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Auf der SPS IPC Drives 2016 (Halle 7A, Stand 340) zeigte SICK den Kunden und Besuchern die unterschiedlichen Möglichkeiten und Wege, um das Ziel – die smarte Fabrik – zu erreichen. Mit seinem breiten Produkt- und Lösungsportfolio bietet der Sensorhersteller die Basis für die Flexibilisierung der Prozesse. Hierbei geht es um Digitalisierung, Intelligenz und Vernetzung in Produktions- und Logistiksystemen, damit sich diese autonom selbst optimieren und steuern können. Im Kontext von Industrie 4.0 sorgt die Sensorik von SICK dafür, dass Kunden ihre Realität in Daten fassen und sie zielgereichtet für ihre Applikation einsetzen können. Um die nie dagewesenen Datenmengen zu verarbeiten, müssen Sensoren robuster und leistungsfähiger werden, vor allem aber intelligenter. Aber auch bei Daten gilt: Qualität vor Quantität. Je kompakter und aussagekräftiger die eingespeisten Daten sind, desto effizienter können Ressourcen genutzt werden und desto genauer fällt die Analyse aus. Intelligente Sensoren, die direkt im Sensor Daten vorverarbeiten, komprimieren und filtern, perfektionieren die Prozesse für die Industrie 4.0.

www.sick.com

Die Paul Leibinger GmbH & Co. KG hat für weltweit rund 100 Inkjet-Händler ein zertifiziertes Schulungsprogramm ins Leben gerufen. Das deutsche Familienunternehmen möchte mit diesem Zertifikat die Fähigkeiten seiner Händler auf der ganzen Welt technisch und vertrieblich auf ein einheitliches sehr hohes Niveau bringen. Bestandteil der Schulung sind u.a. ein umfassendes Kennenlernen der Leibinger Inkjet-Drucker mit ihren Funktionen und Vorteilen sowie deren Software- und Zubehöroptionen, ebenso wie eine Marktanalyse und technische Grundlagen. Bereits zwei Inkjet-Händler haben das neue, umfangreiche Programm zum „Zertifizierten Leibinger Partner“ erfolgreich abgeschlossen.

www.leibinger-group.com

Printronix hat sein bewährtes EMEA-Partnerprogramm „Path2Success“ erneuert. Es umfasst drei Zertifizierungsstufen mit spezifischen Qualifizierungskriterien und fokussiert ausschließlich den Zeilenmatrixdruck. Die Partner profitieren von einer stärkeren Vertriebsunterstützung und höherer technischer Kompetenz. Für die erfolgreiche Umsetzung des Partnerprogramms hat Printronix den erfahrenen Vertriebsprofi Werner Metz zum Regional Sales Manager für DACH ernannt. Das neue Partnerprogramm steht in der gesamten Region EMEA ab sofort zur Verfügung. Zeitgleich mit der Einführung des neuen Partner-Programms hat Printronix den Vertriebsprofi Werner Metz ins Boot geholt. Als Regional Sales Manager für das DACH-Gebiet verstärkt er das europäische Sales-Team. Der diplomierte Betriebswirt verfügt über 29 Jahre Erfahrung im indirekten Vertrieb und in der Führung internationaler Kunden-Accounts.

www.printronix.de

Im Zuge der Errichtung eines neuen Werkes für Antriebskomponenten in Kapfenberg (Österreich) entschied sich Pankl für die flexible Shuttle-Technologie von KNAPP zur Automatisierung des Kleinteilelagers mit Arbeitsplatzversorgung. Pankl entwickelt, erzeugt und vertreibt Motor- und Antriebssysteme sowie Fahrwerksteile für den Rennsport, für High-Performance-Autos und die Luftfahrtindustrie. Der neue Produktionsstandort für Hochleistungs-Motorradgetriebe inklusive des neuen Lagersystems wird 2017 in Betrieb gehen. „Wir haben uns für das Konzept von KNAPP entschieden, weil die Kernkomponenten des Systems durchdacht und technisch ausgereift wirken. Ein weiterer entscheidender Faktor war die extrem produktive Zusammenarbeit während der Konzeptphase. Die Projektingenieure und Produktmanager haben sehr rasch unsere spezifischen Anforderungen verstanden und in weiterer Folge sehr gute Lösungen entwickelt“, so Stefan Zinner, Produktionsleiter Serie bei Pankl.

www.knapp.com

JLT Mobile Computers hat die Lieferung von insgesamt 70 robusten fahrzeugmontierten VERSO 12 Computern an einen der größten Containerhäfen in Skandinavien abgeschlossen. Nach ersten, positiven Tests des Navis-validierten VERSO 12 Computers bestellte der Kunde im April dieses Jahres eine ausreichende Anzahl Geräte, um seinen gesamten Fuhrpark an Hafenkränen und Gabelstaplern mit den robusten PCs von JLT auszustatten. Der Entscheidung für die Investition ging die Suche nach einer höchst zuverlässigen IT-Lösung zur Steigerung der betrieblichen Effizienz durch Echtzeit-Datenverfolgung voraus. Von Grund auf für maximale Zuverlässigkeit in den anspruchsvollsten Umgebungen entwickelt, ist der VERSO 12 Computer ein bewährtes und zuverlässiges Arbeitstier für geschäftskritische Funktionen.

www.jltmobile.com

AIM gab kürzlich die Veröffentlichung des Ultracode International Standards bekannt. Dieser begründet eine deutliche Verbesserung der Barcode-Technologie für die Auto-ID Industrie und deren Kommerzialisierungschancen. Ultracode Ressource Dokumente sind für Interessenten auf der AIM Website erhältlich. Ultracode ist der erste 2D-fehlerkorrigierende Farb-Barcode, der unter Verwendung einer digitalen Farbkamera oder von Smartphone-Apps auf dem Smartphone angezeigt oder gedruckt werden kann. Seine Entwicklung wurde durch den allgegenwärtigen Einsatz von elektronischen Farb-Displays, Digitalkameras und insbesondere die Entwicklung des Smartphones motiviert. Durch die Nutzung des Ultracode und seine Standard-Farbtechnologie kann ein Bild erstellt werden, das weniger als die Hälfte der Fläche eines QR-Codes benötigt, also den erforderlichen Anzeigeplatz deutlich verringert – bei der Codierung der gleichen Datenmenge.

www.aimglobal.org | www.aim-d.de

Die SSI Schäfer Gruppe unterstreicht ihre Ambitionen im Bereich der Robotik und setzt die eingeschlagene Strategie im Kontext von Industrie 4.0 konsequent fort. Wie der Intralogistik-Marktführer bekannt gab, wurde eine Mehrheitsbeteiligung am Kamener Portalroboter-Spezialisten RO-BER Industrieroboter GmbH vollzogen. „Hoch-performante Robotik-Applikationen sind heute ein zentraler Faktor für ganzheitliche Automationslösungen in der Intralogistik“, begründet Elmar Issing, Vice President Robotics & Innovations bei SSI Schäfer, das strategische Engagement. „Mit der Beteiligung an RO-BER stärken wir das Lösungsangebot für unsere Kunden in einer weiteren Schlüsseltechnologie der Zukunft und vervollständigen das Produktportfolio im Bereich der Robotik mit intelligenter Steuerungstechnik.“ Die Synergien aus den komplementären Technologie-Portfolios wollen beide Partner gezielt für die kundenorientierte Realisierung ganzheitlicher Intralogistik-Konzepte nutzen. Portalroboter erlauben dabei mit ihrer kinematischen Charakteristik spezifische und gänzlich neue Lösungskonzepte im Hinblick auf Sortier-, Pufferungs- und Verkettungsfunktionen.

www.ssi-schaefer.de | www.ro-ber.de

Im neuen Enterprise Lab Center des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML beziehen die Think Tanks der angewandten Logistikforschung einen eigenen neuen Gebäudeteil. Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, hat die Räumlichkeiten am 27. Juni 2016 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung eröffnet. Ob BMW, Würth, DB Schenker oder Sick – sie alle setzen auf eine neue Form kooperativer Forschung: die „Fraunhofer Enterprise Labs“. Gemeinsam mit Forschern des Fraunhofer IML arbeiten Mitarbeiter aus den Unternehmen vor Ort an konkreten Innovationen. Das neue Enterprise Lab Center ist die Zukunft der Forschung. Die Kombination aus Coworking Spaces, hochmoderner technischer Ausstattung und enger Form der Zusammenarbeit erschließt eine ganz neue Dimension der interdisziplinären Forschung und Entwicklung zwischen Unternehmen und dem Fraunhofer IML.

www.iml.fraunhofer.de

Die Dematic GmbH hat einen Turnkey-Auftrag der belgischen Lebensmittelkette Delhaize für die Errichtung eines neuen Distributionszentrums in Brüssel erhalten. Im Herzen des Distributionszentrums arbeitet ein automatisches Palettiersystem für Mischpaletten (AMCAP), das aufgrund seiner Bauweise besonders platzsparend ist und den Energieverbrauch deutlich senkt. „Wir freuen uns bekannt zu geben, dass Dematic von Delhaize ausgewählt wurde, sein neues Distributionszentrum in Brüssel zu realisieren. Unsere Erfahrung im Lebensmittelsektor, umfassende Automatisierungs- und Softwaretechnologien sowie unsere führende Designkompetenz haben dazu beigetragen, diesen Großauftrag zu erhalten“, sagt Ulf Henriksson, CEO und Präsident von Dematic.

www.dematic.com

Nach beinahe vier Jahren, in denen verschiedenste Varianten der Projektrealisierung erarbeitet wurden, unterzeichneten die Gabor Shoes AG und Generalunternehmer Vanderlande den Vertrag zur Realisierung eines neuen automatischen Kleinteilelagers sowie zu diversen Umbauten des Bestandsystems. Die Gabor Shoes AG mit Sitz in Rosenheim ist einer der führenden Hersteller von qualitativ hochwertigen, modischen Damenschuhen. Neben modischer Aktualität sind Passform und Verarbeitungsqualität die wesentlichen Merkmale der Gabor Markenschuhe. Um die in den letzten Jahren deutlich gestiegenen Ausliefermengen bewältigen und eine noch bessere  Lieferqualität an den Handel gewährleisten zu können, wird nun neben der Bestandshalle in einer neuen Versandhalle ein weiteres automatisches Kleinteilelager (AKL) implementiert und während des laufenden Betriebes an das bestehende System angebunden.

www.vanderlande.com/de

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