeichnet, die IT-Systeme zum Management ihrer Kundenbeziehung einsetzen. Die Gewinner werden von einer 12-köpfigen Jury ausgewählt, deren Mitglieder alle über eine Spezialisierung in entsprechenden Bereichen verfügen.  SATO erhielt diesen Preis für seine SATO Online Services (SOS), einen cloudbasierten IoT-Druckerwartungsservice, den das Unternehmen 2015 eingeführt hat. Dieser Service ermöglicht einen standortfernen Support für SATO-Etikettendrucker rund um die Uhr, 365 Tage pro Jahr, und ist darauf ausgelegt, Probleme bereits zu erkennen, bevor sie auftreten. So können Ausfallzeiten für den Kunden auf null reduziert werden. CRM Association Japan lobte SOS als ein Beispiel für eine CRM-Plattform, die einen effizienteren Kundendienst ermöglicht, und die darüber hinaus die Vorteile der IoT-Technologie in vollem Umfang nutzt, um Kunden besser zu verstehen, und einen Übergang von einer passiven auf eine aktive, prädiktive Wartung gewährleistet.

www.satoworldwide.com

Forum auf der Fachmesse LogiMAT in Stuttgart am 14. März 2017, 11:00 – 12:30 Uhr.

Dieses Forum bietet einen Ausblick auf die breit gefächerte NFC-Technik und ihr umfassendes Anwendungspotential in Logistik, Industrie, Service und Wartung in einer Welt, die vom Internet der Dinge und von Industrie 4.0 geprägt ist. Moderator ist Wolf-Rüdiger Hansen, Business Innovation Lab. Hier die Themen und Referenten:

  • Stärken der NFC-Technik und ihre Marktaussichten - Hon.-Prof. Dr. K. Richter, Kompetenzfeldleiter Materialflusstechnik, Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und –automatisierung (IFF)
  • Die weit gefächerten Formfaktoren der NFC-Chips und typische Anwendungsszenarien in der Industrie – R. Schmidmaier, Senior Marketing Manager, NXP Semiconductors.
  • NFC-Einsatz im Verbund mit Sensoren zur Prozess-Objektivierung in Medizin, Logistik, Wartung und Instandhaltung – S. Jäger, Entwicklungsleiter, Micro-Sensys GmbH.
  •  NFC-Transponder vom einfachen smart Label bis zum robusten Industrie-Transponder: Formfaktoren und Einsatzszenarien – M. Rüdiger, Vertriebsleiter, smart-TEC GmbH & Co.KG.

www.logimat-messe.de

Die Fachmesse embedded world in Nürnberg gilt als die wichtigste Veranstaltung für Embedded Systeme weltweit. Als einer der führenden Hersteller von RFID-Lesegeräte Technologien aus Deutschland präsentiert die Firma Elatec ihre neuesten Entwicklungen, darunter auf modernsten Innovationen basierende integrierbare RFID-Module. Dazu gehören folgende Neuerungen:

  • TWN4 MultiTech 2 BLE, das leistungsfähige Nahfeld Lesegerät. Die Besonderheit liegt in der Fähigkeit des Gerätes, über 60 verschiedene LF und HF-RFID-Technologien auszulesen. Außerdem unterstütz es NFC und Bluetooth für die Smartphone Authentifizierung (Android und iOS)
  • TechTracer Lite, mit dessen Hilfe überall auf der Welt die RFID-Technologie unbekannter Transponder identifiziert werden kann. Mithilfe dieses Tools ist eine schnelle Erkennung der Technologie und somit die schnellstmögliche Unterstützung des Kunden vor Ort gewährleistet.
  • TWN4 Configuration Card, konzipiert zur kontaktlosen Konfiguration der RFID-Lesegeräte der TWN4-Reihe. Das schnelle Einlesen der kontaktlosen Karte unterstütz unsere Kunden durch merkliche Zeitersparnis und vereinfachte Abläufe.

Besuchen Sie uns auf der Nürnberger Messe, Stand 3-329 in Halle 3, 14. – 16. März 2017.

https://www.elatec-rfid.com/de/nachrichten/weiterfuehrende-informationen...

Zum zehnten Mal zeigt die conhIT, Europas führende Veranstaltung für Gesundheits-IT, vom 25. bis zum 27. April 2017 auf dem Berliner Messegelände, wie moderne IT die Versorgung im Gesundheitswesen qualitativ verbessert und Institutionen im Wettbewerb unterstützt. Unter dem Motto „10 Jahre conhIT – Wir verbinden Gesundheit mit innovativer IT.“ stehen 2017 unter anderem die Themen Digitalisierung in Gesundheitswirtschaft und Krankenhäusern, eHealth und Apps, IT-Strategien und IT-Management, Informations- und IT-Sicherheit, intersektorale Vernetzung sowie der Nutzen des Internet of Things im Fokus. Mit einer Kombination aus Messe, hochwertigen Kongress- und Akademiethemen sowie diversen Networking-Möglichkeiten bietet die conhIT das perfekte Umfeld, um sich über Neuigkeiten, Trends und Perspektiven der Branche zu informieren. Im Vergleich zur conhIT 2016 hat sich der Anmeldestand noch einmal erhöht, so dass die conhIT- Messe im nächsten Jahr mit mehr als 450 Ausstellern auf über 18.000 m² Ausstellungsfläche an den Start gehen wird. Auch die Vorbereitungen für das spannende Kongress-, Akademie- und Networking-Programm sind bereits in vollem Gang. Neu ist übrigens: Sämtliche conhIT-Tickets berechtigen 2017 erstmals auch zum Besuch des Kongresses.

www.conhIT.de

Ericsson und das FIR an der RWTH Aachen haben im Rahmen einer feierlichen Eröffnung am Dienstag den Start eines neuen Center Connected Industry im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Campus bekanntgegeben. Ziel ist die Förderung der 5G-Entwicklung im Bereich Industrie 4.0. Im neuen "5G Application Lab" entsteht eine Testumgebung für Anwendungen aus den Bereichen Logistik, Produktion, Mobilität und Energie. Hier werden verschiedene Aspekte der 5G-Technologie, der nächsten Mobilfunk- und Netzgeneration, in praxisnahen Anwendungsfällen der Industrie 4.0 prototypisch umgesetzt und evaluiert. Ein erstes 5G-Netzwerk wurde bereits in den FIR-Innovation-Labs und der dortigen Demonstrationsfabrik implementiert und überträgt aktuell schon Sensordaten und breitbandige Video-Streams über das 5G-Netzwerk. Die Kooperation ist Bestandteil von Ericssons "5G for Germany"-Programm, das im letzten Herbst vorgestellt wurde. Das "5G für Germany"-Programm gehört zum "5G for Europe"-Programm und bringt wichtige Unternehmen der Wirtschaft, des öffentlichen Sektors und führende europäische Hochschulen mit dem Ziel zusammen, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und europäischen Wirtschaft zu stärken. Ericsson hatte in diesem Zusammenhang erst in der vergangenen Woche mit "5G-ConnectedMobility" ein industrieübergreifendes Konsortium zur5G-Forschung und -Entwicklung insbesondere in den Bereichen Automotive and Rail vorgestellt.

www.fir.rwth-aachen.de

13 Persönlichkeiten aus Transport, Intralogistik, IT und Versicherung zogen im November 2016 in die Logistics Hall of Fame der berühmtesten Logistiker der Welt ein – als einziger Intralogistiker Gerhard Schäfer. Erstmalig in diesem Jahr zeichnete eine Jury 13 Personen unter dem Motto „Historic Milestones of Logistics“ von 1490 bis 2000 aus. Die Jury setzte sich aus mehr als 50 Personen zusammen: Journalisten, Wissenschaftlern, Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Verbänden aus aller Welt. Die Aufnahme der neuen Mitglieder fand bei einer festlichen Zeremonie am 29. November im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Berlin statt. Als einziger Intralogistiker wurde Gerhard Schäfer (* 5. August 1924, † 19. Juli 2015) unter die berühmtesten Logistiker der Welt gewählt. Gerhard Schäfer gilt als Vorreiter wie auch Realisator des Systemgedankens in der Behälterlogistik. Die Markteinführung und Serienproduktion des „Lager-Fix-Kastens“ im Jahre 1953 revolutionierte die Intralogistik auf bemerkenswerte Art und Weise. Mit mehr als 2.000 Typen, Ausführungen und Größen an Kästen und Behältern verwundert es nicht, dass der Begriff „Schäfer-Kasten“ als Synonym in der Verpackungswelt dominiert. Dieser Fortbestand betont die Weitsichtigkeit der Entwicklung. Gerhard Schäfer gilt nicht nur als Pionier in der Intralogistik für manuelle Produkte. Vielmehr hat er mit dem Lager-Fix-Kasten das Fundament für die unglaubliche Erfolgsgeschichte der Firma Schäfer gelegt.

www.ssi-schaefer.com

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