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Am Freitag, den 2. September 2016 wurde Vanderlande im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk in Düsseldorf als Preisträger im Unternehmenswettbewerb „NRW-Wirtschaft im Wandel“ ausgezeichnet. Unter Schirmherrschaft von NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin hatte eine hochkarätig besetzte Expertenjury Vanderlande als eines der 20 herausragenden Unternehmen ausgewählt, die den Strukturwandel des Bundeslandes hin zu einem vielfältigen und zukunftsstarken Wirtschaftsstandort in vorbildhafter Weise symbolisieren. Die ausgezeichneten Unternehmen stehen damit für den Transformationsprozess einer Region, die schon längst weit mehr verkörpert als die Heimat von Kohle und Stahl. Vom internationalen Großkonzern bis zum familiengeführten Handwerksbetrieb demonstrieren die Preisträger des Wettbewerbs, wie erfolgreicher Strukturwandel mit Hilfe innovativem Unternehmergeist möglich ist.

www.vanderlande.com

Die HARTING Technologiegruppe hat das INQA-Audit erfolgreich bestanden. Die Tochtergesellschaft HARTING Electric, die hierbei als Pilotunternehmen fungierte, bekam nun die entsprechende Urkunde überreicht. Die Auszeichnung nahmen in Berlin die beiden Projektverantwortlichen Christoph Wagener und Patrick Lahme offiziell aus den Händen von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles entgegen. HARTING Electric hatte in den vergangenen 24 Monaten in verschiedenen Projektgruppen bestimmte interne Prozesse geändert oder neu implementiert. „Damit haben wir HARTING fitter für die Zukunft gemacht“, erläutert Christoph Wagener, Projektleiter des INQA-Audits bei HARTING. „Es ist gut, wenn sich Unternehmen gemeinsam mit ihren Beschäftigten aufmachen und ihre Unternehmenskultur zukunftsfähig aufstellen. Das INQA-Audit ‚Zukunftsfähige Unternehmenskultur‘ steht für diesen gemeinsamen Spirit. Schließlich können Unternehmen nur zusammen mit den Beschäftigten den Wandel der Wirtschafts- und Arbeitswelt erfolgreich meistern. Denn wer im Wettbewerb bestehen will, braucht motivierte Fachkräfte – und die bekommt man nur mit einer modernen, zeitgemäßen Unternehmenskultur“, erklärte Bundesarbeitsministerin Nahles in Berlin.

www.HARTING.com

Ehrhardt + Partner (E+P) und die Hochschule Fulda haben im Rahmen einer Kooperation ein Augmented-Reality-Labor im Frankfurter House of Logistics and Mobility (HOLM) aufgebaut. Beide Seiten profitieren von der Zusammenarbeit: Die Hochschule Fulda erhält vom Logistik-Experten Input zu aktuellen Trends der Branche und im Supply-Chain-Management. E+P ermöglicht Studierenden der Hochschule wiederum einen Praxiseinblick in die Welt der Logistik und treibt seine Innovationsforschung weiter voran. Wie kann man Augmented Reality für aktuelle Herausforderungen in der Logistik nutzen? Und wie lassen sich Augmented Reality Applikationen im Sinne von Industrie 4.0 und Big Data gewinnbringend einsetzen? Mit diesen Fragestellungen beschäftigen sich Studierende und Professoren der Hochschule Fulda im neuen Augmented-Reality-Labor im Frankfurter HOLM, das 2015 von Prof. Dr. Boris Zimmermann, Professor im Fachbereich Wirtschaft, geplant wurde. Unter Anleitung der Professoren testen, prüfen und vergleichen die Studenten zunächst verschiedene Kommissioniersysteme, bei denen Augmented Reality zum Einsatz kommt, beispielsweise Pick by Voice und Pick by Vision.

www.ehrhardt-partner.com

Konzernleitung, Finanzen, Forschung & Entwicklung sowie internationaler Vertrieb und Produktmanagement bezogen im August 2016 ein neues Gebäude in der Nähe des vorherigen Firmensitzes. Der neue Hauptsitz erfüllt alle Anforderungen, um globale Funktionen zu konzentrieren und für eine effiziente und moderne Arbeitsumgebung zu sorgen. Die hervorragende Infrastruktur bei gleichzeitiger Nähe zur Natur sorgt für einen attraktiven Arbeitsplatz für die heutigen knapp 100 Mitarbeiter und birgt Reserve für eine zukünftige Expansion. Das Herzstück bildet das Forschungs- und Entwicklungszentrum. Die umfassend ausgestatteten Labors verfügen über modernste Einrichtungen, um Produkte hinsichtlich ihrer EMV-, Umwelt- oder mechanischer Belastbarkeit zu prüfen. Als Kompetenzzentrum für innovative Entwicklungen wie zum Beispiel ASICs für unterschiedliche Sensor-Funtionsprinzipien oder Sensoren für schwierigste Umgebungsbedingungen wird ein Augenmerk auf die industrielle Kommunikation gerichtet.

www.contrinex.de

Der bisherige Geschäftsführer der Münchner MIAS Group, Dr. Johannes Fottner (45), wird ab 01. Oktober 2016 Professor für Technische Logistik und designierter Nachfolger von Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wi.-Ing. Willibald A. Günthner als Inhaber des Lehrstuhls für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) der Technischen Universität München. Damit werden Günthner und Fottner für den Zeitraum eines Jahres den Lehrstuhl gemeinsam leiten, bis Professor Günthner in den Ruhestand wechselt. Seine berufliche Laufbahn begann Fottner nach seinem Maschinenbaustudium an der TUM am Lehrstuhl fml bei Professor Günthner, an dem er von 1997 bis 2002 als wissenschaftlicher Assistent arbeitete und promovierte. Von 2002 bis 2008 war er in unterschiedlichen Managementfunktionen bei der Schweizer Swisslog-Gruppe, unter anderem für den Bereich Fahrerlose Transportsysteme verantwortlich, bis er 2008 zur MIAS Group wechselte, die 2015 von der Jungheinrich AG übernommen wurde. Der zweifache Familienvater ist seit einigen Jahren ehrenamtlich im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) aktiv, seit Anfang 2015 ist er Vorsitzender des VDI-Landesverbands Bayern und stellvertretender Vorsitzender der Fachgesellschaft für Produktion und Logistik (GPL).

www.fml.mw.tum.de

Nach detaillierter Evaluation und ausführlichem Vorprojekt hat sich das Schweizer Familienunternehmen Blättler Kühllogistik, Spezialist für Lagerung und Transport von Kühl- und Tiefkühlprodukten, für den Einsatz der GUS-OS Suite der GUS Group entschieden. Mit der für die Anforderungen der Prozessindustrie optimierten Unternehmenslösung sollen einerseits die betrieblichen Anforderungen rund um den IFS Logistics, andererseits die nationalen und internationalen Ambitionen des erfolgreichen Unternehmens noch besser unterstützt werden. Aufgrund der zunehmenden Regulierung in der Pharma- und Lebensmittelindustrie und den damit verbundenen Anforderungen an Prozesssicherheit und Prozessdokumentation, muss die Blättler Kühllogistik AG eine neue, zukunftsgerichtete Standard-Softwarelösung für die Lagerverwaltung einführen. Das Unternehmen plant, im Laufe des nächsten Jahres ein neues Kühlhaus bzw. ein Hochregallager (HRL) in Inwil zu errichten und in Betrieb zu nehmen. Dieses soll nahtlos mit der GUS-OS Suite arbeiten.

www.gus-group.com

SSI Schäfer beginnt mit der Errichtung des neuen Logistikzentrums für die Römerwall Naturbrunnen und Getränke GmbH & Co. KG. Durch das moderne Logistikkonzept erzielt das Unternehmen der Getränkegruppe Hövelmann, mit Sitz in Duisburg-Walsum, sowohl eine deutliche Effizienzsteigerung als auch Energieeinsparung gegenüber den bisherigen Logistikprozessen. Nach Fertigstellung der Bodenplatte für den 93 m langen, 77 m breiten und 43 m hohen Logistikkomplex beginnt SSI Schäfer als Generalunternehmer in diesen Tagen mit der Erstellung der schlüsselfertigen Logistikanlage. „Wir bekommen nicht nur eine leistungsfähigere, sondern auch eine deutlich umweltfreundlichere Lösung und investieren hier also in Effizienz und Nachhaltigkeit“, so der geschäftsführende Gesellschafter Hermann Hövelmann anlässlich der feierlichen Grundsteinlegung am 17. August 2016. „Damit legen wir heute nicht nur den Grundstein für das automatische Hochregallager, sondern auch für die erfolgreiche Zukunft der Getränkegruppe Hövelmann.“

www.ssi-schaefer.com

NiceLabel wurde bei den European Business Awards, die zur Anerkennung von exzellenten Leistungen und Best Practices in der europäischen Geschäftswelt ins Leben gerufen wurden, als National Champion ausgezeichnet. Der von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft RSM gesponserte und von Wirtschaftsführern, Akademikern und politischen Vertretern aus ganz Europa unterstützte Wettbewerb beurteilte dieses Jahr über 33.000 Unternehmen aus 34 Ländern. NiceLabel wurde im Rahmen der ersten Beurteilungsphase durch ein unabhängiges Gremium in die Gruppe von 13 National Champions gewählt. Der slowenische Hauptsitz der globalen NiceLabel Gruppe wurde auf Basis der EBA-Kernwerte – Innovation, Ethik und Erfolg – beurteilt und geht nun in die zweite Phase des Wettbewerbs über. Darin werden unabhängige Juroren den Gruppenbesten ermitteln, wobei auch eine separate öffentliche Abstimmung auf der Website der European Business Awards einbezogen wird.

www.nicelabel.com

Zur Verstärkung des internationalen Vertriebsteams übernimmt Tim Porschen ab sofort die Position des Enterprise Account Managers bei Getac und ist für die Bereiche Industrie und Logistik/Transport zuständig. Als ein weltweit führender Entwickler und Hersteller robuster Notebooks, Tablets und Handhelds legt das Unternehmen großen Wert auf starke Partnerschaften. Porschen verantwortet künftig den Ausbau und die Akquise neuer Geschäftspartner sowie die Entwicklung von Strategien zur Umsatzsteigerung im B2B-Bereich. „Getac bietet ein breites, hochqualitatives Produktportfolio für unterschiedlichste Applikationen. Von der Entwicklung über die Produktion bis hin zu Vertrieb und After-Sales Services deckt Getac als einziger Hersteller robuster Computer weltweit die komplette Supply Chain ab. Ich freue mich auf ein sehr interessantes und vielversprechendes Aufgabengebiet, “ erklärt Tim Porschen.

www.getac.de

Mit einer feierlichen Eröffnung hat der Automatisierungsspezialist Turck seine neue Vertriebs- und Marketingzentrale in Mülheim eingeweiht. Gemeinsam mit Kunden, Geschäftspartnern, Gesellschaftern, Beiräten und Mitarbeitern übergaben die Turck-Geschäftsführer Ulrich Turck und Christian Wolf das neue Gebäude seiner Bestimmung. Zu den Ehrengästen zählten auch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, sowie Mülheims Oberbürgermeister Ulrich Scholten. „In den letzten vier Jahren hat die Turck-Gruppe eine erhebliche Investitionsoffensive von über 100 Millionen Euro initiiert, mit dem klaren Ziel, eine nachhaltige und erfolgreiche Unternehmensentwicklung zu gewährleisten“, so Wolf. Erhebliche Erweiterungen der Fertigungskapazitäten habe es in dieser Zeit nicht nur in der Fertigungs- und Entwicklungszentrale im sauerländischen Halver gegeben, sondern auch im sächsischen Beierfeld, in Delémont in der Schweiz sowie in Minneapolis (USA) und in Saltillo (Mexiko). Auf dem rund 15.000 Quadratmeter großen Grundstück direkt neben der bestehenden Firmenzentrale an der Witzlebenstraße ist in den vergangen zwei Jahren ein architektonisch anspruchsvolles Gebäude mit rund 4.200 Quadratmetern Büro- und Repräsentationsfläche entstanden. Das Gebäude bietet einen großzügigen Empfangs- und Konferenzbereich im Erdgeschoss und ist umgeben von einem Campus-artigen Park.

www.turck.de

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